Lazareth LM 847 – A Maserati-Powered Leaning Quad

      Lazareth LM 847 – A Maserati-Powered Leaning Quad

      Lazareth LM 847 – A Maserati-Powered Leaning Quad

      The minds at French builder Lazareth are truly mad as a hatter, and Asphalt & Rubber has published several of their more eccentric designs here on our pages. Lazareth’s latest build takes the cake though.

      The Lazareth LM 847, which debuted today in Geneva, features the 4.7-liter, 470hp, V8 engine out of a Maserati automobile, with a leaning quad chassis built around it.

      We generally loath making comparisons of a manufacturer’s design to another’s, but here Lazareth does seem to be stealing from the best.

      The 880 lbs vehicle is conceptually like the Dodge Tomahawk, which featured the V10 engine from the Dodge Viper sports car. The leaning quad setup looks very similar to the Yamaha Tesseract concept, both visually and technically. And for the piece of resistance, the tail section is straight off a Ducati 1299 Panigale.

      Don’t let that water-down the effect though, as there is much to behold on the Lazareth LM 847. With the popularity seen in building leaning trike and leaning quad concepts, this one by Lazareth is by far the most outlandish.
      Bilder
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      Lazareth LM 847: Motorrad mit Maserati-V8 und 470 PS

      Tja, so schnell kann es gehen. War bis eben noch der neue, 1.500 PS starke BugattiChiron unsr Highlight auf dem Auto Salon Genf 2016, hat ihr jetzt dieses Monster von Lazareth vom Thron gestoßen. Denn seien wir mal ehrlich: Etwas Cooleres als das Lazareth LM 847mit dem 4,7-Liter-V8 von Maserati wird der diesjährige Salon nicht mehr hervorbringen.

      Anders als bei den in der Vergangenheit vorgestellten Quads, stellen die Fahrbahrkeit des LM 847 allerdings etwas in Frage. Immerhin rollt das „Motorrad“ vorne und jeweils auf zwei dicht beieinander laufenden Reifen. Bei einem Gewicht von 400 Kg dürften die 470 PS und 620 Nm des italienischen V8-Aggregats aber zumindest linear für spitzenmäßige Fahrleistungen sorgen.

      Ob man den/das Lazareth LM 847 käuflich erwerben kann, was es kostet und wie schnell es denn nun tatsächlich ist, verrät der völlig wahnsinnige Tüftler aus Frankreich bislang nicht. Und auch in Fahrvideo von dem Biest gibt es noch nicht.
      Lazareth LM847
      Dieses Motorrad besteht fast nur aus Motor
      Konventionelle Bikes interessieren den Franzosen Ludovic Lazareth nicht. Deshalb hat die LM847 einen Maserati-V8 mit 470 PS - und vier Räder.

      Die Automobilbranche scheint sich einig zu sein: In Zukunft werden wir alle elektrisch fahren. Ohne Abgase, ohne Geräusche. Für Ludovic Lazareth klingt das wie ein Alptraum. Er liebt Motoren. Je größer, desto besser. Je lauter, umso liebenswerter.

      Das neueste Ergebnis dieser Leidenschaft ist die Lazareth LM847, die der Franzose zuletzt auf dem Auto Salon in Genf vorstellte. Ein Motorrad mit vier Reifen, konstruiert um den V8-Motor eines Maserati Quattroporte herum. Die schnöden Daten: 4,7 Liter Hubraum, 470 PS. Das muss man erst mal sacken lassen.

      "Der Motor soll die Karosserie sein", erklärte er im Interview. Getreu diesem Ansatz, gibt es an der LM847 kaum Verkleidung, nur ein paar Elemente aus Carbonfaser. Lazareth liebt es, wenn von der Mechanik möglichst viel zu sehen ist und man das Aggregat beim Arbeiten beobachten kann. Die Kraft wird von zwei Ketten an die Hinterräder übertragen.

      Nur das Nötigste ist an dem "Muscle Bike", das an eine Kreation von "Werner"-Erfinder Brösel erinnert, verbaut: Lenker, Sattel und Bremse. Sogar eine Schaltung spart sich das LM847. Das Motorrad hat nur einen Gang. Die Fahrwerte: unbekannt.

      Bequem dürfte die Fahrt auf dem Motorrad nicht sein. Der Fahrer liegt langgestreckt über dem Motorblock des 2,6 Meter langen und 400 Kilogramm schweren Motorrads. Aber die wenigsten werden sich wohl mit der LM847 in den Feierabendverkehr trauen. Falls sie denn eine Straßenzulassung erhält.

      Darüber muss sich der neue Besitzer offenbar keine Sorgen machen. Der Franzose verkaufte sein Motorrad noch in Genf für eine sechsstellige Summe an einen Liebhaber, der in einem Land lebt, in dem ein lockerer Umgang mit Zulassungsbeschränkungen gehandhabt wird.

      Schon in seiner frühesten Jugend schraubte Ludovic Lazareth an Motorrädern und Autos. In Grenoble studierte er Ingenieurswesen, 1998 gründet er im französischen Annecy in der Nähe der Schweizer Grenze seine Firma. Sein Anspruch schon damals: Kraft auf den Asphalt zu übertragen und das auch visuell sichtbar zu machen.

      Zu seinen Kreationen gehören ein Renault Twingo mit V8-Motor und ein Dreirad mit dem V12 eines Ferrari. 20 eigene Fahrzeuge baute er in den vergangenen zwei Jahren. Lazareth modifiziert aber auch Serienautos und Motorräder.

      2008 rief sogar die Filmbranche an. Für Regeisseur Matthieu Kassovitz' Actionfilm "Babylon AD" entwarf er 2008 eine ganze Fahrzeugflotte futuristischer Motorräder, Trikes und Quads.

      Auf europäische Straßen werden es diese, wie auch seine LM 847, wohl eher nicht schaffen. Sie sind wahre Alpträume für TÜV-Prüfer. Und es gibt ein weiteres Problem: In Frankreich dürfen Motorräder maximal 100 PS leisten. Das schafft bisher keines der Modelle von Lazareth.