Smartwatch

      Smartwatch: Smarte Uhren von Samsung, Google und LG
      Apple tut es, Sony hat es schon getan und jetzt sollen auch Google, Samsung und LG an einer Smartwatch arbeiten. Es scheint also tatsächlich einer der Trends in diesem Jahr zu werden.

      Von Apple heißt es, dass die iWatch noch im Jahr 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Medienberichten zufolge hat der Konzern aus Cupertino 100 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Planung der iWatch betraut. Und wenn Apple an einer Smartwatch arbeitet, dann ist die Konkurrenz, allen voran Samsung, sicherlich nicht weit.

      Samsung Smartwatch offiziell bestätigt
      Gerüchte zu einer Smartwatch von Samsung gibt es schon seit einiger Zeit. Doch nun werden sie konkreter, denn der Chef von Samsung Mobile, Lee Young Hee, hat gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigt, dass die Koreaner tatsächlich an einer smarten Armbanduhr arbeiten. „Wir bereiten die Uhr schon lange vor,“ wird er zitiert. Der Samsung-Manager sieht die Smartwatch, die unter dem Namen S Watch gehandelt wird als ein Produkt der Zukunft. Details zu einem möglichen Marktstart, zu Funktionen der Smartwatch sowie zum Preis nannte er jedoch nicht.

      Google: Android-Abteilung arbeitet auch an Smartwatch
      Wie die Financial Times berichtet, ist auch Google an einer Smartwatch dran. Wie die Zeitung berichtet, wird bei Google innerhalb der Android-Abteilung an einer solchen Uhr gearbeitet, anders also als bei der Datenbrille Project Glass. Denn diese wird in den sogenannten X Labs von Google entwickelt. Die Financial Times erwähnt im Zusammenhang mit einer Smartwatch von Google auch ein Patent, das Google 2011 angemeldet und im letzten Jahr zugesprochen bekommen hat. In dem Patent geht es um eine Smartwatch, die über ein aufklappbares Display verfügt und eine Kamera mit an Bord hat.

      Google Smartwatch: Nur unbestätigtes Gerücht
      Genaue Details zu Googles Smartwatch sind nicht bekannt und bislang hat Google die Gerüchte ja noch nicht einmal bestätigt. Doch wenn man bedenkt, dass Google zuletzt verstärkt auch auf eigene Produkte – man denke ans Nexus 4 und die Nexus-Tablets – setzte und mit Google Glass sogar ein neuartiges Produkt selbst entwickelt, dann klingen die Gerüchte zur Smartwatch plausibel. Die Kollegen von androidnext.de bringen außerdem noch einen Namen ins Spiel, der sehr gut zur Smartwatch passen würde: Der zurückgetretene Android Chefentwickler Andy Rubin wäre für sie die perfekte Besetzung als Teamleiter im Smartwatch-Team – und wir finden, dieser Gedanke hört sich gut an.

      LG Smartwatch: Android oder Firefox OS?
      Doch mit Google und Samsung ist es noch nicht genug. Wie heise.de unter Berufung auf die Korea Times berichtet, ist auch LG dabei, eine Smartwatch zu entwickeln. Allerdings ist man sich bei LG scheinbar noch nicht ganz sicher, mit welchem Betriebssystem die smarte Uhr ausgestattet sein soll – zur Auswahl stehen Android und Firefox OS. Laut Korea Times hat die befragte Quelle auf diese Frage keine Auskunft geben wollen. LG hatte im Februar 2013 auf dem Mobile World Congress angekündigt, im Laufe des Jahres ein Smartphone mit dem Firefox Betriebssystem auf den Markt bringen zu wollen.

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      Sonys SmartWatch bekommt neue Uhren, bessere Akkulaufzeit und mehr

      Sonys SmartWatch bekommt neue Uhren, bessere Akkulaufzeit und mehr

      Per Update hat Sonys SmartWatch – eine Bluetooth-Uhr, die in Verbindung mit Android-Geräten diverse Mitteilungen aufs Handgelenk bringt – unter anderem neue Uhren-Designs spendiert bekommen. Das Update hat neben weiterhin einer besseren Akkulaufzeit allerdings noch mehr zu bieten.

      Gestern erst haben wir über eine Smart Watch berichtet, an der Samsung arbeitet, heute gibt es schon wieder „Smart Watch News“. Diesmal sind es allerdings Infos zu einem solchen Gadget, das schon länger auf dem Markt ist – der Sony SmartWatch.

      Das Bluetooth-Gadget hat ein größeres Update spendiert bekommen, das sechs neue Uhren-Designs auf die intelligente Uhr bringt und die Akkulaufzeit verbessern soll. Weiterhin wurde die Suchfunktion innerhalb der Android-App verbessert, man kann dort jetzt beispielsweise auch nach Kategorie auf die SmartWatch-App-Suche gehen. Stolz verkündet Sony auch in der Pressemitteilung zum aktuellen Update, dass es mittlerweile schon um die 200 Apps für die smarte Uhr gibt.

      Alle Neuerungen:

      • Six new watch faces, something for everyone – retro, wacky, contemporary... each with different functionality. Wake the watch face up with a double tap, a ‘my gesture' movement detection or by moving the watch towards you with a twist of the wrist (Motion Clock face). Check out the screenshots below!
      • Notification previews – see snippets of your messages, tweets and wall posts, when notified of new interactions
      • Smoother search – with around 200 SmartWatch apps (and growing!), we've added Categorised sorting/search to make it easier to find what you want
      • More intuitive, aligned interface across SmartWatch and Smart Connect, and we've also added a QR Code to make connection even simpler if you have a non-Sony Android phone
      • Improved battery level indication

      Das Update kann direkt über das Smartphone installiert werden, wobei die Smartwatch dabei über Bluetooth verbunden und am Ladekabel hängen muss. Davon abgesehen kann es sein, dass man Smartphone und/oder Smartphone nach Installation des Updates neu starten muss, damit sich die SmartWatch wieder mit dem Gerät verbinden lässt. Das war zumindest bei mir der Fall.

      Auf den ersten Blick muss ich sagen, außer den neuen Uhren – bei denen allerdings ganz schicke Modelle dabei sind – hat sich jetzt nicht soo viel getan. Die bessere Suche scheint mir durchaus gelungen und auch die Android-App an sich erscheint mir jetzt etwas aufgeräumter.

      Was haltet Ihr (auch SmartWatch-Nutzer und –Besitzer) von dem Update? Well done Sony?

      Quelle: Phandroid.com

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      Smartwatch-Gerüchte: Alle wollen Handy-Uhren bauen

      Smartwatch-Gerüchte: Alle wollen Handy-Uhren bauen

      Nach Apple und Samsung nun auch noch Google: Einem Zeitungsbericht zufolge arbeitet der Internetkonzern an einer Smartwatch mit Android-Betriebssystem. Damit dürfte klar sein, was der nächste große Hightech-Trend wird.

      Googles Android-Entwickler arbeiten an einer intelligenten Uhr mit Android-Betriebssystem. Das berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf eine mit dem Thema vertraute Person. Damit schließt sich der Konzern einem gar nicht mehr so exklusiven Club von Firmen an, die sich an dem Thema Smartwatch versuchen, zumindest angeblich. Zuletzt hatte Samsung am 19. März erklärt, ebenfalls an einer solchen Uhr zu arbeiten. Der Konzern reagierte damit auf Gerüchte, Apples Ingenieure würden eine schlaue Uhr entwickeln.

      Auf Bloomberg sagte Lee Young Hee, Executive Vice President von Samsung Mobile: "Wir bereiten die Uhr schon seit langem vor." Viel weiter mochte sich Lee aber nicht aus dem Fenster lehnen. Man arbeite hart daran, die Uhr fertigzustellen, erklärte er und ergänzte: "Wir bereiten viele Produkte für die Zukunft vor, und die Uhr ist eines davon." Kein Wort dazu, was die Uhr können soll, wann sie kommt und was sie kosten wird.

      Noch weniger als über Samsungs Smartwatch ist über die Apple-Uhr bekannt, so es denn wirklich eine geben sollte. Der iPhone-Konzern verhielt sich wie immer still, als über eine iWatch spekuliert wurde. Nicht angekündigte Produkte werden von dem Unternehmen nicht kommentiert. Punkt.

      Keiner traut sich

      So gibt es nun drei Weltkonzerne, die mehr oder weniger angeblich an eigenen Smartwatch-Projekten arbeiten. Und keiner von ihnen will sich in die Karten schauen lassen, was verständlich ist. Wer zuerst mit einem solchen Produkt auf den Markt kommt, legt den Standard fest, an dem sich die anderen messen müssen - oder den sie übertreffen können.

      Dieser Standard wiederum muss besser sein als das derzeitige Angebot, denn nichts von dem, was bisher unter der Bezeichnung Smartwatch erhältlich ist, kann überzeugen. Sony hat bereits eine Android-Uhr im Angebot, die letztlich nur ein zweiter Bildschirm für das Smartphone ist. Sie kann unter anderem über neue E-Mails, SMS und Tweets informieren sowie Musik abspielen, das alles aber nur in Verbindung mit dem Handy. Immerhin, teuer ist sie nicht, sie kostet nur 99 Euro.

      Wenige Pixel, wenige Funktionen

      Genau so wenig autark ist die italienische i'm watch, die ohne die Datenverbindung des Handys wenig mehr ist als ein schwerer, umständlicher und teurer (ab 349 Euro) Zeitanzeiger. Immerhin hat sie ein größeres und etwas feiner auflösendes Display als die Sony-Uhr. Wer die hochauflösenden Displays aktueller Smartphones gewöhnt ist, wendet sich von den groben Pixeln trotzdem lieber ab.

      Spannender sind derzeit Uhren wie die amerikanische Pebble, die mehr Digitaluhr als Computer ist, sich aber trotzdem mit Apps für bestimmte Anwendungen wie Jogging oder MP3-Musik veredeln lässt. Das genaue Gegenteil davon ist die GD910 von LG Electronics, die mehr Handy als Uhr ist. Sie hat schnellen Datenfunk und ein besseres Display. Ein Smartphone kann sie nicht ersetzen, ein Mobiltelefon sehr wohl.

      Angefangen hat es mit dem Brustgurt

      Es bleibt also viel zu tun für die Entwickler bei Google, Samsung und Apple, wenn sie eine Smartwatch konstruieren wollen, die gleichzeitig viel kann, gut aussieht und lange durchhält. Dass sie genau das versuchen, ist kaum zu bezweifeln, schließlich ist das sogenannte Wearable Computing einer der großen Trends der Branche. Bisher allerdings hat der sich in erster Linie um Sport und Gesundheit gedreht. Angefangen hat alles mit Pulsmesser-Brustgurten und dazu passenden Fitness-Uhren. Jetzt kommen zusehends Produkte hinzu, die nicht nur beim Sport, sondern immer getragen werden sollen, um das körperliche Wohlbefinden des Trägers zu vermessen und zu beurteilen. Pionier auf diesem Gebiet sind die Fitbits, Geräte so groß wie ein USB-Stick, die jeden Schritt aufzeichnen und in Kombination mit Smartphone-Apps, einer Webseite und weiterem Zubehör jeden Schritt und jede Mahlzeit aufzeichnen können.

      Reduktion zum Maximum

      Der jüngste Neuzugang zu diesem Thema ist das Fitness-Armband Up von Jawbone. Es hat kein Display und nur einen Druckknopf, zeigt mit seinem Design aber die Richtung, in die es geht: Es ist leicht, flexibel, wasserfest, hält mit einer Akku-Ladung zehn Tage lang durch und dient in erster Linie dazu, Schritte und andere Aktivitäten zu zählen und das Schlafverhalten zu protokollieren. Die eigentliche Intelligenz des Armbands haben die Entwickler in eine Smartphone-App ausgelagert, die die Daten auswertet, weitere Daten eintragen lässt und dem Nutzer Handlungsempfehlungen gibt.
      Vielleicht ist genau das der Weg, den auch Apple, Google und Samsung mit ihren Uhren einschlagen werden: Warum einen zweiten leistungsfähigen Computer ums Handgelenk schnallen, wenn doch das Smartphone schon mehr Leistung hat, als man vernünftigerweise braucht. Letztlich besteht die Herausforderung also darin, eine möglichst elegante und ausdauernde Uhr zu bauen, deren Bildschirm die Augen nicht beleidigt und die man über eine ausgefeilte Smartphone-App steuern kann.
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      Smartwatch: Microsofts Windows-Uhr ist ein Prototyp

      Smartwatch: Microsofts Windows-Uhr ist ein Prototyp

      Update:
      Neue Infos zu Microsofts Smartwatch: Die Entwicklung der schlauen Windows-Uhr läuft angeblich schon seit einem Jahr, noch befindet sich das Gadget allerdings im Status eines Prototyps. Ursprünglich war die Uhr als Zubehör für die Xbox geplant, berichtet die Webseite The Verge unter Berufung auf Quellen bei Microsoft, die mit Plänen zur Entwicklung der Konsole vertraut sind. Als Xbox-Accessoire sollte die Uhr im Zusammenspiel mit Sport-Games für den Bewegungssensor Kinect den Puls, Energieverbauch und andere Daten aufzeichnen.


      Originalmeldung:
      Neben Apple und Samsung baut angeblich auch Microsoft an einer eigenen Smartwatch, die Bestellungen für die Bauteile der Armbanduhr mit Toucheingabe gingen schon Anfang 2013 an Hersteller in Asien. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf namentlich nicht genannte Führungskräfte der Bauteil-Lieferanten.

      Das Prinzip hinter den Smartwatches: Die Uhren sollen via Funk mit einem Smartphone oder Tablet des Besitzer kommunizieren und eingehende Nachrichten, etwa SMS und Facebook-Messages, oder weitere Infos direkt am Handgelenk anzeigen. Das Smartphone kann, so die Idee, geschützt in der Tasche bleiben.

      Für Microsoft wäre es der zweite Versuch, das Handgelenk der User zu umwickeln: Smart Personal Object Technology, SPOT, taufte die Firma ihren ersten Versuch, der auf der früheren IT-Messe COMDEX im Jahr 2002 präsentiert wurde. Damals waren die Uhren freilich noch selbst für ihre Smart-Funktionen verantwortlich, SPOT-Uhren sollten über Radio-Funk Infos empfangen und dann beispielsweise vor einem Stau auf der Straße warnen. Neben Uhren waren damals auch smarte Kugelschreiber und Schlüsselringe geplant.

      Obwohl laut WSJ derzeit noch unklar ist, ob die neue Microsoft-Smartwatch tatsächlich im Handel erscheinen wird, scheinen zumindest einige technische Spezifikationen schon gesetzt: Einen 1,5 Zoll großen Touchscreen sollten die neuen Uhren bekommen, berichtet die Zeitung.
      (mas)
      Intelligente Uhren: Ein Drittel der Deutschen interessiert sich für die Smartwatch

      26.06.13 Jeder dritte Deutsche würde künftig gerne einen Blick auf seine Armbanduhr werfen, um sich über neue Mails oder eingehende Anrufe zu informieren. In einer repräsentativen Umfrage des Bitkom äußerten 31 Prozent der Bundesbürger ihr Interesse an einer Smartwatch, die mit dem Telefon gekoppelt und so mit dem Internet verbunden ist.

      13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist sogar fast jeder Zweite (49 Prozent) interessiert, rund jeder Vierte (23 Prozent) ist jetzt schon fest entschlossen, künftig eine Smartwatch zu nutzen.

      Besonders interessiert an einer Smartwatch sind Männer. Von ihnen geben 39 Prozent an, ein solches Produkt auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen zu wollen. Bei den Frauen sind es nur 23 Prozent. Im Durchschnitt wären die an einer Smartwatch Interessierten bereit, rund 87 Euro auszugeben. Die Männer würden mit 95 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen als Frauen mit 75 Euro. Mehr als jeder Vierte (29 Prozent) würde mehr als 100 Euro investieren. Rund ein Drittel der Befragten (31 Prozent) sieht dagegen keinen Nutzen in einer solchen Uhr und will keine nutzen, ein Viertel (27 Prozent) kann sich eher nicht vorstellen, ein solches Gerät einzusetzen.
      Einige Modelle solcher intelligenten Uhren sind bereits auf dem Markt, weitere Hersteller arbeiten aktuell an Produkten.
      “Smartwatch”: Jeder Dritte will Anrufe und E-Mails per Uhr checken

      Berlin, 25. Juni 2013: Das Interesse an „intelligenten Uhren“ („Smartwatches“), wie sie Sony, Apple, Google und andere Unternehmen anbieten oder derzeit entwickeln, ist bereits jetzt recht hoch: Laut einer Aris-Umfrage unter 1006 Bundesbürgern könnten sich 31 Prozent aller Deutschen die Anschaffung solch einer Computeruhr vorstellen, die E-Mails, Anrufe oder andere übers Internet eingetroffene Botschaften auf dem Zifferblatt anzeigt. Unter den jüngeren Befragten unter 30 Jahren bekundete sogar die Hälfte Interesse an solch einer Technik.

      Einige Modelle solcher intelligenten Uhren seien bereits auf dem Markt, weitere Hersteller arbeiten aktuell daran, teilte der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ mit, der die Umfrage beauftragt hatte. „Das Smartphone bekommt Gesellschaft durch weitere Geräte, die wir am Körper tragen“, glaubt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. In der Regel kosten Smartwatches derzeit zwischen 90 und 150 Euro. Heiko Weckbrodt

      Quelle:
      computer-oiger.de/2013/06/25/s…ils-per-uhr-checken/22877
      youtube.com/watch?feature=play…dded&v=P_uynMNoM8Y#t=119s

      Samsung stellt in Berlin Datenuhr Galaxy Gear vor

      Samsung stellt in Berlin Datenuhr Galaxy Gear vor

      5. September 201312:30 Uhr


      Berlin (dpa) - Samsung hat den Smartphone-Markt fest im Griff - jetzt setzten
      die Südkoreaner auf ein Zukunftsgeschäft. Nach wochenlangen Spekulationen
      stellte Samsung im Berliner Tempodrom die Computer-Uhr Galaxy Gear vor.

      Damit gelang es dem Konzern diesmal, vor Apple in eine neue Produkt-Kategorie
      vorzustoßen - das iPhone und das iPad-Tablet kamen vor entsprechenden Geräten
      des südkoreanischen Elektronik-Riesen auf den Markt. Der Vorsprung mit der
      Gear-Uhr hat damit auch einen symbolischen Wert für Samsung, das sich seit
      Jahren gegen Apples Ideenklau-Vorwürfe wehren muss. Auch Apple-Chef Tim Cook und
      seine Entwickler aus dem kalifornischen Cupertino tüfteln zähen Gerüchten
      zufolge schon längst an einer Computer-Uhr.


      Die Galaxy Gear ist als Begleiter für Samsungs Smartphones konzipiert. Die
      168 Gramm schwere Uhr zeigt auf ihrem 1,63 Zoll großen AMOLED-Touchscreen zum
      Beispiel an, wenn neue Nachrichten eingehen. Über die am Verschluss versteckten
      Lautsprecher samt Mikrofon kann der Nutzer auch telefonieren, ohne das
      Smartphone aus der Tasche zu holen.


      Und verschiedene Apps sind bereits vorinstalliert, so etwa Nachrichten der
      "New York Times" oder von Bloomberg, das digitale Gedächtnis Evernote sowie das
      populäre Spiel "Angry Birds Star Wars". Auch Fotos und kleine Videosequenzen
      lassen sich mit der Gear aufnehmen, die Kamera-Linse ist im Armband der Uhr
      integriert und lässt sich mit einem Wisch über das Display aktivieren. Weitere
      Sensoren können etwa Bewegungsdaten für Sport-Apps ermitteln.

      Marktbeobachter erwarten, dass Computer-Uhren das "nächste große Ding"
      werden. "Gerätehersteller mögen Smartwatches, weil sie persönliche Geräte sind,
      die auffällig für andere getragen werden", sagte Neil Mawston von Strategy
      Analyst der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. "Wenn du deinen Freund siehst,
      wie er eine coole Smartwatch trägt, möchtest du möglicherweise auch eine."

      Der IT-Branchenverband Bitkom ermittelte, dass jeder dritte Bürger in
      Deutschland Interesse an einer Smartwatch hat. Demnach sollen 13 Prozent der
      Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage sicher sein, ein solches Gerät nutzen
      zu wollen, etwa jeder Vierte ist fest entschlossen, sich eine Smartwatch
      zuzulegen.

      Die Galaxy Gear lässt sich aber nicht unabhängig von einem Samsung-Smartphone
      nutzen. Ausdrücklich präsentierte das Unternehmen die Computer-Uhr als
      "Kompagnon" des neuen Smartphones Galaxy Note 3, das der Konzern auf der
      gleichen Veranstaltung ebenfalls für den 25. September ankündigte. Auch einige
      ältere Samsung-Telefone wie das S4 sollen nach einem Software-Update mit der
      Gear kommunizieren können.

      Samsung selbst nannte in Berlin keinen Preis für das Gerät. Bloomberg erfuhr
      aber, dass die Computer-Uhr 299 Dollar kosten werde. Damit läge sie deutlich
      über der Preisspanne, die sich Interessenten in Deutschland laut Bitkom
      vorstellen könnten. Demnach würden diese im Schnitt rund 87 Euro ausgeben, mehr
      als jeder Vierte würde aber auch mehr als 100 Euro investieren.

      Analysten erwarten Bloomberg zufolge dennoch, dass Samsung noch in diesem
      Jahr eine halbe Million Uhren absetzen könnte. Das wäre in etwa die Menge, die
      bislang Sony von seiner Smartwatch verkaufte. In diesem Monat bringen die
      Japaner das zweite Modell auf den Markt.

      Lange Zeit haftete den sogenannten Wearables, am Körper getragenen
      Computer-Geräten, einen Hauch von Science-Fiction an. Inzwischen erwartet der
      Bitkom für die kommenden Jahre bis etwa 2016, dass der Markt für solche
      Entwicklungen ein Volumen on einigen Milliarden Euro erreichen könnte.
      Eingerechnet Googles Daten-Brille Google Glass.

      Die Marktforscher von Jupiter Research gehen sogar von 70 Millionen Geräten
      aus, die bis 2017 an die Nutzer gebracht werden könnten. Bislang sind demnach
      bereits 15 Millionen solcher Geräte verkauft worden. Noch in diesem Jahr dürften
      mehr als 60 Milliarden Dollar Umsatz weltweit allein mit Computer-Uhren zu
      erwarten sein.

      Samsung hält die Zielgruppe seiner Gear allerdings überschaubar, da sich das
      Gerät nur im Zusammenspiel mit bestimmten Smartphones aus dem gleichen Haus
      nutzen lässt. Und Apple dürfte sich mit einer Antwort nicht mehr viel Zeit
      lassen. "Wir erwarten, dass sich Samsungs Galaxy Gear ziemlich gut verkauft",
      sagt Analyst Neil Mawston gegenüber Bloomberg. "Aber es ist am
      Wahrscheinlichsten, dass Apple die Smartwatch-Industrie in Schwung bringen
      wird."

      Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass Apple damit gelänge, was andere
      zuvor nicht vermochten. Auch mit dem iPad reaktivierte das Unternehmen eine alte
      Idee und brachte sie nach vergeblichen Versuchen anderer Hersteller erstmals zu
      wirklichem Erfolg. Zudem habe Apple die Möglichkeit, eine iWatch viel enger an
      das Ökosystem seines Betriebssystems iOS zu knüpfen als es in der fragmentierten
      Android-Gemeinschaft möglich sei, schätzt Mawston.

      App-Anbieter haben große Hoffnungen für die Geräteklasse. "Das Potenzial der
      Wearables ist unglaublich", sagte Evernote-Gründer Phil Libin der dpa. Es sei
      wichtig, bei Technik wie Galaxy Gear von Anfang an dabei zu sei, um zu
      verstehen, wie Menschen sie nutzen wollen.
      Samsung stellt in Berlin Datenuhr Galaxy Gear vor

      5. September 201312:30 Uhr
      Berlin (dpa) - Samsung hat den Smartphone-Markt fest im Griff - jetzt setzten die Südkoreaner auf ein Zukunftsgeschäft. Nach wochenlangen Spekulationen stellte Samsung im Berliner Tempodrom die Computer-Uhr Galaxy Gear vor.

      Damit gelang es dem Konzern diesmal, vor Apple in eine neue Produkt-Kategorie vorzustoßen - das iPhone und das iPad-Tablet kamen vor entsprechenden Geräten des südkoreanischen Elektronik-Riesen auf den Markt. Der Vorsprung mit der Gear-Uhr hat damit auch einen symbolischen Wert für Samsung, das sich seit Jahren gegen Apples Ideenklau-Vorwürfe wehren muss. Auch Apple-Chef Tim Cook und seine Entwickler aus dem kalifornischen Cupertino tüfteln zähen Gerüchten zufolge schon längst an einer Computer-Uhr.

      Die Galaxy Gear ist als Begleiter für Samsungs Smartphones konzipiert. Die 168 Gramm schwere Uhr zeigt auf ihrem 1,63 Zoll großen AMOLED-Touchscreen zum Beispiel an, wenn neue Nachrichten eingehen. Über die am Verschluss versteckten Lautsprecher samt Mikrofon kann der Nutzer auch telefonieren, ohne das Smartphone aus der Tasche zu holen.

      Und verschiedene Apps sind bereits vorinstalliert, so etwa Nachrichten der "New York Times" oder von Bloomberg, das digitale Gedächtnis Evernote sowie das populäre Spiel "Angry Birds Star Wars". Auch Fotos und kleine Videosequenzen lassen sich mit der Gear aufnehmen, die Kamera-Linse ist im Armband der Uhr integriert und lässt sich mit einem Wisch über das Display aktivieren. Weitere Sensoren können etwa Bewegungsdaten für Sport-Apps ermitteln.

      Marktbeobachter erwarten, dass Computer-Uhren das "nächste große Ding" werden. "Gerätehersteller mögen Smartwatches, weil sie persönliche Geräte sind, die auffällig für andere getragen werden", sagte Neil Mawston von Strategy Analyst der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. "Wenn du deinen Freund siehst, wie er eine coole Smartwatch trägt, möchtest du möglicherweise auch eine."

      Der IT-Branchenverband Bitkom ermittelte, dass jeder dritte Bürger in Deutschland Interesse an einer Smartwatch hat. Demnach sollen 13 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage sicher sein, ein solches Gerät nutzen zu wollen, etwa jeder Vierte ist fest entschlossen, sich eine Smartwatch zuzulegen.

      Die Galaxy Gear lässt sich aber nicht unabhängig von einem Samsung-Smartphone nutzen. Ausdrücklich präsentierte das Unternehmen die Computer-Uhr als "Kompagnon" des neuen Smartphones Galaxy Note 3, das der Konzern auf der gleichen Veranstaltung ebenfalls für den 25. September ankündigte. Auch einige ältere Samsung-Telefone wie das S4 sollen nach einem Software-Update mit der Gear kommunizieren können.

      Samsung selbst nannte in Berlin keinen Preis für das Gerät. Bloomberg erfuhr aber, dass die Computer-Uhr 299 Dollar kosten werde. Damit läge sie deutlich über der Preisspanne, die sich Interessenten in Deutschland laut Bitkom vorstellen könnten. Demnach würden diese im Schnitt rund 87 Euro ausgeben, mehr als jeder Vierte würde aber auch mehr als 100 Euro investieren.

      Analysten erwarten Bloomberg zufolge dennoch, dass Samsung noch in diesem Jahr eine halbe Million Uhren absetzen könnte. Das wäre in etwa die Menge, die bislang Sony von seiner Smartwatch verkaufte. In diesem Monat bringen die Japaner das zweite Modell auf den Markt.

      Lange Zeit haftete den sogenannten Wearables, am Körper getragenen Computer-Geräten, einen Hauch von Science-Fiction an. Inzwischen erwartet der Bitkom für die kommenden Jahre bis etwa 2016, dass der Markt für solche Entwicklungen ein Volumen on einigen Milliarden Euro erreichen könnte. Eingerechnet Googles Daten-Brille Google Glass.

      Die Marktforscher von Jupiter Research gehen sogar von 70 Millionen Geräten aus, die bis 2017 an die Nutzer gebracht werden könnten. Bislang sind demnach bereits 15 Millionen solcher Geräte verkauft worden. Noch in diesem Jahr dürften mehr als 60 Milliarden Dollar Umsatz weltweit allein mit Computer-Uhren zu erwarten sein.

      Samsung hält die Zielgruppe seiner Gear allerdings überschaubar, da sich das Gerät nur im Zusammenspiel mit bestimmten Smartphones aus dem gleichen Haus nutzen lässt. Und Apple dürfte sich mit einer Antwort nicht mehr viel Zeit lassen. "Wir erwarten, dass sich Samsungs Galaxy Gear ziemlich gut verkauft", sagt Analyst Neil Mawston gegenüber Bloomberg. "Aber es ist am Wahrscheinlichsten, dass Apple die Smartwatch-Industrie in Schwung bringen wird."

      Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass Apple damit gelänge, was andere zuvor nicht vermochten. Auch mit dem iPad reaktivierte das Unternehmen eine alte Idee und brachte sie nach vergeblichen Versuchen anderer Hersteller erstmals zu wirklichem Erfolg. Zudem habe Apple die Möglichkeit, eine iWatch viel enger an das Ökosystem seines Betriebssystems iOS zu knüpfen als es in der fragmentierten Android-Gemeinschaft möglich sei, schätzt Mawston.

      App-Anbieter haben große Hoffnungen für die Geräteklasse. "Das Potenzial der Wearables ist unglaublich", sagte Evernote-Gründer Phil Libin der dpa. Es sei wichtig, bei Technik wie Galaxy Gear von Anfang an dabei zu sei, um zu verstehen, wie Menschen sie nutzen wollen.
      Samsung Galaxy Gear
      Was Samsungs Super-Smartwatch kann

      Telefonieren, SMS, fotografieren: Samsung kommt dem Rivalen Apple im Geschäft mit Smartwatches zuvor. Vor der IFA zeigte der Hersteller die Galaxy Gear. FOCUS-Online-Handy-Experte zeigt im Video, was die Uhr kann.
      Samsungs Smartwatch Gear verfügt über einen 1,63 Zoll großen Touchscreen sowie eine 1,9-Megapixel-Kamera. Die Uhr wiegt 168 Gramm und zeigt zum Beispiel an, ob E-Mails oder neue Nachrichten eingegangen sind. Sie erinnert auch an Termine. Der Nutzer kann mit ihr Anrufe machen oder annehmen – es reicht dafür, den Arm mit der Uhr ans Ohr heranzuführen. Mikrofon und Lautsprecher sind im Verschluss der Uhr angebracht.

      Dank Spracherkennung („S-Voice“) kann man mit gesprochenen Befehlen einen Anruf starten oder nach dem Wetter fragen. In das Armband ist eine Kamera integriert, die sich mit einem Wisch nach oben über das Display starten lässt. Um Bilder zu machen, brauche man künftig nicht mehr das Smartphone zu zücken, betonte Pranav Mistry, Chef von Samsungs Entwickler-Team in den USA, während der Vorstellung der Uhr im Vorfeld der IFA in Berlin.

      youtube.com/watch?v=rfHhaUBh51w&feature=player_embedded

      Vorinstallierte Apps

      Die Galaxy Gear wird mit einer Reihe vorinstallierter Apps ausgeliefert. So sind Anwendungen für die Nachrichten der „New York Times“ oder des Finanzdienstes Bloomberg bereits integriert. Auch das Spiel „Angry Birds“ ist dabei. Über die App Evernote lassen sich Notizen erstellen oder Einkaufslisten auf der Uhr abhaken.Die Gear-Uhr ist für die Zusammenarbeit mit dem neuen Smartphone Galaxy Note 3 optimiert, das Samsung ebenfalls für den 25. September ankündigte. Aber auch mit dem Samsung S4 und einigen weiteren Smartphone-Modellen soll Gear nach einem Software-Update zusammenarbeiten.

      Der Akku der Uhr soll 25 Stunden ohne Nachladen funktionieren. „Mit Gear schlagen wir ein neues Kapitel auf“, betonte Mistry. Es sei ein „Science-Fiction-Gerät“.

      Der Bildschirm von Gear hat eine Auflösung von 320 mal 320 Bildpunkten. Für die Bewegungsfunktionen wurden ein Beschleunigungs- und ein Gyro-Sensor eingebaut. Gear verbindet sich drahtlos zum Beispiel mit dem Note 3, um Benachrichtigungen, Nachrichten oder Kontakte zu synchronisieren. Dadurch kann man zum Beispiel eine Nachricht auf der Uhr aufschlagen und dann nahtlos auf dem Smartphone weiterlesen. Gear hat ein leichtes Edelstahl-Gehäuse mit Armbändern in sechs verschiedenen Farben.

      Marktforscher rechnen mit einem ersten Absatzsprung in dem neuen Geschäft im kommenden Jahr. Rund fünf Millionen smarte Uhren dürften 2014 verkauft werden, schätzt etwa die Analyse-Firma Canalys. Auch Apple arbeitet laut Medienberichten an einer Computer-Uhr und sicherte sich bereits in mehreren Ländern den Markennamen „iWatch“.

      focus.de/digital/videos/samsun…lefonieren_vid_41093.html
      Samsung stellt "Galaxy Gear" vor: Smartwatch kann im Internet surfen und telefonieren
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      Mittwoch, 04. September 2013
      Smartwatch und neues Riesen-SmartphoneSamsung stellt vor Apple die Uhr

      Von Klaus Wedekind
      Mit einer großen Show in Berlin veranstaltet Samsung die größte Premierenfeier im Rahmen der Internationalen Funkausstellung. Stars auf der Bühne sind ein neues Riesen-Smartphone mit Stylus-Bedienung und die erste Smartwatch, mit der die Südkoreaner Apple zuvorkommen, das ein ähnliches Accessoire plant.
      Welche Geräte Samsung zur IFA in Berlin vorstellen würde, war bereits bekannt. Wie sie aussehen und was sie können, aber weitgehend nicht. So wurde die große Show im Tempodrom von Technik-Fans mit einiger Spannung erwartet – und sie haben bekommen, was sie wollten.
      Für Samsungs Geschäft war vermutlich das Galaxy Note 3 die wichtigste Neuvorstellung. Schließlich sind die Riesen-Smartphones mit S-Pen-Bedienung inzwischen ein Verkaufsschlager und - was die Leistung betrifft - die Topstars der Mobilfunksparte des südkoreanischen Unternehmens.
      Das Galaxy Note 3 hat ein 5,7 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung. Durch eine sehr schlanke Bauweise ist das Note 3 dabei kaum größer als das Galaxy S4, das einen 5-Zoll-Bildschirm hat. Insgesamt misst das neue Smartphone 151,2 x 79,2 x 8,3 Millimeter und ist 168 Gramm leicht.
      Plastik mit LederoptikDer Akkudeckel besteht zwar wieder aus dünnem Polycarbonat, Samsung hat ihn aber mit einer strukturierten Oberfläche in Lederoptik inklusive nachgebildeter Naht am Rand versehen. Das sieht erstaunlich gut aus und das Gerät liegt angenehmer in der Hand als der Vorgänger mit seiner etwas schmierigen, glatten Rückseite.
      Unter dem Deckel sitzt ein kräftiger Akku, der mit einer Kapazität von 3200 Milliamperestunden das Note 3 auch bei intensiver Nutzung locker über den Tag bringen soll. Mit einem vermutlich hauseigenem Prozessor, dessen vier Kerne mit 2,3 Gigahertz getaktet sind, und einem drei Gigabyte großen Arbeitsspeicher dürfte das Galaxy Note 3 zumindest im Hause Samsung das derzeit stärkste Smartphone sein. In anderen Ländern bietet Samsung das Note 3 auch mit seinem 1,9-Gigahertz-Acht-Kern-Prozessor an. Die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite hat bei schnellen Testfotos einen sehr guten Eindruck gemacht. Laut Samsung könnte sie sogar einen Tick besser als die des Galaxy S4 sein. Das Gerät ist LTE-fähig und kommt mit Android 4.3 auf den Markt.
      S Pen noch vielseitigerSamsung hat beim Galaxy Note 3 auch die S-Pen-Funktionen erweitert und verbessert. Zieht man den Stift aus dem Gehäuse oder hält ihn knapp über den Bildschirm und drückt den Knopf auf seiner Oberseite, öffnet sich ein rundes Auswahlfenster mit fünf sogenannten Air-Command-Funktionen. So kann man beispielsweise ein sogenanntes Action Memo mit Name, Adresse und Telefonnummer schreiben und danach durch Einkreisen des entsprechenden Bereichs als nächsten Schritt die Nummer direkt anrufen, die Adresse speichern oder in Maps anzeigen lassen. Wie andere Air-Comand-Fenster kann man Action-Memos minimieren, sie bleiben danach auf dem Display im Vordergrund und sind jederzeit wieder aufrufbar.
      Aktiviert man die Scrapbook-Funktion, kann man auf Webseiten Bilder, Videos oder andere Bereiche sammeln und die "Schnipsel" in einer entsprechenden App ablegen. Dabei werden auch alle Metadaten mit Zusatzinfos gespeichert, die man dann im Scrapbook direkt abrufen kann. Auch Videos lassen sich direkt in der Anwendung abspielen.
      Der S Finder ist eine universelle Suchfunktion, die unter anderem Action-Memos und Scrapbooks in die Suche integriert. Filter sollen die Suche möglichst zielgerichtet machen, unter anderem kann man den Zeitraum eingrenzen.
      Praktisches Werkzeug-FensterBesonders praktisch ist das Pen Window. Dabei zeichnet man an einer beliebigen Stelle des Displays ein Rechteck, das ein Auswahl-Fenster mit einigen hilfreichen Tools wie den Taschenrechner öffnet. Die ausgewählte Anwendung lässt sich dann auch minimiert im Vordergrund ablegen. Außerdem hat man über den S Pen direkten Zugriff auf "My Magazine", das offenbar ähnlich wie Flipboard oder Google Currents aus Webseiten, Feeds, sozialen Netzwerken und anderen gewählten Inhalten ein persönliches Magazin erstellt.
      Die Multi-Window-Funktion, bei der zwei Apps gleichzeitig übereinander auf dem Display angezeigt werden, hat ein sehr nützliches Extra bekommen: Zwischen bestimmten Anwendungen können Infos oder Dateien per Drag & Drop ausgetauscht werden. So kann man beispielsweise eine Karte aus Google Maps über die Nachrichten-App verschicken.
      Google will das Galaxy Note 3 am 25. September auf den Markt bringen. Einen Preis hat das Unternehmen noch nicht genannt.
      Neues Galaxy Note 10.1 mit hoher AuflösungFast beiläufig hat Samsung auch die verbesserte 2014er-Generation seines Tablets Galaxy Note 10.1 gezeigt. Das 10,1 Zoll große TFT-Display hat mit 2560 x 1600 Pixel eine höhere Auflösung und außerdem einen schnelleren Vier-Kern-Prozessor (1,9 Gigahertz) als das aktuelle Modell. Der Arbeitsspeicher ist von zwei auf drei Gigabyte angewachsen, der Akku hat eine Kapazität von 8220 Milliamperestunden.
      Auf der Rückseite des Gehäuses, dessen Stereo-Lautsprecher nicht mehr seitlich vorne im Rahmen sitzen, hat Samsung jetzt eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. Der interne Speicher ist je nach Modell zwischen 16 und 64 Gigabyte groß. Das neue Galaxy Note 10.1 misst 243,1 x 171,4 x 7,9 Millimeter und wiegt 535 Gramm. Samsung bringt es noch im dritten Quartal als WLAN-, 3G- oder LTE-Modell heraus. Ein Preis steht noch nicht fest.
      Kleine Smartwatch stiehlt großen Geräten die ShowTrotz eines 1,63 Zoll kleinen Displays mit 320 x 320 Pixeln war der große Star des Abends Samsungs erste Smartwatch, mit der die Südkoreaner ihrem großen Konkurrenten Apple beim Thema Armband-Computer diesmal einen Schritt voraus sind. Wie im Vorfeld vermutet wurde, hat die Galaxy Gear kein gebogenes Display, ist aber trotzdem optisch gelungen.
      Die Smartwatch soll nicht nur ein Gerät, sondern auch wie herkömmliche Armbanduhren ein Schmuckstück sein. Deshalb hat Samsung für das Gehäuse und den Verschluss Metall gewählt. Wäre nicht eine recht auffällige Kamera im Plastik-Armband untergebracht, könnte man die Galaxy Gear auf den ersten Blick für eine normale Armbanduhr halten. Dafür sprechen auch die Maße von 36,8 x 56,6 x 11,1 Millimeter und das geringe Gewicht von 73,8 Gramm. Und wie es sich für ein modisches Accessoire gehört, bietet es Samsung in sechs verschiedenen, teils sehr auffallenden Farben an.
      Gear bleibt in der eigenen GalaxieDie Galaxy Gear ist eine Ergänzung zu Galaxy-Smartphones oder – wie Samsung es ausdrückt - ein "Companion Device", das "Smart Freedom" ("Smarte Freiheit") bringen soll. Mit anderen Smartphones koppelt sich die Uhr nicht, mit Galaxy-Geräten nimmt sie dagegen ganz unkompliziert via NFC eine Bluetooth-Verbindung auf. Bedient wird die Gear, indem man zwischen Anwendungen durch seitliche Wischer wechselt und einen Schritt vor oder zurück macht, wenn man nach oben oder unten streicht. Fotos oder andere Aktionen löst man durch einen Tipper aus.
      Die Galaxy Gear kann mit ihrer 1,9-Megapixel-Kamera Fotos und kurze Memo-Videos in leidlich guter Qualität aufnehmen und auf einem vier Gigabyte großen Speicher ablegen. Die Smartwatch, die von einem 800-Megahertz-Prozessor mit zwei Kernen angetrieben wird und 512 Megabyte Arbeitsspeicher hat, ist außerdem für normale Telefon- und Videogespräche einsetzbar, kann Infos anzeigen und Sprachmemos aufnehmen. Wenn sich der Träger mehr als 1,5 Meter vom gekoppelten Galaxy-Smartphone entfernt, sperrt sich dessen Bildschirm automatisch, umgekehr entsperrt sich das Display wenn die Gear sich wieder nähert. Und natürlich zeigt die Smartwatch auch die Zeit an, zehn verschiedene Uhren-Designs stehen ab Werk zur Auswahl, weitere können heruntergeladen werden..
      70 Apps zum VerkaufsstartSamsung will zum Verkaufsstart 70 optimierte Apps für die Galaxy Gear anbieten, die auch die integrierten Sensoren (Lage, Beschleunigung) nutzen können. Dazu gehören neben Samsungs eigenen Anwendungen unter anderem auch Evernote oder Pinterest. Die Kapazität des Akkus ist mit 315 Milliamperestunden nicht sehr groß, die Smartwatch sollte aber bei normaler Nutzung rund zehn Stunden durchhalten. Um die Uhr aufzuladen, legt man sie in eine Station, die sich um das Gehäuse schließt und den Akku über Kontakt-Pins im Armband lädt.
      Samsung plant, die Galaxy Gear zusammen mit dem Note 3 auf den Markt zu bringen, einen Preis wollten die Südkoreaner noch nicht verraten.
      Quelle: n-tv.de n-tv.de/technik/Samsung-stellt…-Uhr-article11301906.html

      Samsung meldet vollen Erfolg der Smartwatch

      Samsung meldet vollen Erfolg der Smartwatch

      Einen vollen Erfolg meldet Samsung mit seiner Smartwatch “Galaxy Gear”. Seit Verkaufsbeginn vor etwa zwei Monat konnte das Unternehmen bereits 800.000 Uhren über die Ladentische bringen.

      Vor zwei Monaten ist die Galaxy Gear von Samsung auf den Markt gekommen. Seither meldet der Konzern gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters 800.000 verkaufte Exemplare. Durchaus beachtlich, vor allem wenn noch wenige Stunden zuvor erste Meldungen über einen Flop der Uhr kursieren. Damit ist die Galaxy Gear derzeit die populärste Smartwatch. Als Vergleich: Von der bekannten Pebble-Smartwatch sollen seit Januar diesen Jahres 250.000 Stück verkauft worden sein.

      Erste Zweifel an der Uhr kamen nach einigen Tagen auf. In den Tests konnte die Uhr nicht gut abschneiden. Unter anderem wurde das niedrig auflösende Display und die “Zwangsbindung” an das weitaus teurere Samsung Note 3 negativ aufgefasst. Mittels eines Software-Updates hat Samsung jetzt allerdings schon einige Kritikpunkte aus dem Weg schaffen können. Einige ältere Samsung-Smartphones, wie das Galaxy S4, können jetzt ebenfalls mit der Galaxy Gear kommunizieren. Außerdem konnte ein direktes Software-Updates für die Uhr selbst dafür sorgen, dass Nachrichten von Twitter oder Whatsapp vollständig auf dem Display angezeigt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Googles E-Mail-Nachrichtendienst Gmail wurde zudem ebenfalls verbessert. Jetzt werden nicht nur eingehende Nachrichten angekündigt, sondern auch samt Inhalt angezeigt.

      Das Samsung jetzt eine derartige Pressemeldung herausgibt, liegt wohl an den sich rasend schnell verbreitenden Gerüchten, die Uhr sei ein Flop. In einigen Berichten hieß es, dass der koreanische Konzern nur 800-900 Uhren pro Tag und insgesamt 50.000 weltweit verkauft habe. Ins Rollen gebracht wurde dieses Gerücht durch die Zeitung “Business Korea”. Mit den von Samsung selbst gemeldeten Verkäufen gibt sich das Unternehmen durchaus zufrieden. “Der Erfolg der Galaxy Gear sei größer als erwartet” eine Äußerung gegenüber Reuters. Das nun folgende Weihnachtsgeschäft ist Anlass genug, die Werbetrommel jetzt noch einmal richtig zu rühren und den Absatz weiter zu steigern.

      Hat jemand schon eine Samsung Galaxy Gear? Welche Erfahrungen wurden damit gemacht? Vielleicht ein sich lohnendes Weihnachtsgeschenk?
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      Motorola Moto 360: Demo Video mit der runden Smartwatch

      Motorola Moto 360: Wann kommt der Design-Klassiker? Was kostet die Android-Uhr?

      Während LG und Samsung für ihre Smartwatches G Watch und Gear Live schon die Ausstattung und Preise bekannt gegeben haben, hält sich Motorola bei seiner Smartwatch Moto 360 noch zurück. Nun gibt es von der runden Uhr ein Demo Video.

      von Ronald Tiefenthäler am 27.06.2014

      LG Electronics (LG) und Samsung haben mit der Entwicklerkonferenz Google I/O 2014 auch ihre beiden eckigen Smartwatches mit Android Wear ins Rampenlicht gestellt. Sowohl die LG G Watch als auch die Samsung Gear Live sind ab Juli für knapp 200 Euro auf Google play zu haben. Und wo bleibt die runde Smartwatch Moto 360 von Motorola?
      Gute Frage! Motorola zeigte sich hinsichtlich konkreter Details zu seinem Design-Klassiker Moto 360 bisher sehr zugeknöpft. Zum Preis der Moto herrscht noch immer Rätselraten und den hat Motorola auch auf der Google I/O 2014 nicht verraten. Als Orientierung haben wir daher noch immer lediglich den geleakten Preis aus dem Moto 360 Design Face-Off Wettbewerb: 250 US-Dollar. Der Contest ist inzwischen beendet, gewonnen hat David Pascual mit seinem Entwurf.
      Motorola hat zur Google I/O allerdings ein Demo Video zu seiner Moto 360 Smartwatch veröffentlicht, das die schicke Computeruhr mit Android Wear in Aktion zeigt. Cathay Bi vom Motorola Produktmarketing präsentiert uns in diesem Videoclip einige Funktionen der Moto 360 inklusive Sprachsteuerung.
      Mit dem Video bestätigt uns Motorola zudem ein weiteres Mal, dass die Watch tatsächlich mit einem Edelstahlgehäuse ausgestattet sein wird und es auch ein Uhrband auch echtem Leder für die Moto 360 geben wird. Zum Termin für den Marktstart und Verkaufsbeginn der Moto 360 Smartwatch sagt Motorola lapidar: "Later this summer", also irgendwann im Sommer.

      youtube.com/watch?v=vFi-QpuZfXs

      Quelle: notebookcheck.com/Motorola-Mot…-Smartwatch.119944.0.html
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      Pre-Versus der IFA 2014 Android Uhren: Wer hat die beste SmartWatch?

      Mit Android Wear wird der große Durchbruch für den SmartWatch-Markt vorausgesagt und wenn man sich mal all die Ankündigungen so anschaut, dann könnte daran wirklich etwas sein. Zumal auch Apple in Kürze ein solches Gadget nachgesagt wird und spätestens dann ist der Kamp um den Thron eröffnet. Aber wie schlagen sich die Uhren eigentlich so im Vergleich?



      Wenn es stimmt was so durch die Gerüchteküche geht und was bereits mehr oder weniger angekündigt wurde, dann stehen uns zur IFA 2014 ganze sechs smarte Uhren unterschiedlichster Art bevor: Die LG G Wacth R, Samsung Gear S, Motorola Moto 360, eine ASUS ZenWatch, aus Japan die Sony SmartWatch 3 und von HTC könnte zumindest eine Uhr vorgestellt werden. Bei all den unterschiedlichen SmartWatches fällt die Auswahl ein wenig schwer, weshalb wir versuchen wollen einen kleinen Überblick zu geben.

      Da zu den SmartWatch-Modellen von HTC, Sony und ASUS so gut wie keine technischen Details bekannt sind in welcher Art auch immer, nehmen wir diese drei Uhren nicht mit in den Faktencheck auf.



      Rund gegen Rechteckig
      Im Prinzip bietet die IFA 2014 Alles was man in Sachen Display an einer SmartWatch haben kann: Mit der Motorola Moto 360 (zum Beitrag) und der LG G Watch R (zum Beitrag) gibt es zwei Vertreter mit einem kreisrunden Display, die beide mit Android Wear laufen und beide in einem rostfreien Edelstahl-Gehäuse sitzen. Dank Android Wear als Betriebssystem sind letztlich Kleinigkeiten wie das allgemeine Design, drahtloses Aufladen oder die Display-Technologie ausschlaggebend für einen Favoriten der runden Uhren.

      Wer jedoch Android Wear haben will aber kein rundes Gerät, der wird bei ASUS, eventuell HTC und angeblich sogar Sony fündig werden. Zu diesen drei SmartWatch-Modellen ist nur wenig bis überhaupt nichts bekannt obwohl es den einen oder anderen Teaser bereits gab, allen voran ASUS mit seiner ZenWatch. In einem Teaser-Video für die IFA 2014 enthüllte der taiwanische Konzern dem Namen der Uhr und zeigte sie nur ansatzweise. Trotzdem gibt es eine kleine Vorstellung wie die Uhr aussehen könnte und die ist eckig sowie aus Metall.

      SmartWatch-Armada mit Android Wear…
      Was für Technik in der ZenWatch steckt, Display-Größe, Auflösung und all die anderen Dinge sind in keinster Weise bisher an die Öffentlichkeit gelangt außer der einer Info: ASUS wird stark auf Sprachsteuerung setzen und die von Android Wear her bekannten Möglichkeiten erweitern. Zumindest ist das der von ASUS-CEO Jerry Shen höchstselbst bestätigte Plan, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Interessant ist da die kleine Andeutung, dass in einer Kombination mit den ZenFones des Konzerns noch mehr möglich sein soll. Mit einem Preis von unter 200 US-Dollar – es wird eine UVP von 149 US-Dollar vermutet – wäre die ASUS ZenWatch die günstigste (zum Beitrag) der fünf SmartWatch-Neuheiten. Die anderen Uhren kosten ab 249 US-Dollar aufwärts.

      Bei der Sony SmartWatch 3 sieht es nicht ganz so düster aus was die Infos zu der Uhr selbst betrifft. Einem Bericht heute morgen zufolge (zum Beitrag) könnte die japanische SmartWatch ebenfalls auf Android Wear setzen und ein Display mit 1,68 Zoll Größe sowie 320 x 320 Pixel Auflösung besitzen. Das Gehäuse scheint aus Kunststoff zu bestehen und nach IP58 Wasserdicht zu sein. Wie heute morgen schon angemerkt steht das jedoch im kompletten Gegensatz zu früheren Aussagen Sonys (zum Beitrag), sodass wir das bisher als reine Spekulation so stehen lassen. Allerdings besteht wiederum auch ein Fünkchen Wahrheit, denn komplett verweigern will sich der japanische Konzern nicht gegen Android Wear. Oder wird es gleich zwei Modelle der SmartWatch 3 geben: Einmal mit der Android-Eigenentwicklung und einmal mit Android Wear?

      Der größte Unsicherheitsfaktor was das Thema SmartWatch zur IFA 2014 betrifft ist HTC. Zwar gab es bereits mehr oder weniger einen Leak der funktionierenden HTC-Uhr (zum Beitrag), aber ob sie wirklich ab Freitag kommender Woche zu sehen sein wird in Berlin ist eine andere Sache. Schließlich hieß es mal, dass man erst zum vierten Quartal etwas haben werde. Das eine Uhr mit Android Wear kommen wird gilt aber als sicher. Nur ob schon zur IFA (zum Beitrag) oder etwas später ist die Frage.

      Sollten die bisherigen Gerüchte stimmen, dann wird auf der Uhr Android Wear als Betriebssystem eingesetzt und das Gehäuse zumindest aus Metall gefertigt sein. Ob im One-Design und somit passend zu Smartphones wie dem HTC One M7 oder HTC One M8 ist nicht sicher. Evan Blass hatte sich mal mit einem befreundeten Designer die Mühe gemacht und einen Konzeptentwurf angefertigt (zum Beitrag). Und in der Zwischenzeit dementierte HTC die Echtheit der in einem Promo-Video zu sehenden SmartWatch (zum Beitrag).



      Fazit
      Zwei Uhren sind offiziell vorgestellt, eine Uhr mit einem Großteil der Daten bereits geleakt, zwei Modelle so gut wie kaum und für die Präsentation einer SmartWatch sogar ein ganz großes Fragezeichen dahinterstehend. Würde man rein vom Design her urteilen, dann dürften die beiden runden Uhren von Motorola und LG auf Augenhöhe die Gunst der Käufer anführen. Das zeigte sich nicht nur an der deutlich Enttäuschung bezüglich der Moto 360 zur Google I/O 2014, sondern auch am Echo in den sozialen Netzwerken nach der ersten Vorstellung der Moto 360. Wer von beiden nun die bessere ist lässt sich schwer vorhersagen: Der eine mag das sportlichere Design der LG G Watch R und der andere zieht den Helligkeitssensor und das drahtlose Aufladen der Motorola 360 vor.

      Danach dürfte schon die Samsung Gear S folgen. Allerdings nur bedingt durch den hohen Marktanteil von Samsung und den wirklich interessanten Software-Funktionen, namentlich Nokia Here MAPS. Da es zur Sony SmartWatch 3, der ASUS ZenWatch und dem Teilnehmer von HTC so gut wie keine verlässliche Infos gibt, ist bei diesen drei Uhren eine Vorhersage noch schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich.


      …und eine AusnahmeObwohl Samsung bereits mit der Gear Live bereits eine Uhr mit Android Wear im Angebot hat, wird der Konzern in Zukunft weiterhin auf seine eigene Plattform Tizen setzen. Was für die Samsung Gear S (zum Beitrag) spricht ist ein leicht gebogenes AMOLED-Display, womit sich die smarte Uhr höchstwahrscheinlich besser tragen lässt. Außerdem kann die Uhr bereits auf ein reichhaltiges Angebot von über 1.000 Apps für die Gear-Plattform mit Tizen setzen. Eines der Killer-Argumente könnte jedoch die Partnerschaft mit Nokia werden: Nokia Here MAPS wird zunächst exklusiv für die Samsung Gear S kommen und für ausgewählte Samsung-Smartphones (zum Beitrag).

      Was die Kombination so interessant macht ist eine kostenlose Navigationslösung mit Turn-by-Turn-Anweisungen – inklusive Offline-Karten – und die Möglichkeit seine Strecke auf dem Smartphone zu planen und dann auf die Gear S zu übertragen. Mit WLAN, 3G und GPS in der Gear S selbst kann zudem der Akku im Smartphone unterwegs problemlos leer sein und man kommt dennoch an sein Ziel. Das bietet bisher kein anderer Hersteller und wird es auch nicht so schnell können. Was hinderlich für einen echten Erfolg der Samsung Gear S werden kann ist der zu erwartende Samsung-typische hohe UVP-Preis und die ebenfalls zu erwartende (offizielle) Exklusivität für ausgewählte Samsung-Smartphones.

      Da neben der Hardware und natürlich auch der Software vor allem die Optik eine Rolle bei der Wahl einer smarten Uhr spielt, haben wir euch mal die drei bereits bekannten Uhren zusammen mit den zwei vermuteten Uhren in ein Bild zum Vergleichen zusammen gepackt. Von links nach rechts sind das: Samsung Gear S, LG G Watch R, Motorola Moto 360, Sony SmartWatch 3 und die Uhr von HTC. Mit einem Klick auf das Bild vergrößert ihr selbiges übrigens.

      Welche ist euer Favorit? Schreibt es uns in die Kommentare und was ihr euch eventuell von den Uhren erhofft.
      Bluetooth Wrist SMART Bracelet Watch For IOS Android Samsung iPhone HTC CN146

      Features:
      • Fashion and casual Smart Wearable Devices, best partner of cell phone(Android/iPhone IOS/Windows Phone/Symbian/BlackBerry OS).
      • Paring with Bluetooth, answer call by a button.
      • Easy to operate and convenient to wear.
      • APK installation, used for reading synced SMS only works for Android phones.
      • The bracelet is charged through standard Micro USB input port.
      • Many people have their phones in their hand bags and don't feel the vibration or even hear their ring tone in busy areas. With this awesome bracelet you can have a wearable fashion accessory and never miss a call again.
      • Caller ID and LED Time Display, so you can see the phone number of the person calling, instead of having to struggle opening your bag in a busy area, you can instantly tell if the call is important or not.
      • Another great feature of this bracelet is that it features a time display. Unlike most wireless techniques, bluetooth uses time division duplex to arrange the transmission slots so that it can avoid collision.
      • The top-rated 250mAh battery enables you run into the bracelet for 168 hours constantly.
      • It is also the best gift for your family and friends.
      Specification:
      • Gender: Unisex
      • Style: Fashion & Casual
      • Watches Categories: Digital watch
      • Shape of The Dial: Arch
      • Movement Type: Digital watch
      • Display Type: Numbers
      • Screen: OLED capacitive touchscreen display
      • Pedometer: 3D gravity sensor gyro
      • Memory: 32M
      • Speaker: 0.9W
      • Microphone: 38DB flat vibration motor: 8 x 2.7 mm
      • Bluetooth version: 3.0
      • Battery capacity: 250mAh
      • Charge time: 2-3 hours
      • Standby time: 168 hours
      • Charging: DC 5V / 1A (Please check the charger when charging specification)
      • Charging interface: Universal standard for micro USB
      • Product Weight: 0.04 kg
      • Product Size: 7.3 x 6.0 x 2.9 cm / 2.9 x 2.4 x 1.1 inches
      • Thickness: 1.2 cm / 0.5 inch
      • Width: 2.9 cm / 1.1 inch
      • Inner perimeter: About 18.0 cm / 7.1 inch

      What's in the box:
      • 1 x Smart bracelet
      • 1 x Micro USB charging cable
      • 1 x Artist display base
      • 1 x Manual in English/Chinese

      Note: sync with messages and call recorders only work for Android
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      Bluetooth Armband Smartwatch Vibrationsalarm Mic Lautsprecher OLED Call Reminder

      Introduction

      Bluetooth bracelet is the first global fashionable Bluetooth bracelet with phone answer function and Bluetooth Technology. Meanwhile, the Bluetooth connection distance gets much longer. It will make your connection with your mobile and other Bluetooth sets more conveniently.Bluetooth bracelet is a mobile's fashion partner, perfect curve, stimulate your fashion inspiration, make you enjoy services of a key calling.

      Feature

      •BRAND NEW
      •Smart Bracelet
      •Large LED Display Module
      •Bluetooth Version 3.0
      •Rechargeable Battery
      •Time Display
      •Music Player
      •Incoming Call / SMS Reminder
      •Hourly Chime Function
      •Build-in Microphone
      •2 phones can connect with the bracelet at the same time.
      ( When Phone A is paird with bracelet successfully, please close both phone A and bracelet bluetooth function. Then turnning on the bluetooh fuction of Phone B and bracelet, bracelrt will get paird with Phone B. At this time, please turn on the bluetooth of Phone A, Both Phone A and B will be pairing with the bracelet at the same time. )
      •When you have an Incoming call, the bracelet will be vibrating(Android phones)or playing ringtone and vibrating(iPhone Series).

      Specification

      •Brand: YQT
      •Frequency: 2.4GHz Spectrum
      •Display: 30mm x 75mm LED
      •LED Indicator: Pairing Status
      •Bluetooth Support: Incoming Call, Incoming SMS, Answer, Call Reminder
      •Time Display: 24hr
      •Battery Level Display: Yes
      •Music Player: Yes
      •Compatibility: iPhone IOS, Android, Windows Phone, etc..
      •Battery: 130mAh Lithium Rechargeable
      •Charging: DC 5V 1000mA (via USB)
      •Charge Time: 2-3 hrs
      •Standby Time: 240 hrs
      •Recommended Wrist Dimension: 13~18cm

      Package
      • 1*Bluetooth Watch
      • 1*English User Manual
      • 1*Charging Cable
      Bilder
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