Diverse Tauchcomputer

      Diverse Tauchcomputer

      Der „XP10″ in neuem Look

      Neuer Tauchcomputer
      Redaktion am 9. Juni 2015 um 10:41 Uhr

      Der „XP10″ von Subgear ist ein einfach zu bedienender Tauchcomputer, der alle notwendigen Funktionen besitzt und zu dem schön kompakt ist. Nun hat der Tauchausrüster Subgear dem Alleskönner ein paar zusätzliche Features verpasst und sein Äußeres überarbeitet.

      Der „XP10″ rechnet mit dem bewährtem „ZHL-8 ADT MB“-Algorithmus, ist Nitrox-kompatibel für einen Sauerstoffanteil von 21 bis 50 Prozent (in 1%-Schritten), hat eine Uhrenfunktion, eine effektive Hintergrundbeleuchtung, visuellen wie akustischen Alarm und eine dreifarbige Anzeige der Stickstoffbelastung zur einfachen Überwachung der Gewebesättigung. Die Aufstiegsgeschwindigkeit lässt sich mit dem variablen Aufstiegsmonitor überprüfen; für den individuellen Sicherheitsstopp lässt sich der Timer von einer bis fünf Minuten einstellen. Das Logbuch des „XP10″ speichert 25 Stunden Tauchzeit, die per Infrarot-Schnittstelle heruntergeladen werden können. Mit einer zugelassenen Tiefe von 120 Metern (393 feet) ist der „XP10″ ein intuitiv benutzbarer Allround-Computer – verfügbar als Armmodell oder als Einheit in einer Dreier-Konsole.

      Das neue Modell des „XP10″ bietet zusätzlich einen Apnoe-Modus für Freitaucher und einen Gauge-Modus für technische Taucher. Zudem hat der Allrounder einen neuen automatischen Sicherheitsstopp erhalten. Der neue silberne Ring aus rostfreiem Edelstahl gibt dem „XP10″ zusätzlich einen tollen, unverwechselbaren Look.

      Der Tauchcomputer auf einen Blick
      – solider Monogas-Tauchcomputer, mit Nitrox (21-50%) und adaptivem Algorithmus
      – neues Modell des „XP10″ mit neu gestalteter Edelstahlabdeckung
      – neuer Apnoe-Modus für Freitaucher und Gauge-Modus für technische Taucher sowie automatischen Sicherheitsstopp
      – Kontrolle über zwei Knöpfe gestattet einfachen Zugang zu Modi und die Einstellung von grundlegenden Parametern ohne einen PC
      – dreifarbige Anzeige der Stickstoffbelastung macht es einfach den Stickstoff-Status zu überwachen
      – CR2450-Batterie kann durch Benutzer getauscht werden und ist ausgelegt auf zwei/drei Jahre bzw. 200/300 Tauchgänge (Batteriefach getrennt von der Elektronik)
      – Tauchdaten können per Infrarot-Schnittstelle (IrDA) mit der DiveLog-Software auf einen Windows-PC heruntergeladen werden
      – verfügbar als Armmodell oder in einer Konsole mit Manometer und Kompass

      Einzigartig ist das „Subgear mehr wert Konzept“: Beim Kauf eines „XP10″ erhält der Taucher zwei kostenlose Batterie-Gutscheine. Er bekommt damit Power für bis zu 500 Tauchstunden! Und für alle Taucher, die mehr wollen: Subgears 3-Gas-Computer „XP-3G“ mit prognostischem Multigas-Algorithmus, der auch CCR-Systeme unterstützt und PDIS bietet, hat auch die schicke neue Edelstahlabdeckung erhalten.

      Der neue „XP10″ kostet 225 Euro, der „XP1″0 in einer 3er-Konsole kostet 329 Euro und der „XP-3G“ ist für 285 Euro zu haben. Infos: subgear.de
      Bilder
      • xp-10_2015-1050x1050.jpg

        2,42 MB, 1.050×1.050, 0 mal angesehen
      Der Suunto-Computer „D9tx“ wurde mit dem Red-Dot-Design-Award ausgezeichnet © Suunto

      Suunto-Computer erhält Red-Dot-Design-Award

      am 3. April 2012 um 5:51 Uhr

      Für den Trimix-Armbandtauchcomputer Suunto „D9tx“ mit seiner eleganten meerwellengleichen Linienführung wurde Suunto mit dem „red dot product design award 2012″ in der Kategorie „Watches and Jewellery“ ausgezeichnet


      Unter Tausenden Produkten entschied sich die internationale Jury unter den Gesichtspunkten Innovation, Funktionalität und Qualität am Ende für den Suunto „D9tx“. Der „red dot award“ gilt als eines der angesehensten Gütesiegel für herausragendes Produktdesign.

      Design-Kunstwerk Der Suunto-Computer „D9tx“ besticht durch das gleiche klare und schlichte Design, für das sich Suunto bereits mit anderen Produkten einen Namen gemacht hat. Bei der Gestaltung des Titanarmbands orientierten sich die Designer an den Wellen der Meeresoberfläche, die Seitenteile des Gehäuses sind der Schnauze eines Delphins nachempfunden. Der Computer ist außerdem mit kratzfesten Saphirglas ausgestattet, ein hervorragendes Material für die speziellen Anforderungen des Tauchens.

      Stolzer Entwickler Mikko Moilanen, CEO und President von Suunto, meint: „Wir sind begeistert und fühlen uns wirklich geehrt, diesen angesehenen Preis zu erhalten. Mit großem Stolz stellen wir erstklassige Tauchcomputer her, die den hohen Ansprüchen an Design und Funktionalität gerecht werden. Der Suunto-Computer ‚D9tx‘ ist eine elegante Uhr und ein exzellent ausgestatteter Tauchcomputer gleichermaßen und in der Lage, Tausende komplexer Berechnungen anzustellen, damit technische Taucher die Tiefen noch länger erkunden können.“
      Professor Dr. Peter Zec, Urheber und CEO des „red dot design award“, ergänzt: „Die Experten haben jeden einzelnen Anwärter gründlich nach den höchsten Maßstäben untersucht, getestet und bewertet. Suunto hat nicht nur eine außerordentliche Designqualität präsentiert, sondern auch bewiesen, dass Design ein wesentlicher Bestandteil innovativer Produktlösungen ist.“ Der Designpreis ist die neueste Auszeichnung für das finnische Unternehmen Suunto, das seit 1936 Tauchcomputer, Präzisionsinstrumente und Outdoor-Sportgeräte herstellt. Weitere Infos: aqualung.de, suunto.de, red-dot.org
      Bilder
      • suunto_d9tx_ttitanium_reddot.jpg

        419,77 kB, 1.024×1.124, 0 mal angesehen
      Scubapro_Meridian_012013.jpg
      Brillanz in Schwarz
      am 18. Mai 2013 um 8:47 Uhr
      Egal ob über Wasser, im Tauch-, Apnoe- oder Gauge-Modus: Die Luxusarmbanduhr mit Saphirglas und der Technik des „Meridian Black Tech“ von Scubapro lässt keine Wünsche offen

      Dank PVD-Verfahren hat der „Meridian Black Tech“ zudem eine extrem unempfindliche und äußerst kratzresistente Oberfläche. Das PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition) wird heute bei teuren Uhren und Werkzeugen eingesetzt, um den höchsten Härtegrad bei Metallen zu erreichen. Die harte Beschichtung ist sehr robust, extrem kratzresistent und besitzt eine hohe Korrosionsbeständigkeit.

      Der Design-Uhrencomputer glänzt nicht nur durch sein Äußeres, auch seine inneren Werte überzeugen:
      – Ein fortgeschrittener ZHL8 ADT MB-Algorithmus reduziert die Bildung von Mikro-Blasen und macht dadurch das Tauchen sicherer.
      – Der integrierte Herzfrequenzmesser misst die Anstrengung, bezieht sie in die Arbeitsleistungsberechnung mit ein und passt dementsprechend den Algorithmus an.
      – Die Wahl des MB-Levels zwischen L0 und L5 stellt die Konservativität des Algorithmus ein. Dies ermöglicht es, weniger Stickstoff aufzunehmen oder schneller wieder zu entsättigen.
      – Das vorhersagende Multi-Gas (PMG) lässt den Vorteil genießen, hochprozentige Sauerstoffmischungen zusätzlich zum normalen Atemgas mitzuführen. Der Computer berechnet die Dekompressionszeiten für alle möglichen Gaskombinationen. Für den Fall, dass nicht auf das neue Gemisch gewechselt wird, gleicht er die Berechnung dementsprechend an.
      – Vollständige Uhrenfunktion mit Zeit- und Datumsanzeige in 12 oder 24 Stundendarstellung, Stoppuhr unter und über Wasser, eingebautes Thermometer, Höhenmesser für Bergtouren, Zeitzoneneinstellung, Wecker, Batteriestatus- Anzeige.
      – Der MERIDIAN ist mit einem vollwertigen Tauchgangsplaner ausgestattet.
      – Die PDIS optimieren jeden Tauchgang auf vollständige Sicherheit. Die PDIS (Profilabhängige Deep-Stops) Option berechnet einen Zwischenstopp, basierend auf der Stickstoffaufnahme, die der Körper erfahren hat. Der aktuelle Tauchgang, vorherige Tauchgänge und Atemgasgemische werden mit einberechnet. PDIS ist eine einzigartige wissenschaftliche Anwendung für sicherere und optimierte Dekompression.
      – Der Sauerstoffanteil kann zwischen 21% und 100% eingestellt werden. Der ppO2 ist einstellbar zwischen 1 und 1,6 bar.
      – Der Gauge-Modus schaltet alle Warnungen und Alarme ab (außer niedriger Batteriestatus) und zeichnet Tiefe, Zeit und Temperatur ohne Dekompressionsberechnungen auf. Der Computer funktioniert als technischer Tiefenmesser bis zur maximalen Tiefe des Instruments.
      – Ein Apnoe-Modus bietet eine große Bandbreite von Eigenschaften speziell für Freitaucher: kürzere Aufzeichnungsintervalle, manueller Start und spezielle Alarme und Warnungen (z.B. bei zu geringer Herzfrequenz), einstellbare Wasserdichte und spezielles Logbuch.
      – Für die sicherere Reiseplanung misst ein Höhenmesser die Höhe und warnt den Taucher, wenn er in eine Höhe kommt, die nicht mit der vorhergegangenen Sättigung vereinbar ist.
      – Die aktive Hintergrundbeleuchtung mit An/Aus-Funktion für entspannte Nachttauchgänge.
      Eine Lesezeichen-Funktion während des Tauchgangs lässt Highlights mit einem einfachen Knopfdruck markieren.
      – Einfach zu wechselnde Batterie.
      – Maximale Tiefe 120 m.

      Der „Meridian Black Tech“ ist ab sofort beim autorisierten Scubapro-Fachhändler für 499 Euro erhältlich. Infos: scubapro.de
      Bilder
      • scubapro_meridian_012013.jpg

        403,73 kB, 1.024×1.393, 0 mal angesehen
      Der Chromis-Tauchcomputer von Scubapro im Sommerangebot. © Scubapro
      Tauchcomputer zum Sonderpreis
      Redaktion am 29. Juli 2015 um 6:08 Uhr

      In diesem Sommer kann man richtig sparen! Den Chromis-Tauchcomputer von Scubapro gibt’s jetzt für 100 Euro günstiger. Das Sonderangebot gilt noch bis zum 30. September und das Beste: Man kann zwischen vier Farben wählen.

      Summer sale bei Scubapro: In der Zeit vom 20. Juli bis 30. September 2015 bietet der Hersteller einen unschlagbaren Sonderpreis für seinen „Chromis“-Tauchcomputer. Statt 389 Euro zahlt man nur 289 Euro und spart somit 100 Euro! Der „Chromis“ von Scubapro ist ein extrem leichter und sportlicher Armband-Computer. Seine innovativste Software macht aus ihm den perfekte Begleiter unter wie über Wasser. Mit dem Scuba-, Gauge- und Apnoe-Modus sowie dem Schwimm- und Uhren-Modus ist der Taucher für alle Situationen bestens gewappnet. Die Abwicklung erfolgt über den teilnehmenden Scubapro-Fachhändler. Die Sommer-Aktion gilt für den „Chromis“ in den Farben Schwarz, Weiß, Orange und Lime. Weitere Infos finden Sie auf scubapro.com.
      Bilder
      • computer_1508_jpg-1050x488.jpg

        159,12 kB, 1.050×488, 0 mal angesehen
      Ein Blick auf das besondere Display des Icon HD Mares Computers
      Der neue Tauchcomputer von Mares ist da!
      Redaktion am 16. Juni 2014 um 6:00 Uhr
      Der Icon HD Black Edition überzeugt mit einem Display der Extraklasse!

      Der neue Tauchhelfer von Mares ist der einzige Computer weltweit, in dem modernste Smartphonetechnik steckt: Nämlich ein LCD Farbdisplay mit 320 x 240 Pixeln und 262.144 Farben.
      Außerdem verfügt der Neue über die Mares-typische Full Dot Matrix. Außergewöhnlich hohe Auflösung ist hier das Stichwort.


      Ansonsten lässt der Computer keine Funktion aus: Die wichtigen Daten wie Dekovorhersage, Gewebesättigung, Tauchzeit und tiefe werden vergrößert angezeigt, um besonders leicht ablesbar zu sein. Auch das Tauchprofil wird sehr genau und übersichtlich dargestellt. Praktisch und besonders sicher ist die integrierte Anzeige von Flaschendruck, verbleibender Luftzeit und aktuellem Luftverbrauch, was schlauchlos von dem Transponder (299 Euro) übertragen wird. Das funktioniert mittels exklusiver Zwei-Wege-Kommunikation, die sich Mares patentieren hat lassen. Natürlich gibt es einen Nachtmodus, einen Tiefen- und Tauchzeitalarm sowie die Möglichkeit bis zu drei verschiedene Nitroxgemische einzustellen. Von Luft auf Nitrox kann sogar noch unter Wasser umgeschaltet werden. Die Akkuleistung beträgt 2800 mA. Besonders praktisch ist, dass diese über einen USB-Anschluss selbst geladen werden können. Für Vieltaucher heißt das: Keine nervigen Batteriewechsel mit anschließendem Dichtheitstest mehr. Ein weiteres Highlight ist die upgradefähige Software. So können Sie den Computer auf dem neuesten Stand der Mares-Entwicklungen halten.

      Mares bringt also einen absoluten High-End Computer auf den Markt, der sich für erfahrenere Taucher eignet, die viel Wert auf aktuellste Software, größtmögliche Sicherheit und ein bestechend scharfes sowie farbenfrohes Display legen.

      Weitere Infos:
      mares.com
      Bilder
      • 140610_icon_hd_blackedition_web.jpg

        382,11 kB, 880×1.024, 0 mal angesehen
      Tauchcomputer „OSTC sport“
      Neuer Tauchcomputer
      Redaktion am 19. August 2014 um 5:55 Uhr

      Mit dem „OSTC sport“ bringt Heinrichs Weikamp einen Tauchcomputer auf den Markt, der extra für Sporttaucher entwickelt wurde

      Der Freiburger Hersteller war bisher vor allem für Tauchcomputer für das technische Tauchen bekannt, nun gibt es auch ein eigenes Modell für Sporttaucher, das einfacher zu bedienen und deutlich günstiger ist. Der „OSTC sport“ rechnet mit drei Gasen bis zu 100 Prozent Nitrox und kann auch im Apnoe-Modus getaucht werden. Die beiden Deko-Modelle, die zur Auswahl stehen, können ganz einfach mit Konservatismus-Faktoren angeglichen werden. In das silberfarbene Aluminium-Gehäuse ist ein 3D-Kompass integriert. Im Tauchmodus hat der „OSTC sport“ eine besonders große Anzeige, die durch den farbigen TFT-Bildschirm jederzeit ablesbar ist ob bei Sonnenschein oder im dunklen See. Ab September 2014 ist der „OSTC sport“ für 495 Euro im Online-Shop von Heinrichs Weikamp erhältlich. Infos: heinrichsweikamp.com
      Bilder
      • heinrichs_weikamp_ostc_sport2014.jpg

        226,78 kB, 1.024×969, 0 mal angesehen
      Der „Eon Steel“ von Suunto.
      Suunto in Farbe
      am 3. Oktober 2014 um 5:57 Uhr

      Suunto stellt mit dem „Eon Steel“ seinen ersten farbigen Großformat-Computer vor. Und alles deutet darauf hin, dass hier etwas Großes entsteht.

      Fast so groß wie ein iPhone, gestochen scharfe Farben und ein Display, dass sich den Bedürfnissen der Taucher anpasst: Der „Eon Steel“ von Suunto lässt nur einen Eindruck zu – dass er großartig werden könnte! Wir dürfen noch nicht viel verraten, ein Test der Vorab-Version folgt in der November-Ausgabe (TAUCHEN 11/2014).

      Nur das: Er ist sehr robust, sein Display kann über die Suunto-Software angepasst werden und er wird hochgradig upgradefähig sein, damit – Stück für Stück – ein Gerät entsteht, dass vom Sport- bis zum Tech-Tauchen alles mitmacht.

      Der „Eon Steel“ kostet 999 Euro. Er wird wohl Ende Oktober 2014 im Handel sein.

      Weitere Infos: suunto.de
      Bilder
      • eonsteel.jpg

        112,16 kB, 1.024×724, 0 mal angesehen
      Der neue DX ist ein Alrounder

      Für jede Gelegenheit gerüstet…
      am 24. Januar 2013 um 16:03 Uhr

      … Der Suunto DX ist der erste Tauchcomputer im Armbanduhren-Design, der auch für das Tauchen mit Kreislauftauchgeräten eingesetzt werden kann. Auch Taucher der klassischen offenen Systeme kommen nicht zu kurz – der DX ist ein echter Alleskönner

      Neuheit: Ein besonderer Algorithmus macht das Modell zu einem der Extraklasse, da neueste Dekompressionsmodelle den Computer auch für Tauchgänge in Tiefen bis zu 150m rüsten. Außerdem wechselt der DX automatisch zwischen zwei Modi und reduziert damit das Risiko für Dekompressionsunfälle. Der überwachende Setpoint-Tauchcomputer, kann als Ergänzung zum Kreislauftauchgerät verwendet werden und verfügt darüber hinaus auch über sämtliche Tauchfunktionen für Tauchgänge mit offenen Systemen. Trimix-Tauchen und Gaswechsel für bis zu 8 Gemische sind kein Problem, kratzfestes Saphirglas, ein Titangehäuse und ein zusätzlich erhältliches Titanarmband verleihen dem Computer außerdem Stabilität und Design. Vor der Veröffentlichung wurde der DX einem harten Testprogramm unterzogen, das unter anderem über 1000 Prüftauchgänge umfasst. Kurzum, er ist ein wirklich praktisches Hilfsmittel für Taucher, die weder auf Design noch Funktionalität verzichten wollen. suunto.de
      Bilder
      • suunto_dx_titanarmbandnews.jpg

        250,93 kB, 724×1.024, 0 mal angesehen