Die berühmtesten Juwelen der Welt
Der "Blaue Wittelsbacher" - nach dem Umschliff: Bevor der Diamant in die Hände des britischen Juweliers Laurence Graff fiel, war er noch 35,56 Karat schwer. Graff wollte ihn jedoch "strahlender" machen, seinen Marktwert steigern - und ließ etwa 4,5 Karat von dem bläulichen Oval abwetzen. Die Fachwelt spricht von "Barbarei", einem "Skandal". Es sei, als hätte man ein Rembrandt-Bild übermalt.
"Dresdner Grüner": 1742 brachte König August III., Sohn von August, dem Starken, den 40,7 Karat schweren Stein in seinen Besitz. Der seladongrüne Diamant kostete ihn 400.000 Taler, seither ist er Bestandteil der königlichen Juewelengarnituren. Im Grünen Gewölbe in Dresden kann man den Diamanten besichtigen.
Bayerische Königskrone: Sie wurde in Paris 1806 bis 1807 von Charles Percier entworfen. Am 1. Januar 1806 verkündete der bayerische Kurfürst Max Joseph, dass er sich entschlossen habe, für Bayern die Königswürde anzunehmen, eine Würde von Napoleons Gnaden. Da verfassungsrechtlich eine Krönung nicht nötig war, wurde die eilig geschaffene Krone nicht benötigt. Einst zierte der "Blaue Wittelsbacher" als Leitstein die Krone - heute ist an seiner Stelle ein Imitat eingesetzt. Bestaunen kann man das Schmuckstück in der Schatzkammer der Münchner Residenz.
Krone von Königin Elisabeth auf ihrem Sarg, als Queen Mum im April 2002 in Westminster Hall aufgebahrt wird: In der Krone prangt der "Koh-i-Noor", der "Berg des Lichts" seit 1937 als Leitstein. Der weiße Diamant, Teil der britischen Kronjuwelen, ist 105,6 Karat schwer und gehört zu den berühmtesten der Welt.
"Hope": Er gehört ebenfalls zu den sagenumwobensten Diamanten der Welt. Angeblich lastet ein Fluch auf dem 45-Karäter, der ebenfalls wie der "Blaue Wittelsbacher" aufgrund seiner Farbe eine Seltenheit ist. Erzählungen zufolge gehörte der Stein zur Statue der indischen Gottheit Vishnu. Nachdem er gestohlen wurde, soll er all seinen Eigentümern nur Pech, Verderben und Tod gebracht haben.
Der "Blaue Wittelsbacher" - nach dem Umschliff: Bevor der Diamant in die Hände des britischen Juweliers Laurence Graff fiel, war er noch 35,56 Karat schwer. Graff wollte ihn jedoch "strahlender" machen, seinen Marktwert steigern - und ließ etwa 4,5 Karat von dem bläulichen Oval abwetzen. Die Fachwelt spricht von "Barbarei", einem "Skandal". Es sei, als hätte man ein Rembrandt-Bild übermalt.
"Dresdner Grüner": 1742 brachte König August III., Sohn von August, dem Starken, den 40,7 Karat schweren Stein in seinen Besitz. Der seladongrüne Diamant kostete ihn 400.000 Taler, seither ist er Bestandteil der königlichen Juewelengarnituren. Im Grünen Gewölbe in Dresden kann man den Diamanten besichtigen.
Bayerische Königskrone: Sie wurde in Paris 1806 bis 1807 von Charles Percier entworfen. Am 1. Januar 1806 verkündete der bayerische Kurfürst Max Joseph, dass er sich entschlossen habe, für Bayern die Königswürde anzunehmen, eine Würde von Napoleons Gnaden. Da verfassungsrechtlich eine Krönung nicht nötig war, wurde die eilig geschaffene Krone nicht benötigt. Einst zierte der "Blaue Wittelsbacher" als Leitstein die Krone - heute ist an seiner Stelle ein Imitat eingesetzt. Bestaunen kann man das Schmuckstück in der Schatzkammer der Münchner Residenz.
Krone von Königin Elisabeth auf ihrem Sarg, als Queen Mum im April 2002 in Westminster Hall aufgebahrt wird: In der Krone prangt der "Koh-i-Noor", der "Berg des Lichts" seit 1937 als Leitstein. Der weiße Diamant, Teil der britischen Kronjuwelen, ist 105,6 Karat schwer und gehört zu den berühmtesten der Welt.
"Hope": Er gehört ebenfalls zu den sagenumwobensten Diamanten der Welt. Angeblich lastet ein Fluch auf dem 45-Karäter, der ebenfalls wie der "Blaue Wittelsbacher" aufgrund seiner Farbe eine Seltenheit ist. Erzählungen zufolge gehörte der Stein zur Statue der indischen Gottheit Vishnu. Nachdem er gestohlen wurde, soll er all seinen Eigentümern nur Pech, Verderben und Tod gebracht haben.