Schwarze Diamanten

      Schwarze Diamanten

      Schwarze Diamanten

      Mit besonderem Gespür für die Kombination von Sterling Silber und schwarzen Diamanten bietet t.grah living with diamonds eine verführerische Alternative zum Modeschmuck.

      Mit besonderem Gespür für die Kombination von Sterling Silber und schwarzen Diamanten bietet t.grah living with diamonds eine verführerische Alternative zum Modeschmuck.

      In dem Ring Charida bilden zehn seltene schwarze Diamanten, von zusammen 0.50 Carat, einen eindrucksvollen Kontrast zum eismatten hochwertigen 925/- Sterling Silber. Das außergewöhnliche Schmuckstück wird von renommierten Goldschmieden mit viel Liebe zum Detail als Einzelstück in Deutschland angefertigt.

      Schwarze Diamanten, die auf Grund ihrer besonderen Beschaffenheit sehr schwer zu schleifen und zu polieren sind, waren von jeher ein Synonym für Eleganz, Luxus und Glamour und wurden in früheren Zeiten gerne in exklusiven Schmuckstücken verarbeitet. Der 67,50 karätige Black Orlov, der einst der russischen Prinzessin Nadia Vygin-Orlov gehörte, ist das berühmteste Beispiel.

      t.grah living with diamonds knüpft mit dem Ring Charida an die Tradition vergangner Zeiten an und präsentiert ein verführerisches Schmuckstück von besonderem emotionalem Wert.

      Zu den Diamanten, die aus konfliktfreien Gebieten stammen, wird ein Diamant-Zertifikat ausgehändigt und bereits während der Herstellung werden individuelle Wünsche bei Design und Gravur berücksichtigt.

      Erwerben kann man diesen edlen Ring bereits ab 399,00 Euro unter http://www.tgrah.de
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      Der berühmte schwarze Diamant

      Der berühmte schwarze Diamant

      Die Diamanten bei Der Schmuckkanal bestechen durch ihre einmalige Leuchtintensität und Schönheit und sind in den unterschiedlichsten Farben erhältlich wie grün, rot oder schwarz. Diamanten von Der Schmuckkanal (http://derschmuckkanal.de/schmuck/diamanten.htm) beispielsweise, haben einen hohen Seltenheitswert und werden daher als Wertanlagen gesehen. Besonders Schmuck aus schwarzen Diamanten, Informationen unter www.derschmuckkanal.de/schmuck/schwarze-diamanten.htm, ist einer der seltensten und daher auch teuersten Designer-Schmuck der Welt. Der wohl berühmteste schwarze Diamant ist der „Black Orlov“, der einst der russischen Prinzessin Nadia Vygin-Orlov gehörte.


      Schwarze Diamanten
      www.diamanten-diamant.de/schwarze-diamanten.html

      Berühmte schwarze Diamanten
      www.auricum.de/diamanten/beruehmte-diamanten
      Schwarze Diamanten

      Es existieren auch schwarze Diamanten. Sie waren auch in früheren Zeiten nicht unbeachtet, wie der 67,50 karätige Black Orlov zeigt, der einst der russischen Prinzessin Nadia Vygin-Orlov gehörte.

      In den 90er Jahren kamen schwarze Diamanten und schwarze Edelsteine wieder in Mode. Die schwarzen Diamanten erhalten ihre Färbung durch eine Vielzahl kleiner schwarzer Einschlüsse, meist in Form von Graphit. In manchen Diamanten sind diese Einschlüsse derart ausgeprägt, dass die Steine durch das Graphit zu elektrischen Leitern werden. Wegen ihres enormen Einschlussbildes sind schwarze Diamanten sehr schwer zu schleifen und zu polieren, sodass sie selten eine attraktive Erscheinung erreichen, die eines Edelsteines würdig ist.

      Die zunehmende Popularität schwarzer Diamanten rechtfertigte die Herstellung solcher Steine mittels Bestrahlung. Hierbei werden Diamanten von weniger guter Qualität und Reinheit intensiv, meist mit Neutronen, bestrahlt. Die bei diesem Prozess entehende blau-grüne Farbe ist jedoch derart dunkel, sodass der Diamant schwarz erscheint. Diese behandelten schwarzen Diamanten sind jedoch nur "Imitationen" ihrer natürlichen Gegenstücke.

      Bitte beachten Sie: Künstlich bestrahlte Diamanten müssen immer als solche gekennzeichnet werden, z.B. durch den Zusatz "behandelt" oder "farbbehandelt". Selbstverständlich können Sie über uns sowohl farbbehandelte als auch naturfarbene schwarze Diamanten erwerben.
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      Schwarze Diamanten

      Schwarze Diamanten

      Schwarze Diamanten sind auch carbonados Diamanten. Die Portugiesen in Brasilien prägte den Begriff carbonados in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Es leitet sich von seiner visuellen Ähnlichkeit mit porösen Holzkohle. Schwarze Diamanten sind nur in Brasilien und in der Zentralafrikanischen Republik.

      Etwa 600 Tonnen konventioneller Diamanten wurden vermint, gehandelt, poliert seit 1900. Aber nicht einen einzigen schwarzen Diamanten entdeckt wurde, in der Welt des Bergbaus Felder. Die geologische Einstellungen, wo Diamanten gefunden werden oder vermint sind praktisch identisch mit der einen Ausnahme, die Black Diamond.

      Smoke Diamond

      Diamanten sind von sehr hoher Hitze und Druck. Die einzige natürlich vorkommende Quelle für diese Art der Umwelt auf der Erde ist unter der Erde curst. Diamanten sind konventionellen Sprengstoff vermint aus vulkanischen Gesteinen (kimberlites), dass der Verkehr sie aus Tiefen von über 100 km durch vulkanische Tätigkeit. Wo Black Diamonds gefunden werden, die geologischen Einstellungen sind nicht kompatibel mit der Gründung Diamanten.

      So, wie es Black Diamonds aus? Stephen Haggerty und Jozsef Garai, die beide der Florida International University, glauben, dass Black Diamonds Ursprung im Weltraum. Schwarze Diamanten gefunden wurden enthalten Spurenelemente von Stickstoff und Wasserstoff, die behaupten, sie sicher sind, dass Indikatoren für ein außerirdischer Herkunft.

      Neue Forschungsergebnisse unterstützt die Forderung von Haggerty zeigen, dass schwarze Diamanten in Supernovae stellaren Explosionen. Schwarze Diamanten waren einst die Größe von Asteroiden, eine oder mehrere Kilometer im Durchmesser, wenn sie zum ersten Mal auf der Erde gelandet.

      Die im Jahr 2006 veröffentlichte Studie analysiert die Wasserstoff in schwarzer Diamant Proben mittels Infrarot-Erkennung Instrumente und festgestellt, dass die Menge an, dass das Mineral in einer Supernova-Explosion vor der Entstehung des Sonnensystems. Diese Diamanten sind durch Carbon-rich kosmischen Staub in einem Umfeld, in der Nähe von Kohlenstoff-Sterne. Die Diamanten wurden in festen Körpern, die danach fiel als Meteoriten auf die Erde.

      Viele Menschen auf der ganzen Welt prüfen, Diamanten große Schätze. Einige Diamanten sind natürlich in einer Reihe von Farben, und die Farben erhöhen können, den Wert der Stein wegen der Seltenheit der Farbe. Die Farben reichen von rosa bis schwarz. Schwarze Diamanten sind einige der seltensten Diamanten der Welt.

      Schwarze Diamanten sind nicht spritzig wie die von anderen Farben, aber diese Steine können atemberaubenden Schmuck. Der Wert dieser schönen Steine und ihre beeindruckende Erscheinung beliebte Geschenke machen. Schmuck, die mit dieser unverwechselbare Schmuckstücke immer beliebter geworden in den letzten Jahren.

      Die schwarzen Diamanten haben viele Mythen über sie vor allem in Indien. Einige Leute glauben, dass diese Diamanten ähneln die Augen, so dass sie eine Schlange standen im Zeichen von einem indischen Gott. Ein riesiger Diamant einen perfekten Rahmen für eine Statue des Buddha, weil der schwarzen Farbe. Wenn Sie wirklich wollen, ein Stück Geschichte, dann kaufen eine schwarze Diamanten können, weil sie so alt wie das Sonnensystem.

      Der Black Orlov

      Der Black Orlov

      Der "Black Orlov" ist einer der bedeutendsten Prachtstücke in der Sammlung von Edelsteinen und Juwelen des Moskauer Kreml und ist Teil des "USSR Diamond Fund's Treasury". Unter der Herrschaft der Zarin Katharina der Großen wurde der Diamant in das königliche Zepter eingesetzt. Sein Gewicht wird mit 189,62 ct. angegeben und die Abmessungen mit 32x35x31 mm. Seine Reinheit ist typisch für die feinen indischen Diamanten und seine Farbe besitzt eine schwache blau-grüne Tönung. Auf der einen Seite des Diamanten befindet sich ein leichter Einschnitt. Die Schliffform des Diamanten wird als die eines halben Taubeneis beschrieben. Der Orlov ist eine Rarität unter den historischen Diamanten, da er seinen ursprünglichen indischen Rosenschliff beibehielt.

      Früher zierte der Orlov einmal ein Hindu Tempelbild. Er wurde von einem französischen Deserteur gestohlen, der ihn in Madras einem britischen Kapitän verkaufte. Dieser veräußerte den Stein an einen Juden, über den er dann an einen Perser gelangte. 1773 traf dieser Perser den russischen Fürsten Orlov. Orlov war ein in Ungnade gefallener Liebhaber Katharinas II. und kaufte den Diamanten für 400.000 Rubel, ein sagenhafter Betrag für damalige Zeiten. Zwar nahm Katharina II. das Geschenk an, es kam jedoch nicht zu einer Wiedervereinigung der beiden. Fürst Orlov starb in einer Anstalt für Geisteskranke. Der Diamant trägt jedoch bis heute seinen Namen.

      Die ungewöhnliche Schliffform des Orlov, das Vorhandensein eines speziellen Einschlusses und das Muster seiner Facetten deuten darauf hin, dass der Orlov mit einem legendären Stein identisch ist, der vor langer Zeit verschwand: Dem "Großmogul" (Great Mogul). Dieser wurde von dem Reisenden Jean-Baptiste Tavernier, dem es als einem der ersten Europäer erlaubt wurde, die Juwelen der indischen Herrscher zu studieren, in seinem Buch wie folgt beschrieben: Der Diamant von 279 ct. (als Rohstein 787,5 ct.) soll 1650 in der Kollur-Mine am Kistnah in Indien gefunden worden sein. Der Großmogul wurde Tavernier von Aurangzeb (1658-1707), dem dritten Sohn von Schah Jahan, gezeigt. Das Schleifen des Diamanten wurde dem Italiener Hortensio Borgio anvertraut, der den Großmogul auf 279 9/16 ct. Herunter schliff. Das Resultat seiner Arbeit enttäuschte Aurangzeb so sehr, dass er Hortensio Borgio anstelle einer Belohnung für seine Dienste mit einer Geldstrafe von 10.000 Rupien belegte - mehr als der Mann besaß.

      Aber ein Mysterium bleibt: Welches Schicksal konnte diesen großartigen Edelstein befallen haben, von dem alle Spuren verschwunden zu sein scheinen? Einige nahmen an, er wurde in kleinere Steine gespalten. Andere vermuten, dass er noch heute existiert in der Gestalt eines anderen Diamanten, z.B. dem Orlov.

      Wenn man die Zeichnungen des Großmoguls von Tavernier mit den Fotos des Orlov im Kreml vergleicht, sind sofort Ähnlichkeiten erkennbar. Die erste liegt in der Schliffform. Wie bereits erwähnt wird die Form des Orlov als ein halbes Taubenei beschrieben und Tavernier bezeichnete den Großmogul als ein Ei, das in der Mitte durchgeschnitten wurde. Im Laufe der Geschichte kann es nicht viele Diamanten mit einer solchen Form gegeben haben. Zum Zweiten sind die Facetten der beiden Steine einander nicht unähnlich. Drittens ist der zuvor bereits erwähnte leichte Einschnitt am Orlov entsprechend der Feststellung Taverniers, dass der Großmogul einen leichten Riss und einen Fleck habe. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass die Geschichte des Großmogul kein Ende zu haben scheint und die des Orlov keinen Anfang, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass es sich um identische Steine handelt.

      Letztendlich hat der Akademiker Alexander E. Fersman, eine russische Autorität für Edelsteine, keinen Zweifel daran gelassen, dass der Orlov derselbe Diamant sei wie der Großmogul.

      Faszination Farbe – schwarze Diamanten. Kollektion Charida

      Faszination Farbe – schwarze Diamanten. Kollektion Charida

      Schwarz ist derzeit der Renner in der Schmuckverarbeitung! Extravagant, edel und cool – kurzum anders als Übliches!

      Schwarz ist derzeit der Renner in der Schmuckverarbeitung! Extravagant, edel und cool – kurzum anders als Übliches! Schwarze Diamanten beziehen ihre Faszination aus einer Vielzahl kleiner Einschüsse und sind aufgrund ihrer Struktur äußerst schwer zu schleifen und zu polieren. In der Schmuckfertigung sind diese edlen Steine äußerst rar und wurden in früheren Zeiten gerne in exklusiven Schmuckstücken verarbeitet. Der 67,50 Carat schwere Black Orlov, der einst
      der russischen Prinzessin Nadia Vygin-Orlov gehörte, ist das berühmteste Beispiel.

      t.grah living with diamonds knüpft mit der Kollektion Charida an die Tradition vergangener Zeiten an und präsentiert verführerische Schmuckstücke von großem emotionalem Wert. Das besondere Gespür für die Kombination aus Sterling Silber mit schwarzen Diamanten zeichnet die Diamantringe der
      Kollektion Charida von t.grah living with diamonds aus. Helles, reines Silber trifft auf schwarze Diamanten, die dunkel und geheimnisvoll wirken. Als Synonym für Eleganz, Luxus und Glamour bilden die schwarzen Edelsteine einen eindrucksvollen Kontrast zum massiven eismatten 925/- Sterling Silber. Diese außergewöhnlichen Schmuckstücke werden in Deutschland, als Einzelstücke von renommierten Goldschmieden mit viel Liebe zum Detail angefertigt. Klassische Eleganz als spannende Alternative zu Modeschmuck.

      Zu den Diamanten, die aus konfliktfreien Gebieten stammen, wird ein Diamant-Zertifikat ausgehändigt und bereits während der Herstellung finden individuelle Wünsche zu Design und Gravur Berücksichtigung.

      Erwerben kann man diese ungewöhnlichen Ringe bereits ab 599,00 Euro unter http://www.tgrah.de
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