One Million Dollar Big Bang

      One Million Dollar Big Bang

      Uhr für 1 Million Dollar: Big Bang

      von Melanie Hahn am 11. April 2007 in Luxus-Schmuck geschrieben.

      Schwierig zu entscheiden, ob die Big Bang aus dem Hause Hublot einfach nur eine Uhr für 1 Million Dollar ist oder ein echtes Komplett-Juwel. Auf jeden Fall wird in diesem Stück beides harmonisch miteinander kombiniert, denn die Big Bang ist komplett mit Diamanten besetzt. Auf Gehäuse, Ziffernblatt und Schnalle befinden sich insgesamt 493 edelster Diamanten. Die hier verwendete Technik wurde von Van Cleef und Arpels (Paris) erfunden und zeichnet sich dadurch aus, dass das Muster der Juwelen unter allen Steinen versteckt ist, d.h. man kann nur die Diamanten oder Edelsteine sehen, nicht jedoch den Rahmen, der sie hält. Vom Entwurf über die Entwicklung, die Programmierung der Maschinen, der Auswahl der nötigen Präzisionsgeräte, dem Schleifen der Diamanten, der visuellen Inspektion der einzelnen Teile, des Zusammensetzens und der Feinabstimmung werden über 2000 Arbeitsstunden benötigt, kein Wunder, dass sich dies und natürlich die Materialien selbst im Preis niederschlagen.
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      Eine Million Dollar Big Bang Uhr von Hublot

      Eine Million Dollar Big Bang Uhr von Hublot

      Bei dieser Uhr kann man nicht genau sagen, ob es sich wirklich um eine Uhr handelt oder eher um ein Schmuckstück. Die Big Bang wird hergestellt von Hublot und verkauft für eine Million Dollar. Sie ist komplett mit Diamanten überzogen, insgesamt 493 Wesselton Diamanten im Baguette-Schliff und die erste Uhr, die in “serti mysterieux” hergestellt wurde. Damit wird eine Technik bezeichnet, die von Van Cleef & Arpels aus Paris stammt und wirklich nur die Diamanten zeigt und nicht die Struktur, welche diese Diamanten hält. Mehr als 2000 Stunden sind in die Arbeit dieser Uhr geflossen, vom Design über Entwicklung, Maschinenprogrammierung, Auswahl der Präszisionswerkzeuge, Schleifen der Diamanten, visuelle Inspektion der einzelnen Teile, Setzen und Endbearbeitung. Vorgestellt wurde diese Uhr auf der Baselworld.
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      Hublot

      MDM Genève
      Der Italiener Carlo Crocco gründete 1980 die Uhrenmarke MDM Genève. Er entwickelte eine Uhr in bis dato nicht gesehenem Stil: das Luxusgehäuse aus Gold wurde durch 12 Titanschrauben gehalten, und das Armband bestand aus schwarzem Kautschuk. Der Form entsprechend hieß die Uhr "Hublot" (französisches Wort für Bullauge).

      Der "Urknall" (Big Bang) des Jean-Claude Biver
      Im April 2005 machte die in Nyon am Genfer See ansässige Luxusmarke mit einem wahren "Urknall" Furore: Big Bang, zu deutsch Urknall, hieß der neue Chronograph bei Hublot, geschaffen durch den früheren Leiter und Mitinhaber der Marke Blancpain, Jean-Claude Biver. Dieser war Ende 2003 bei Blancpain bzw. bei der Swatch Group aus seiner leitenden Position ausgestiegen und hatte sich vorübergehend zur Ruhe setzen wollen, aber dann war er Carlo Crocco begegnet, der gerade einen Nachfolger für die Führungsposition bei Hublot gesucht hatte.

      Mit dem Big Bang Chronograph meldet sich Biver nun als genialer Uhrenschöpfer zurück; auf Anhieb gewann die Uhr Preise bei Uhren- und Designwettbewerben und erregte die Aufmerksamkeit des Publikums. Mit ihr wird die Botschaft der Fusion zum Kult erhoben. Gekonnt fügt Hublot bei den Modellen der Big Bang-Reihe alle erdenklichen Materialien zusammen: Kevlar®, Karbon, Keramik, Magnesium, Wolfram, Tantal, Titan, Cermet, Stahl, Gold und natürlich wiederum Kautschuk. Augenfälliges Designmerkmal ist auch hier wieder das Band: durch Einfügung einer Schicht aus Kevlar® in das Uhrengehäuse wird der Eindruck erweckt, als würde das Armband durch dieses nahtlos hindurchlaufen.

      Mit dem 2007 erschienenen Modell Mag Bang wurde dieses Konzept noch weiter getrieben, indem nun auch das gesamte Uhrwerk aus dem synthetischen Material "Hublonium" (und vollständig von Hublot) gefertigt wird. Dies verleiht der Uhr ein Gewicht von unglaublichen 78 g.

      Die Modellreihe Big Bang umfaßt inzwischen eine stattliche Zahl von Varianten, sowohl was uhrmacherische Feinheiten wie z.B. einen Chronographen mit Tourbillon (Modell Bigger Bang) anbelangt, als auch was Farben, unterschiedliche Materialien (bis hin zur One Million Dollar Watch aus 493 Top-Wesselton Baguette-Diamanten) sowie zahlreiche Sondermodelle zu verschiedenen Anlässen und Themenkreisen betrifft.

      Die Reihe Big Bang "Aero Bang" beeindruckt bei der BaselWorld 2008 durch ihre Zifferblätter in filigraner Skelett-Bauweise und macht beim Modell "Tungsten" durch ein stilvoll-modernes Wolfram-Gehäuse auf sich aufmerksam.

      Ungewöhnliche Variationen des Konzeptes "Fusion"
      Die "All Black"-Reihe bekräftigt das avantgardistische Vorgehen von Biver und Hublot: Man schreckt auch nicht vor einer "schlecht ablesbaren", nämlich komplett schwarzen Uhr zurück, bei der nicht nur das Gehäuse, die Lünette und die Zeiger und Indexe schwarz sind, sondern auch noch das Zifferblatt. Aber gerade dadurch und durch die Verwendung innovativer Werkstoffe wie schwarzer Keramik, Kautschuk, PVD-beschichtetem Stahl und schwarzem Nickel changieren die dunklen Töne je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel und geben der Uhr etwas hintergründig Geheimnisvolles. So war die limitierte Auflage dann auch rasch vergriffen, und es folgten weitere Auflagen als Tourbillon-Modell Solo Bat Bang, als überformatige Big Bang "All Black King" und als Big Bang "Aero Bang All Black".

      Erfolge und Auszeichnungen
      Hatte die Big Bang 2005 beim renommierten Grand Prix d'Horlogerie de Genève den Siegerpreis in der Kategorie "Bestes Design" errungen, so folgte zwei Jahre später mit der superteuren Schmuckuhr One Million $ Big Bang ein Sieg in der Kategorie "Beste Juwelieruhr". Auch kommerziell steht Biver mit seinen immer neuen Geistesblitzen und Wagnissen hervorragend da: so verzehnfachte sich der Umsatz in knapp vier Jahren, und aus einem Verlust von 2,6 Millionen Franken wurde ein Gewinn von 34 Millionen<ref name="a">Biver-Interview in der Berner Zeitung, 8.7.2008 (Stand: 21.12.2008)</ref>.

      LVMH kauft Hublot
      Im April 2008 wurde bekanntgegeben, daß der Luxusgüterkonzern LVMH Hublot übernimmt. Biver hatte die Firma urspünglich von Crocco kaufen wollen, aber dieser hatte den Preis entgegen einer früheren Zusage nachträglich ins Unbezahlbare hochgeschraubt. Die LVMH war jedenfalls liquide genug (es wird von einem geschätzten Preis von 500 Millionen Franken gesprochen<ref name="a" /> — wohlgemerkt ein Betrag, der hauptsächlich Biver zu verdanken ist).

      Sponsoring
      Hublot engagiert sich in den letzten Jahren zunehmend im Bereich des Spitzenfußballs. So hatte man sich schon bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit dem Schweizer Team zusammengetan; bei der Europameisterschaft 2008 trat die Firma als einer der Hauptsponsoren auf. Ferner kam es zu einer Kooperation mit dem mexikanischen Fußballverband, für den eine spezielle Uhr entworfen wurde. Im Herbst 2008 präsentierte man zusammen mit dem englischen Fußballclub Manchester United das Sondermodell Big Bang "Red Devil Bang", das wie auch etliche der zuvor kreierten Fußball-Sondereditionen mit 45-Minuten-Zähler für die Halbzeit ausgestattet war.

      Starkes Engagement für wohltätige und humanitäre Einrichtungen
      Sowohl Jean-Claude Biver wie auch Hublot engagieren sich stark für humanitäre Einrichtungen und spenden hierfür erhebliche Gelder, ohne das öffentlich an die große Glocke zu hängen. Da wird zum einen die Stiftung MDM (Main Dans la Main – Hand in Hand) unterstützt, die sich um Waisenkinder in Indien kümmert, sowie das Ayrton Senna Institut und die Stiftung Smiling Children. Eine andere derartige Aktivität findet im Rahmen des Projekts Football Against Racism in Europe (FARE) statt. Unter diesem Vorzeichen sind auch die limitierten Uhrenserien, die regelmäßig aus der Serie Big Bang lanciert werden, mit neuen Augen zu betrachten, denn ein Teil der erzielten Gewinne wird jeweils an derartige Einrichtungen abgeführt. Für Biver hängt diese Vorgehensweise eng mit seiner persönlichen Vision von Luxus zusammen, bei der es nicht nur ums Bekommen, sondern auch ums Geben und Miteinander-Teilen geht, und er betont, daß gerade der Luxus hier prädestiniert sei, mit gutem Beispiel voranzugehen.

      Anschrift
      Hublot SA
      44 route de Divonne
      CH-1260 Nyon
      Tel +41 22 990 90 00
      Fax +41 22-990 90 29
      info@hublot.ch

      Deutschlandvertrieb:
      Les Ambassadeurs GmbH
      Harald Bertsch
      Lichtentaler Allee 66
      76530 Baden-Baden
      Tel. +49 (0) 7221/30 21 5-0
      Fax -58


      http://www.hublot.com/hublot_prod/site/hublot/index.php

      Einzelstück: Die One Million $ Black Caviar von Hublot

      Einzelstück: Die One Million $ Black Caviar von Hublot

      Ein Traum ist Wirklichkeit geworden. Dank der Kreativität, dem Einfallsreichtum, der Kompetenz und der Begeisterung sowie dem außergewöhnlichen Know-how der Entwickler und Schöpfer: Claude Sanz und Jean-Claude Biver. Ideal haben sie sich ergänzt und sind zusammen mit den besten Uhrmachern und Technik-Spezialisten in neue Dimensionen der Uhrmacherei vorgedrungen. Hublot präsentiert die Quintessenz der „unsichtbaren Sichtbarkeit“ in einheitlichen Schwarztönen! Die Uhrenmarke und das Juwelierunternehmen Bunter SA haben gemeinsam eine Weltpremiere mit vollkommen unsichtbarer Einfassung kreiert, die ausschließlich aus schwarzen Diamanten besteht.

      Ihre Einfassung ist von hoher Komplexität, die Schwierigkeit besteht in den besonderen Linien des Gehäuses der Big Bang, das runde aber auch scharfe Winkel aufweist. Der Monoblock-Aufbau des Gehäuses aus Weißgold läst nicht die leiseste Spur Materie erkennen, und die geheimnisvoll geschliffenen Diamanten scheinen auf ihm wie durch Zauberhand zu halten. Nur der schwarze, tiefe Schimmer der harmonisch angeordneten Diamanten ist sichtbar.

      Das einzigartige Stück enthält ein Tourbillon und ist das Symbol der Fusion zwischen Uhrmacher- und Juwelierkunst, zwischen Tradition und Technologie, zwischen Schimmer und Unsichtbarkeit. Die daraus entstehende Schwingung führt zu einem Gefühl, das von Faszination geprägt ist. Wie schon Jean-Claude Biver sagt: „Wenn jeder Bestandteil durch sich selbst und in Kohärenz mit dem daneben liegenden besteht, ist dies von Außen unsichtbar, aber es führt zu einer harmonischen Schwingung, die sichtbar ist und bei demjenigen, der sie vernimmt, Gefühle auslöst“.

      Eine derart außergewöhnliche Uhr benötigt mehr als 2.000 Stunden minutiöser Arbeit, von der Planung bis zur finalen Einstellung, dazwischen liegen die Forschung/Entwicklung, die Programmierung der Maschinen, die Wahl der Arbeitsmittel, die Größe der Diamanten, die Sichtkontrolle jedes Stücks, das Einfassen und dann die Fügung. Die Uhr ist auf dem Gehäuse, dem Zifferblatt, der Krone und dem Verschluss mit Faltschließe mit 544 Baguette-Diamanten von TW-IF bis VVS Qualität besetzt.

      ONE MILLION $ BLACK CAVIAR BANG

      - Gehäuse 18 K Weißgold, eingefasst mit 322 schwarzen Baguette-Diamanten (25,11 c)
      - Glas Saphir mit Innenbehandlung gegen Spiegelung
      - Boden 18 K Weißgold mit Saphirglas, Innenbehandlung gegen Spiegelung
      - Krone 18 K Weißgold, eingefasst mit 13 schwarzen Baguette-Diamanten (1,7 c)
      - Zifferblatt 18 K Weißgold, eingefasst mit 179 schwarzen Baguette-Diamanten (5,48 c), kreisbogenförmige Einfassung auf 10 Uhr, um die Gangreserve anzuzeigen
      - Zeiger Rhodinierte, dachförmig facettierte Skelettzeiger, diamantbearbeitet
      - Uhrwerk Mechanisch, in der Manufaktur hergestellt, manueller Aufzug, frei hängendes 60 Sekunden Tourbillon, HUB Solo T Sonderanfertigung
      - Ausmaße Durchmesser: 13 ¼ ’’’ (Ø 30,00 mm)
      - Höhe: 7,10 mm
      - Anz. der Bestandteile 148
      - Anzahl der Steine 24 Rubine
      - Unruh Gyromax Reglergewicht
      - Schwingungen 21'600 A/Std. (3 Hz)
      - Tourbillonkäfig Ø 13 mm
      - Gangreserve 120 Stunden
      - Armband Einstellbar aus glattem, schwarzem Naturkautschuk mit Hublot Logo
      - Verschluss 18 K Weißgold mit Überzug, besetzt mit 30 schwarzen Baguette-Diamanten (3,5 c), Faltschließe aus 18 K Weißgold
      - Einzelstück
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