Panasonic Lumix DMC-TZ7 und TZ10

      Panasonic Lumix DMC-TZ7 und TZ10

      :arrow: Auch eine interessante Kamera!

      Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Hauptmerkmale der Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Es folgen die technischen Besonderheiten der Panasonic Lumix DMC-TZ7 und das Inhaltsverzeichnis aller Testbericht-Seiten.

      Megapixel (effektiv): 10,0 Megapixel
      Sensortyp und -größe: CCD, 1/2,33 Zoll
      Bild-Format: JPEG
      Video-Auflösung: x Bildpunkte
      Video-Frequenz: 30 Bilder pro Sekunde
      Video-Einschränkung: 900 Sekunden
      Video-Format: AVCHD Lite, Motion JPEG
      Speicherkarte: SD, SDHC
      Akkuleistung: 895 mAh, reicht für 300 Bilder nach CIPA
      Schnittstellen: HDMI, Netzgerät, NTSC mit Audio, PAL, USB
      Zoom optisch / digital: 12,0fach / 4,0fach
      Brennweite (KB): 25mm bis 300mm
      Blende (w/t): 3,3 / 4,9
      Displaygröße: 3,0 Zoll
      Displayauflösung: 460.000 Bildpunkte
      Optischer Bildstabilisator: Ja
      ISO Empfindlichkeit: 80, 100, 200, 400, 800, 1600
      Gewicht: 229g (betriebsbereit)
      Bilder
      • Lumix DMC-TZ7.jpg

        33,11 kB, 600×532, 71 mal angesehen
      Dateien

      Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 konnte uns in vielerlei Hinsicht begeistern. Bei angemessenen Lichtverhältnissen zeigt sich eine gute Bildqualität, was natürlich auch auf die Markenoptik aus dem Hause Leica zurückzuführen ist. Die aufgenommenen Fotos sind selbst bei voller 300mm Telestellung noch unglaublich scharf und detailreich (siehe Beispielaufnahmen).

      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 ist zwar nicht die erste kompakte Digitalkamera auf dem Markt, welche ein optisches 12fach Zoom verbaut hat (sie ist die Zweite nach der Canon PowerShot SX200 IS - siehe unseren Testbericht zur selbigen), ist aber sehr wohl die erste kompakte Digitalkamera, die es erlaubt, im 720p HD Videomodus zu Filmen und gleichzeitig das optische 12fach Zoom verwenden zu können. Hier hat Panasonic ein uneingeschränktes dickes Lob verdient, denn die Schärfenachführung während des optischen Zoomvorgangs beim Filmen liefert exzellente Ergebnisse. Zudem läuft der Zoomvorgang beim Filmen sehr langsam und gleichmäßig ab und reduziert damit Störgeräusche des Zoomvorgangs auf ein Minimum (der Motor des Zooms ist nur sehr dezent zu hören und fällt in jedem Fall deutlich geringer als bei vergleichbaren Kameras aus) siehe die Beispielvideoaufnahme - Achtung: wir haben die Beispielvideoaufnahme ausgetauscht, da das Test-Video mit der Katze scheinbar einen Audio-Defekt hatte (ein Dank gilt an dieser Stelle unseren Lesern, die uns hierauf hingewiesen haben). Bisher konnte keine Digitalkamera, welche je den Weg in unserer Testlabor gefunden hat, eine solche Meisterleistung in dieser Disziplin abliefern. Damit Sie unsere Begeisterung an dieser Stelle auch nachvollziehen können, laden Sie sich unser Testvideo (unter Beispielaufnahmen) herunter und staunen Sie selbst. Dieses Video haben wir übrigens im besseren Motion JPEG Videoformat aufgenommen, das optional zur Verfügung stehende Videoformat "AVCHD Lite" empfehlen wir nur eingeschränkt, da dieses eine merklich schlechtere Bildqualität (ab und zu störende Artefaktbildung, teilweise nicht flüssige Bewegungsabläufe), dafür aber weniger Speicherplatzbedarf hat. Wer längere Videos als 8:28 Minuten am Stück aufzeichnen möchte (also maximal 14:59 Min), oder wer Wert auf weniger Speicherplatzbedarf legt, sollte also das AVCHD Lite Videoformat wählen. Leider zeigt sich - wie gesagt - beim AVCHD Lite Videoformat, dass die Bildqualität durch die Kompression sichtlich leidet. Wenn die Videoaufnahmen möglichst hohen Ansprüchen gerecht werden soll, empfehlen wir das Videoformat Motion JPEG zu verwenden. Wer das störende Windgeräusch bei Videoaufnahmen im Freien eliminieren will, kann zudem die neue Funktion "Windreduktion" nutzen, die in unserem Test gute Dienste geleistet hat. Die Kamera nimmt zu den Videos Ton in Stereo auch während des Zoomvorgangs unterbrechungsfrei auf.

      Genug der Worte zum sehr gelungenen 720p HD Videomodus, denn wir wollen nun noch weitere Besonderheiten der Panasonic Lumix DMC-TZ7 ansprechen. Hier ist die aufs 35mm Kleinbild umgerechnete und weitwinklige 25mm Startbrennweite zu nennen, welche gerade auf Reisen oder bei Aufnahmen in kleinen Räumen ihre Vorteile ausspielt. Der integrierte optische Bildstabilisator (MEGA O.I.S.) leistet sowohl bei Foto- als auch bei Videoaufnahmen gute Dienste und sollte zumindest für Fotoaufnahmen auf "Mode 2" konfiguriert werden. Der "Mode 2" löst den optischen Stabilisationsvorgang erst beim Betätigen des Auslösers aus und erreicht damit das beste bzw. das Ergebnis mit der geringsten Verwacklungsunschärfe. Im Serienbildmodus konnte die Panasonic Lumix DMC-TZ7 zudem überzeugen: 1,8 Bilder pro Sekunde in voller Bildqualität bis die Speicherkarte voll ist, dies ist ein sehr guter Wert. Lediglich die Einschaltzeit von ca. 2,33 Sekunden ist verbesserungswürdig.

      Update: an dieser Stelle wollen wir darauf hinweisen, dass die neue Panasonic Lumix DMC-TZ7 den Hochleistungs-Bildprozessor Venus Engine HD mit Doppelkern-CPU (Twin CPU) verbaut hat, welcher es durch seine 2,4fach schnellere Rechengeschwindigkeit erst ermöglicht, Videos in AVCHD Lite aufzeichnen zu können.

      Aufgrund des stimmigen Gesamtkonzepts der Panasonic Lumix DMC-TZ7, der schnellen Serienbildgeschwindigkeit, der schnellen Fokussierungsgeschwindigkeit, der guten Handhabung, des sehr guten Videomodus, des sehr praxistauglichen Brennweitenbereichs von 25 bis 300mm nach KB (12fach Zoom), des hochauflösenden 3,0 Zoll Displays und der noch relativ kompakten Gehäusemaße erhält die Panasonic Lumix DMC-TZ7 den dkamera Kauftipp - zurecht.

      Pro&Contra zur Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Vorteile:
      12fach optisches Leica DC-Vario Elmar Marken-Zoomobjektiv
      Sehr praxistaugliche Brennweite: 25mm Weitwinkel bis 300mm Tele (KB)
      Sehr Hochauflösendes 3,0 Zoll großes Display (460.000 Pixel)
      Das Display erlaubt sehr gute Einblickwinkel in jede Richtung
      Hochleistungs-Bildprozessor Venus Engine HD mit Doppelkern-Prozessor (Twin CPU)
      Schnelle Fokussierungsgeschwindigkeit
      Schnelle Serienbildgeschwindigkeit von 1,8 Bilder pro Sekunde (bis Karte voll ist)
      Optischer Bildstabilisator liefert gute Ergebnisse (Bei Foto- und Videoaufnahmen)
      Videoaufnahme in 720p möglich (1.280 x 720 Pixel und 30 Bilder/Sekunde)
      Gute Bildqualität beim Filmen
      Optisches 12fach Zoom beim Filmen möglich
      Sehr weiche Zoomgeschwindigkeit beim Filmen
      Sehr gute Schärfenachführung beim Filmen
      Sehr gute Schärfenachführung auch beim Zoomvorgang während des Filmens
      Beim Filmen verringert die optionale Windreduktion störende Windgeräusche
      Separate Taste für die Videoaufnahme ermöglicht schnellen Aufnahmestart
      Videoformate AVCHD Lite oder Motion JPEG separat zu wählen
      Maximal 8:28 Minuten Videoaufzeichnung in besseren Motion JPEG Format möglich
      Maximal 14:59 Minuten Videoaufzeichnung in AVCHD Lite Format möglich
      Stereo Mikrofon (Zoomgeräusch beim Filmen aber noch hörbar - siehe Beispielaufnahme)
      HDMI Anschluss vorhanden
      Ausgabe der Videos und Fotos über HDMI hat problemlos und gut funktioniert
      Automatische Belichtungsreihe vorhanden
      Automatische Aufnahme verschiedener Bildformate gleichzeitig: 4:3, 3:2 und 16:9
      Intelligente Automatik wählt das optimale Motivprogramm selbst
      AF Verfolgung funktioniert gut
      Sehr gute Handhabung
      Sehr gute Verarbeitungsqualität
      Live Histogrammanzeige vorhanden
      Menü-Schriftart kann für eine bessere Lesbarkeit vergrößert werden
      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 ist dünner als ihre Vorgängerkamera (DMC-TZ5)
      Stativgewinde war bei der DMC-TZ5 extrem außer Mitte, dieses ist jetzt mittig
      SDHC Karten sind bis 32GB Kapazität kompatibel
      Der Akku hält auch beim Filmen verhältnismäßig lange durch
      Die Kamera ist perfekt für Reise und Urlaub geeignet

      Nachteile:
      Zum Auslösen (Foto) muss mit dem Zeigefinger über das Menürad gegriffen werden
      Kein optischer Sucher vorhanden
      Kein RAW Bildformat vorhanden
      Akku der DMC-TZ5 (970 mAh) passt nicht in die neue DMC-TZ7 (895 mAh)
      Kamera prüft, ob ein original Panasonic Akku eingelegt ist, Drittanbieterakkus funktionieren nicht
      Keine manuellen Aufnahme-Modi und keine Halbautomatik-Modi vorhanden
      AVCHD Lite Videoformat mit sichtbaren Qualitätseinbußen (besser: Motion JPEG)
      Die Tonaufzeichungsqualität beim Filmen ist allgemein verbesserungswürdig
      Serienmäßig liegt kein HDMI Kabel bei

      Quelle: http://www.dkamera.de/testbericht/panasonic-lumix-dmc-tz7/fazit.html

      Panasonic Lumix DMC-TZ7 Test

      Panasonic Lumix DMC-TZ7 Test

      Auswertung der Testberichte
      Kompakte Maße und ein echtes Superzoom schließen sich inzwischen nicht mehr aus. Das beweist auch die Panasonic Lumix DMC-TZ7, die trotz ihres bildstabilisierten 12-fach-Zooms von 25 bis 300 mm nicht tiefer als knapp 33 mm ist. Der perfekte Reisebegleiter für Drauflos-Knipser, mit dem man für alles gerüstet ist! Besonders der HD-Videomodus erfreut die Tester, weil endlich mal eine Kompakte all ihre fotografischen Fähigkeiten auch beim Filmen einsetzt (z.B. den optischen Zoom, den Stabilisator und die intelligente Automatik). Wer keinen Wert auf HD-Videos legt, kann auch auf die günstigere kleine Schwester DMC-TZ6 zurückgreifen, die der DMC-TZ7 laut der Testberichte ansonsten sehr ähnelt.

      Gehäuse & Bedienung
      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 ist die Nachfolgerin der DMC-TZ5 und wurde laut der Tests entsprechend weiterentwickelt. Zum Beispiel ist sie dünner als ihre Vorgängerin. Die Verarbeitungsqualität ist wie immer bei Lumix in dieser Preisklasse gewohnt gut. Auch das Stativgewinde, das sich bei der TZ5 unvorteilhaft dezentral an der Unterseite befand, wurde jetzt mittig platziert, so dass die Kompakte auch auf kleinen Stativen stabil steht. Das mit 460.000 Pixeln sehr gut auflösende 3''-Display der DMC-TZ7 erlaubt eine ausgezeichnete Vorschau und hat den Testberichten zufolge einen großen Einblickwinkel. Da ist der fehlende optische Sucher leicht zu verschmerzen.
      Die Handhabung der TZ7 wurde in vielen Tests gelobt. Kritisiert wurde allerdings, dass man zum Erreichen des Auslösers mit dem Zeigefinger über das Menürad greifen muss. Ein manuelles Einstellen der Belichtungsparameter ist nicht möglich, also ist die DMC-TZ7 nichts für ambitionierte Fotografen. Für Anfänger und Gelegenheitsknipser ergibt sich daraus aber eine einfache, schnell verständliche Bedienung. Dazu ermöglicht die intelligente Automatik (iA) sehr gute Bilder, ohne dass man komplett in die Grundlagen einsteigen müsste. Die iA wurde mit einer verbesserten Gesichtserkennung und einer noch besseren Motiverkennung ausgerüstet. Die Menü-Schriftart kann vergrößert werden, so dass die Schrift leichter zu lesen ist. Die sehr gute Videofunktion (siehe unten) wird mit einem separaten Knopf gestartet.

      Optik & Bildqualität
      Erfreulich und nicht oft genug hervorzuheben ist das gewaltige Brennweitenspektrum der Panasonic Lumix DMC-TZ7! Das DC-Vario Elmar reicht von einem echten Weitwinkel von 25 mm bis zu einem sehr starken Tele von 300 mm – damit kann man sowohl enge Räume oder Gruppen mit wenig Abstand ganz aufs Bild bekommen, als auch ferne Motive ausgezeichnet heranzoomen. Der optische Bildstabilisator hilft wunderbar, so die Testberichte, das Bild ruhig zu halten. Praxistauglicher und besser ausgerüstet geht es mit einer Kompakten kaum! Nur einen Nachteil hat das große Zoomspektrum: die Schritte zwischen den einzelnen Brennweiten sind verhältnismäßig groß, außerdem ist der Zoom etwas zu schnell. Es kann also sein, dass man den gewünschten Bildausschnitt nicht sofort erwischt.
      Die Auflösung der TZ7 wurde in mehreren Test als recht gut beschrieben. Das Rauschverhalten war dagegen weniger überzeugend. Schon bei ISO 100 waren bei genauem Hinsehen auf einigen Fotos erste Störpixel auszumachen. In den Empfindlichkeiten darüber schaltete sich ein starker Rauschfilter ein, der neben dem Rauschen aber auch einige Bilddetails schluckte, was die Bilder manchmal etwas zu glattgebügelt aussehen ließ. Auch in puncto Dynamik sind laut der Testberichte eher die niedrigen Empfindlichkeiten zu empfehlen. Die Farbdarstellung war für eine Consumer-Kamera erfreulich neutral und nicht zugunsten gefälliger Knallfarben komplett übersättigt. Der Weißabgleich arbeitete im Großen und Ganzen gut, zeigte aber manchmal leichte Farbverschiebungen. Besonders erfreulich angesichts des großen Brennweitenspektrums ist die kaum vorhandene chromatische Aberration der TZ7. Das sind Farbkanten an Kontrastkanten, die besonders in den Brennweitenextremen am Rand vorkommen.

      Ausstattung, Video & Geschwindigkeit
      Die Ausstattung der Panasonic Lumix DMC-TZ7 bietet – wie eigentlich alle Lumix-Kameras in dieser Preisklasse – alles, was das Knipser-Herz begehrt. Unter den automatischen Belichtungsreihen gibt es eine Reihe, in der verschiedene Bildformate gleichzeitig aufgenommen werden (4:3, 3:2 und 16:9). Auch eine Live-Histogrammanzeige ist vorhanden, die eine gute Hilfe zur korrekten Belichtung darstellt. Die Digitalkamera kann SDHC-Speicherkarten bis zu einer Größe von 32 GB fressen. Da sich die TZ7 konzeptionell nicht an Fortgeschrittene wendet, ist das Fehlen eines RAW-Modus ganz gut zu verkraften.
      Der Akku erhielt im Test mit 120 bis 390 gezählten Auslösungen ein OK. Auch mit häufigem Filmen hielt sich der Akku recht gut. Ein weiteres Kriterium, das die Panasonic Lumix DMC-TZ7 erfüllt, um als perfekte Reisekamera zu gelten. Allerdings empfiehlt es sich doch, zur Sicherheit auf langen Touren einen zweiten Akku (ca. 50€) dabei zu haben. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man trotz guter Kamera in der Tasche das perfekte Motiv verpasst, nur weil der Akku alle ist. Leider passt der Akku der Vorgängerin TZ5 nicht in die neue TZ7.
      Besonders viel Aufmerksamkeit wird in den Testberichten neuerdings den Videofunktionen der Kameras gewidmet. Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 zeichnet Filme auch in HD-Qualität mit 1280 x 720 Pixeln und 60 Bildern/ Sekunde auf. Die intelligente Automatik ist auch im Videomodus aktiv und tut ihr bestes, um das Motiv (z.B. Gesichter, Landschaften, Sport, Nachtaufnahmen) perfekt in Szene zu setzen. Auch der optische Bildstabilisator arbeitet im Videomodus mit. Besonders erfreulich: Der optische 12fach-Zoom steht ebenfalls beim Filmen zur Verfügung! Der Zoom ist schön "weich", d.h. die Videos rufen beim Betrachten auf einem großen Bildschirm keine Seekrankheit hervor, da einem das Bild nicht plötzlich entgegen springt. Die Schärfenachführung funktioniert ebenfalls sehr gut. Für die Tonaufnahme ist ein Stereo-Mikrofon zuständig, das optional von einem Feature unterstützt wird, das für die Reduktion störender Windgeräusche zuständig ist.
      Für die Filme stehen ein HD-Format (AVCHD Lite) und Motion-JPEG zur Auswahl, wobei man lieber auf letzteres zurückgreifen sollte, da die HD-Lite-Variante in den Tests keine besonders gute Filmqualität präsentierte. Videos in Motion-JPEG sind auf ca. 8 ½ Minuten, HD-Lite auf ca. 15 Minuten begrenzt. Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 hat einen HDMI-Ausgang und die Ausgabe von Fotos und Videos darüber funktionierte in den Tests tadellos. Schade nur, dass der Kamera kein HDMI-Kabel beiliegt.
      Der Autofokus wurde als recht genau gelobt. Das ist aber auch das Mindeste, denn zum Auslösen lässt sich die TZ7 mit im Test gemessenen 0,76 Sekunden ordentlich Zeit. Schnappschusstauglich ist das nicht. Serien schafft die TZ7 mit konstant 1,8 Bildern in der Sekunde, bis die Speicherkarte voll ist - auch kein Rekordwert. Aktiviert ist die Digitalkamera erst nach langen 2,3 Sekunden. Wer also gerne Kinder, Tiere, Sport oder andere Motive fotografieren möchte, die eine trödelige Auslöseverzögerung nicht verzeihen, sollte auf eine schnellere Kamera zurückgreifen.

      AKKU Panasonic Lumix DMC-TZ6 TZ7 ZS1 ZS3 BCG10E

      AKKU Panasonic Lumix DMC-TZ6 TZ7 ZS1 ZS3 BCG10E

      kompatibler Li-Ionen Akku für Panasonic Lumix DMC-TZ6 TZ7

      Schluß mit falschen Angaben diverser Mitbewerber was die maximale Kapazität der Akkus angeht (mAh). Alle unsere angebotenen Akkus verfügen über die höchstmögliche Kapazität welche in der jeweiligen Bauform möglich ist. Außerdem verfügen unsere Akkus über Überhitzungsschutz, Überladungsschutz sowie Kurzschlussicherheit was die Qualität unserer Akkus sicherstellt.

      passend für:

      DMC-TZ6 TZ7, ZS1, ZS3
      Original-Bezeichnung bzw.ersetzt folgende Akku-Typen:


      DMW-BCG10 / DMW-BCG10E und baugleiche

      Merkmale unserer Digitalkamera Akkus

      - Hochleistungs Li-Ionen Akkus mit passgenauer Verarbeitung
      - frisch produzierte Zellen (der Akku ist nicht überlagert, daher keine Kapazitätsverluste)
      - Schutz vor Überladung & Kurzschluss
      - Hohe Kapazität für lange Laufzeit (High Capacity)
      - Höchste Zyklenfestigkeit und Langlebigkeit, d.h. eine große Anzahl möglicher Lade-Entlade-Zyklen mit allen passenden Ladegeräten
      - Unsere Akkus haben nur eine geringe Selbstentladung

      Angebotene Produkte sind kein Original-Zubehör und stammen von Drittanbietern

      Quelle: http://www.akku-mobile.de/akku-panasonic-lumix-dmctz6-bcg10e-p-983.html?ref=7
      Bilder
      • bcg10e.jpg

        19,03 kB, 250×250, 62 mal angesehen

      Panasonic DMC-TZ7 – Endlich günstigere Alternativ-Akkus

      Panasonic DMC-TZ7 – Endlich günstigere Alternativ-Akkus

      Für die Panasonic Lumix DMC-TZ7 gibt’s nun endlich Alternativen für die absolut überteuerten Original Akkus, es ist also nicht mehr notwendig, mehr als 60 EUR für Originale zu bezahlen. Die Alternativ-Akkus für die TZ7 (und die TZ6) bewegen sich preislich bei ungefähr einem Drittel des Preises von Panasonic. Es gibt auch schon absolute Dumping-Angebote bei ebay, wobei das dann allerdings Ware ist, die aus Fernost, meist Hong Kong, versendet wird, wobei ich immer ein etwas schlechtes Gefühl habe. Insbesondere sind dann die Lieferzeiten völlig unberechenbar.

      Die Preise der deutschen ebay-Anbieter beginnen bei ca. 20 EUR, mit Porto findet man eine größere Anzahl von Angeboten für ca. 24 EUR; hier mal ein paar Artikel von amazon.de, weiter unten folgt dann ebay…


      Amanzon-Kundenurteil/Testbericht
      Wir wissen alle, dass man bei "No-Name-Akkus" u.U. ein Risiko eingeht. Aber die extremen Preisunterschiede zu original Akkus stehen oftmals in keinem akzeptablen Verhältnis. Ich habe direkt 2 dieser Akkus gekauft und kann nur sagen: hervorragend! Es ist nicht zu verstehen, dass man für einen Originalakku 5 bis 6 Mal mehr bezahlen soll. Diese Akkus bieten die selbe Leistung wie das Original. Natürlich gibt es auch keine Passform-Probleme. Der Verkäufer hat schnell geliefert und meine LUMIX HD DMC-ZX1 mit Firmware 1.0 hat überhaupt keine Probleme damit, sich davon mit Energie versorgen zu lassen. Ich kann dieses Produkt nur empfehlen!

      es hat alles gut geklappt, akku war seh schnell bei uns. zu der qualität des ersatzakkus kann ich noch nicht viel sagen,da ich über die akkulaufzeit noch keine erfahrung habe. bei schwierigkeiten werde ich meine Rezension natürlich ändern.

      Der super günstige Akku passt auch in die TZ7 allerdings nur in die Firmware Version 1.1. Eigentlich unglaublich, wie günstig man Akkus vom Fremdhersteller kaufen kann. 6-8mal teuerer sind die Original Akkus zur Zeit. Meiner Meinung nach ein fettes Buh an die Preispolitik bei den Akkus des Kameraherstellers, wenn man bedenkt, dass extra Firmware upgedatet wird um Fremdakkus zu blockieren. Wenn wenigstens der original Akku dreimal so lange halten würde. Aber man braucht schon mind. zwei Reserve Akkus wenn man viele Fotos und Videos den ganzen Tag macht. Bin gespannt ob das mit dem back-graden für neueste Kameras funktioniert.

      Vermisse eine Anleitung, wie man durch Downgrade der Firmware auf Rev. 1.1 den Akku benutzbar machen kann.

      Der Akku funktioniert in unserer Lumix DMC-TZ7 hervorragend, keine Unterschiede zum Originalakku spürbar, und das zu dem Preis! TOP!


      Quelle: http://www.absurde-zeiten.de/alternativ-akku-panasonic-tz7-tz6/

      Panasonic Lumix DMC-TZ10

      Panasonic Lumix DMC-TZ10

      Mit der Panasonic Lumix DMC-TZ10 hat der japanische Elektronikkonzern Panasonic die neueste Variante seiner beliebten Reisekamera auf den Markt gebracht. Obwohl die Kamera erst seit wenigen Tagen Markt erhältlich ist, können wir Ihnen bereits heute unseren umfangreichen Testbericht zur Panasonic Lumix DMC-TZ10 präsentieren. Wie schon der Vorgänger vereint die Panasonic Lumix DMC-TZ10 dabei eine kompakte Baugröße mit einem großen Brennweitenbereich und einer 720p HD-Videofunktion. Neu hinzugekommen ist ein GPS-Modul, dass Positionsangaben mit den Bildern und den Videos verknüpfen kann und so eine geographische Zuordnung ermöglicht.


      Hauptmerkmale der Panasonic Lumix DMC-TZ10
      Es folgen die technischen Besonderheiten der Panasonic Lumix DMC-TZ10 und das Inhaltsverzeichnis aller Testbericht-Seiten.

      Megapixel (effektiv): 12,0 Megapixel
      Sensortyp und -größe: CCD, 1/2,33 Zoll
      Video-Auflösung: x Bildpunkte
      Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC
      Akkuleistung: 895 mAh, reicht für 340 Bilder nach CIPA
      Schnittstellen: GPS, HDMI, Netzgerät, NTSC mit Audio, PAL, USB
      Zoom optisch / digital: 12,0fach / 4,0fach
      Brennweite (KB): 25mm bis 300mm
      Blende (w/t): 3,3 / 4,9
      Displaygröße: 3,0 Zoll
      Displayauflösung: 460.000 Bildpunkte
      Optischer Bildstabilisator: Ja
      ISO Empfindlichkeit: 80, 100, 200, 400, 800, 1600
      Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell
      Gewicht: 196g (ohne Akku und Speicherkarte)


      Praxisbericht zur Panasonic Lumix DMC-TZ10
      Auf den ersten Blick wirkt das Aussehen der Panasonic Lumix DMC-TZ10 sehr vertraut. Die wesentlichen Designmerkmale haben sich von Modell zu Modell nur wenig verändert. Bei genauerem Hinsehen erkennt man aber die kleinen Unterschiede, die bei der TZ10 meist auf Verbesserungen hindeuten. Da ist zum Beispiel der kleine Buckel auf der Oberseite der Kamera, der durch die Aufschrift "GPS" seine Bedeutung nicht verheimlichen kann. Da ist das Moduswählrad, auf dem zum ersten Mal bei der TZ-Serie die von vielen ambitionierteren Fotografen erwarteten Buchstaben P, A, S und M zu lesen sind. Aber auch positive "Rückschritte" fallen auf. So hat Panasonic das eben genannte Moduswählrad wieder links vom Auslöser positioniert, wie es schon bei den ersten Modellen der Fall war. Dadurch ist der Auslöser mit dem Zeigefinger wesentlich besser erreichbar. Aber zunächst zurück zum Gesamteindruck. Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 besitzt eine Oberfläche aus Kunststoff, die einen zwar nicht besonders hochwertigen, aber doch soliden Eindruck hinterlässt. Die Verarbeitung ist sehr gut mit passgenau sitzenden Teilen und ohne sichtbare Schwachstellen. Die Digitalkamera liegt mir gut in den Händen und lässt sich auch gut und sicher mit nur einer Hand bedienen. Dazu zählt sowohl das Einschalten der Digitalkamera selbst, als auch die Moduswahl und das Drücken des Auslösers. Hier zeigt die zuvor schon erwähnte neue "alte" Anordnung ihre Vorteile, da die Reihenfolge nun von rechts nach links Ein-/Ausschalter, Auslöser mit umlaufenden Zoomhebel und Moduswählrad lautet. Der Abstand zum Rand ist damit für mittelgroße Hände genau passend, der Zeigefinger kann entsprechend entspannt vor der Aufnahme auf dem Auslöser ruhen. Dieser hat leichtes Spiel, jedoch zwei gut fühlbare Druckpunkte, die eine feine Ansteuerung ermöglichen. Ein versehentliches Auslösen ist damit unwahrscheinlich, zugleich ist der Widerstand nicht groß genug, um eine relevante Verzögerung herbeiführt. Auch der umlaufende Zoomring sitzt sauber in seiner Führung und ermöglicht die präzise Ansteuerung der Objektivposition. Im Fotomodus spricht die Brennweitenveränderung direkt an, die gewünschte Brennweite ist ausreichend schnell für überraschende Fotos gewählt. Im Videomodus wird die Zoomgeschwindigkeit deutlich reduziert, damit diese weicher und ruhiger abläuft und weder die Aufnahme durch störende Geräusche beeinflusst, noch ruckartige Brennweitenänderungen mit aufgezeichnet werden. Dafür muss dann aber während des Filmens auf die schnelle Bereitschaft bei sich plötzlich ändernden Situationen verzichtet werden. Hier empfiehlt es sich, im Zweifel den Videomodus kurzzeitig zu beenden und so auf die schnelle Brennweitenveränderung zu wechseln.

      Der Videomodus selbst hat sich im Vergleich zum direkten Vorgänger bei der Panasonic Lumix DMC-TZ10 nicht verändert. Noch immer zeichnet die Kamera maximal im 720p HD-Format im ACHD-Lite Format auf. Die Aufnahme selbst kann in jedem eingestellten Modus durch Drücken des auf der Rückseite angebrachten Videoknopfes gestartet werden. Während der Videoaufnahme kann wie erwähnt die Brennweite optisch variiert werden. Hinzu kommt eine Belichtungs- und Schärfenachführung, die für eine ständige und präzise Fokussierung sorgt. Die Tonaufnahme erfolgt über ein auf der Oberseite der Digitalkamera angebrachtes Stereomikrofon, dem bei Bedarf ein softwareseitiger Windgeräusch-Filter zur Seite steht. Leider lässt trotz dieser Einstellung die Tonqualität bei widrigen Verhältnissen, beispielsweise bei viel Wind, zu wünschen übrig. Aufgrund der Position an der Oberseite ist es zudem anfällig gegen Eigengeräusche des Fotografen. Im Gegensatz dazu zeigte das Videobild eine gute Qualität, allerdings auch keine spürbaren Vorteile gegenüber dem Vorgänger.

      Das Moduswählrad hat im Vergleich zu den früheren Modellen der TZ-Reihe aufgrund der hinzu gekommenen manuellen Einstellmöglichkeiten an Programmen zugenommen. Neben der intelligenten Automatik, der Notizen-Funktion, dem Szenemodus sowie den beiden Mein-Szenen-Modi ist eine Custom-Einstellung hinzu gekommen. Hier lassen sich eigene Einstellungen hinterlegen, die häufig benötigt werden, die so bei einer entsprechenden Verstellung der Digitalkamera schnell wieder abrufbar sind. Zudem zeigt das Moduswählrad nun die oft gewünschten Aufnahmeprogramme Programmautomatik, Zeitautomatik und Blendenautomatik sowie einen vollmanuellen Belichtungsmodus. Da die Kamera selbst über kein Einstellrad verfügt, hat Panasonic auf der Rückseite eine leicht im Gehäuse versenkte "Exposure"-Taste hinzugefügt, die das Steuerkreuz zwischen den normalerweise dort hinterlegten Einstellmöglichkeiten um einer Verstellung der Zeit oder Blende ergänzt. Leider wird die Einstellung aber nicht gespeichert, so dass bei einem zwischenzeitlichen Abschalten der Kamera die Einstellung jeweils neu ausgewählt werden muss. In allen Programmen ebenso wie im manuellen Modus steht die ISO-Automatik zur Verfügung. Dies ist besonders bei der manuellen Einstellung erfreulich, da damit trotz fester Vorgabe von Blende und Verschlusszeit korrekt belichtete Bilder ohne Eingriff möglich sind - sofern sich die ermittelte Empfindlichkeit im vorher festgelegten Bereich befindet. Als Empfindlichkeits-Obergrenzen stehen eine ISO-Automatik bis ISO 400, ISO 800 und dem Maximalwert ISO 1.600 zur Verfügung. Da zudem der Blendenbereich nur bis maximal Blende F6,3 einstellbar ist, übernimmt die ISO-Automatik auch bei der Zeitvorwahl einen wichtigen Teil zur richtigen Belichtung des Bildes.

      Auf der Rückseite der Kamera finden sich die schon vom Vorgänger bekannten Bedienknöpfe. Oben rechts sitzt die Umschaltung von dem Aufnahme- in den Wiedergabemodus. Wie bei Panasonic üblich ist dieses Element als Schiebeschalter ausgelegt. Dies hat den in meinen Augen noch immer großen Nachteil, dass zum Wechsel nicht einfach ein leichter Druck auf den Auslöser reicht, sondern stets dieser Extraschalter bedient werden muss. Gerade bei schnellen Situationen ist dies wenig Intuitiv und wirkt damit verzögernd. Unterhalb dieses Bedienelements sitzen zwei Knöpfe, einer für die Videoaufnahme und als zweiter der bereits erwähnte Exposure-Knopf. Darunter befindet sich das Steuerkreuz mit zentraler Menü-Set-Taste und den klassischen Bedienelementen Makromodus, Belichtungskorrektur, Blitzmodus und Selbstauslöser. Am unteren Rand folgen die Display-Taste und das Q.Menü, das einen schnellen Zugriff auf die wesentlichen Einstellungen ermöglichen soll. Leider zeigen sich auch hier kleinere Schwächen: So ist es zwar möglich, die ISO-Empfindlichkeit schnell umzustellen und auch die Auto-ISO-Funktion zu aktivieren, die i-ISO-Funktion hingegen kann hierüber nicht eingestellt werden. Dazu muss dann der Wechsel ins Menü erfolgen. Ist der Modus einmal aktiviert, kann über das Schnellmenü zwar die maximale Empfindlichkeit im Rahmen dieser intelligenten ISO-Einstellung wechseln, einen festen ISO-Wert hingegen kann man wiederum nur über das Menü einstellen. Ähnlich verhält sich die Bildgrößenänderung, die für einen Formatwechsel wieder den Gang ins Menü erfordert, während die reinen Pixelzahlen bei gleichem Format eingestellt werden können.

      Die auffälligste Änderung im Q.Menü ist die GPS-Funktion, die mit der Panasonic Lumix DMC-TZ10 erstmals in einer TZ-Kamera des Herstellers eingesetzt wird. Grundsätzlich stehen drei Modi zur Verfügung. Im Modus "Aus" ist die Ermittlung der Position dauerhaft ausgeschaltet. Im Flugmodus, gekennzeichnet durch ein kleines Flugzeug, ist die Standortermittlung nur bei eingeschalteter Kamera aktiv. Im Modus "Ein" hingegen wird die Position auch bei ausgeschalteter Digitalkamera weiter ermittelt. Damit steht dann die richtige Position ohne Verzögerung zur Verfügung, dafür wird allerdings auch der Akku entsprechend belastet. Gerade wenn Aufnahmen über einem längeren Zeitraum anstehen, empfiehlt sich der Flugmodus, um die Akkulaufzeit zu maximieren, ohne auf die Positionierungsdaten verzichten zu müssen. Laut Handbuch kann der Kaltstart, also die Initialisierung des GPS Empfangs ohne irgendwelche Bezugsdaten zu Ort oder Zeit, durchaus einige Minuten in Anspruch nehmen. In meinem Test dauerte es im längsten Fall gut 15 Minuten in einer Alltagssituation. Dieser Wert wurde allerdings im kürzesten Fall deutlich unterschritten. Sobald das Signal erfasst ist, zeigt das Display die eigene Position an. Es können auch je nach Wunsch Informationen zum Land, zur Region, zur Stadt oder einer Sehenswürdigkeit abgerufen werden. Panasonic stellt dafür eine in die Kamera integrierte Positionsdatenbank zur Verfügung. Ebenfalls im Display angezeigt wird die Genauigkeit. Anders als im ersten Moment vermutet, zeigt die kleine Zahl jedoch keine geschätzte Meter-Angabe, sondern ist eine Zeitangabe. Eine 5 bedeutet, dass die Position und die damit einhergehenden Informationen innerhalb der letzten 5 Minuten erfasst wurden. Im schlimmsten Fall kann dies bis auf über zwei Stunden anwachsen. Das Kapitel GPS ist jedoch selbst bei solch einer kompakten Digitalkamera komplex genug, dass es hier im Rahmen eines Praxistests nicht vollständig wiedergegeben werden kann. Da das Interesse allerdings recht groß ist, befindet sich zur Zeit ein entsprechender Vergleichstest zum Thema GPS in Arbeit, der in den nächsten Wochen hier auf dkamera.de erscheinen wird.

      Im Einsatz zeigte sich die Panasonic Lumix DMC-TZ10 von (s)einer guten Seite. Die Kamera ist handlich kompakt, gleichzeitig griffig und liegt stets sicher in den Händen. Sowohl die Fokussierung, als auch die Start-Zeiten waren im schnappschusstauglichen Bereich und ließen keinen Grund zur Beanstandung aufkommen. Durch die neuen manuellen Modi steigert sich der Grad an Einstellmöglichkeiten besonders für die engagierteren Amateure. Allerdings ist auch bei einer Digitalkamera wie der Panasonic Lumix DMC-TZ10 nicht alles Gold was glänzt. So sind besonders die beiden Punkte Akkulaufzeit bei eingeschaltetem GPS und die Serienbildfunktion zwei Knackpunkte, die leider auch außerhalb des Labors spürbar sind. Hier empfiehlt sich auf einer Reise mindestens ein Zweitakku, wobei Sie hier gewarnt sein müssen: Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist nur zu Original-Akkus aus dem Hause Panasonic kompatibel, werden andere Akkus (beispielsweise von Drittherstellern) verwendet, verweigert die TZ10 ihren Dienst. Panasonic gibt hier Sicherheitsaspekte bei der Herstellung von Akkus an, an die sich Dritthersteller scheinbar nicht zwingend halten und möchte dadurch die Sicherheit des Produkts erhöhen. Viele Benutzer sehen dies jedoch als unnötige Preistreiberei an, da Akkus vom Originalhersteller ein Vielfaches des Preises kosten, was sich ein Dritthersteller für einen baugleichen Akku bezahlen lässt.


      Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ10
      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 (siehe auch unseren Testbericht zur Panasonic Lumix DMC-TZ7) war eine Kamera, die nicht nur die dkamera-Redaktion begeisterte. Sie kombinierte gute Allroundeigenschaften im Foto- und Videobereich mit einer kleinen Baugröße und entwickelte sich zu einer der beliebtesten kompakten Digitalkamera der letzten Jahre. Dies bestätigte auch die Tatsache, dass der dkamera Testbericht zur TZ7 mehr als 1,5 Millionen Seitenaufrufe aus der ganzen Welt erhalten hat. Entsprechend hoch sind demnach die Ansprüche, die an den Nachfolger, die Panasonic Lumix DMC-TZ10 gestellt werden.

      Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist mit einem 1/2,33 Zoll großen CCD-Sensor mit einer Nennauflösung von 14,0 Megapixeln ausgestattet. Da der Bildsensor als Multiformatsensor etwas größer als der Bildkreis des Objektivs ist, steht aber niemals die gesamte Sensorfläche zur Verfügung, da dies zu abgeschatteten Rändern führen würde. Je nach Bildformat erreicht die tatsächliche Auflösung 4.000 x 3.000 Pixel (4:3-Format - effektiv 12 Megapixel), 4.176 x 2.784 Pixel (3:2-Format - effektiv 11,6 Megapixel) oder 4.320 x 2.432 Pixel (16:9-Format - effektiv 10,5 Megapixel). Auch anhand dieser Zahlen wird deutlich, dass im Gegensatz zu vielen anderen Digitalkameras bei einem Formatwechsel nicht einfach nur die Höhe variiert wird, sondern aufgrund der Übergröße des Sensors (relativ zum Bildkreis) auch die Breite angepasst wird. Dadurch bleibt der kleinbildäquivalente Brennweitenbereich von 25-300mm in jedem Format erhalten und sorgt so besonders im 16:9-Format für atemberaubende Bildwinkel. Trotz der Auflösungssteigerung von 2,0 Megapixel zeigen sich bei niedrigeren Empfindlichkeiten keine Detailvorteile bei der Panasonic Lumix DMC-TZ10. Sowohl bei guten, als auch bei schlechten Lichtverhältnissen liegt die Abbildungsleistung des Vorgängers auf dem gleichen Niveau. Steigert man die Empfindlichkeit in den für Kompaktkameras hohen ISO-Bereich von ISO 400 aufwärts, zeigt der neuere Sensor sogar einige Schwächen. Zwar steigert sich das Rauschverhalten nur minimal, dafür aber steigt die Artefaktbildung durch Herausrechnen des Rauschen sichtlich an. Dadurch leidet bei Aufnahmen unter guten Lichtverhältnissen ab ISO 800, bei schlechten Lichtverhältnissen bereits ab ISO 400 die Bildqualität im Vergleich zum Vorgänger besonders in dem Bereich der Detailauflösung.

      Bei dem Objektiv der Panasonic Lumix DMC-TZ10 handelt es sich um ein in Zusammenarbeit mit dem Markenhersteller Leica entwickeltes 12fach-Zoom mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 25-300mm. Die maximale Blendenöffnung liegt bei F3,3 im Weitwinkel und F4,9 in der Telestellung. Dies ist im wesentlichen das bereits aus dem Vorgänger bekannte Objektiv. Panasonic selbst spricht von einigen Verbesserungen an der Qualität des Objektivs, allerdings ohne dabei konkretere Angaben zu machen. Wie bei Panasonic üblich, befindet sich der optische Bildstabilisator im Objektiv. Auch dieser hat sich nach Herstellerangaben im Vergleich zum Bildstabilisator des Vorgängers spürbar verbessert. Da ein direkter Quervergleich unter gleichen Bedingungen nur eingeschränkt möglich ist, bleibt bei diesem Punkt nur die absolute Effektivität. Und da leistete sich der Bildstabilisator keine nennenswerten Schwächen, dieser arbeitet aber mindestens so gut wie bei der Vorgängerkamera, der Panasonic Lumix DCM-TZ7.

      Die Abbildungsleistungen des Objektivs sind auch in Kombination mit dem höher auflösenden Sensor ähnlich gut wie beim Vorgänger. Lediglich bei der Eckenschärfe schneidet das neue Modell etwas schlechter ab, ohne dabei grundsätzlich katastrophale Leistungen zu zeigen. Bei Vignettierung und Verzeichnung hat sich erwartungsgemäß nichts verändert. Die besonders im Weitwinkel relevante Verzeichnung wird nur bei klaren, rechtwinkligen Strukturen im Bild sichtbar und ist auch ohne Nachbearbeitung weitestgehend brauchbar. Die Vignettierung ist bei einheitlichen Farbflächen sichtbar, jedoch kaum störend. Bei vielen Motiven sind diese leichten Einschränkungen nur selten wahrnehmbar.

      Bei den Geschwindigkeiten im Bereich der Fokussierung und Auslöseverzögerung gibt sich die Panasonic Lumix DMC-TZ10 keine Blöße und erreicht ähnliche Werte wie der Vorgänger mit einer Fokussierungszeit von 0,15 bis 0,25 Sekunden. Bei der Einschaltzeit konnte sogar mit 1,67 Sekunden gegenüber 2,33 Sekunden ein Geschwindigkeitsvorteil erreicht werden. Negativ fällt hingegen die Serienbildfunktion auf. Diese ist mit 1,9 Bilder pro Sekunde und lediglich drei Aufnahmen in Folge bei voller Auflösung ein Rückschritt im Vergleich zum Vorgängermodell, das immerhin auf eine durchgehende Serienbildfunktion ohne Beschränkungen (bis die Speicherkarte voll war) verweisen konnte. Die Begrenzung besteht bei der Panasonic TZ10 auch bei reduzierter Bildqualität und wird lediglich bei der Verwendung einer niedrigeren Qualitätsstufe bei 12 Megapixel auf maximal fünf Bilder in Folge etwas erweitert. Im Szenemodus "Schnelle Serie" können 10 Bilder pro Sekunde mit ein Auflösung von 3 Megapixel aufgenommen werden, diese Serie ist auf maximal 100 Bilder in Folge beschränkt.

      Die Farbwiedergabe zeigt durchschnittliche Werte und ist nur minimal besser als das Vorgängermodell. Bei höheren Empfindlichkeiten sinkt die Farbtreue bei der Panasonic Lumix DMC-TZ10 jedoch stärker ab. Die Videofunktion hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert. Noch immer wird die Fokussierung sowie die Belichtung nachgeführt, und in Kombination mit der für den Videobetrieb optimierten verlangsamten Brennweitenänderung kombiniert. Zur Auswahl stehen auch bei der Panasonic Lumix DMC-TZ10 mit AVCHD Lite und Motion JPEG. Beide Varianten sind in der höchsten Auflösung von 1.280 x 720 Pixel pro Minute verfügbar. Die Video-Aufnahmezeit beträgt maximal 29:59 Minuten bei AVCHD Lite bzw. 8:20 Minuten bei Motion JPEG in jeweils 720p HD.

      Das neue GPS-Modul ermöglicht in Verbindung mit einer integrierten Positionsdatenbank die Zuordnung von Sehenswürdigkeiten zu den aufgenommenen Bildern. Dies funktionierte im Test bei guten bis mittleren Bedingungen ohne größere Probleme. Lediglich bei einigermaßen bedecktem Himmel, beispielsweise bei einem Spaziergang durch den Wald, hatte das Modul entsprechend Mühe die jeweilige Position zu bestimmen. Über die genauen Leistungsdaten des GPS-Moduls in der Panasonic Lumix DMC-TZ10 wird demnächst ein Sonderbeitrag erscheinen.

      Ein endgültiges Fazit zu ziehen ist nicht leicht. Die neuen Komponenten der Kamera, das GPS und die Aufnahmeprogramme, können durchaus ein Grund zum Wechseln sein. Wer allerdings bereits das Vorgängermodell besitzt und auf diese technischen Details verzichten kann, dem bietet die TZ10 kaum Neuerungen, die einen Umstieg lohnenswert erscheinen lassen. Besonders im Bereich der Bildqualität zeigte das neuere Modell sogar teilweise Schwächen gegenüber dem Vorgänger. Wer hingegen von diesen technischen Details begeistert ist, der sollte sich die Panasonic Lumix DMC-TZ10 durchaus genauer anschauen. Denn auch wenn sie keinen großen Leistungssprung darstellt, so ist es dennoch eine grundsolide Kamera, die durch das neue GPS Modul nun für Reisen noch besser gewappnet ist. Aus diesem Grund bekommt die Panasonic Lumix DMC-TZ10 unseren dkamera Kauftipp. Nach wie vor bietet die TZ10 ebenso wie die TZ7 einen der besten Videomodi (Gute Bildqualität und optisches weiches Zoom während des Filmes mit guter Schärfenachführung) von derzeit erhältlichen Kompaktkameras, weshalb auch die Panasonic Lumix DMC-TZ10 die dkamera Sonderauszeichnung "Video-Tipp" erhält.


      Pro&Contra zur Panasonic Lumix DMC-TZ10
      -12fach optisches Marken-Zoomobjektiv aus dem Hause Leica mit guten Abbildungsleistungen
      -Bildqualität: Detailreichere Aufnahmen im niedrigen ISO Bereich als bei der TZ7
      -Sehr praxistauglicher Brennweitenbereich von 25 bis 300mm nach KB
      -Manuelle Einstellmöglichkeiten, Zeit- und Blendenautomatik vorhanden
      -Hochauflösendes 3,0 Zoll großes Display (460.000 Pixel)
      -Display erlaubt hohe Einblickwinkel
      -Sehr gute Handhabung
      -Sehr gute Verarbeitungsqualität
      -Schnelle Fokussierungsgeschwindigkeit
      -Optischer Bildstabilisator liefert gute Ergebnisse (Bei Foto- und Videoaufnahmen)
      -Durchschnittliche Farbtreue ohne große Ausreißer, etwas bessere Farbtreue als bei der TZ7
      -Makromodus am 3cm Motivabstand verwendbar
      -Videoaufnahme in 720p möglich (1.280 x 720 Pixel und 30 Bilder/Sekunde)
      -Gute Bildqualität beim Filmen
      -Optisches 12fach Zoom beim Filmen möglich
      -Sehr weiche optische Zoomgeschwindigkeit beim Filmen Dadurch reduzierte Störgeräusche beim Zoomvorgang beim Filmen
      -Sehr gute Schärfenachführung beim Filmen
      -Sehr gute Schärfenachführung auch beim Zoomvorgang während des Filmens
      -Beim Filmen verringert die optionale Windreduktion störende Windgeräusche
      -Separate Taste für die Videoaufnahme ermöglicht schnellen Aufnahmestart
      -Videoformate AVCHD Lite oder Motion JPEG separat zu wählen Stereo Mikrofon
      -Automatische Belichtungsreihe vorhanden
      -Automatische Aufnahme verschiedener Bildformate gleichzeitig: 4:3, 3:2 und 16:9
      -Intelligente Automatik wählt das optimale Motivprogramm selbst AF Verfolgung funktioniert gut
      -Kompatibel zu SDXC-Speicherkarten (aber auch zu klassischen SD(HC)-Speicherkarten)
      -Integriertes GPS-Modul zeichnet zu jeder Aufnahme den geographischen Standort auf
      -GPS mit Datenbank für Sehenswürdigkeiten
      -HDMI Anschluss vorhanden
      -Die Kamera ist sehr gut für Reise und Urlaub geeignet

      -Bildqualität: Aufnahmen im hohen ISO Bereich etwas schlechter als bei der TZ7
      -Kein optischer Sucher vorhanden
      -Kein RAW Bildformat vorhanden
      -Kamera prüft, ob ein original Panasonic Akku eingelegt ist, Drittanbieterakkus funktionieren nicht
      -Die Tonaufzeichungsqualität beim Filmen ist allgemein verbesserungswürdig
      -Serienbildgeschwindigkeit von 1,9 Bilder pro Sekunde nur für 3 Bilder
      -Teils schwächere Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten im Vergleich zum Vorgänger
      -Je nach Einstellung verbraucht die Kamera auch ausgeschaltet Strom (wegen GPS-Aktualisierung)
      -Geringe Akkulaufzeit bei eingeschaltetem GPS
      Bilder
      • Lumix DMC-TZ10.jpg

        67,99 kB, 404×290, 46 mal angesehen
      Dateien

      Hardcase Tasche für Panasonic TZ4, TZ5, TZ6, TZ7

      Hardcase Tasche für Panasonic TZ4, TZ5, TZ6, TZ7

      Kameratasche Shell Bag „M“ Tasche

      Die Nagelneu Inovation von Bilora: Shell Bag Hardcase Tasche
      Farbe: schwarz
      Schützen Sie Ihre Kamera nach dem Vorbild der Natur:
      Wie die Muschel (und mancher Mann), aussen hart und innen weich:
      mit der Anti Schock Innenpolsterung aus AS-Schaum versehen Schützt die Shell Bag Tasche Ihre Kamera perfekt gegen Stösse.
      Die Kamera poltert nicht lose im Case herum sondern wird perfekt fixiert.


      Ausstattung:

      * umlaufender Doppel-Reissverschluss
      * weich schützende Innenauskleidung
      * mit einzigartigem AS-Innenpolster
      * Trageöse für
      * Trageriemen, ca 50 cm, abnehmbar
      * Gürtelschlaufe

      Passend für:
      Passt genau für sehr viele Kameras mit einer Höhe von 2-4cm, da die Innenpolsterung sich anpasst.
      zum Beispiel für :
      Panasonic:TZ7, TZ6, TZ5, TZ4, TZ3, TZ2 exakt eng anliegend ohne Spielraum.
      Canon: IXUS 860 is, IXUS i7
      Nikon: Coolpix 5200, Coolpix 5900, Coolpix 7900, Coolpix P1,
      Coolpix P2, Coolpix S51, Coolpix S51C, Coolpix S7C
      Fuji: A610, A800, A820, A900, A920
      Olympus: AZ-2 und AZ-2 Zoom, Camedia C70, FE-290, IR-300, Mju 1000, Mju 1010, Mju 1020, Mju 1200, Mju 300, Mju 400, Mju 410, Mju 600, Mju 760, Mju 810
      Innenmaße H/B/T: 11 cm / 8 cm / 3,5 cm (Da der Schaumstoff sich ausweitet werden alle Kameras zwischen 2 und 4cm höhe sicher gehalten.)
      Bilder
      • Bilora.jpg

        22,37 kB, 410×310, 38 mal angesehen

      Unterwassergehäuse für die Panasonickameras Lumix TZ7

      Unterwassergehäuse für die Panasonickameras Lumix TZ7 und FT1

      2009-06-01 Die beiden erst vor Kurzem vorgestellten Panasonicmodelle TZ7 und FT1 sind beide mit einem speziellen Unterwassermodus für entsprechend optimierte Einstellungen beim Fotografieren und einem Programm für High-Definition-Videos ausgestattet. Da liegt es nahe, kurz vor der Urlaubssaison für beide Kameras je ein Unterwassergehäuse anzubieten. Mit Hilfe des DMW-MCTZ7 und des DMW-MCFT1 sind die Foto-Video-Kameras bis zu einer Tauchtiefe von 40 m vor eindringendem Wasser geschützt. (Daniela Schmid)

      Die Videoprogramme der TZ7 und der FT1 sind sehr gut ausgestattet. So bleibt zum Beispiel weiterhin der Bildstabilisator gegen unfreiwillige Verwackler aktiv, und das optische Zoom kann genutzt werden. Die TZ7 bringt es dabei mit ihrem 12fach-Zoom auf eine Brennweite von 25 bis 300 mm, wogegen die FT1 mit einer 4,6fachen Vergrößerung zwischen 28 und 128 mm (jeweils entspr. KB) einsatzbereit ist. Dafür bleibt das Objektiv beim Zoomen im Gehäuse und ist so gut geschützt. Anhand einer separaten Videoaufnahmetaste an der Rückseite der jeweiligen Kamera kann jederzeit mit nur einem Knopfdruck ein Film gestartet werden – auch unter Wasser. Die Videos und Fotos können per HDMI-Schnittstelle an den HD-Fernseher geschickt werden, oder man platziert die Speicherkarte im entsprechenden Slot an Fernseher, Beamer, Blu-ray-Player etc. Die beiden Unterwassergehäuse sind aus Polycarbonat gefertigt und sind bei Temperaturen zwischen 0 und 40 °C einsetzbar. Im Lieferumfang sind ein Ersatz-O-Ring, Silica-Gel, Schmiermittel, Trageband und Blitzstreuscheibe enthalten. Beim DMW-MCTZ7 kommen noch zwei Tariergewichte hinzu. Das Gehäuse wiegt ca. 435 g und misst 150 x 94 x 93 mm. Das DMW-MCFT1 kommt auf 340 g und Maße von 134 x 85 x 69 mm. Beide sind zum Preis von 280 EUR erhältlich.
      Bilder
      • Unterwassergehaeuse.jpg

        21,4 kB, 300×221, 33 mal angesehen

      Panasonic DMW-MCTZ7E Unterwassergehäuse für Lumix DMC-TZ7

      Panasonic DMW-MCTZ7E Unterwassergehäuse für Lumix DMC-TZ7 und DMC-TZ6 ( DMWMCTZ7 DMW-MCFTZ7 DMW MC TZ 7 )

      Dieses Tauchgehäuse ermöglicht die Nutzung Ihrer Panasonic Lumix DMC-TZ7 und Lumix DMC-TZ6 unter Wasser bis zu einer Tiefe von 40 Metern.

      Ab ins kühle Nass: Mit einem Unterwassergehäuse von Panasonic DMW-MCTZ7E können Sie und Ihre Lumix DMC-TZ7 oder Lumix DMC-TZ6 auf Tauchstation gehen.

      Fotografieren unter Wasser war lange Zeit nur mit teuren Spezialkameras und sperrigen Schutzapparaturen möglich. Jetzt ist das anders. Der Fotospaß geht auch unter der Wasseroberfläche weiter.

      Die digitale Fotografie hat beim Tauchen gegenüber dem analogen Film einige Vorteile: Das farbige Display ermöglicht auch mit Tauchermaske eine komfortable Bestimmung des Motivausschnitts. Je größer der LCD-Sucher, umso komfortabler gestaltet sich die Motivsuche. Zudem kann das Bildergebnis unter Wasser durch Umschalten in den Wiedergabemodus kontrolliert werden.

      Wasserdicht bis vierzig Meter ( 40 Meter) Tiefe. Dieses Panasonic DMW-MCTZ7E Unterwassergehäuse ist der perfekte Begleiter für Ihre Panasonic Lumix DMC-TZ7 und Lumix DMC-TZ6 Digitalkamera.
      Bilder
      • panasonic-dmw-mctz7-unterwassergehaeuse_b2.jpg

        25,46 kB, 400×300, 32 mal angesehen
      • panasonic-dmw-mctz7-unterwassergehaeuse.jpg

        21,16 kB, 400×300, 32 mal angesehen

      Re: Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ7

      "Roger" schrieb:

      Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 konnte uns in vielerlei Hinsicht begeistern. Bei angemessenen Lichtverhältnissen zeigt sich eine gute Bildqualität, was natürlich auch auf die Markenoptik aus dem Hause Leica zurückzuführen ist. Die aufgenommenen Fotos sind selbst bei voller 300mm Telestellung noch unglaublich scharf und detailreich (siehe Beispielaufnahmen).

      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 ist zwar nicht die erste kompakte Digitalkamera auf dem Markt, welche ein optisches 12fach Zoom verbaut hat (sie ist die Zweite nach der Canon PowerShot SX200 IS - siehe unseren Testbericht zur selbigen), ist aber sehr wohl die erste kompakte Digitalkamera, die es erlaubt, im 720p HD Videomodus zu Filmen und gleichzeitig das optische 12fach Zoom verwenden zu können. Hier hat Panasonic ein uneingeschränktes dickes Lob verdient, denn die Schärfenachführung während des optischen Zoomvorgangs beim Filmen liefert exzellente Ergebnisse. Zudem läuft der Zoomvorgang beim Filmen sehr langsam und gleichmäßig ab und reduziert damit Störgeräusche des Zoomvorgangs auf ein Minimum (der Motor des Zooms ist nur sehr dezent zu hören und fällt in jedem Fall deutlich geringer als bei vergleichbaren Kameras aus) siehe die Beispielvideoaufnahme - Achtung: wir haben die Beispielvideoaufnahme ausgetauscht, da das Test-Video mit der Katze scheinbar einen Audio-Defekt hatte (ein Dank gilt an dieser Stelle unseren Lesern, die uns hierauf hingewiesen haben). Bisher konnte keine Digitalkamera, welche je den Weg in unserer Testlabor gefunden hat, eine solche Meisterleistung in dieser Disziplin abliefern. Damit Sie unsere Begeisterung an dieser Stelle auch nachvollziehen können, laden Sie sich unser Testvideo (unter Beispielaufnahmen) herunter und staunen Sie selbst. Dieses Video haben wir übrigens im besseren Motion JPEG Videoformat aufgenommen, das optional zur Verfügung stehende Videoformat "AVCHD Lite" empfehlen wir nur eingeschränkt, da dieses eine merklich schlechtere Bildqualität (ab und zu störende Artefaktbildung, teilweise nicht flüssige Bewegungsabläufe), dafür aber weniger Speicherplatzbedarf hat. Wer längere Videos als 8:28 Minuten am Stück aufzeichnen möchte (also maximal 14:59 Min), oder wer Wert auf weniger Speicherplatzbedarf legt, sollte also das AVCHD Lite Videoformat wählen. Leider zeigt sich - wie gesagt - beim AVCHD Lite Videoformat, dass die Bildqualität durch die Kompression sichtlich leidet. Wenn die Videoaufnahmen möglichst hohen Ansprüchen gerecht werden soll, empfehlen wir das Videoformat Motion JPEG zu verwenden. Wer das störende Windgeräusch bei Videoaufnahmen im Freien eliminieren will, kann zudem die neue Funktion "Windreduktion" nutzen, die in unserem Test gute Dienste geleistet hat. Die Kamera nimmt zu den Videos Ton in Stereo auch während des Zoomvorgangs unterbrechungsfrei auf.

      Genug der Worte zum sehr gelungenen 720p HD Videomodus, denn wir wollen nun noch weitere Besonderheiten der Panasonic Lumix DMC-TZ7 ansprechen. Hier ist die aufs 35mm Kleinbild umgerechnete und weitwinklige 25mm Startbrennweite zu nennen, welche gerade auf Reisen oder bei Aufnahmen in kleinen Räumen ihre Vorteile ausspielt. Der integrierte optische Bildstabilisator (MEGA O.I.S.) leistet sowohl bei Foto- als auch bei Videoaufnahmen gute Dienste und sollte zumindest für Fotoaufnahmen auf "Mode 2" konfiguriert werden. Der "Mode 2" löst den optischen Stabilisationsvorgang erst beim Betätigen des Auslösers aus und erreicht damit das beste bzw. das Ergebnis mit der geringsten Verwacklungsunschärfe. Im Serienbildmodus konnte die Panasonic Lumix DMC-TZ7 zudem überzeugen: 1,8 Bilder pro Sekunde in voller Bildqualität bis die Speicherkarte voll ist, dies ist ein sehr guter Wert. Lediglich die Einschaltzeit von ca. 2,33 Sekunden ist verbesserungswürdig.

      Update: an dieser Stelle wollen wir darauf hinweisen, dass die neue Panasonic Lumix DMC-TZ7 den Hochleistungs-Bildprozessor Venus Engine HD mit Doppelkern-CPU (Twin CPU) verbaut hat, welcher es durch seine 2,4fach schnellere Rechengeschwindigkeit erst ermöglicht, Videos in AVCHD Lite aufzeichnen zu können.

      Aufgrund des stimmigen Gesamtkonzepts der Panasonic Lumix DMC-TZ7, der schnellen Serienbildgeschwindigkeit, der schnellen Fokussierungsgeschwindigkeit, der guten Handhabung, des sehr guten Videomodus, des sehr praxistauglichen Brennweitenbereichs von 25 bis 300mm nach KB (12fach Zoom), des hochauflösenden 3,0 Zoll Displays und der noch relativ kompakten Gehäusemaße erhält die Panasonic Lumix DMC-TZ7 den dkamera Kauftipp - zurecht.

      Pro&Contra zur Panasonic Lumix DMC-TZ7

      Vorteile:
      12fach optisches Leica DC-Vario Elmar Marken-Zoomobjektiv
      Sehr praxistaugliche Brennweite: 25mm Weitwinkel bis 300mm Tele (KB)
      Sehr Hochauflösendes 3,0 Zoll großes Display (460.000 Pixel)
      Das Display erlaubt sehr gute Einblickwinkel in jede Richtung
      Hochleistungs-Bildprozessor Venus Engine HD mit Doppelkern-Prozessor (Twin CPU)
      Schnelle Fokussierungsgeschwindigkeit
      Schnelle Serienbildgeschwindigkeit von 1,8 Bilder pro Sekunde (bis Karte voll ist)
      Optischer Bildstabilisator liefert gute Ergebnisse (Bei Foto- und Videoaufnahmen)
      Videoaufnahme in 720p möglich (1.280 x 720 Pixel und 30 Bilder/Sekunde)
      Gute Bildqualität beim Filmen
      Optisches 12fach Zoom beim Filmen möglich
      Sehr weiche Zoomgeschwindigkeit beim Filmen
      Sehr gute Schärfenachführung beim Filmen
      Sehr gute Schärfenachführung auch beim Zoomvorgang während des Filmens
      Beim Filmen verringert die optionale Windreduktion störende Windgeräusche
      Separate Taste für die Videoaufnahme ermöglicht schnellen Aufnahmestart
      Videoformate AVCHD Lite oder Motion JPEG separat zu wählen
      Maximal 8:28 Minuten Videoaufzeichnung in besseren Motion JPEG Format möglich
      Maximal 14:59 Minuten Videoaufzeichnung in AVCHD Lite Format möglich
      Stereo Mikrofon (Zoomgeräusch beim Filmen aber noch hörbar - siehe Beispielaufnahme)
      HDMI Anschluss vorhanden
      Ausgabe der Videos und Fotos über HDMI hat problemlos und gut funktioniert
      Automatische Belichtungsreihe vorhanden
      Automatische Aufnahme verschiedener Bildformate gleichzeitig: 4:3, 3:2 und 16:9
      Intelligente Automatik wählt das optimale Motivprogramm selbst
      AF Verfolgung funktioniert gut
      Sehr gute Handhabung
      Sehr gute Verarbeitungsqualität
      Live Histogrammanzeige vorhanden
      Menü-Schriftart kann für eine bessere Lesbarkeit vergrößert werden
      Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 ist dünner als ihre Vorgängerkamera (DMC-TZ5)
      Stativgewinde war bei der DMC-TZ5 extrem außer Mitte, dieses ist jetzt mittig
      SDHC Karten sind bis 32GB Kapazität kompatibel
      Der Akku hält auch beim Filmen verhältnismäßig lange durch
      Die Kamera ist perfekt für Reise und Urlaub geeignet

      Nachteile:
      Zum Auslösen (Foto) muss mit dem Zeigefinger über das Menürad gegriffen werden
      Kein optischer Sucher vorhanden
      Kein RAW Bildformat vorhanden
      Akku der DMC-TZ5 (970 mAh) passt nicht in die neue DMC-TZ7 (895 mAh)
      Kamera prüft, ob ein original Panasonic Akku eingelegt ist, Drittanbieterakkus funktionieren nicht
      Keine manuellen Aufnahme-Modi und keine Halbautomatik-Modi vorhanden
      AVCHD Lite Videoformat mit sichtbaren Qualitätseinbußen (besser: Motion JPEG)
      Die Tonaufzeichungsqualität beim Filmen ist allgemein verbesserungswürdig
      Serienmäßig liegt kein HDMI Kabel bei

      Quelle: http://www.dkamera.de/testbericht/panasonic-lumix-dmc-tz7/fazit.html


      Panasonic Lumix DMC-TZ7

      8-) Heute gekauft für 216 Euro mit Versand!
      Viel billiger kann es nicht mehr werden, da sie garantiert bald ausläuft!
      Bilder
      • preis1.png

        5,19 kB, 640×400, 21 mal angesehen
      Dateien

      Re: Hardcase Tasche für Panasonic TZ4, TZ5, TZ6, TZ7

      "Roger" schrieb:

      Hardcase Tasche für Panasonic TZ4, TZ5, TZ6, TZ7

      Kameratasche Shell Bag „M“ Tasche

      Die Nagelneu Inovation von Bilora: Shell Bag Hardcase Tasche
      Farbe: schwarz
      Schützen Sie Ihre Kamera nach dem Vorbild der Natur:
      Wie die Muschel (und mancher Mann), aussen hart und innen weich:
      mit der Anti Schock Innenpolsterung aus AS-Schaum versehen Schützt die Shell Bag Tasche Ihre Kamera perfekt gegen Stösse.
      Die Kamera poltert nicht lose im Case herum sondern wird perfekt fixiert.


      Ausstattung:

      * umlaufender Doppel-Reissverschluss
      * weich schützende Innenauskleidung
      * mit einzigartigem AS-Innenpolster
      * Trageöse für
      * Trageriemen, ca 50 cm, abnehmbar
      * Gürtelschlaufe

      Passend für:
      Passt genau für sehr viele Kameras mit einer Höhe von 2-4cm, da die Innenpolsterung sich anpasst.
      zum Beispiel für :
      Panasonic:TZ7, TZ6, TZ5, TZ4, TZ3, TZ2 exakt eng anliegend ohne Spielraum.
      Canon: IXUS 860 is, IXUS i7
      Nikon: Coolpix 5200, Coolpix 5900, Coolpix 7900, Coolpix P1,
      Coolpix P2, Coolpix S51, Coolpix S51C, Coolpix S7C
      Fuji: A610, A800, A820, A900, A920
      Olympus: AZ-2 und AZ-2 Zoom, Camedia C70, FE-290, IR-300, Mju 1000, Mju 1010, Mju 1020, Mju 1200, Mju 300, Mju 400, Mju 410, Mju 600, Mju 760, Mju 810
      Innenmaße H/B/T: 11 cm / 8 cm / 3,5 cm (Da der Schaumstoff sich ausweitet werden alle Kameras zwischen 2 und 4cm höhe sicher gehalten.)


      8-) Heute über Ebay für 11,99 Euro + Versand gekauft!

      Akku PANASONIC DMW-BCG10E DMC-TZ7 DMC-TZ8 DMC-TZ10

      Akku PANASONIC DMW-BCG10E DMC-TZ7 DMC-TZ8 DMC-TZ10

      Produktdetails:
      Akku für Digitalkamera
      Passend für PANASONIC
      Modell: DMW-BCG10
      Spannung: 3,6V
      Kapazität: 950mAh
      Typ: Li-ion
      Kompatibel mit den fogenden Modellen:
      Panasonic Lumix
      DMC-TZ6, DMC-TZ7, DMC-TZ8, DMC-TZ10, DMC-TZ65
      DMC-ZS1, DMC-ZS3
      DMC-ZR1
      DMC-ZX1, DMC-ZX3


      Top Qualität, 100% Neu
      Kein Original-Akku, guter Ersatz
      Der Akku kann mit dem originalen Ladegerät geladen werden.

      Frisch produzierte Zellen (der Akku ist nicht überlagert, daher keine Kapazitätsverluste)

      Schutz vor Überladung & Kurzschluss

      Hohe Kapazität für lange Laufzeit (High Capacity)

      Höchste Zyklenfestigkeit und Langlebigkeit, d.h. eine große Anzahl möglicher Lade-Entlade-Zyklen mit allen passenden Ladegeräten

      Nur eine geringe Selbstentladung
      Zubehör NUR.

      Lieferumfang:
      1 x Akku + Schutzmantel!

      :arrow: Gekauft: Preis 9,74 Euro und kostenloser Versand!!!

      Quelle: http://stores.ebay.de/tinxi-de
      Bilder
      • Akku1.jpg

        119,19 kB, 500×375, 10 mal angesehen
      • Akku2.jpg

        47,82 kB, 500×375, 10 mal angesehen
      • Akku3.jpg

        39,72 kB, 500×375, 10 mal angesehen
      • Akku4.jpg

        143,63 kB, 500×375, 10 mal angesehen