Wasserprobe: 10 Mineralwassersorten im Trinktest
(04.07.2008/me) Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich - doch nicht in jeder Flasche stecken das gleiche spritzige und erfrischende Nass und die gleichen Mineralstoffe.
Flaschenetikett ist die Visitenkarte des Mineralwassers. Es informiert Sie über den Wassertyp, die Herkunft des Wassers, den Namen und Ort der Quelle, das Mindesthaltbarkeitsdatum sowie die Füllmenge, den Firmennamen und enthält einen Analyseauszug der vorhandenen Mineralien. Natürliches Mineralwasser entstammt einem unterirdischen, geschützten, reinen Wasservorkommen und darf in seiner Beschaffenheit nicht verändert werden. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das amtlich anerkannt werden muss. In mehr als 200 Untersuchungen wird es hierfür geprüft.
Mineralstoffe und Co.:
Mineralstoffe sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Der Analyseauszug auf dem Flaschenetikett gibt den Mineralstoffgehalt in Milligramm pro Liter (mg/l) an. Der tägliche Bedarf der einzelnen Mineralien variiert grundsätzlich sowohl nach Statur und körperlicher Anstrengung als auch nach Geschlecht und Alter. Leitungswasser ist im Gegensatz zum natürlichen Mineralwasser meist mineralstoffarm und deshalb aus ernährungswissenschaftlicher Sicht dem Mineralwasser deutlich unterlegen. Wer seinen Mineralstoffhaushalt mit Wasser in der Balance halten will, sollte deshalb auf die Mineralisation achten. Bei unserer folgenden »Wasserprobe« haben wir vor allem darauf geachtet, welche Sorten die beim Sport verbrauchten Mineralien wieder auffüllen, sprich wie stark sie mineralisiert sind. Man darf aber nicht vergessen, dass der Nährstoffhaushalt auch weitgehend von der Nahrungsaufnahme mit bestimmt wird.
Natrium – ja oder nein?
Der Gehalt an Natrium in Mineralwässern ist besonders im Sport und bei starkem Schweißverlust von großer Bedeutung. Wählen Sie deshalb Sorten mit hohem Natriumgehalt (über 200 Milligramm Natrium pro Liter). Natrium ist für die Aufnahme von Wasser im Darm erforderlich: Es beschleunigt die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt und damit den Flüssigkeitsersatz. Bei gesunden Erwachsenen reguliert die Niere den Natrium- und Kaliumbestand sowie den Wasserhaushalt. Da die Funktionsfähigkeit der Nieren bei Säuglingen und Kleinkindern noch nicht voll ausgeprägt ist und sich erst entwickeln muss, sollten sie prinzipiell weniger Natrium bzw. Kochsalz verzehren. Mineralwässer, die mit dem Hinweis »Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung« werben, beinhalten maximal 20 mg/l.
Haltbarkeit und Lagerung:
Die Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums verlangt der Gesetzgeber, obwohl natürliches Mineralwasser nahezu unbegrenzt haltbar ist. Lagern Sie Mineralwasser immer kühl und dunkel. Sonnenlicht und Wärme beeinträchtigen die Qualität.
Generell gilt für den Mineralgehalt bzw. die Mineralisation, die auf dem Flaschenetikett angegeben wird:
• bis 500 mg/Liter
extrem gering
• bis 1.000 mg / Liter
gering
• bis 1.500 mg / Liter
mittel
• bis 2.000 mg / Liter
stark
• bis 3.000 mg / Liter
sehr stark
• ab 3.000 mg / Liter
extrem stark
(Quelle: active woman Juli/August 2007)
(04.07.2008/me) Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich - doch nicht in jeder Flasche stecken das gleiche spritzige und erfrischende Nass und die gleichen Mineralstoffe.
Flaschenetikett ist die Visitenkarte des Mineralwassers. Es informiert Sie über den Wassertyp, die Herkunft des Wassers, den Namen und Ort der Quelle, das Mindesthaltbarkeitsdatum sowie die Füllmenge, den Firmennamen und enthält einen Analyseauszug der vorhandenen Mineralien. Natürliches Mineralwasser entstammt einem unterirdischen, geschützten, reinen Wasservorkommen und darf in seiner Beschaffenheit nicht verändert werden. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das amtlich anerkannt werden muss. In mehr als 200 Untersuchungen wird es hierfür geprüft.
Mineralstoffe und Co.:
Mineralstoffe sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Der Analyseauszug auf dem Flaschenetikett gibt den Mineralstoffgehalt in Milligramm pro Liter (mg/l) an. Der tägliche Bedarf der einzelnen Mineralien variiert grundsätzlich sowohl nach Statur und körperlicher Anstrengung als auch nach Geschlecht und Alter. Leitungswasser ist im Gegensatz zum natürlichen Mineralwasser meist mineralstoffarm und deshalb aus ernährungswissenschaftlicher Sicht dem Mineralwasser deutlich unterlegen. Wer seinen Mineralstoffhaushalt mit Wasser in der Balance halten will, sollte deshalb auf die Mineralisation achten. Bei unserer folgenden »Wasserprobe« haben wir vor allem darauf geachtet, welche Sorten die beim Sport verbrauchten Mineralien wieder auffüllen, sprich wie stark sie mineralisiert sind. Man darf aber nicht vergessen, dass der Nährstoffhaushalt auch weitgehend von der Nahrungsaufnahme mit bestimmt wird.
Natrium – ja oder nein?
Der Gehalt an Natrium in Mineralwässern ist besonders im Sport und bei starkem Schweißverlust von großer Bedeutung. Wählen Sie deshalb Sorten mit hohem Natriumgehalt (über 200 Milligramm Natrium pro Liter). Natrium ist für die Aufnahme von Wasser im Darm erforderlich: Es beschleunigt die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt und damit den Flüssigkeitsersatz. Bei gesunden Erwachsenen reguliert die Niere den Natrium- und Kaliumbestand sowie den Wasserhaushalt. Da die Funktionsfähigkeit der Nieren bei Säuglingen und Kleinkindern noch nicht voll ausgeprägt ist und sich erst entwickeln muss, sollten sie prinzipiell weniger Natrium bzw. Kochsalz verzehren. Mineralwässer, die mit dem Hinweis »Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung« werben, beinhalten maximal 20 mg/l.
Haltbarkeit und Lagerung:
Die Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums verlangt der Gesetzgeber, obwohl natürliches Mineralwasser nahezu unbegrenzt haltbar ist. Lagern Sie Mineralwasser immer kühl und dunkel. Sonnenlicht und Wärme beeinträchtigen die Qualität.
Generell gilt für den Mineralgehalt bzw. die Mineralisation, die auf dem Flaschenetikett angegeben wird:
• bis 500 mg/Liter
extrem gering
• bis 1.000 mg / Liter
gering
• bis 1.500 mg / Liter
mittel
• bis 2.000 mg / Liter
stark
• bis 3.000 mg / Liter
sehr stark
• ab 3.000 mg / Liter
extrem stark
(Quelle: active woman Juli/August 2007)
und stellte dabei fest: In zehn Wassersorten von Discountern steckt zu viel Acetaldehyd. Sie bekamen bei den geschmacklichen Beurteilung ein „mangelhaft“, da die Verpackung ein Lebensmittel geschmacklich nicht beeinträchtigen darf.