Bond-Auto enttäuscht bei Versteigerung

      Bond-Auto enttäuscht bei Versteigerung

      :arrow: Hier gibt es mal wieder was zum Thema James Bond:

      Aston Martin DB5
      Bond-Auto enttäuscht bei Versteigerung


      In London wurde das erste Bond-Auto versteigert. Sotheby's versteigerte James Bonds Aston Martin DB5. Die Auktion brachte 2,6 Millionen Pfund (rund drei Millionen Euro). Fast eine Million Pfund weniger als erhofft.

      Er kann mit eingebauten Maschinengewehren schießen, ein kugelsicheres Schott am Heck ausfahren und Öl versprühen: Den 1964er Aston Martin DB5 hatte Tüftler Q perfekt für James Bond hergerichtet. Dieses legendäre Filmauto wurde jetzt in London durch das Auktionshaus Sotheby's versteigert. Experten erwarteten einen Erlös von zirka 3,5 Millionen Pfund (rund 4 Millionen Euro). Letztendlich brachte der 007-Flitzer aber nur 2,6 Millionen Pfund (rund drei Millionen Euro) ein.

      Der Wagen mit der Nummer FMP 7B wurde von James-Bond-Darsteller Sean Connery in den Filmen „Goldfinger“ und „Thunderball“ gefahren. Zu den oben genannten Extra-Ausrüstungen kommen noch eine drehbare Rolle mit drei Nummernschildern, ein Fahrzeug-Ortungs-System, ein Nagel- und Nebel-Werfer sowie eine heraussprengbare Dachplatte, die wichtig war für den Schleudersitz. Alle Extras wurden im Aston-Martin-Werk eingebaut und sind von der Mittelkonsole aus zu bedienen. Die dafür nötigen Schalter sind unter der Mittelarmlehne versteckt.
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      Der berühmteste Dienstwagen der Welt

      Der berühmteste Dienstwagen der Welt

      James Bonds silberner Aston Martin ist für umgerechnet fast drei Millionen Euro in London von einem Immobilien-Tycoon aus Ohio ersteigert worden

      London - Was der Geheimdienstbastler "Q" da fertiggebracht hat, schrieb Filmgeschichte. Der Aston Martin DB5, schnittiger Dienstwagen des legendären britischen Leinwandagenten James Bond, ist dank seiner vielen eingebauten Gemeinheiten zum Kult geworden. Am Mittwochabend wurde das Original in London versteigert - nur ein paar Hundert Meter von der echten Zentrale des "Geheimdienstes Ihrer Majestät" entfernt.

      Das Luxusspielzeug ging für 2,6 Millionen Pfund (2,93 Millionen Euro) weg. Das Auto hat Maschinengewehre unter den Blinkern und einen Schleudersitz. Das Heck stößt zum Leidwesen von Verfolgern wahlweise Rauchbomben, Krähenfüße oder Öl aus. Und das nicht nur im Film. "1964 war ich mit dem Wagen in Zürich", erinnert sich Mike Ashley von Aston Martin. "Als die Pressefotografen hinter mir her waren, habe ich die Nebelkanone eingeschaltet."

      Der erfolgreiche Bieter, der Immobilienhändler Harry Yeaggy aus Ohio, muss sogar noch mehr zahlen. Mit Provision kommt er auf 3,4 Millionen Pfund. "Es war eine Last-Minute-Entscheidung, ich habe mir erst vor ein paar Tagen das Ticket nach London gekauft", sagte der Autonarr nach dem Zuschlag.

      In seinem kleinen privaten Automuseum in Ohio stehen schon 25 Autos. "Alle sind sehr speziell", verrät er. Den Bond-Wagen will er aber nicht nur hinter Glas stellen: "Ich fahre erst mal ein paar Runden durch London, das wird ein Spaß", sagte Yeaggy. dpa
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