Walliser Extremsportlerin stirbt bei Tauchunfall
Die Walliser Taucherin Brigitte Lenoir ist am Freitag bei einem Tauchunfall in Ägypten ums Leben gekommen. Dies teilte die Familie der Extremsportlerin mit.
Die 40-jährige Brigitte Lenoir aus Monthey (VS) hatte im Roten Meer trainiert, um im kommenden August den Frauenweltrekord im Tiefseetauchen zu brechen. Der tödliche Unfall habe ein technisches Problem als Ursache, hiess es. Die Leiche konnte bisher noch nicht geborgen werden.
Jean-Luc Morier, der Trainer von Lenoir, hält ein defektes Ventil für die wahrscheinlichste Unfallursache. Atme ein Taucher reinen Sauerstoff ein, führe dies augenblicklich zum Tod.
Der Unfall ereignete sich beim Aufstieg in einer Tiefe von rund 147 Metern, nachdem Lenoir auf 200 Meter abgetaucht war. Ihr Begleiter, der Tieftauch-Weltrekordhalter Pascal Barnabé, habe keine Möglichkeit gehabt, sie zu retten, sagte Morier. Auch die zehn weiteren Taucher, die entlang der Sicherheitsleine postiert waren, konnten nicht eingreifen.
Vorbereitung war seriös
Laut Morier hat sich die Verunfallte äusserst seriös auf den Tauchgang vorbereitet und ein höchstes Mass an Sicherheit eingehalten. «Ich habe kaum jemals erlebt, dass sich jemand mit so viel Ernst und Energie während Monaten vorbereitet hat», sagte der Trainer.
Brigitte Lenoir hatte am 12. April einen Tauchrekord im Genfersee aufgestellt, als sie 154 Meter tief tauchte. In Ägypten wollte sie in 230 Meter Tiefe hinab tauchen.
Im April war die Mexikanerin Sofia Ponce bereits auf 190 Meter getaucht.
Die Walliser Taucherin Brigitte Lenoir ist am Freitag bei einem Tauchunfall in Ägypten ums Leben gekommen. Dies teilte die Familie der Extremsportlerin mit.
Die 40-jährige Brigitte Lenoir aus Monthey (VS) hatte im Roten Meer trainiert, um im kommenden August den Frauenweltrekord im Tiefseetauchen zu brechen. Der tödliche Unfall habe ein technisches Problem als Ursache, hiess es. Die Leiche konnte bisher noch nicht geborgen werden.
Jean-Luc Morier, der Trainer von Lenoir, hält ein defektes Ventil für die wahrscheinlichste Unfallursache. Atme ein Taucher reinen Sauerstoff ein, führe dies augenblicklich zum Tod.
Der Unfall ereignete sich beim Aufstieg in einer Tiefe von rund 147 Metern, nachdem Lenoir auf 200 Meter abgetaucht war. Ihr Begleiter, der Tieftauch-Weltrekordhalter Pascal Barnabé, habe keine Möglichkeit gehabt, sie zu retten, sagte Morier. Auch die zehn weiteren Taucher, die entlang der Sicherheitsleine postiert waren, konnten nicht eingreifen.
Vorbereitung war seriös
Laut Morier hat sich die Verunfallte äusserst seriös auf den Tauchgang vorbereitet und ein höchstes Mass an Sicherheit eingehalten. «Ich habe kaum jemals erlebt, dass sich jemand mit so viel Ernst und Energie während Monaten vorbereitet hat», sagte der Trainer.
Brigitte Lenoir hatte am 12. April einen Tauchrekord im Genfersee aufgestellt, als sie 154 Meter tief tauchte. In Ägypten wollte sie in 230 Meter Tiefe hinab tauchen.
Im April war die Mexikanerin Sofia Ponce bereits auf 190 Meter getaucht.