Infos zu VDSL

      Infos zu VDSL

      Telekom öffnet VDSL-Netz im Frühjahr für Konkurrenz

      Die Telekom will ihr superschnelles VDSL-Internetnetz ab dem Frühsommer für alle erreichbaren Kunden zum Bestellen freischalten.

      Damit fällt die bisherige Beschränkung, wonach die Kunden für etwa zehn Euro im Monat ein Fernseh-Angebot zusammen mit VDSL abonnieren mussten. Außerdem öffnet die Telekom VDSL für Konkurrenten, die das Produkt dann unter eigenem Namen verkaufen können.

      Wie T-Home-Chef Timotheus Höttges vor Beginn der Cebit in Hannover andeutete, peilt sein Unternehmen einen Einsteigerpreis von 44,95 pro Monat für eine VDSL- und Telefonflatrate an. Das sind etwa fünf Euro mehr als der bisherige Einsteigertarif für den deutlich langsameren Vorgänger DSL. Bisher hat die Telekom mehr als 500 000 VDSL-Kunden gewonnen, es sollen bis Jahresende eine Million werden.
      Mit VDSL kann der Nutzer zum Beispiel in Top-Qualität über das Internet fernsehen, oder große Dateien wie Musik oder Fotos in Sekundenschnelle herunterladen. Schon heute kann hat die Telekom 10,9 Mio. Haushalte in 50 Städten mit VDSL versorgen. VDSL kommt auf Datengeschwindigkeiten bis zu 50 Megabyte (MB) pro Sekunde. Beim alten DSL ist bei 16 MB Schluss, die aber kaum ein Haushalt erreicht.
      Laut Höttges investiert die Telekom 2009 rund 300 Millionen Euro in das deutsche Netz. Der T-Home-Chef Höttges betonte in diesem Zusammenhang: "Wir brauchen bei der Regulierung eine Zäsur für investitionsfreundliches Klima. Und wir brauchen Planungssicherheit."

      Telekom öffnet VDSL-Netz für Wettbewerber

      Telekom öffnet VDSL-Netz für Wettbewerber

      Die Deutsche Telekom will nach einem jahrelangen Streit ihr schnelles DSL-Netz (VDSL) ab Frühsommer 2009 für Wettbewerber öffnen. Das kündigte der scheidende Chef der Festnetz- Sparte T-Home, Timotheus Höttges, am Montag auf der Computermesse CeBIT in Hannover an.

      Der Konzern bietet dies nach seinen Worten freiwillig und ohne regulatorische Vorgaben an. Der Einstiegspreis für die Konkurrenten werde bei etwa 30 Euro pro Anschluss im Monat liegen. Die Preise sollen sinken, je mehr Kunden gewonnen werden. Das VDSL-Netz auf Glasfaser-Basis bietet Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit je Sekunde gewonnen werden.

      Wir wollen unsere Infrastruktur weitflächig auslasten, um möglichst viel Wertschöpfung rauszuholen , sagte Höttges. Dabei handele es sich um ein sogenanntes Double-Play -Angebot: Das heißt, über die Anschlüsse werden zunächst nur Internet und Telefon- Dienstleistungen verfügbar sein, nicht aber Fernseh-Angebote. Die Preise sollen monatlich angepasst werden.

      Erste Gespräche würden bereits mit den Konkurrenten Vodafone und dem Internet-Provider 1&1 geführt. Die Telekom bietet VDSL bislang in 50 deutschen Städten an und erreicht eigenen Angaben zufolge theoretisch mehr als zehn Millionen Haushalte.

      Auch für die eigenen Kunden will die Telekom ab Frühsommer in einem neuen Angebot nur DSL und Telefonie über VDSL anbieten. Bislang werden die VDSL-Anschlüsse nur mit dem Triple-Play -Angebot Entertain vermarktet, das auch Fernsehen beinhalte. Für Entertain kündigte Höttges zum 9. März Preissenkungen von zehn Prozent an. Der Konzern will bis Ende 2009 rund eine Million Kunden für sein IPTV- Angebot gewinnen.

      Die Wettbewerber hatten schon lange einen Zugang zum schnellen VDSL-Netz der Telekom gefordert. Offen ist, wie nun die Bundesnetzagentur auf den Vorstoß der Telekom reagiert. Nach den Worten von Höttges wird sich der Regulierer zunächst in einem Anhörungsverfahren mit den Wettbewerbern austauschen. Die Behörde war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

      Die Telekom setzt beim Breitbandausbau zunehmend auf Kooperationen: So startete der Bonner Konzern zwei Pilotprojekte in Baden-Württemberg beim VDSL-Ausbau mit dem größten deutschen Konkurrenten Vodafone. In Niedersachsen arbeitet sie beim Glasfaserausbau mit dem regionalen Anbieter EWE zusammen. Insgesamt wolle die Telekom 2009 erneut 300 Millionen Euro in ihre Breitbandnetze investieren, sagte Höttges. Davon sollen rund 100 Millionen in die Schließung weißer Flecken investiert werden, im ländlichen Raum will der Konzern erneut 250 000 Anschlüsse legen.

      Die Bundesregierung hatte im Rahmen ihres Konjunkturpakets II angekündigt, bis 2014 rund 75 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit Internetverbindungen von mindestens 50 Megabit je Sekunde versorgen zu wollen. Die Telekom hat eigenen Angaben zufolge seit 1999 rund zehn Milliarden Euro in den Breitband-Ausbau investiert.

      Deutsche Telekom öffnet ihr VDSL-Netz für Wettbewerber

      Deutsche Telekom öffnet ihr VDSL-Netz für Wettbewerber

      HANNOVER (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG will ihr schnelles VDSL-Breitbandnetz mit einem Vorleistungsprodukt für Wettbewerber öffnen. Es sei geplant, ein "VDSL-Double-Play"-Angebot für Internet und Fernsehen einzuführen, teilte die Telekom am Montag im Rahmen der CeBIT in Hannover mit.

      Kunden könnten mit dem Produkt das Internet mit Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit je Sekunde nutzen, sagte Timotheus Höttges, der bis Ende Februar im Vorstand des Bonner DAX-Konzerns für das deutsche Festnetzgeschäft verantwortlich war und seit Anfang März das Finanzressort leitet. Das VDSL-Angebot für Wettbewerber sei freiwillig und keine Vorgabe des Telekom-Regulierers.

      Bei steigender Marktdurchdringung soll der Vorleistungspreis sinken. Jeder neue Kunde, der von einem Wettbewerber oder der Telekom gewonnen werde, führe dazu, dass der Vorleistungspreis günstiger werde.

      Dadurch werden Chancen und Risiken laut der Telekom gerecht verteilt. Der Preis soll zunächst "um die" 30 EUR pro Monat liegen und monatlich angepasst werden, sagte Höttges. Die Telekom wird ab Sommer auch für die eigenen Kunden ein VDSL-Double-Play-Angebot starten.

      In einer ersten Reaktion sagte der CEO des Telekom-Wettbewerbers Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, es sei positiv, dass die Unternehmen über Preise verhandeln könnten ohne die Entscheidung an die Regulierungsbehörde zu übertragen. Joussen stellte jedoch indirekt in Frage, ob die von der Telekom genannte Summe von 30 EUR monatlich ein angemessener Preis sei. Der Manager führte diesen Punkt aber nicht weiter aus.

      Ein Sprecher der Bundesnetzagentur sagte, die Behörde kenne den Vorschlag der Telekom in Grundzügen. Der Vorschlag sei an die Wettbewerber gerichtet, was die Bundesnetzagentur begrüße, fügte der Sprecher hinzu. Die Behörde will den Sachverhalt künftig weiter sorgfältig beobachten.

      Die Deutsche Telekom kündigte am Montag außerdem an, im laufenden Jahr 300 Mio EUR in den Breitbandausbau in Deutschland investieren zu wollen.

      Webseite: http://www.telekom.de

      VDSL-Resale kommt bei Vodafone und 1&1

      VDSL-Resale kommt bei Vodafone und 1&1
      08.07.2009 18:21

      Die Telekom[1] hat sich mit Wettbewerbern auf Konditionen für eine VDSL-Vermarktung verständigt. Ab September werde Vodafone VDSL-Anschlüsse auf Basis eines Bitstromzugangs anbieten, erklärte Vodafone-Chef Friedrich Joussen am heutigen Mittwoch in Düsseldorf. Das gilt offenbar auch für andere Wettbewerber. Wie aus Branchenkreisen zu erfahren war, dürften weitere Telekom-Konkurrenten bald nachziehen. Der DSL-Anbieter 1&1 will demnach in Kürze den erfolgreichen Abschluss seiner Gespräche mit der Telekom ankündigen und ab September ebenfalls VDSL anbieten. Auch Hansenet und Telefónica O2 standen mit der Telekom in Verhandlungen[2] über den VDSL-Zugang.

      Vodafone zahle für jeden Anschluss weniger als 30 Euro an die Telekom, sagte Joussen laut dpa-Bericht. Genauere Angaben zu den Konditionen machten Vodafone oder die Telekom nicht. Bis zuletzt hatten die Unternehmen über die Kostenfrage verhandelt[3]. Der Preis, den Wettbewerber für einen VDSL-Resale-Anschluss an die Telekom zahlen, soll nach Angaben von Finanzchef Timotheus Höttges mit steigender Kundenzahl und wachsender Auslastung sinken. Zuletzt war in verschiedenen Medienberichten von 28 Euro die Rede. Höttges hatte erklärt, der Preis müsse sich in den "hohen Zwanzigern" bewegen.

      Die Telekom hatte sich lange gegen eine Öffnung ihres VDSL-Netzes für Wettbewerber gesträubt. Zuletzt sah sich der Ex-Monopolist allerdings zu einem Kurswechsel[4] veranlasst. Denn die auf der CeBIT angekündigten Pläne der Bonner, VDSL künftig als reines Zugangsprodukt ohne IPTV-Komponente[5] anzubieten, dürften regulatorische Konsequenzen haben. So hatte Bundesnetzagentur mehrfach durchblicken lassen, ein reiner VDSL-Zugang könnte der Vorabregulierung unterstehen.

      Vodafone, der inzwischen mit der Integration der Arcor-Gruppe ein Komplettanbieter geworden ist und als größter Herausforderer der Telekom gilt, sieht die Einigung mit einem lachenden und weinenden Auge: Die Vodafone-Kunden profitieren und können in den Ausbaugebieten der Telekom nun auch Zugänge mit 50 MBit/s erhalten. Für den Wettbewerb der Infrastrukturen sei der Wiederverkauf jedoch schädlich, betonte Joussen. Das Monopol der Deutschen Telekom werde hierdurch nur zementiert.

      (vbr[6]/c't)

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      [3] http://www.heise.de/newsticker/Noch-kein-Durchbruch-bei-VDSL-Resale--/meldung/141487
      [4] http://www.heise.de/netze/T-Home-oeffnet-VDSL-fuer-Wettbewerber--/news/meldung/133773
      [5] http://www.heise.de/ct/Telekom-vermarktet-VDSL-Anschluesse-ohne-IPTV--/news/meldung/139955
      [6] mailto:vbr@ct.heise.de

      Telekom bestätigt VDSL-Einigung mit 1&1

      Telekom bestätigt VDSL-Einigung mit 1&1

      Schnelles Internet gefällig? Eine breite Anzahl an Internet-Providern bietet DSL-Anschlüsse mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde im Downstream. Noch schneller geht es mit VDSL ins World Wide Web. Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s (DSL 50000) werden versprochen. Bisher allerdings nur bei der Deutschen Telekom. Doch daran wird sich in naher Zukunft etwas ändern. Nachdem am Mittwoch bereits Vodafone eine Einigung mit der Telekom auf Basis des Bitstream-Zugangs verkündet hatte, ging die Telekom am Donnerstag noch einen Schritt weiter. Übereinkunft wurde nach Angaben des Bonner Konzerns auch mit 1&1 erzielt. Darüber hinaus wurden erste Preise für den Zugang zum VDSL-Netz kommuniziert.

      VDSL über das Telekom-Netz

      Die Telekom gab bekannt, dass mit Vodafone bereits ein entsprechender Vertrag unterzeichnet worden sei. Mit 1&1 habe man sich auf die grundsätzlichen Fakten geeinigt. Bereits in den nächsten Monaten könnten erste Kunden der beiden Internetanbieter das Angebot VDSL Double Play nutzen. Während die Telekom bereits in 50 deutschen Städten über ein schnelles VDSL-Glasfasernetz verfügt, schreckten die Wettbewerber bislang vor den hohen Kosten für den Ausbau eigener Netze zurück. Insbesondere Grabungsarbeiten verschlingen sehr viel Geld.

      Vorleistungspreise mit Leistungsanreiz

      Das nun ausgehandelte VDSL-Vorleistungsangebot der Telekom enthält einen Anreiz für die Wiederverkäufer: Je mehr Kunden für VDSL gewonnen werden können, umso niedriger wird der Vorleistungspreis. Zum Einstieg haben sich die Unternehmen auf Resellerpreise von 25,36 Euro bei 48 Monaten Laufzeit sowie auf 26,28 Euro bei einer zwölfmonatigen Laufzeit geeinigt. Timotheus Höttges, Finanzvorstand der Deutschen Telekom, sieht die Linie seines Unternehmens bestätigt: "Marktwirtschaftliche Lösungen sind ohne Eingriffe des Regulierers möglich, das beweist diese Einigung. Der attraktive Preis zeigt, dass wir auf unsere Wettbewerber deutlich zugegangen sind".

      Die Einigung wurde möglich, nachdem die Deutsche Telekom ihr VDSL-Netz für Wettbewerber geöffnet hatte. Damit können neben der Telekom auch 1&1 und Vodafone annähernd mit den Angeboten der Kabelnetzbetreiber gleichziehen. Diese bieten allerdings vereinzelt - wie etwa Kabel BW mit CleverKabel 100 - Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde.

      VDSL-Ausbau soll auch ohne Regulierung voranschreiten

      Die Telekom will den Ausbau des VDSL-Netzes gemeinsam mit Wettbewebern wie Vodafone, EWE, M-Net und NetAachen in 13 deutschen Städten weiter vorantreiben. Zudem laufen auch noch weitere Gespräche. Höttges sieht keinen Zwang zu einem Einschreiten der Regulierungsbehörde. Denn "durch die Regulierung des Netzzugangs alleine wird keine neue Infrastruktur gebaut. Was Deutschland jetzt braucht, ist Mut zu Deregulierung, denn mehr Freiheit schafft neue Wachstumsimpulse für den Breitbandmarkt", so Höttges.

      Eine 1&1-Sprecherin bestätigte onlinekosten.de auf Anfrage die Einigung mit der Telekom über die Nutzung der VDSL-Anschlüsse. Weitere Detailangaben zum Vermarktungsstart oder zur Preisgestaltung könnten zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht gemacht werden.
      1&1 VDSL

      DSL mit 50.000 KBit/s jetzt auch bei 1&11&1 lässt seinen Ankündigungen jetzt Taten folgen: Ab dem 1.9. kann man VDSL-Anschlüsse mit bis zu 50.000 KBit/s bestellen - zu akzeptablen Preisen.


      Wem es beim Internet-Surfen nicht schnell genug gehen kann, hat ab dem 1.9. eine neue Option, seinem Zugang Beine zu machen. An diesem Tag startet 1&1 mit der Vermarktung von VDSL-Anschlüssen, die bis zu 50.000 KBit/s im Download liefern. Technisch wird das Angebot über das VDSL-Netz der Telekom abgewickelt, das in 53 kompletten Städten und in Teilen von über weiteren 550 Ortsnetzen verfügbar ist. Das entspricht 33 Prozent der deutschen Haushalte. Weitere Orte sollen folgen.

      Hier können Sie prüfen, ob Sie im VDSL-Ausbaugebiet leben:
      http://entertain.eki.t-home.de/service/dslcheck/?zanpid=1279673415648679936

      Die Preise können sich durchaus sehen lassen, wenn man die Leistung bedenkt: 39,99 Euro kostet die "1&1 Doppel-Flat 25.000" mit 25.000er-Anschluss, Flatrate fürs Internet und fürs deutsche Festnetz. Für zusätzliche 4,99 Euro im Monat gibt es den Anschluss mit 50.000 KBit/s. Wer noch einmal 5 Euro drauflegt, bekommt den Tarif "1&1 DSL-HomeNet 50.000". Er enthält zusätzlich unter anderem 1000 GB Online-Speicher, Zugriff auf eine kostenlose Hotline (0800er-Nummer) und ein Startguthaben in Höhe von 200 Euro. Außerdem ist der 1&1 HomeServer 50.000 (Fritzbox Fon WLAN 7390) enthalten.Zum Vergleich: Bei T-Home kostet die Kombination von Telefon- und VDSL-Anschluss 44,95 Euro (25.000 KBit/s) oder 49,95 Euro (50.000 KBit/s). Sie ist aber noch nicht bestellbar - beziehungsweise nur in Verbindung mit dem Entertain-Paket ab 54,95 Euro.Spannend ist nicht nur das hohe Download-Tempo, sondern auch der schnelle Upload mit 5.000 KBit/s beim 25.000er-Anschluss und 10.000 KBit/s beim 50.000er-Tarif. Das macht sich insbesondere beim Übertragen von großen Mail-Anhängen, von Fotos an Bilderdienste und von eigenen Videos an Youtube & Co. positiv bemerkbar.Bei den angegebenen Geschwindigkeiten handelt es sich um Maximalbandbreiten ("bis zu"). Die tatsächlichen Bandbreiten können je nach örtlicher Gegebenheit niedriger sein.

      Die ersten Anschlüsse sollen dann ab dem 15.9. geschaltet werden. 1&1 weist darauf hin, dass es aufgrund der neuen internen Bestellabwicklung, trotz diverser Testläufe, unter Umständen zu Verzögerungen kommen kann. Man muss also offenbar etwas Gelassenheit mitbringen, wenn man zu den ersten Bestellern gehören will.Um mögliche Probleme von vorn herein abzufedern, bekommt man zu den neuen Tarifen auf Wunsch einen UMTS-Stick zum kostenlosen 3-monatigem Surfen per Vodafone-Mobilfunknetz gratis dazu.Vorerst können nur 1&1-Neukunden die VDSL-Tarife buchen. Wer mit einem bestehenden Anschluss zu 1&1 wechselt, kann seine Rufnummer(n) in der Anfangszeit nur behalten, wenn er bisher Telekom-Kunde ist.1&1-Bestandskunden können sich ab dem 1.9. in Ihrem Kundencenter für die neuen Tarife vorregistrieren und werden informiert, sobald der Wechsel möglich ist. Die einzigen Alternativen zu 1&1 und T-Home in Sachen High-Speed-Internet sind zurzeit Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland, die Zugänge mit 32 MBit/s anbieten.