17.02.2014, 18:30
Windows 7: Verkaufsstopp am 31. Oktober
Microsoft wird den Verkauf von Windows 7 an Privatuser am 31. Oktober 2014 einstellen. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Händler keine neuen PCs mit vorinstalliertem Windows 7 mehr anbieten. Der Verkaufsstopp betrifft die Windows-7-Versionen Home Basic, Home Premium, Ultimate und gilt neben Einzelhändlern auch für OEMs wie Dell oder Asus. Der Kauf von Windows 7 dürfte ab diesem Stichtag somit deutlich schwieriger werden.
So verschwindet Windows 7 vom Markt
Aktuell können Sie Windows 7 sowohl im Laden als auch auf Online-Plattformen wie Amazon problemlos kaufen. Dabei erhalten Sie entweder eine Schachtel mit Datenträger oder einen Produktkey, bei dem Sie das Setup selbst herunterladen müssen. Zudem finden Sie im Laden trotz des Nachfolgers Windows 8.1 noch Fertig-PCs mit vorinstalliertem Windows 7. Ab dem 31. Oktober 2014 werden die lagernden Geräte und Schachteln von Windows 7 abverkauft und nicht mehr nachgeliefert. Früher oder später ist Windows 7 in den großen Elektronikmarktketten und bei Einzelhändlern nicht mehr zu finden.
Online-Vorräte werden teurer
Für Online-Shops gilt in etwa dasselbe: Auch hier wird der Bestand an Windows-7-Geräten, Schachteln und Produktkeys nach und nach weniger. Die lagernden Einheiten dürften noch einige Monate lang ausreichen, könnten aber im Preis steigen. Auf der Microsoft-Webseite schon seit längerem nicht mehr angeboten. Für Unternehmen macht Microsoft eine Ausnahme: Windows 7 Professional hat bislang kein offizielles Verkaufsende erhalten und wird deshalb bis auf Weiteres an Geschäftskunden verkauft.
Windows 7 jetzt sichern
Ungeachtet vom Verkaufsende läuft der Support von Windows 7 noch deutlich länger: Das Betriebssystem wird bis zum 14. Januar 2020 mit Sicherheits-Updates versorgt. Gegen einen Neukauf von Windows 7 spricht also nach wie vor nur die leicht veraltete Technik im Vergleich zu Windows 8.1. Wer bis zum Support-Ende auf Windows 7 setzen will oder davon ausgeht, sein aktuelles Windows-7-System in Zukunft neu aufzusetzen, sollte sich jetzt eine Lizenz sichern, solange die Preise noch niedrig und die Verfügbarkeit hoch ist. Wir raten dabei zur günstigsten Variante: Dem Product Key. In unserem Preisvergleich erhalten Sie einen Schlüssel für die Vollversion von Windows 7 Home Premium (64 Bit) schon ab 35 Euro.
Windows 7 herunterladen
Die teils teureren Windows-7-Schachteln mit beiliegendem Datenträger können Sie sich sparen: Bei CHIP Online finden Sie Windows 7 Home Premium zum kostenlosen Download. Nach dem Herunterladen erhalten Sie eine Datei im ISO-Format, die Sie entweder auf einen bootfähigen USB-Stick schreiben oder auf eine DVD brennen. Anschließend booten Sie Ihren Rechner von diesem Datenträger und starten das Windows-7-Setup. Ohne die Eingabe eines Produktkeys ist das installierte Windows 7 30 Tage lang lauffähig, die Eingabe des Keys schaltet das Betriebssystem dauerhaft frei. Eine ausführliche Erklärung zu den einzelnen Schritten zeigen wir in unserem Artikel. (mag)
Windows 7: Verkaufsstopp am 31. Oktober
Microsoft wird den Verkauf von Windows 7 an Privatuser am 31. Oktober 2014 einstellen. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Händler keine neuen PCs mit vorinstalliertem Windows 7 mehr anbieten. Der Verkaufsstopp betrifft die Windows-7-Versionen Home Basic, Home Premium, Ultimate und gilt neben Einzelhändlern auch für OEMs wie Dell oder Asus. Der Kauf von Windows 7 dürfte ab diesem Stichtag somit deutlich schwieriger werden.
So verschwindet Windows 7 vom Markt
Aktuell können Sie Windows 7 sowohl im Laden als auch auf Online-Plattformen wie Amazon problemlos kaufen. Dabei erhalten Sie entweder eine Schachtel mit Datenträger oder einen Produktkey, bei dem Sie das Setup selbst herunterladen müssen. Zudem finden Sie im Laden trotz des Nachfolgers Windows 8.1 noch Fertig-PCs mit vorinstalliertem Windows 7. Ab dem 31. Oktober 2014 werden die lagernden Geräte und Schachteln von Windows 7 abverkauft und nicht mehr nachgeliefert. Früher oder später ist Windows 7 in den großen Elektronikmarktketten und bei Einzelhändlern nicht mehr zu finden.
Online-Vorräte werden teurer
Für Online-Shops gilt in etwa dasselbe: Auch hier wird der Bestand an Windows-7-Geräten, Schachteln und Produktkeys nach und nach weniger. Die lagernden Einheiten dürften noch einige Monate lang ausreichen, könnten aber im Preis steigen. Auf der Microsoft-Webseite schon seit längerem nicht mehr angeboten. Für Unternehmen macht Microsoft eine Ausnahme: Windows 7 Professional hat bislang kein offizielles Verkaufsende erhalten und wird deshalb bis auf Weiteres an Geschäftskunden verkauft.
Windows 7 jetzt sichern
Ungeachtet vom Verkaufsende läuft der Support von Windows 7 noch deutlich länger: Das Betriebssystem wird bis zum 14. Januar 2020 mit Sicherheits-Updates versorgt. Gegen einen Neukauf von Windows 7 spricht also nach wie vor nur die leicht veraltete Technik im Vergleich zu Windows 8.1. Wer bis zum Support-Ende auf Windows 7 setzen will oder davon ausgeht, sein aktuelles Windows-7-System in Zukunft neu aufzusetzen, sollte sich jetzt eine Lizenz sichern, solange die Preise noch niedrig und die Verfügbarkeit hoch ist. Wir raten dabei zur günstigsten Variante: Dem Product Key. In unserem Preisvergleich erhalten Sie einen Schlüssel für die Vollversion von Windows 7 Home Premium (64 Bit) schon ab 35 Euro.
Windows 7 herunterladen
Die teils teureren Windows-7-Schachteln mit beiliegendem Datenträger können Sie sich sparen: Bei CHIP Online finden Sie Windows 7 Home Premium zum kostenlosen Download. Nach dem Herunterladen erhalten Sie eine Datei im ISO-Format, die Sie entweder auf einen bootfähigen USB-Stick schreiben oder auf eine DVD brennen. Anschließend booten Sie Ihren Rechner von diesem Datenträger und starten das Windows-7-Setup. Ohne die Eingabe eines Produktkeys ist das installierte Windows 7 30 Tage lang lauffähig, die Eingabe des Keys schaltet das Betriebssystem dauerhaft frei. Eine ausführliche Erklärung zu den einzelnen Schritten zeigen wir in unserem Artikel. (mag)
Windows 7 Edition Download-Link CRC32-Prüfsumme