Mini-U-Boot
Tauchen in der Karibik, aber mit Chauffeur
(0) 3. Mai 2010, 16:27 Uhr
James-Bond-Feeling in der Karibik: Mit einem dreisitzigen Cabriolet-U-Boot können sich jetzt Urlauber durch die Unterwasserwelt der Karibik chauffieren lassen. Angeboten wird das "Aero Submarine" von einer Luxussegelyacht, die dem Abenteurer und Unternehmer Sir Richard Branson gehört. Nichts für Wasserscheue.
Die Beatles hatten ihr "Yellow Submarine", der britische Unternehmer Sir Richard Branson nun sein "Aero Submarine". In der Karibik, wo Branson eine Privatinsel sein eigen nennen darf, kann man tauchen – wird dabei aber chauffiert: Die "Necker Nymph" ist ein kleines, flüsterleises Flügel-U-Boot, an dem auch James Bond seine helle Freude hätte.
Das Besondere an dem Mini-Unterwassergefährt ist das offene Cockpit. Kleine Scheiben lenken den Strömungsdruck über die dahintersitzenden Passagiere (maximal zwei plus Pilot), die mit normaler Tauchausrüstung in Schalensitzen Platz genommen
So hat man eine ungetrübte Rundumsicht auf Flora, Fauna und Schiffswracks und bewegt sich mit der "Nymphe" bis zu sechs Knoten schnell. 30 bis 40 Meter tief kann das Mini-U-Boot tauchen, das mit Seiten- und Heckflügeln eigentlich mehr einem Flugzeug gleicht.
Wer dieses submarine Abenteuer bestehen will, muss allerdings – und das ist die schlechte Nachricht – entweder den Luxuskatamarans "Necker Belle" von Tausendsassa Richard Branson für eine Woche chartern (denn für diese Yacht ist das U-Boot eigentlich konzipiert) oder Gast auf der erwähnten Insel sein (wo die Necker Nymph auch gelegentlich anlegt). Der Preis für das exquisite Unterwasser-Vergnügen beträgt 25.000 US-Dollar pro Woche.
Tauchen in der Karibik, aber mit Chauffeur
(0) 3. Mai 2010, 16:27 Uhr
James-Bond-Feeling in der Karibik: Mit einem dreisitzigen Cabriolet-U-Boot können sich jetzt Urlauber durch die Unterwasserwelt der Karibik chauffieren lassen. Angeboten wird das "Aero Submarine" von einer Luxussegelyacht, die dem Abenteurer und Unternehmer Sir Richard Branson gehört. Nichts für Wasserscheue.
Die Beatles hatten ihr "Yellow Submarine", der britische Unternehmer Sir Richard Branson nun sein "Aero Submarine". In der Karibik, wo Branson eine Privatinsel sein eigen nennen darf, kann man tauchen – wird dabei aber chauffiert: Die "Necker Nymph" ist ein kleines, flüsterleises Flügel-U-Boot, an dem auch James Bond seine helle Freude hätte.
Das Besondere an dem Mini-Unterwassergefährt ist das offene Cockpit. Kleine Scheiben lenken den Strömungsdruck über die dahintersitzenden Passagiere (maximal zwei plus Pilot), die mit normaler Tauchausrüstung in Schalensitzen Platz genommen
So hat man eine ungetrübte Rundumsicht auf Flora, Fauna und Schiffswracks und bewegt sich mit der "Nymphe" bis zu sechs Knoten schnell. 30 bis 40 Meter tief kann das Mini-U-Boot tauchen, das mit Seiten- und Heckflügeln eigentlich mehr einem Flugzeug gleicht.
Wer dieses submarine Abenteuer bestehen will, muss allerdings – und das ist die schlechte Nachricht – entweder den Luxuskatamarans "Necker Belle" von Tausendsassa Richard Branson für eine Woche chartern (denn für diese Yacht ist das U-Boot eigentlich konzipiert) oder Gast auf der erwähnten Insel sein (wo die Necker Nymph auch gelegentlich anlegt). Der Preis für das exquisite Unterwasser-Vergnügen beträgt 25.000 US-Dollar pro Woche.