Interessante Luxusuhren

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      BLU Majesty Tourbillon MT3

      Technische Meisterleistungen: 3-fach Tourbillonuhr

      Wow – oder – auf den ersten Blick: was’n das?
      Eine Armbanduhr, so viel steht fest. Und wie man unschwer erkennen kann, keine ganz Gewöhnliche.
      Die Uhrenmanufaktur Blu präsentiert mit der “Majesty Tourbillon MT3″ einen dreifachen Tourbillon. Tourbillons sind so ziemlich das Feinste im Uhrenhandwerk. Von der Technik der Fertigung in etwa vergleichbar mit einem Segelflieger im Vergleich zu einem Düsenjet. Wer mehr über Tourbillons wissen möchte – wir stellen diese Uhren und deren Technik hier in schöner Regelmäßigkeit vor.
      Das Tolle bei dieser Uhr: kein Zifferblatt verwehrt den Blick auf das prächtige Werk mit den drei Tourbillons. Jedes hat seine eigene Umlaufgeschwindigkeit und dient dabei zur Anzeige von Stunde, Minuten bzw. Sekunden. Für Kenner ein Hammer, aber frag mich bitte jetzt niemand, wie man die Uhrzeit abliest…

      Die Details:

      Werk: Mechanisch mit Handaufzug, Kaliber BL 707, 32 Lagersteine, 18.800 Halbschw./h, doppeltes Federhaus in Serie, Gangreserve 72
      Funktionen: Stunde (12-Stunden-Tourbillon), Minuten (Stundentourbillon), Sekunden (Minutentourbillon)
      Gehäuse: Weiss- oder Rotgold (18 K), 43 mm, nummeriert
      Ziffernblatt: Kein Zifferblatt, dadurch freier Blick auf die die Perfektion und die Verzierungen des Werks
      Armband: Alligator schwarz, handgenäht
      Preis: leider nicht bekannt
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      Romain Jerome – Titanic DNA Day&Night

      Romain Jerome – Titanic DNA Day&Night

      Romain Jerome präsentiert eine ganz eigene Interpretation der Zeit in dieser absolut aussergewöhnlichen, auf 9 Exemplare limitierten Uhr: der erste Zeitmesser ohne Zeitanzeige. Ein Ausnahmestück, aufgeladen mit Symbolen und uhrmacherischen Komplikationen: erstmals kommt das Werk «RJ One» zum Einsatz mit seiner Differenzialmechanik zwischen zwei Tourbillons, eine echte Weltpremiere. Die Übertragung der Energie steht für den Übergang vom einem Leben zum anderen, nach 12 Stunden Aktivität des Tourbillon Day wird das Werk übernommen vom Tourbillon Night, Symbol des ganz privaten, persönlichen Daseins. (swisstime)

      Romain Jerome
      Titanic DNA Day&Night

      Movement «RJ One» exklusiv gefertigt von BNB Concept
      Functions Doppeltourbillon, sequenzielle Differenzialsteuerung als Weltpremiere
      Case Stahl und Titan, 46 mm
      Lünette aus oxidiertem, stabilisiertem Stahl der Titanic
      Gehäuseklammern Keramik schwarz
      Glas und Gehäuseboden Saphir, beidseitig entspiegelt, Brücken in stilisierter Kreuzform
      Wasserdicht bis 50 m
      Dial Kohlenschwarz, hergestellt aus Kohle aus dem Lagerraum der Titanic
      Bracelet/Strap Feinstes Hornback-Krokoleder mit Faltschliesse
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      Cartier Time Art: Die Uhrmacherkunst von Cartier

      Cartier Time Art: Die Uhrmacherkunst von Cartier
      28.06.2011 11:56 Uhr

      Vom 26. August bis 6. November 2011 wird im Museum Bellerive eine außergewöhnliche Ausstellung zu sehen sein, die zu einer Reise in das Herz der Uhrmacherkunst von Cartier einlädt: „Cartier Time Art“. Das Museum Bellerive, in dem die Kunstgewerbesammlung des Museums für Gestaltung Zürich untergebracht ist, ist der erste Schauplatz dieser internationalen Wanderausstellung.

      Noch nie ist eine so große Zahl von Cartier Zeitmessern aus allen Phasen der Unternehmensgeschichte an einem Ort öffentlich gezeigt worden. „Cartier Time Art“ bietet eine seltene Gelegenheit, die Dimension der kreativen Kraft des Hauses Cartier zu ermessen, von den Anfängen des Unternehmens bis zur Gegenwart. Diese Sammlung von Kreationen, die Erfindungsgeist mit ästhetischen oder technischen Innovationen vereinen, bezeugt die Lebendigkeit der langen Tradition des Uhrmachers Cartier. Die reiche Sprache der Formen, Designs und Komplikationen dieser Objekte lässt das hohe Niveau des handwerklichen Könnens von Cartier erkennen. In diesem Kontext wird die Ausstellung im Museum Bellerive zwölf Uhrwerke und siebzehn Zeitmesser aus der Kollektion Fine Watchmaking zur Schau stellen, darunter auch die visionäre Konzeptuhr Cartier ID One, die uns einen flüchtigen Blick auf die Zukunft bei Cartier erlaubt.

      Die einzigartige Reise, zu der uns die Ausstellung einlädt, beginnt 1874 mit einer Chatelaine-Uhr aus Gelbgold, Roségold, Email und Perlen und endet in der Gegenwart mit der Armbanduhr Cartier ID One aus Niobium-Titanium, mit ADLC-Beschichtung und Karbon-Kristall. Modernität und Avantgarde sind zwei mit der Geschichte des Hauses Cartier eng verknüpfte Konstanten, wie die 156 historischen Stücke aus der Cartier-Sammlung zeigen, die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sein werden (darunter Chatelaine-, Armband- und Reiseuhren). Zentrales Element auf jeder Etappe dieser Zeitreise ist der Geist der Kühnheit, der alle Akteure bei Cartier - vom Handwerker bis zum Designer - beflügelt und nun auch die räumliche Gestaltung der Ausstellung durchdringt, entworfen von Tokujin Yoshioka, der von der Zeitschrift A&W Architektur & Wohnen zum „A&W-Designer des Jahres“ 2011 ernannt wurde.

      Erfindungsgeist und Forschung: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision
      Fast vier Jahre lang hat die Kollektion Fine Watchmaking von Cartier von einer beispiellosen Welle der Kreativität profitiert, in der sich die innovative Fantasie der Uhrendesigner mit dem Know-how und fachlichen Können der Handwerker der Manufaktur Cartier vereinigt hat. In der Ausstellung wird Cartier zwölf außergewöhnliche Uhrwerke in siebzehn Uhren präsentieren, und zwar mit Hilfe einer 3D-Inszenierung, bei der jedes Uhrwerk durch einen aufwändigen, vom Designer Tokujin Yoshioka entwickelten Prozess räumlich dargestellt wird.

      Das Kaliber 9800 MC, ein neues Uhrwerk, das in vertikalen Positionen den Auswirkungen der Schwerkraft auf die Zeitmessung entgegenwirkt, wartet in der Rotonde de Cartier Astrorégulateur auf seine Entdeckung. Das Uhrwerk, dessen Entwicklung nahezu fünf Jahre in Anspruch genommen hat, war Gegenstand von mehreren Patentanmeldungen und wurde in der Manufaktur Cartier konzipiert, entwickelt, gefertigt und montiert. Diese neue grande complication zeugt vom Streben des Traditionsunternehmens nach Perfektion in der Herstellung außergewöhnlicher und komplexer Uhren.

      Als neue Dimension im innovativen Werkebau wird Cartier außerdem die Cartier ID One in dieser Ausstellung präsentieren, eine Konzeptuhr, die dank neuartiger Materialien und innovativer Konstruktionen im Laufe ihrer gesamten Lebensdauer keiner Nachjustierung bedarf.

      Im Herzen der Uhrmacherkunst
      Die Reise führt uns in das Herz der Schweiz, in das Hochtal La Chaux-de-Fonds und zur Manufaktur Cartier. Dies ist die Schaltzentrale für die Entwicklung und Fertigung der Uhrenkreationen von Cartier. Hier ist auf über 30.000 m² alles untergebracht, was für die Entwicklung, Manufaktur, Fertigung, Wartung und Restaurierung von Cartier Uhren und Uhrwerken benötigt wird.

      Tradition, genährt durch Modernität
      Die 156 historischen Zeitmesser, die im Museum Bellerive zu sehen sein werden, wurden aus den Schätzen der Cartier-Sammlung ausgewählt und sind ein einzigartiges Aufgebot von Cartier Objekten von den Anfängen des Unternehmens bis zur Gegenwart.

      Diese Kunstgegenstände werden häufig in den renommiertesten Museen der Welt ausgestellt. Den Besucher der Cartier Time Art erwarten u.a. so emblematische Kreationen wie die Armbanduhr Santos (1911), die große Pendule Mystérieuse Billiken (1923), eine sehr seltene Taschenuhr mit zahlreichen Komplikationen (1927), die außergewöhnliche Armbanduhr Tortue mit Minutenrepetition (1928) sowie die größte, je an einem Ort ausgestellte Sammlung von „geheimnisvollen“ Pendeluhren.

      Die Ausstellung „Cartier Time Art“ zollt der Tradition wie auch der technischen Komplexität der Uhrmacherkunst von Cartier Respekt und bezeugt die kreative Kraft und Leidenschaft, die diesen Uhren- und Schmuckhersteller seit 1847 beflügelt hat
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      Die Credor Spring Drive Minutenrepetition

      Seikos Grande Complication überzeugt mit absoluter Klangreinheit

      Die Seiko Watch Corporation präsentiert im 130.-ten Jahr ihres Bestehens, die Credor Spring Drive Minutenrepetition. Das Schlagwerk der Minutenrepetition ist mit einem Spring Drive Kaliber, dem einzigen mechanischen Kaliber das kein Tickgeräusch erzeugt, kombiniert. Um einen besonders reinen und angenehmen Klang zu erzeugen, verwendet Seiko für das Schlagwerk den traditionsreichen japanischen Myochin-Stahl.

      Bei der Entwicklung der Uhr stand die absolute Klangreinheit im Mittelpunkt. Als die Uhrmachermeister in Seikos Micro Artist Studio in Shiojiri nach einem Material suchten, das sie für die Glocke der Minutenrepetition verwenden konnten, entschieden sie sich für Myochin-Stahl. Die Familie Myochin fertigt seit 850 Jahren, in 52 aufeinanderfolgenden Generationen, Stahl. Sie schmiedeten bereits in der Heian-Ära (spätes 8. - 12. Jahrhundert) in der Nähe von Himeji Rüstungen für die Obrigkeiten. Außerdem wurden sogenannte „Hibashi“, Feuerzangen, produziert.

      Diese sehen wie metallene Essstäbchen aus. Mit ihnen holt man bei der traditionellen japanischen Teezeremonie Kohle aus dem Feuer. Die Schmiede stellten fest, dass die feinen Zangen beim Zusammenschlagen der Bügel einen herrlichen Klang produzieren. Daraufhin begann die Familie daraus Windspiele herzustellen. Sie hängten zwei oder mehrere Hibashi nebeneinander, die, durch den Wind bewegt, einen einzigartig reinen und wohlklingenden Laut erzeugen.

      Lautlos: Die Spring Drive Technologie
      Um den Klang des Myochin-Windspiels möglichst originalgetreu in die Credor Minutenrepetition zu integrieren, werden bei der Produktion die Klangfrequenz, das Klangvolumen und die Dämpfungsrate mit Seiko Epson Geräten überwacht. Auch wenn dann der Klang vollkommen klar ist, hätte ihn das leise Ticken eines mechanischen Werkes in seiner Reinheit stören können. Deswegen setzen Seikos Uhrmacher die geräuschlose Spring Drive Technologie ein. An Stelle der Hemmung dreht sich bei Spring Drive Uhren ein Gleitrad im Uhrzeigersinn. Die Energiequelle ist die Hauptfeder, die ihre Energie über ein Räderwerk an die Zeiger und das Tri-Synchro-Regulationssystem überträgt. Das Tri-Synchro-Regulationssystem ersetzt die klassische Hemmung aus Unruh, Hemmungsrad und Anker und nutzt zur Gangregulierung mechanische, elektrische und elektromagnetische Energie. Es setzt sich aus einem Wicklungsblock (Elektromagnetische Energie), einem Gleitrad (mechanische Energie), einem Quarzkristall und einem IC (Elektrische Energie) zusammen. Durch die Drehbewegung des Gleitrades über dem Wicklungsblock wird elektrische Energie für den IC und den Quarzkristall erzeugt. Auf der Grundlage der exakten Schwingungen des Quarzkristalls definiert der IC die Stärke für einen elektromagnetischen Impuls. Der vom Wicklungsblock aufgebaute elektromagnetische Impuls reguliert die Geschwindigkeit des Gleitrades und die Ganggenauigkeit der Uhr. Da das Räderwerk immer gleichmäßig läuft, ist es kaum mechanischem Verschleiß unterworfen. Durch den gleichmäßigen und ununterbrochenen Lauf des Räderwerks ist die Zeitanzeige fließend und – wichtig für die Minutenrepetition, vollkommen still.

      Der „Silent Governor“
      Eine weitere Besonderheit der Credor Spring Drive Minutenrepetition ist die Verwendung eines „Silent Governor“. Der innovative Governor- Mechanismus nutzt die Viskosität der Luft damit der Glockenschlag in präzisen Intervallen ertönt und von keinem anderen Geräusch überlagert wird.

      Beim Auslösen des Schlagwerks wird die Energie der Hauptfeder über ein Räderwerk zum Rotor des „Silent Governor“ übertragen. Durch die Drehbewegung des Rotors und die entstehenden Fliehkräfte werden zwei Klingen nach außen bewegt. Das so zwischen den Klingen und der Innenseite des Gehäuses entstehende Luftpolster erzeugt eine Gegenkraft, welche die Drehgeschwindigkeit auf 300 Umdrehungen pro Sekunde reguliert. Nach Beendigung des Schlagvorgangs wird die Energiezufuhr von der Hauptfeder unterbrochen, die Drehgeschwindigkeit des Rotors reduziert sich und die Klingen gehen in ihre Ruheposition zurück.

      Der gesamte Vorgang ist lautlos, da kein mechanischer Kontakt besteht. Der Governor verursacht kein Geräusch und der Schlagvorgang verläuft absolut präzise und zuverlässig. Durch die Verwendung des einzigartigen Myochin-Stahls, den Einsatz der Spring Drive Technologie und des „Silent Governor“ kann die Schönheit des reines Klanges der Minutenrepetition in vollen Zügen genossen werden. Die Kombination dieser Bauteile macht die Credor Spring Drive Minutenrepetition einzigartig.

      Eine dezimale Entscheidung
      Während die meisten Minutenrepetitionen dem herkömmlichen Stunden-, Viertel- und Minutensystem folgen, verfügt die Credor Spring Drive Minutenrepetition über ein Dezimalsystem, bei dem die Stunden, die Zehnminuten und zuletzt die Minuten geschlagen werden. Um 1:56 Uhr ertönt demnach der Stundenton einmal, der Zehnminutenton fünfmal und der Einminutenton sechsmal.

      Die handwerkliche Meisterschaft des Micro Artist Studios
      Die Minutenrepetition besteht aus 600 Einzelteilen, die von den Uhrmachern des Micro Artist Studios handpoliert und montiert werden. Durch das Saphirglas des Gehäusebodens sind sowohl die Teile des Spring Drive Uhrwerks als auch das Schlagen der Hämmer sichtbar.
      Von besonderer Schönheit ist der „Hochgeschwindigkeitsflug“ der Silent Governor-Klingen, der durch eine Öffnung im Zifferblatt beobachtet werden kann.

      Die Uhr hat eine Gangreserve von 72 Stunden bei nicht verwendetem Minutenrepetitionsmechanismus. Die erste Credor Spring Drive Minutenrepetition ist ab Dezember 2011 erhältlich. Pro Jahr werden drei Uhren gefertigt.

      Quelle: http://www.seiko.de/presse/2011/seikos-grande-complication-die-credor-spring-drive-minutenrepetition-83.html
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      Die Only Watch von Glashütte Original

      Die Only Watch von Glashütte Original

      Einzigartiger Senator Chronometer

      Only Watch Auktion 2011: Deutsche Uhrenmanufaktur kreiert Uhren-Unikat
      05.08.2011 09:49 Uhr

      Am 23. September 2011 wird das Fürstentum Monaco wieder einmal den außergewöhnlichen Rahmen für die weltweit etablierte Uhrenauktion „Only Watch“ bilden. Für die mittlerweile 4. Edition dieser wohltätigen Luxusuhrenauktion, kreierten 40 internationale Uhrenmarken jeweils einen einzigartigen Zeitmesser. Alle mit dem gemeinsamen Ziel, eine möglichst hohe Gesamtsumme zu erreichen und so hoffentlich einen baldigen Durchbruch in der Forschung zur Bekämpfung der Duchenne-Muskeldystrophie zu erreichen.

      Die sächsische Uhrenmanufaktur Glashütte Original nimmt zum zweiten Mal an der Wohltätigkeitsveranstaltung teil. In diesem Jahr mit einem besonders charakteristischen Modell der Uhrenmanufaktur: Dem Senator Chronometer, einer Hommage an die glorreiche Tradition des Marinechronometerbaus in Glashütte. Das Unikat für die "Only Watch 2011"-Auktion präsentiert sich erstmalig in einem Rotgoldgehäuse mit einem schwarzen Onyx Cabochon auf der Krone.

      Römische Ziffern und das typische Panoramadatum von Glashütte Original heben sich klar von dem Hintergrund eines eleganten, matt-schwarzen Zifferblatts ab. Auf einem silbernen Hilfszifferblatt befindet sich die gut lesbare Sekundenanzeige. Die Nummerierung 1/1 lässt nochmals klar die weltweite Einzigartigkeit dieses Senator Chronometers erkennen.

      Um das offizielle Chronometer-Prüfzertifikat in Deutschland zu erhalten, wird die komplette Uhr (nicht nur das Uhrwerk) in einer Reihe von strengen Tests auf ihre Präzision hin getestet. Die präzise Abstimmung von Minuten- und Sekundenzeiger ermöglicht das neu konstruierte Handaufzugskaliber 58-01 von Glashütte Original im Inneren des Senator Chronometers. Der Senator Chronometer Only Watch 2011 wird in einer einmaligen Holzbox ausgeliefert, die in Anlehnung an historische Marinechronometer gefertigt wurde.

      Bevor die Uhren Ende September in Monaco versteigert werden, wird die gesamte "Only Watch 2011"-Kollektion in den Heimatstädten sämtlicher Luxusuhrensammler präsentiert: Singapur, Hong Kong; Shanghai; Peking, Tokyo, Los Angeles, New York, Mailand und Genf.
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      Die Gc Skeleton Heartbeat

      Ein Statement Schweizer Handwerkskunst
      Die Gc Skeleton Heartbeat

      Mit der Einführung des neuen mechanischen skelettierten Zeitmessers beweist die Marke Gc einmal ihr Savoir-Faire in der Schweizer Uhrmacherkunst in Kombination mit edlem, zeitgenössischem Design. Durch das transparente Uhrenglas und den transparenten Gehäuseboden, beides aus Saphirglas, gewährt die Gc Skeleton Heartbeat uneingeschränkten Einblick in das filigran gearbeitete mechanische Uhrwerk ETA 2801, mit Handaufzug und 42-Stunden Gangreserve.

      Minimalistisch im Design, jedoch mit starkem Ausdruck durch präzise liebevolle Details überzeugt die Gc Skeleton Heartbeat mit architektonischem Stil und präziser Handwerkskunst. Ein Statement von Swiss Made Gc Smart Luxury.

      Das klare Design des Gehäuses und das entspiegelte durchsichtige Saphirglas lenken die Aufmerksamkeit ins Herzstück der Uhr: zur Schönheit und Lebendigkeit des Uhrwerks mit 17 Jewels. Die Unruhspirale oszilliert mit 28 800 Halbschwingungen pro Stunde und gibt damit in rasanter Schlagzahl den präzisen Takt dieses Gc-Zeitmessers an. Das Uhrwerk ist an eleganten Querstegen an den Gehäuseseiten aufgehängt, was dem Zeitmesser Leichtigkeit und dennoch Ausdruckskraft verleiht. Kontrastierende blaue Zeiger fügen der anspruchsvollen Gesamtoptik der Uhr einen Hauch klassischer Eleganz hinzu.

      Die Gc Skeleton Heartbeat mit poliertem Edelstahlgehäuse, schwarzem Lederarmband und der exklusiven Gc-Sicherheitsfaltschließe ist eine limitierte und nummerierte Edition mit einer Auflage von 150 Uhren. In limitierter Auflage präsentiert Gc ausserdem zum ersten Mal einen mechanischen Zeitmesser mit Diamant-Lünette. Diese auf 25 Exemplare limitierten und nummerierten Modelle sind ausschliesslich in Gc-Boutiquen erhältlich. Die Diamant-Modelle gibt es in zwei Ausführungen: eine Uhr mit Edelstahlgehäuse und echtem Alligatorleder-Armband in Schwarz oder einem Gehäuse in Roségold (PVD) und grauem Alligatorleder-Armband. Beide Modelle sind mit der exklusiven Gc-Sicherheitsfaltschliesse ausgestattet.

      Ab Oktober 2011 sind die Uhren mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.990 bis 3.890 Euro im Fachhandel zu erwerben.
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      Re: Die Only Watch von Glashütte Original

      "Lumpi" schrieb:

      Die Only Watch von Glashütte Original

      Einzigartiger Senator Chronometer

      Only Watch Auktion 2011: Deutsche Uhrenmanufaktur kreiert Uhren-Unikat
      05.08.2011 09:49 Uhr

      Am 23. September 2011 wird das Fürstentum Monaco wieder einmal den außergewöhnlichen Rahmen für die weltweit etablierte Uhrenauktion „Only Watch“ bilden. Für die mittlerweile 4. Edition dieser wohltätigen Luxusuhrenauktion, kreierten 40 internationale Uhrenmarken jeweils einen einzigartigen Zeitmesser. Alle mit dem gemeinsamen Ziel, eine möglichst hohe Gesamtsumme zu erreichen und so hoffentlich einen baldigen Durchbruch in der Forschung zur Bekämpfung der Duchenne-Muskeldystrophie zu erreichen.

      Die sächsische Uhrenmanufaktur Glashütte Original nimmt zum zweiten Mal an der Wohltätigkeitsveranstaltung teil. In diesem Jahr mit einem besonders charakteristischen Modell der Uhrenmanufaktur: Dem Senator Chronometer, einer Hommage an die glorreiche Tradition des Marinechronometerbaus in Glashütte. Das Unikat für die "Only Watch 2011"-Auktion präsentiert sich erstmalig in einem Rotgoldgehäuse mit einem schwarzen Onyx Cabochon auf der Krone.

      Römische Ziffern und das typische Panoramadatum von Glashütte Original heben sich klar von dem Hintergrund eines eleganten, matt-schwarzen Zifferblatts ab. Auf einem silbernen Hilfszifferblatt befindet sich die gut lesbare Sekundenanzeige. Die Nummerierung 1/1 lässt nochmals klar die weltweite Einzigartigkeit dieses Senator Chronometers erkennen.

      Um das offizielle Chronometer-Prüfzertifikat in Deutschland zu erhalten, wird die komplette Uhr (nicht nur das Uhrwerk) in einer Reihe von strengen Tests auf ihre Präzision hin getestet. Die präzise Abstimmung von Minuten- und Sekundenzeiger ermöglicht das neu konstruierte Handaufzugskaliber 58-01 von Glashütte Original im Inneren des Senator Chronometers. Der Senator Chronometer Only Watch 2011 wird in einer einmaligen Holzbox ausgeliefert, die in Anlehnung an historische Marinechronometer gefertigt wurde.

      Bevor die Uhren Ende September in Monaco versteigert werden, wird die gesamte "Only Watch 2011"-Kollektion in den Heimatstädten sämtlicher Luxusuhrensammler präsentiert: Singapur, Hong Kong; Shanghai; Peking, Tokyo, Los Angeles, New York, Mailand und Genf.


      Schöne Uhr, wenn das Rotgold nicht wäre!

      Zeitmesser von exklusiver Kreativität und Raffinesse

      Uhren-Doppelpack: Bulgari Grande Lune und Bulgari Papillon Chronograph

      Den unaufhörlichen Gang der Zeit zu erfassen und zu "zähmen" ist das tägliche Ziel der Uhrmacher. Die Interpretation dieses Unterfangens von Bulgari verkörpert die Werte, welche dieses ehrwürdige Uhren- und Schmuckhaus seit seiner Gründung hochhält: technische Perfektion, Originalität, Raffinesse, Kreativität, Poesie … Diese Reihe von Parametern ist jetzt von zwei neuen Kreationen in der Kollektion Bulgari Daniel Roth – den Modellen Grande Lune und Papillon Chronograph – auf vollendete Weise kombiniert und erfüllt worden.

      Während astronomische und chronographische Funktionen in der zeitgenössischen Uhrenszene schon fast zur üblichen Ausstattung gehören, sind die Modelle Bulgari Grande Lune und Bulgari Papillon Chronograph alles andere als gewöhnlich und glänzen mit einem Niveau an Raffinesse und Kreativität, das sowohl vom Mechanismus selbst als auch von den Zifferblattanzeigen augenfällig demonstriert wird.

      Bulgari Grande Lune
      Die Bulgari Grande Lune bietet eine brillante Interpretation des sich wandelnden Mondes in einer höchst ausgeklügelten uhrmacherischen Form: Denn eine astronomische Mondphasenanzeige ist Welten von den herkömmlichen derartigen Anzeigen entfernt.

      Das echte Mondjahr dauert 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,8 Sekunden. Diese äußerst präzise Dauer haben die Uhrmacher so exakt wie möglich wiederzugeben versucht.

      In der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle umfasst die mikromechanische Umsetzung der Mondphasen zwei sich ergänzende bewegliche Teile: Das erste Rad des Mondphasenmoduls dreht sich mitsamt seinem Trieb einmal in 24 Stunden um seine Achse, während das Zahnrad der Mondscheibe 59 Zähne hat und den Mondmonat in 29 Tagen und 12 Stunden wiedergibt. Verglichen mit dem echten Mondzyklus macht der durch diese Konstruktion anfallende Zeitunterschied einen Rückstand von 44 Minuten und 2,8 Sekunden pro Monat aus. Nach genau 32 Monaten weicht diese Anzeige also um einen Tag von der am Himmel zu beobachtenden Realität ab und muss deshalb von Hand berichtigt werden.

      Eine Korrektur alle 125 Jahre
      Bei der astronomischen Mondphasenanzeige – Uhrenkennern ist sie auch als Präzisions-Mondphase vertraut – wird diese höhere Genauigkeit erreicht, indem das erste Rad des Mondphasenmoduls durch einen siebenarmigen Stern und eine Mondphasenscheibe mit 135 Zähnen ergänzt wird. Während das Minutenrad eine Umdrehung in 24 Stunden macht, dreht sich der siebenarmige Stern in 7 Tagen, und die Mondphasenscheibe reproduziert einen höchst exakten Mondmonat von 29 Tagen, 12 Stunden und 45 Minuten, was einer Abweichung von nur 57,2 Sekunden pro Zyklus entspricht. Nach einem Jahr beläuft sich die Abweichung auf 11 Minuten und 26,4 Sekunden, so dass es mehr als ein Jahrhundert dauert – 125 Jahre, um genau zu sein –, bis dieser Mondphasenmechanismus von Hand um einen Tag zurückgestellt werden muss.

      Der zentrale, mit Blattgold beschichtete Mond vor einem Sternenhimmel ist in einer asymmetrischen Öffnung über der äußerst originellen Sekundenanzeige sichtbar. Letztere ist emblematisch für die Kollektion Bulgari Daniel Roth und besteht aus drei unterschiedlich langen Armen, die auf einer einzigen Achse drei 20-Sekunden-Segmente bestreichen. Das Datum wiederum wird auf einem Unterzifferblatt mit 31-Tage-Gradierung angezeigt. Die Mondphasen- und die Datumsanzeige lassen sich dank zwei Drückern an der Flanke des flachen elliptischen Rotgoldgehäuses auf einfache Weise verstellen.

      Außergewöhnliche Endbearbeitung
      Sämtliche Anzeigen werden von dem mit 15 Linien (34 mm) großzügig formatierten Kaliber DR 2300 angetrieben. Dieses Handaufzugwerk des Lépine-Typs von Frédéric Piguet wird durch eine exklusive Daniel-Roth-Komplikation bereichert. Der dreiarmige Sekundenzeiger ist auf derselben Achse angebracht wie die Aufzugwelle. Das Werk ist vollständig von Hand und mit außergewöhnlichen Dekortechniken verziert: davon zeugen die kreisförmig gekörnte Platine, die abgeschrägten und polierten Brücken mit «Côtes de Genève»-Dekorschliff ebenso wie die polierten Schraubenköpfe.

      Dieses absolute Spitzenkaliber ist in ein schlichtes elliptisches Gehäuse von 44 mm Durchmesser eingeschalt, das aus 18 Karat Rotgold gefertigt und bis 30 Meter (3 bar) wasserdicht ist. Das Duoplan-Zifferblatt ist in eine weiß lackierte und eine mit Schwarzgold behandelte und satinierte Oberfläche unterteilt, ergänzt durch die mit 18 Karat Rotgold beschichteten Zeiger und Stundenindexe.

      Das Modell Grande Lune ist mit einem Alligatorlederband mit rotgoldener Dornschließe ausgestattet.

      Bulgari Papillon Chronograph
      Seine entschieden originelle Stoppuhranzeige schenkt dem Chronographen Papillon ein wahrhaft unverwechselbares Gesicht. Die außergewöhnliche Anordnung der verschiedenen Funktionen auf dem Zifferblatt ebenso wie ihre aktuellen Anzeigen verleihen diesem Chronographen einen exklusiven Stil, der ihn völlig von herkömmlichen Stoppuhren unterscheidet.

      Im Zifferblattzentrum dieser ungewöhnlichen Kreation werden die Minuten durch eine sinnreiche, auf einer Trägerscheibe angebrachte mechanische Vorrichtung angezeigt. Die Scheibe dreht sich innerhalb von zwei Stunden um 360° und trägt zwei voneinander unabhängige rautenförmige Kippzeiger, die abwechselnd über ein 180°-Kreissegment mit einer von 00 bis 60 Minuten gradierten Skala wandern.

      Eine überaus originelle Doppelzeiger-Vorrichtung
      Während der eine – nennen wir ihn Zeiger A, mit seiner Spitze die Minuten des Halbkreissegments bestreicht, wandert Zeiger B während der Drehung der Scheibe fast unsichtbar zurückgezogen weiter. Erreicht Zeiger A die 55. Minute auf der Anzeige, schiebt sich Zeiger B durch eine allmähliche Vierteldrehung in eine parallele Position zu Zeiger A, jedoch bei der Anzeige 00 Minuten. Sobald die Minutenanzeige wieder bei Null beginnt, zieht sich Zeiger A langsam zurück und bleibt für die nächsten 55 Minuten «verschwunden».

      Säulenrad und vertikale Kupplung
      Sämtliche Funktionen werden vom vollständig manufakturgefertigten Kaliber DR 2319 angetrieben. Es handelt sich um ein integriertes automatisches Chronographenwerk mit Säulenrad und vertikaler Kupplung, ergänzt durch eine exklusives Komplikationsmodul von Daniel Roth. Das Uhrwerk verfügt über eine Gangreserve von 38 Stunden, und seine Unruh schwingt mit einer Frequenz von 21 600 Halbschwingungen pro Stunde (3 Hz).

      Dieses erlesene Uhrwerk ist mit hervorragenden Endbearbeitungen geschmückt, unter anderem mit kreisförmigem Körnen der Platine und der Chronographenbrücke sowie mit dem «Côtes de Genève»-Dekorschliff auf der Brücke des Automatikaufzugs. Alle Brücken sind zudem abgeschrägt und poliert, genauso wie die Schraubenköpfe. Die sichtbaren Stahlteile des Werks wurden satiniert, abgeschrägt und poliert.

      Das Kaliber DR 2319 ist in ein leicht geschweiftes und äußerst komfortables doppelelliptisches Rotgoldgehäuse eingeschalt, das bis 30 Meter (3 bar) wasserdicht ist. Ein gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas schützt das in eine weiß lackierte und eine mit Schwarzgold behandelte und satinierte Oberfläche unterteilte Duoplan-Zifferblatt – das attraktive und exklusive «Markenzeichen» dieser Bulgari UhrenKollektion, deren Modelle von Daniel-Roth-Kalibern angetrieben werden.

      Das Modell Papillon Chronograph ist mit einem Alligatorlederband mit rotgoldener Dreiblatt-Faltschließe ausgestattet.
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      BASELWORLD 2012: Grieb & Benzinger baut die weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikation

      Rolls-Royce Motorcars und Revolution Magazine haben ausgewählte Gäste zu einem exklusiven Pre-View von zwei Weltneuheiten der deutschen Luxusuhren GRIEB & BENZINGER eingeladen. Die Uhrenkenner waren beeindruckt von der Handwerkskunst der komplizierten Meisterwerke: die „BLUE DANUBE“ (ein skelettierter Minutenrepetition-Split-Seconds-Chronograph), die “BLUE WHIRLWIND” (eine skelettierte Tourbillon-Minutenrepetition), sowie die legendäre „BLUE SENSATION“ (der weltweit einzige Split-Seconds-Regulator-Skelett-Chronograph).

      Jedes dieser Uhrenunikate basiert auf einem seltenen Patek Philippe Caliber, das vollständig in alle Einzelteile zerlegt, modifiziert und im typischen GRIEB & BENZINGER Stil neu geschaffen wurde. Über 12 Monate aufwendiger Restauration in klassischer Uhrmacherkunst vergingen, um diese Uhrenunikate in massiven Platinuhrgehäusen mit einem Gesamtwert von 1.200.000 Euro / 1.500.000 US-Dollar zu erschaffen.

      Die feinen Details der Uhren, die Guillochierung, Hand-Skelettierung und Handgravur sowie die Skelettzifferblätter aus massivem Sterlingsilber mit Original Breguet Frost Finish, sind unvergleichliche Highlights wie sie nur bei GRIEB & BENZINGER Unikaten zu finden sind. Einmal mehr haben GRIEB & BENZINGER bewiesen, dass ihre komplizierten Meisterwerke nicht einfach nur Uhren sondern auch Kunstobjekte sind. Wie die begehrenswertesten Kunstwerke, die „Mona Lisa“ (Leonarda da Vinci) oder die „Zwölf Sonnenblumen in einer Vase“ (van Gogh) sind auch die Uhren von GRIEB & BENZINGER Platinum allesamt Einzelstücke, was Ihren Sammlerwert in der Zukunft wohl steigern wird.

      Die erste Neuheit, die “BLUE DANUBE”, ist der weltweit einzige skelettierte Minutenrepetition-Split-Seconds-Chronograph. Die Restauration der über 400 Einzelteile dieses Basiswerkes war eine Meisterleistung die unglaubliche Aufmerksamkeit verlangte. Da dieses Basiswerk bereits vor 120 Jahren gebaut wurde, ist diese Uhr in einem massiven 43 Millimeter Platingehäuse zweifelsohne ein Tribut an die historische Uhrmacherkunst zu einem Preis von 350.000 Euro (450.000 US-Dollar) zuzüglich Mehrwertsteuer!

      Die zweite Neuheit, die “BLUE WHIRLWIND”, war für selbst für Kenner eine atemberaubende Überraschung: eine skelettierte Tourbillon-Minutenrepetition auf Basis des legendären Patek Philippe Caliber R TO 27 PS. 2011 hat dieses Uhrwerk weltweit für Furore gesorgt, als es in einem Patek Philippe Einzelstück im Edelstahlgehäuse bei der ONLY WATCH Charity Auktion in Monaco den Zuschlag bei sensationellen 1,4 Millionen Euro erhielt. Die “BLUE WHIRLWIND” ist die weltweit erste Uhr mit einem durchs Zifferblatt sichtbaren Tourbillon auf Patek Philippe Basis. Hier ist Uhrmachergenie Hermann Grieb an die Grenzen des machbaren gegangen. Im massiven 43 mm Platingehäuse und einem Preis von 650.000 Euro (850.000 US-Dollar) zuzüglich Mehrwertsteuer! , war dieses Unikat ein Highlight für jeden Uhrenfreund.

      Das dritte Unikat, die „Blue Sensation“ ist der weltweit einzige Split-Seconds-Regulator-Skelett-Chronograph. Es basiert auf einem Uhrwerk das bereits 1890 gefertigt und vollständig restauriert sowie technisch modifiziert wurde. Mit 49 Millimeter Durchmesser und einem Gesamtgewicht von 230 Gramm war die „Blue Sensation“ der Gigant unter diesen Ultra-Luxusuhren, mit einem Preis von 200.000 Euro (260.000 US-Dollar) zuzüglich Mehrwertsteuer aber auch der erschwinglichste.

      GRIEB & BENZINGER haben mit diesen drei Uhrenunikaten - den schwersten Platinuhren der Welt - einmal mehr ihre unvergleichlichen Handwerkskünste und Ausnahmestellung in der Uhrenbranche deutlich gemacht. GRIEB & BENZINGER Unikate sind nicht nur Meisterwerke der Restauration und Uhrmacherei, sie sind vor allem auch feine Kunstwerke – Objets d`Arts - um genau einen Sammler weltweit glücklich zu machen.
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