Farbtechnik
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Bin da garnicht bewandert, hab zu diesem thema folgendes gefunden, vielleicht kannst ja damit was anfangen
Vorteile
* Geringe Kosten durch Wiedergewinnung des Oversprays (nur bei
modernen Pulverbeschichtungsanlagen)
* Sehr hoher Korrosionsschutz, bis zur Korrosionsklasse C5 möglich
* Hohe mechanische Widerstandsfähigkeit
* Chemikalienbeständig
* Hohe Witterungsbeständigkeit
* Gute elektrische Isolationseigenschaften
* Gute antibakterielle Eigenschaften möglich
Durch unterschiedliche Oberflächen (glatt, strukturiert, Feinstruktur, Hammerschlag) und den entsprechenden Pigmenten können praktisch fast alle Oberflächeneffekte erzielt werden. Dabei sind zum Beispiel die Farben des RAL-Farbsystems bei praktisch jedem Pulverlackhersteller kurzfristig verfügbar.
Nachteile [Bearbeiten]
* Aufgrund der z. T. sehr hohen Einbrenntemperaturen ist nicht jedes
Grundmaterial zum Pulverbeschichten geeignet. Kunststoffe z. B.
schmelzen und verformen sich in der Regel (es gibt jedoch geeignete
Kunststoffe, die auch diese Temperaturen aushalten).
* Das elektrostatische Beschichten von Werkstücken mit komplizierter
Geometrie ist schwierig. Insbesondere Innenecken, hinterzogene
Kanten und Hohlräume sind abgeschirmte Werkstückbereiche
(Faraday-Käfige) und werden z. T. unzureichend beschichtet.
* An scharfen Kanten konzentrieren sich die Feldlinien. Dadurch bildet
sich der sog. Bilderrahmeneffekt aus, d. h. im Kantenbereich hat
man einen höheren Schichtaufbau, als auf der Fläche.
* Elektrisch nicht oder schlecht leitende Materialien wie z.B.
Kunststoffe sind ohne zusätzliche Maßnahmen z.B. vorherige
Erwärmung nicht zu beschichten.
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* Aufgrund der z. T. sehr hohen Einbrenntemperaturen ist nicht jedes
Grundmaterial zum Pulverbeschichten geeignet. Kunststoffe z. B.
schmelzen und verformen sich in der Regel (es gibt jedoch geeignete
Dank euch. aber mit dem Satz von Simone, scheint Pulvern wegzufallen...
muß vermutlich mal zu einem Karoseriebauer... -
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Von Sprühdosen ist in der Regel abzusehen, da der Lack ansich nicht so hart und beständig ist wie richtiger Autolack.
Es gibt Fälle da hält es zwar, aber wenn man mal überlegt, das immer wieder neu zu machen, fährt man irgendwann centimeter dicke Teile durch die gegend.
Dazu kommt noch, wenn man die Schnauze mal voll hat, und es doch zu nem Lackierer bringt, dann kann man schon fast von dem doppeltem Preis ausgehen.
Schließlich muss man den ganzen Sprühdosenlack entfernen und das ist eine richtige Sch.arbeit.
In den Sprühdosen ist ja kein Kunstharzlack sondern Nitro.
Nitro braucht keinen härter wie Kunstharz und wird außerdem normalerweise von Haus aus härter als dieser.
Ich befürchte bloß, da es sich ja nicht um echten Mattlack handelt, der enthält mehr Feststoffe, daß er nicht so glänzt, daß er an den stellen, an denen man immer wieder mal mit den Klamotten dran reibt, mit der Zeit anfängt zu glänzen.
Aber wie sag ich immer, es muss jeder selber wissen was er macht und will
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