Das sind geile Festplatten
OCZ Revo-Drive auf dem Prüfstand
Die Kollegen von Anandtech stellen die OCZ Revo-Drive auf die Probe. Der Speicher wird nicht über das SATA-Interface, sondern über einen PCIe-Slot angeschlossen.
Der Speicherspezialist OCZ präsentiert seine neueste SSD-Produkt-Reihe: Die OCZ Revo-Drive. Diese, bereits auf der Computex 2010 vorgeführt, ist anfangs in zwei Modellen mit 120 GiByte und 240 GiByte Speicherkapazität erhältlich. Wie auch schon bei den Vorgänger-Serien, Z-Drive und Z-Drive-R2, setzt OCZ bei der Revo-Drive auf den PCIe-Slot. OCZ verbaut bei der Revo-Drive-Reihe zwei Sandforce-Controller statt Indilinx Controller, wie es noch bei der Z-Drive-Serie der Fall ist. Die Sandforce Controller sind im RAID-0 konfiguriert und sind der ausschlaggebende Grund für die hohe Geschwindigkeit, wie die Vergleichstabellen beweisen.
Die Kollegen von Anandtech prüfen die OCZ Revo-Drive in einem ausführlichen Test auf Herz und Nieren beziehungsweise Leistung und Geschwindigkeit. Unter anderem werden auch Vergleichstabellen mit anderen SSDs beispielsweise von Intel präsentiert.
Das Test-System besteht aus:
• Prozessor: Intel Core i7-965 @ 3,2 GHz ohne Turbo & EIST
• Mainboard: Intel DX58SO
• RAM: Qimonda DDR3-1333 4 x 1 GiByte (7-7-7-20)
• Grafikkarte: EVGA Geforce GTX 285 mit Forceware 190.38
• OS: Windows 7 x64
Den kompletten Test der OCZ Revo-Drive finden Sie auf der Homepage von Anandtech. Der englischsprachige Test geht auf acht Seiten auf die Performance der neuesten Produkt-Reihe von OCZ ein. Aktuell sind das 120-GiByte- und das 240-GiByte-Modell beim Versandhändler Alternate für rund 430 Euro respektive 770 Euro gelistet, jedoch noch nicht lieferbar.
• OCZ Revo-Drive 120 GiByte
• OCZ Revo-Drive 240 GiByte
Firma: http://www.ocztechnology.com
OCZ Revo-Drive auf dem Prüfstand
Die Kollegen von Anandtech stellen die OCZ Revo-Drive auf die Probe. Der Speicher wird nicht über das SATA-Interface, sondern über einen PCIe-Slot angeschlossen.
Der Speicherspezialist OCZ präsentiert seine neueste SSD-Produkt-Reihe: Die OCZ Revo-Drive. Diese, bereits auf der Computex 2010 vorgeführt, ist anfangs in zwei Modellen mit 120 GiByte und 240 GiByte Speicherkapazität erhältlich. Wie auch schon bei den Vorgänger-Serien, Z-Drive und Z-Drive-R2, setzt OCZ bei der Revo-Drive auf den PCIe-Slot. OCZ verbaut bei der Revo-Drive-Reihe zwei Sandforce-Controller statt Indilinx Controller, wie es noch bei der Z-Drive-Serie der Fall ist. Die Sandforce Controller sind im RAID-0 konfiguriert und sind der ausschlaggebende Grund für die hohe Geschwindigkeit, wie die Vergleichstabellen beweisen.
Die Kollegen von Anandtech prüfen die OCZ Revo-Drive in einem ausführlichen Test auf Herz und Nieren beziehungsweise Leistung und Geschwindigkeit. Unter anderem werden auch Vergleichstabellen mit anderen SSDs beispielsweise von Intel präsentiert.
Das Test-System besteht aus:
• Prozessor: Intel Core i7-965 @ 3,2 GHz ohne Turbo & EIST
• Mainboard: Intel DX58SO
• RAM: Qimonda DDR3-1333 4 x 1 GiByte (7-7-7-20)
• Grafikkarte: EVGA Geforce GTX 285 mit Forceware 190.38
• OS: Windows 7 x64
Den kompletten Test der OCZ Revo-Drive finden Sie auf der Homepage von Anandtech. Der englischsprachige Test geht auf acht Seiten auf die Performance der neuesten Produkt-Reihe von OCZ ein. Aktuell sind das 120-GiByte- und das 240-GiByte-Modell beim Versandhändler Alternate für rund 430 Euro respektive 770 Euro gelistet, jedoch noch nicht lieferbar.
• OCZ Revo-Drive 120 GiByte
• OCZ Revo-Drive 240 GiByte
Firma: http://www.ocztechnology.com