Was so alles in Auktionen landet

      Was so alles in Auktionen landet

      23 Millionen Franken für Diamanten
      Das Auktionshaus Christie's hat einen Diamanten für rund 23 Millionen Franken versteigert. Der farblose, birnenförmige Diamant ist nun in den Händen eines Experten für Edelsteine.

      Genf - Das Höchstgebot kam von dem Juwelier Harry Winston, dessen Schmuck- und Uhren-Unternehmen seit diesem Jahr zur Swatch-Gruppe gehört. An der Auktion in einem Genfer Luxus-Hotel beteiligten sich rund 150 Interessenten, teilte das Auktionshaus Christie's mit.

      Der in Genf versteigerte Diamant trug bislang noch keinen Namen. Winston habe mitgeteilt, dass der Edelstein "Harry Legacy" genannt werden solle, sagte Christie's-Sprecher Rahul Kadakia. Es sei Winstons erste große Anschaffung seit der Übernahme des Unternehmens durch die Swatch-Gruppe im März für rund eine Milliarde Dollar.

      "Harry Legacy" wurde vom Amerikanischen Edelstein-Institut als "makellos" klarer Diamant mit perfekter Symmetrie zertifiziert. Vor dem Beschleifen wog er 236 Karat. Der Diamant stammt aus der Jwaneng-Mine in Botsuana im Süden Afrikas. Die Bearbeitung zog sich über 21 Monate hin. Zum Kaufpreis werden Steuern und Verkaufsprovision addiert, so dass der Käufer letztlich 25,8 Millionen Franken zahlen muss. Das entspricht rund 20,7 Millionen Euro.

      Der von Christie's erzielte Preis ist der höchste für einen Diamanten dieser Kategorie. Das Auktionshaus hatte aber sogar auf 30 Millionen Dollar gehofft, wohingegen der nun erzielte Preis umgerechnet 23,5 Millionen Dollar beziehungsweise 26,7 Millionen Dollar inklusive Steuern und Provision ausmacht. Der größte bekannte Diamant mit den Kennzeichen farblos und makellos ist der Cullinan-Diamant mit 530,2 Karat, der zu den britischen Kron-Juwelen zählt.
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      Diamant erzielt Rekordpreis

      Diamant erzielt Rekordpreis

      Der berühmte Erzherzog-Joseph-Diamant ist bei einer Auktion in Genf für den Rekordpreis von rund 16,5 Millionen Euro versteigert worden. Den Zuschlag erhielt ein telefonischer Bieter, der anonym bleiben will.

      Genf. Für rekordträchtige 21,5 Millionen Dollar (rund 16,5 Millionen Euro) ist der Erzherzog-Joseph-Diamant auf einer Auktion in Genf versteigert worden. Wie das Auktionshaus Christie's mitteilte, handelt es sich bei der makellos klaren Kostbarkeit mit 76,02 Karat um „einen der berühmtesten und begehrtesten Diamanten der Welt, der zu ersteigern ist“. Es ist der höchste Preis pro Karat, der bei einer Auktion eines farblosen Diamanten je erzielt wurde.
      Der Erlös vom Dienstag lag weit über dem erwarteten Wert von 15 Millionen Dollar. „Es ist ein großartiger Preis für einen Stein dieser Qualität“, sagte der Vorstand des Juweliers Black, Starr & Frost aus Kalifornien, Alfredo Molina, der den Diamant verkaufte. Es habe zwei Hauptbieter gegeben. Der neue Besitzer wolle anonym bleiben und werde den Stein zur Ausstellung in einem Museum bereitstellen.

      Der Diamant stammt aus den antiken Minen Golkonda im Herzen Indiens. Er wurde nach dem Erzherzog Joseph August von Österreich benannt, der den Stein einem Sohn Franz Joseph vermachte, der ihn in einem Banktresor aufbewahrte. Ein anonymer Käufer verwahrter den Stein über den Zweiten Weltkrieg, bis er auf einer Auktion in London 1961 erstmals versteigert wurde. 1993 versteigerte ihn Christie's erstmals in Genf für 6,5 Millionen Dollar. (dapd)
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      Auktionshaus hofft auf Rekordpreis für Diamanten

      Blau und selten
      Auktionshaus hofft auf Rekordpreis für Diamanten
      19.08.2013, 19:13 Uhr | AFP, t-online.de

      In Hongkong wird in wenigen Wochen ein seltener, runder blauer Diamant versteigert, der eine zweistellige Millionensumme einbringen könnte. Das Auktionshaus Sotheby's erklärte, es hoffe auf einen Verkaufspreis von 19 Millionen Dollar (14 Millionen Euro). Damit könnte der 7,59-karätige "Premier Blue" einen neuen Preis-pro-Karat-Rekord aufstellen.

      Auch rückläufige Wachstumszahlen der chinesischen Wirtschaft trüben den Optimismus bei Sotheby's nicht: "Die Topkäufer sind nach wie vor da", sagte der stellvertretende Vorsitzende von Sotheby's Asien, Quek Chin Yeow. Hongkong entwickelte sich dank steigenden Wohlstands insbesondere in China zu einem bedeutenden Standort für Versteigerungen von Kunst, feinen Weinen und edlen Steinen.

      Blaue Diamanten sind selten - und dieser ist verschwenderisch

      Blaue Diamanten sind sehr selten und werden kaum auf dem Markt gehandelt. Ihre Farbe erhalten sie durch die Einlagerung des Elements Bor in die Gitterstruktur des Steines. Ende des vergangenen Jahrhunderts fanden sich auch Juwelen, die ihr Blau durch natürliche Strahlung oder eingelagerten Wasserstoff erhielten.

      Der runde Schliff des "Premier Blue" ist darüber hinaus extravagant - er ist verschwenderisch und kommt bei den sehr wertvollen farbigen Diamanten so gut wie nie zum Einsatz. Der "Premier Blue" wird laut Quek am 7. Oktober versteigert. Sein derzeitiger Besitzer wolle anonym bleiben.

      Bild: Der "Premier Blue", ein blauer Diamant, soll dem Auktionshaus Sotheby's einen Rekord bringen (Quelle: AFP)
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      Sotheby's stellt bislang teuersten Diamanten der Welt vor

      Wertvolle Auktion
      Sotheby's stellt bislang teuersten Diamanten der Welt vor

      Wer dieses Prachtexemplar besitzen will, muss sehr viel Geld auf den Tisch legen. Der bislang teuerste Diamant der Welt wird im November bei Sotheby's versteigert. Das Auktionshaus stellte in Genf den "Pink Star" vor, einen innen lupenreinen, rosafarbenen Diamanten von 59,6 Karat, der auf einen Wert von mehr als 60 Millionen Dollar (49 Millionen Euro) geschätzt wird. Die Versteigerung ist für den 13. November angesetzt.


      Vom
      "Steinmetz Pink" zum "Pink Star"

      Der "Pink Star" wurde 1999 vom Minenbetreiber De Beers in Südafrika gefördert, im Rohzustand hatte er 132,5 Karat. Er wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren von der Firma Steinmetz Diamonds zu einem ovalen Schmuckstück geschliffen und poliert. Erstmals wurde der Edelstein 2003 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er hieß zunächst "Steinmetz Pink" und wurde vier Jahre gemäß der Tradition von seinem ersten Besitzer umbenannt.

      Noch nicht einmal Königshäuser besitzen einen derartigen Stein

      "Ich hatte das Privileg, in den vergangenen 35 Jahren einige der großartigsten Edelsteine zu begutachten, und ich kann ohne zu zögern sagen, dass der 'Pink Star' von enormer Bedeutung ist", erklärte David Bennett, Leiter der Schmuckabteilung von Sotheby's für Europa und den Nahen Osten. Nicht einmal in den Juwelenschätzen von Staaten und Königshäusern sei ein solcher rosafarbener Diamant enthalten.
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      Dieses Diamanten-Ei kostet 30 Millionen Dollar

      Ein weißer 118-Karat-Diamant hat bei einer Versteigerung in Hongkong zum Rekordpreis von 30,6 Millionen Dollar den Eigentümer gewechselt. Drei Millionen davon gehen an das Auktionshaus Sotheby's.

      Ein weißer Diamant so groß wie ein Ei ist für den Rekordpreis von 30,6 Millionen Dollar (rund 23 Millionen Euro) in Hongkong versteigert worden. Der Zuschlag für den 118-Karat-Stein aus Afrika ging am Montagabend (Ortszeit) an einen Telefonbieter. Der Hammer fiel bei 27,3 Millionen Dollar, der Endpreis von 30,6 Millionen Dollar enthält die Provision für das Auktionshaus.
      Der bisherige Rekordpreis für einen weißen Diamanten war erst im Mai erzielt worden, als ein weißer Diamant bei Christie's in Genf für 26,7 Millionen Dollar den Besitzer wechselte. Den Weltrekordpreis für einen Edelstein bei einer Auktion wurde bereits 2010 erzielt, als der Londoner Juwelier Laurence Graff 46 Millionen Dollar für einen pinkfarbenen Diamanten mit 24,8 Karat zahlte.
      Dieser Rekord könnte im November gebrochen werden, wenn das Auktionshaus Sotheby's in Genf einen pinkfarbenen Diamanten mit 59,6 Karat versteigert. Dafür wird mit einem Erlös von mehr als 60 Millionen Dollar gerechnet.

      Mehr wohlhabende Sammler in China
      Ein weiterer Höhepunkt der Sotheby's-Auktion am Montagabend war ein blauer Diamant mit 7,6 Karat, der einen Schätzwert von 19 Millionen Dollar hatte, seinen Mindestpreis aber nicht erreichte und deshalb unverkauft blieb. Insgesamt wurden 330 Edelsteine verkauft, die insgesamt 95 Millionen Dollar einbrachten, 15 Millionen weniger als erwartet.

      Sotheby's und andere Auktionshäuser
      versteigern zweimal jährlich in Hongkong Kunst und andere Sammlerstücke. Die Stadt ist mittlerweile eine der weltgrößten Drehscheiben für Auktionsware geworden – dank der wachsenden Zahl wohlhabender Sammler in China und in anderen asiatischen Nationen.
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      Hohe Nachfrage: Rosa Diamanten für Rekordpreise verkauft

      Für Diamanten werden phantastisch hohe Preise
      bezahlt. Das gilt besonders für seltene Exemplare: Bei einer Auktion zahlten unbekannte Käufer Millionen für pink- und rosafarbige Diamanten. Die Nachfrage war in diesem Jahr so groß, die Gebote so hoch wie nie.

      Sydney - Rote und pinkfarbene Diamanten sind besondere Stücke und sie stammen fast alle aus der australischen Argyle-Mine des Bergbaukonzerns Rio Tinto. Bei der diesjährigen Auktion gaben die Sammler und Juweliere besonders hohe Gebote ab: Jeweils mehr als zwei Millionen Dollar haben Bieter für zwei seltene pinkfarbene Edelsteine gezahlt. Insgesamt sei die Nachfrage nach den ungewöhnlich gefärbten Diamanten bei der diesjährigen Auktion so groß wie nie gewesen, berichtete der Konzern Rio Tinto.

      Mehr Bieter als je zuvor hätten Gebote von mehr als einer Million Dollar abgegeben. Die Interessenten stammten demnach aus etablierten Märkten wie Japan und Australien, aber auch aus Schwellenländern wie China und Indien.

      Den größten Erlös erzielten die Diamanten "Argyle Phoenix" und der "Argyle Dauphine". Beim "Argyle Phoenix" handelte es sich um einen von drei angebotenen Steinen, die eine besonders tiefe, fast rot erscheinende Färbung aufwiesen. Das Stück mit 1,56 Karat wurde für mehr als zwei Millionen Dollar verkauft, ebenso wie der rosafarbene "Argyle Dauphine" mit 2,51 Karat. Die genauen Verkaufspreise
      wurden nicht bekannt gegeben, allerdings hieß es, es seien die höchsten Preise, die jemals für Argyle-Diamanten bezahlt worden seien - der Käufer soll ein Juwelier aus Singapur sein.

      Pinkfarbene Diamanten sind in der Regel rund 50 Mal so wertvoll wie weiße Exemplare. Was genau die Färbung verursacht, ist unklar. Am 13. November soll bei Sotheby's in Genf der bisher teuerste Diamant der Welt versteigert werden. Der "Pink Star" wird auf einen Wert von mehr als 60 Millionen Dollar geschätzt.
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      Diamanten-Auktion
      Rosa Diamanten versetzen Bieter in Kaufrausch

      Bei einer Auktion haben Bieter eine Rekordsumme für rosa Diamanten gezahlt. Wegen der Färbung sind sie ein Vielfaches mehr wert als weiße Steine. Bei der nächsten Auktion könnte noch mehr Geld fließen.

      Die Diamantenwelt sieht rosa: Jeweils mehr als zwei Millionen Dollar (1,47 Millionen Euro) haben Bieter für zwei seltene rosafarbene Edelsteine hingeblättert. Insgesamt sei die Nachfrage nach den ungewöhnlich gefärbten Diamanten bei der diesjährigen Auktion so groß wie nie gewesen, berichtete der Rohstoffkonzern Rio Tinto am Montag.

      Aus der australischen Argyle-Mine des Konzerns stammen fast alle rosafarbenen Diamanten der Welt. Mehr Bieter als je zuvor hätten Gebote von mehr als einer Million Dollar abgegeben, so der Konzern. Die Interessenten stammten aus etablierten Märkten wie Japan und Australien, aber auch aus Schwellenländern wie China und Indien.

      Der „Pink Star“ wird auf 60 Millionen US-Dollar geschätzt

      Den größten Erlös erzielten die Diamanten „Argyle Phoenix“ und der „Argyle Dauphine“. Beim „Argyle Phoenix“ handelte es sich um einen von drei angebotenen Steinen, die eine besonders tiefe, fast rot erscheinende Färbung aufwiesen. Das Stück mit 1,56 Karat wurde für mehr als zwei Millionen Dollar verkauft, ebenso wie der rosafarbene „Argyle Dauphine“ mit 2,51 Karat. Die genauen Verkaufspreise wurden nicht bekannt gegeben.

      Rosafarbene Diamanten sind in der Regel rund 50 Mal so wertvoll wie weiße Exemplare. Was genau die Färbung verursacht, ist unklar. Am 13. November soll bei Sotheby´s in Genf der bislang teuerste Diamant der Welt versteigert werden. Der „Pink Star“ wird auf einen Wert von mehr als 60 Millionen Dollar (49 Millionen Euro) geschätzt.
      „Pink Star“: Der teuerste Diamant der Welt
      09.10.2013, 09:42 Uhr

      Es ist der teuerste Diamant, der jemals zum Kauf angeboten wurde. Mindestens 60 Millionen Dollar wird wohl aufbringen müssen, wer ihn ersteigern möchte. Im November soll de „Pink Star“ unter den Hammer kommen.

      MünchenDer Stein der Steine, der „Pink Star“ 1999 wird schon in naher Zukunft zum Verkauf angeboten. Am 13. November soll er unter den Hammer kommen.1999 wurde der unvergleichliche Stein vom Minenbetreiber De Beers in Südafrika gefördert, im Rohzustand hatte er 132,5 Karat. Er wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren von der Firma Steinmetz Diamond zu einer ovalen Pretiose sondergleichen geschliffen und poliert. Er hieß zunächst „Steinmetz Pink“. Erstmals wurde der inzwischen in „Pink Star“ umgetaufte Stein übrigens 2003 der Öffentlichkeit vorgestellt.

      „Ich hatte das Privileg, in den vergangenen 35 Jahren einige der großartigsten Edelsteine zu begutachten, und ich kann ohne zu zögern sagen, dass der 'Pink Star' von enormer Bedeutung ist“, erklärte nun David Bennett, Leiter der Schmuckabteilung von Sotheby's, in Genf.

      Nicht einmal in den Juwelenschätzen von Staaten und Königshäusern sei ein solcher rosafarbener Diamant enthalten. Unter den rosa schimmernden Diamanten seien die lupenreinen Diamanten bereits mit fünf Karat eine Rarität. Daher sei der Wert des „Pink Star“ unabhängig vom Auktionserlös schier unermesslich. Der Edelstein zähle zu den „größten Naturschätzen“ der Erde.

      Nach Angaben von Sotheby's wurden dem Stein nicht nur die höchstmöglichen Farb- und Reinheitsgrade für rosafarbene Diamanten bescheinigt, vielmehr sei er auch Teil einer besonders edlen Untergruppe von Diamanten, von denen es nur zwei Prozent gibt – bekannt als Typ IIa. Vertreter in dieser Gruppe gelten als die chemisch reinsten aller Diamanten.

      Aus dem Auktionshaus ist weiter zu erfahren, dass dies der größte "fancy vivid pink internal flawless Diamant" sei, den das Gemmologische Institut von Amerika (GIA) jemals graduiert habe. Von allen Schattierungen, die bei bekannt sind, ist „fancy vivid“ die höchste Farbstufe für einen rosafarbenen Diamanten. Wer derzeit noch der Besitzer des „Pink Star“ ist, verrät Sotheby's nicht.

      Die in dieser Farbe glitzernden Steine gelten als die attraktivsten unter den farbigen Diamanten. Dazu zählen auch andere berühmte Steine wie der „Williamson“, der „Hortense“, der „Darya‐i‐Nur“ und der „Agra“.

      Der Rekordpreis, der bisher bei einer Diamantenauktion erzielt wurde, liegt derzeit bei 46,2 Millionen Dollar. Sie wurden im Jahr 2010 in Genf für den 24,78 Karat schweren „Graff Pink“ aufgerufen. Diesen Rekord wird der fast zweieinhalb mal größere „Pink Star“ sicher brechen – die Frage ist nur, um wie viel.

      Rekord-Gebote für farbige Diamanten!

      Rekord-Gebote für farbige Diamanten!

      Im australischen Sydney wurden in dieser Woche zwei rare Diamanten versteigert. Bei der Auktion wurden Rekord-Gebote erzielt!

      Umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro wurden jeweils für die zwei Edelsteine geboten. Ein Edelstein war rot, der andere pink. Der rosafarbene "Argyle Dauphine" besteht aus 2,51 Karat, der rote "Argyle Phoenix" aus 1,56 Karat.

      Die Nachfrage war größer als bei anderen Diamanten-Versteigerungen. Es gab zudem so viele Interessierte, die mehr als eine Million Dollar boten, wie nie zuvor.
      Die Bieter kamen beispielsweise aus China, Indien, Japan und Australien. Die Höchstbieter und die genauen Kaufpreise blieben geheim, wie das "Schwäbisches Tagblatt" berichtet.

      youtube.com/watch?v=MiIfuLk-HtE&feature=player_embedded

      Christie's versteigert orangefarbenen Diamanten

      Christie's versteigert orangefarbenen Diamanten

      Orangefarbene Diamanten mit hoher
      Karatzahl sind extrem selten. Ein Ausnahmestück soll auf einer Auktion
      versteigert werden. Christie's schätzt seinen Wert auf zwischen 12 und 14,5
      Millionen Euro.
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      Rot und Grün wurden lange Zeit als die seltensten Farben bei naturfarbenen Diamanten angesehen. Jedoch werden rote Diamanten heutzutage von der Argyle-Mine in Australien produziert, und eine geringe Anzahl kann als naturfarben identifiziert werden. Somit wären diese Farben nicht mehr die seltensten. Stattdessen ist ein pures, reines Orange wahrscheinlich die seltenste Farbe, die bei Diamanten existiert.

      Um einen Diamanten als "Pure Orange" zu klassifizieren erfordert, dass er keinerlei bräunlichen Schimmerg aufweist. Eine deratige reine Orange-Färbung entsteht bei einer Absorption, die sich um 480 nm im Blau-Bereich zentriert, der Komplementärfarbe zu Orange (siehe auch Wie ensteht Farbe). Dieses Merkmal ist seit geraumer Zeit bekannt; der Center jedoch, der für diese Farbgebung veratwortlich ist, bleibt jedoch bislang unbekannt. Man nimmt an, dass Stickstoff hierbei eine Rolle spielt. Nach Aussagen von Diamantenhändlern, die mit farbigen Diamanten handeln, existieren sogar Listen von Käufern, die auf solche außergewöhnlichen Steine warten.

      Viel häufiger sind bräunlich-orangene Diamanten, die ihre Färbung durch eine intensive H3-Absorption erhalten (siehe auch Die Farbcenter)kombiniert mit braunem Graining. Einige Diamanten vom Typ Ib können auch dieser Farbgruppe angehören.

      Farbbehandelte orange Diamanten sind weit verbreitet. Sie haben alle einen bräunlichen Schimmer. Sie erhalten ihre Farbe durch einen starken H3-Center, manchmal auch zusätzlich durch H4-Center.
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      Orangefarbener Diamant für 23 Millionen verkauft
      Das Auktionshaus Christie's hat in der Schweiz den weltgrößten orangefarbenen Diamanten für eine Rekordsumme versteigert. Der Stein mit fast 15 Karat kostete den unbekannten Käufer 23 Millionen Euro.

      Zu einem Rekordpreis von umgerechnet 23 Millionen Euro ist am Dienstag im schweizerischen Genf der weltgrößte orangefarbene Diamant versteigert worden. "Ganz hinten in der Halle, 29 Millionen Franken, verkauft", lauteten die Worte des Auktionators vom Auktionshaus Christie's.

      Mit diesen Worten wurde die Versteigerung beendet. Zu der Auktion hatten sich in einem Genfer Luxushotel etwa 200 Menschen eingefunden.
      Keine Angaben zur Identität der Käufers
      Im Vorfeld der Auktion war der Diamant mit seinen 14,82 Karat auf einen Wert von 14 bis 16 Millionen Euro geschätzt worden. Der Stein gilt wegen seiner Farbe und Größe als einzigartig.
      Der Käufer des Diamanten verließ nach dem Zuschlag umgehend den Saal. Christie's wollte keine Angaben zu seiner Identität machen.
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      Zahlungsausfall beim teuersten Diamanten

      Ein New Yorker Diamantenschneider setzte sich im November gegen drei seiner Konkurrenten durch, um den teuersten Edelstein der Welt zu ersteigern. Doch der Käufer kann nicht zahlen. Der (Shenzhen: 002631.SZ - Nachrichten) 59,6-Karat-Diamant (BSE: DIAMANT.BO - Nachrichten) erzielte einen Preis von 83,2 Millionen Dollar (60,3 Millionen Euro) in einer Transaktion, die von Sotheby's garantiert wurde. Wegen des Zahlungsausfalls des Käufers hat das Auktionshaus den Edelstein nun selbst erworben, wie es vor kurzem erklärte. In den Beständen von Sotheby's wird der Diamant mit rund 72 Millionen Dollar geführt.
      "Wir befinden uns im Moment in Gesprächen mit dem Käufer, während wir aber auch Alternativen in Erwägung ziehen", erklärte Patrick McClymont, der Finanzchef des Auktionshauses, "in der Zwischenzeit fühlen wir uns mit unserer Bewertung wohl und sehen echten Wert darin, den Diamanten zu diesem Preis zu besitzen." Die ursprüngliche Versteigerung vom 13. November 2013 wurde als Markt-Aufschwung und als öffentlichkeitswirksamer Erfolg von Sotheby' gesehen.
      Das Auktionshaus selbst war zuvor von Investoren unter Druck gesetzt worden - unter anderem von dem Hedgefondsmanager und Milliardär Dan Loeb. Er hatte im Oktober den Rücktritt von Sotheby's-Chef William Ruprecht gefordert sowie den internen Betrieb des Auktionshauses kritisiert.
      Im Januar erklärte das Auktionshaus, es werde eine Sonder- Dividende im Gesamtvolumen von 300 Millionen Dollar ausschütten und möglicherweise einige Immobilien verkaufen. So solle mehr Geld an Aktionäre fließen. "Die Rücknahme des garantierten Diamanten belastet die Umsätze", meinte Analyst David Schick von Stifel Financial Corp (NYSE: SF - Nachrichten) . Er mache sich aber keine Sorgen um den Verkauf des rosafarbenen Diamanten.

      Der Bieterwettstreit dauert gerade einmal fünf Minuten
      Der Edelstein hatte 2003 den dritthöchsten Auktionspreis im Bereich Kunst und Sammlerstücke erzielt. Bei den anderen handelt es sich um das Triptychon "Three Studies of Lucian Freud" von Francis Bacon für 142,4 Millionen Dollar bei Christie's und um das Gemälde "Silver Car Crash (Double Disaster)" von Andy Warhol, das für 105,4 Mio. Dollar bei Sotheby's verkauft wurde. Alle drei Spitzenauktionen des Jahres 2013 fanden in derselben Woche statt - die des Diamanten in Genf, die anderen beiden in New York City.
      Der Bieterwettstreit für den Diamanten hatte nur fünf Minuten gedauert. Der Startpreis lag bei 48 Mio. Franken - und der Endpreis markierte einen Rekord unter allen jemals versteigerten Edelsteinen. Sotheby's zufolge nannte der Gewinner, Isaac Wolf, den Diamanten in "The Pink Dream" um.
      Wolf konnte nicht für Rückfragen erreicht werden. Und Sotheby's wollte sich nicht dazu äußern, wie es zu dem Zahlungsausfall gekommen ist. In einem Interview, das bei Youtube.com, hochgeladen wurde, erklärte Wolf, dass er den Edelstein mit Rückendeckung anderer Investoren gekauft habe.
      "Es ist nicht so, dass ich das mit meinem eigenen Geld kaufe", sagte er. "Es ist im Wesentlichen eine Gruppe von Investoren. Finanzleute, die mich decken. Und sie tun dies als Investment und mit der Hoffnung, einen großen Gewinn einzustreichen."
      Wie der ursprünglichen Auktionssieger weiter erklärte, sah er im Kauf des Edelsteins großartige Chancen - weil "diese ganz bestimmte Farbe des Diamanten im 10-Karat-Bereich für 2,5 Mio. Dollar je Karat verkauft wird." Mit fast 60 Karat könne "The Pink Dream" 150 Mio. Dollar wert sein. "Und ich habe ihn für 83 Mio. Dollar erworben", sagte er in dem hochgeladenen Interview weiter, "also habe ich gut gekauft."
      Erst steigern dann weigern
      Peinliche Pleite bei Diamanten-Auktion

      Erst ersteigert jemand den teuersten Edelstein aller Zeiten – dann kann er nicht zahlen. Was das Auktionshaus Sotheby’s als Mega-Erfolg feiern wollte, ging damit gründlich in die Hose. Jetzt reden die Beteiligten die Situation schön.

      Bei einer Auktion von Sotheby’s im November hat ein New Yorker Diamantenschneider drei seiner Konkurrenten bezwungen und sich im Bieterkampf um den teuersten Edelstein aller Zeiten durchgesetzt. Nun stellt sich heraus: Der Käufer kann nicht zahlen.

      Der 59,6-Karat-Diamant erzielte einen Preis von 83,2 Millionen Dollar (60,3 Millionen Euro) in einer Transaktion, die von Sotheby’s garantiert wurde. Wegen des Zahlungsausfalls des Käufers hat das Auktionshaus den Edelstein nun selbst erworben, wie es vor kurzem erklärte. In den Beständen von Sotheby’s wird der Diamant mit rund 72 Millionen Dollar geführt.

      “Wir befinden uns im Moment in Gesprächen mit dem Käufer, während wir aber auch Alternativen in Erwägung ziehen”, erklärte Patrick McClymont, der Finanzchef des Auktionshauses, “in der Zwischenzeit fühlen wir uns mit unserer Bewertung wohl und sehen echten Wert darin, den Diamanten zu diesem Preis zu besitzen.”

      Die ursprüngliche Versteigerung vom 13. November 2013 wurde als Markt-Aufschwung und als öffentlichkeitswirksamer Erfolg von Sotheby’ gesehen. Das Auktionshaus selbst war zuvor von Investoren unter Druck gesetzt worden – unter anderem von dem Hedgefondsmanager und Milliardär Dan Loeb. Er hatte im Oktober den Rücktritt von Sotheby’s-Chef William Ruprecht gefordert sowie den internen Betrieb des Auktionshauses kritisiert.

      Im Januar erklärte das Auktionshaus, es werde eine Sonder-Dividende im Gesamtvolumen von 300 Millionen Dollar ausschütten und möglicherweise einige Immobilien verkaufen. So solle mehr Geld an Aktionäre fließen.

      “Die Rücknahme des garantierten Diamanten belastet die Umsätze”, meinte Analyst David Schick von Stifel Financial. Er mache sich aber keine Sorgen um den Verkauf des rosafarbenen Diamanten.

      Der Edelstein hatte 2003 den dritthöchsten Auktionspreis im Bereich Kunst und Sammlerstücke erzielt, wie Daten von Bloomberg News belegen. Bei den anderen handelt es sich um das Triptychon “Three Studies of Lucian Freud” von Francis Bacon für 142,4 Millionen Dollar bei Christie’s und um das Gemälde “Silver Car Crash (Double Disaster)” von Andy Warhol, das für 105,4 Millionen Dollar bei Sotheby’s verkauft wurde.

      Alle drei Spitzenauktionen des Jahres 2013 fanden in derselben Woche statt – die des Diamanten in Genf, die anderen beiden in New York City.

      Der Bieterwettstreit für den Diamanten hatte nur fünf Minuten gedauert. Der Startpreis lag bei 48 Millionen Franken – und der Endpreis markierte einen Rekord unter allen jemals versteigerten Edelsteinen. Sotheby’s zufolge nannte der Gewinner, Isaac Wolf, den Diamanten in “The Pink Dream” um.

      Wolf konnte von Bloomberg nicht für Rückfragen erreicht werden. Und Sotheby’s wollte sich nicht dazu äußern, wie es zu dem Zahlungsausfall gekommen ist. In einem Interview, das bei Youtube.com, hochgeladen wurde, erklärte Wolf, dass er den Edelstein mit Rückendeckung anderer Investoren gekauft habe.

      “Es ist nicht so, dass ich das mit meinem eigenen Geld kaufe”, sagte er. “Es ist im Wesentlichen eine Gruppe von Investoren. Finanzleute, die mich decken. Und sie tun dies als Investment und mit der Hoffnung, einen großen Gewinn einzustreichen.”

      Wie der ursprünglichen Auktionssieger weiter erklärte, sah er im Kauf des Edelsteins großartige Chancen – weil “diese ganz bestimmte Farbe des Diamanten im 10-Karat-Bereich für 2,5 Millionen Dollar je Karat verkauft wird.” Mit fast 60 Karat könne “The Pink Dream” 150 Millionen Dollar wert sein.

      “Und ich habe ihn für 83 Millionen Dollar erworben”, sagte er in dem hochgeladenen Interview weiter, “also habe ich gut gekauft.”
      Käufer zahlt Rekordpreis für Diamanten "Pink Star" nicht

      New York. Zu hoch geboten? Der New Yorker Diamantenhändler Isaac Wolf wollte bei einer Versteigerung des Auktiobshauses Sotheby's 83 Millionen Dollar für den besonders edlen Edelstein bezahlen - hat das aber nie getan. Nun musste Sotheby's die Preziose selbst erwerben.

      Der Käufer des bislang teuersten Diamanten in einer Auktion hat den Rekordpreis von 83 Millionen Dollar (knapp 62 Millionen Euro) nie gezahlt. Der New Yorker Diamantenhändler Isaac Wolf sei seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen, teilte das Auktionshaus Sotheby's am Dienstag in Genf mit. Wegen einer vor der Versteigerung geschlossenen Vereinbarung mit dem Verkäufer ist Sotheby's nun gezwungen, den Diamanten Pink Star zu kaufen.

      Im Inventar des Auktionshauses ist der innen lupenreine Stein nun mit einem Schätzwert von 72 Millionen Dollar gelistet, wie es weiter hieß. Das entspricht dem letzten Bietergebot bei der Versteigerung im November - auf den Endpreis kam noch eine Kommission hinzu. Wer der Verkäufer ist, ist unbekannt.

      Der Pink Star wurde im Jahr 1999 vom Minenbetreiber De Beers in Südafrika gefördert, im Rohzustand hatte er 132,5 Karat. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurde der Pink Star von der Firma Steinmetz Diamonds zu einem ovalen Schmuckstück geschliffen und poliert. (afp)
      Auktion in Genf: 17 Millionen Euro für blauen Diamanten

      Schlichter Name, spektakulärer Edelstein: "The Blue" ist für 17 Millionen Euro versteigert worden. Der blaue Diamant gilt als größter seiner Art - und bekommt nun einen neuen Namen.

      Genf - Ein blauer Diamant ist in Genf für 21,4 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 17,35 Millionen Euro) versteigert worden. Der US-Schmuckhersteller Harry Winston erhielt am Mittwochabend den Zuschlag für den 13-Karäter, der als "The Blue" bekannt ist. Das teilte das Auktionshaus Christie's mit. Der weltgrößte Edelstein seiner Art solle auf Wunsch des Käufers nun "Winston vivid blue" heißen.

      Winston gehört zum Schweizer UhrmacherSwatch. Der Verkäufer wollte laut Christies dagegen anonym bleiben. Bei der Auktion am Mittwoch wurden 217 Objekte verkauft. Insgesamt habe Christie's damit fast 140 Millionen Franken eingenommen, meldete die Schweizer Nachrichtenagentur SDA.In Genf finden jedes Jahr im Mai spektakuläre Edelstein-Auktionen statt. Erst am Dienstag hatte Christie's-Konkurrent Sotheby's einen gelben Diamanten für die Rekordsumme von zwölf Millionen Euro versteigert. Der bislang höchste Preis für einen farbigen Diamanten wurde im vergangenen Jahr erzielt. Bei einer Auktion von Christie's wurde der weltgrößte orangefarbene Stein für umgerechnet 23 Millionen Euro versteigert.

      Während farbige Edelsteine früher eher als Kuriosität galten, werden sie bei den Auktionen immer begehrter. Da sie viel seltener als weiße Diamanten sind, erzielen sie inzwischen höhere Preise pro Karat als selbst die reinsten transparenten Steine.
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      Rekordsumme: Gelber Diamant für zwölf Millionen Euro versteigert

      Mehr wurde noch nie für einen gelben Diamanten geboten: In der Schweiz ist der "Graff Vivid Yellow" für knapp zwölf Millionen Euro versteigert worden. Der Edelstein gilt als größter seiner Art.

      Genf - Für 14,5 Millionen Schweizer Franken (11,87 Millionen Euro) hat ein anonymer Käufer bei einer Auktion in Genf einen gelben Diamantenmit 100,09 Karat ersteigert. So viel wurde laut dem AuktionshausSotheby's noch nie für einen gelben Diamanten geboten.
      Der "Graff Vivid Yellow" genannte Stein gilt als größter seiner Art. Er kam jedoch erst im zweiten Anlauf unter den Hammer. Das erste Höchstgebot hatte bei 12,6 Millionen Franken gelegen - und war vom Auktionshaus Sotheby's zurückgewiesen worden, weil die Summe unter dem erhofften Mindestgebot lag. Sotheby's hatte für den Edelstein zwischen 13,4 und 22,3 Millionen Schweizer Franken erwartet.Nach der Versteigerung anderer Stücke konnten zur Überraschung der Teilnehmer wieder Gebote für den gelben Diamanten abgegeben werden. Im zweiten Anlauf kletterten diese schließlich auf 14,5 Millionen Schweizer Franken - die Kommission mit eingerechnet. Insgesamt wurden bei der Auktion Schmuckstücke für 125,5 Millionen Schweizer Franken versteigert.

      spiegel.de/video/gelber-diaman…eigert-video-1347316.html
      14.05.2014, 10:47 Uhr

      Gelber Diamant für fast 12 Millionen Euro versteigert
      Im zweiten Anlauf ist in Genf ein gelber Diamant mit 100,09 Karat unter den Hammer gekommen - für die Rekordsumme von 14,5 Millionen Schweizer Franken (11,87 Millionen Euro).

      Das erste Höchstgebot für den "Graff Vivid Yellow" genannten Stein lag "nur" bei 12,6 Millionen Franken und war vom Auktionshaus Sotheby's zurückgewiesen worden.

      Nach der Versteigerung anderer Stücke konnten dann zur Überraschung der Teilnehmer wieder Gebote für den gelben Diamanten abgegeben werden. Und diese kletterten schließlich auf 14,5 Millionen Schweizer Franken - die Kommission mit eingerechnet. So viel wurde laut Sotheby's noch nie für einen gelben Diamanten geboten. Der Stein gilt als einer der größten seiner Art.

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      Gelber Diamant für 14,5 Millionen versteigert
      Der gelbe Diamant Graff Vivid Yellow hat bei einer Auktion für 14,5 Millionen Franken den Besitzer gewechselt. Es ist die höchste Summe, die ein Stein dieser Farbe je erzielt hat.

      Es brauchte zwei Anläufe, bis der gelbe Diamant Graff Vivid Yellow mit 100,09 Karat einen Käufer fand. Doch dann erreichte seine Versteigerung mit 14,5 Millionen Franken einen neuen Rekord. Noch nie wurde für einen vergleichbaren Stein dieser Farbe mehr bezahlt.
      Der Diamant war eines der Glanzstücke der Auktion, die vom Hause Sotheby's in Genf organisiert worden war. Beim ersten Verkaufsversuch wurde er von Auktionator David Bennet als «nicht verkauft» deklariert. Die gebotenen 12,6 Millionen Franken waren unter dem Schätzpreis geblieben.

      «Ein sehr guter Preis»

      Die Auktion wurde vorerst mit anderen Objekten weitergeführt, bis Bennet zum grossen Erstaunen der Anwesenden ankündigte, die Versteigerung des gelben Diamanten werde wieder aufgenommen. Ein einziger Bieter erhielt schliesslich den Zuschlag für 12,8 Millionen Franken – inklusive Kommission kommt der Stein auf 14,5 Millionen zu liegen.

      Das sei «ein sehr guter Preis» und «eine Rekordsumme», sagte der Auktionator. Es handelt sich demnach beim Graff Vivid Yellow um einen der grössten gelben Diamanten der Welt.

      Ein anderes Schmuckstück der Auktion fand dagegen keinen Käufer: Der Diamant de la Victoire, benannt nach dem Sieg der Alliierten, war 1945 in einer Mine in Südafrika entdeckt worden und hat 31,34 Karat.

      Über 120 Millionen Franken an einem Abend

      Insgesamt kamen 525 Objekte unter den Hammer. Mit 125,5 Millionen Franken sei ein Rekordresultat erzielt worden, teilte Sotheby's am Dienstagabend mit. Am Mittwoch legt das Konkurrenz-Haus Christie's in Genf nach. Es versteigert unter anderem einen blauen Diamanten. The Blue hat 13,22 Karat und soll zwischen 21 und 25 Millionen Dollar einbringen.

      Die beiden Auktionshäuser organisieren jedes Jahr gleichzeitig zwei grosse Juwelen-Versteigerungen in Genf, im Mai und im November.
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