1 Stunde lohnendes Misikvideo
Montag, 19. September 2011
Zum 41. Todestag von Jimi «Play Fast, Die Young» Hendrix
Halten wir uns an den Händen und und trauern um den grössten Giarrenvirtuosen der Geschichte: Jimi Hendrix starb heute vor 41 Jahren. Aber nicht an einer Überdosis Heroin, wie Sekundarlehrer gerne behaupten, sondern an einer Überdosis Rotwein und Schlaftabletten. Ob er freiwillig starb, ist bis heute ungeklärt.
Jimi Hendrix konnte auf seiner Gitarre alles spielen. Nicht nur mit den Händen, sondern auch mit der Zunge, den Zähnen, den Zehen und seinem Schniedel. Das kommt davon, wenn sich ein Kind das Gitarrenspielen selbst beibringt. Wie Jimi, der am 27. November 1942 als Sohn eines Afroamerikaners und einer Mutter indianisch-irischer Abstammung, in Seattle, Washington geboren wurde.
Jimis Liebe zur Musik, zeigte sich bereits im frühen Kindesalter. Während seiner Schulzeit lernte er autodidaktisch das Gitarrespielen und spielte in der Band «The Rocking Kings», bevor er sich zur US-Army meldete. Nach der Entlassung, 1962, bekam er diverse Angebote als Begleitmusiker, unter anderem von BB King und später auch von Little Richard und Tina Turner. Hier machte Hendrix mit spektakulären Solos auf sich aufmerksam, blieb jedoch nur Bestandteil der jeweiligen Gruppe. Mit einer ganz eigenen Methode notierte er sich seine Kompositionen und Harmonien, da er Noten weder lesen noch schreiben konnte. 1966 zog Jimi Hendrix von New York nach London. Dort gründete er die Band «Jimi Hendrix Experience». Das erste Album «Are you experienced» brachte ihm den internationalen Durchbruch. Auf diesem Album waren auch legendäre Titel wie «Hey Joe» und «Purple Haze» enthalten. Die Kritiken zu diesen Arbeiten waren überwältigend und die Fachpresse erhob Hendrix zum besten Rock-Gitarristen aller Zeiten. 1967 war sein grosses Jahr; 4 Singles und 2 Alben waren in den Britischen Charts, sowie 2 Alben in den Amerikanischen Charts.
Zu Hendrix' spektakulärsten Live-Auftritten gehörte neben dem «Monterey Popfestival» von 1967 sein Beitrag zum legendären Festival in «Woodstock» von 1969. Gemäss einer kritischen Grundeinstellung gegenüber den USA, spielte Hendrix eine verzerrte Version der amerikanischen Nationalhymne, um gegen den amerikanischen Geist und den Vietnamkrieg zu demonstrieren. Hippiekacke.
Jimi Hendrix änderte stetig die Zusammensetzung seiner Band für die jeweiligen Aufnahmen, für die er 1970 sein eigenes Studio «Electric Ladyland» in New York eröffnete. Im selben Jahr folgte eine Europa-Tournee, die Hendrix auf die Isle of Wight, nach Stockholm, Kopenhagen und Berlin führte. Bei einem Open-Air-Konzert des Love-and-Peace Festivals auf der Ostseeinsel Fehmarn hatte Jimi Hendrix am 6. September 1970 seinen letzten Auftritt.
Am 18. September 1970 starb James Marshall Hendrix in London unter mysteriösen Umständen. Seine letzten Stunden werden so beschrieben: Hendrix verbrachte am Vortag seines Todes einige Stunden an einem Münztelefon im Gebäude. Er beschwerte sich über die Geldgeber und über finanzielle Angelegenheiten. Gegen Abend beobachtete eine Frau, wie er mit zwei Amerikanischen Mädels in einem Zimmer verschwand. Bis fünf Uhr morgens waren sie zusammen und hatten Sex. Am Mittwoch suchte Jimmy verschiedene Locations auf, auf der Suche nach Drogen. Er war völlig auf Drogen und unzurechnungsfähig. Sie trafen einen Bekannten, der noch schlechter drauf war: er sprang mehrer Treppenabsätze nach unten und musste mit gebrochenen Beinen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Durch die Ereignisse völlig verstört drehte Jimi durch und rannte schreiend durch das gesamte Haus.
Am Donnerstag war er von den Exzessen völlig platt und verbrachte den ganzen Tag in der Wohnung seiner Freundin Monika Dannemann. Sie bereitete ein Abendessen zu. Dann tranken sie eine Flasche Wein und verbrachten den Abend damit zu reden und Musik zu hören. Dies soll bis ca. 2 Uhr in der Nacht passiert sein. Anschliessend habe sich Jimi verabschiedet, weil er sich noch mit einigen Leuten treffen wollte.Sie holte ihn also gegen drei Uhr nachts wieder ab und sie fuhren zurück in Monikas Wohnung, wo sie für Jimi ein Tunfisch- Sandwich machte. Sie gingen dann zu Bett und redeten bis 7 Uhr. Dann nahm Monika eine Schlaftablette und Jimi 8 Schlaftabletten. Monika wachte gegen 10.20 Uhr auf und Jimi nie wieder.
An Jimis Mund und Nase klebte Erbrochenes. Sie versuchte ihn aufzuwecken, aber es schien vergebens. Monika rief einen Krankenwagen, der dann auch um 11.20 Uhr eintraf. Hendrix wurde aufrecht in den Krankenwagen gesetzt, wobei man seinen Kopf nicht stabilisierte. In den nächsten 25 Minuten, so lange dauerte die Fahrt zum St. Mary Abbot's Hospital, erstickte er an seinem Erbrochenen. Der Pathologe stellte fest, dass sich in Jimmys Körper eine grosse Menge Seconol befand. Darüber hinaus schloss er Selbstmord aus. Jimi Hendrix wurde in Seattle neben den Gräbern seiner Mutter und Grossmutter bestattet.
Spätestens ab Titel No. 2, 'Spanish Castle Magic': Hendrix in Topform
Siehe: http://www.seite3.ch/Zum+41+Todestag+von+Jimi+Play+Fast+Die+Young+Hendrix/416599/detail.html
Ciao Roger
Montag, 19. September 2011
Zum 41. Todestag von Jimi «Play Fast, Die Young» Hendrix
Halten wir uns an den Händen und und trauern um den grössten Giarrenvirtuosen der Geschichte: Jimi Hendrix starb heute vor 41 Jahren. Aber nicht an einer Überdosis Heroin, wie Sekundarlehrer gerne behaupten, sondern an einer Überdosis Rotwein und Schlaftabletten. Ob er freiwillig starb, ist bis heute ungeklärt.
Jimi Hendrix konnte auf seiner Gitarre alles spielen. Nicht nur mit den Händen, sondern auch mit der Zunge, den Zähnen, den Zehen und seinem Schniedel. Das kommt davon, wenn sich ein Kind das Gitarrenspielen selbst beibringt. Wie Jimi, der am 27. November 1942 als Sohn eines Afroamerikaners und einer Mutter indianisch-irischer Abstammung, in Seattle, Washington geboren wurde.
Jimis Liebe zur Musik, zeigte sich bereits im frühen Kindesalter. Während seiner Schulzeit lernte er autodidaktisch das Gitarrespielen und spielte in der Band «The Rocking Kings», bevor er sich zur US-Army meldete. Nach der Entlassung, 1962, bekam er diverse Angebote als Begleitmusiker, unter anderem von BB King und später auch von Little Richard und Tina Turner. Hier machte Hendrix mit spektakulären Solos auf sich aufmerksam, blieb jedoch nur Bestandteil der jeweiligen Gruppe. Mit einer ganz eigenen Methode notierte er sich seine Kompositionen und Harmonien, da er Noten weder lesen noch schreiben konnte. 1966 zog Jimi Hendrix von New York nach London. Dort gründete er die Band «Jimi Hendrix Experience». Das erste Album «Are you experienced» brachte ihm den internationalen Durchbruch. Auf diesem Album waren auch legendäre Titel wie «Hey Joe» und «Purple Haze» enthalten. Die Kritiken zu diesen Arbeiten waren überwältigend und die Fachpresse erhob Hendrix zum besten Rock-Gitarristen aller Zeiten. 1967 war sein grosses Jahr; 4 Singles und 2 Alben waren in den Britischen Charts, sowie 2 Alben in den Amerikanischen Charts.
Zu Hendrix' spektakulärsten Live-Auftritten gehörte neben dem «Monterey Popfestival» von 1967 sein Beitrag zum legendären Festival in «Woodstock» von 1969. Gemäss einer kritischen Grundeinstellung gegenüber den USA, spielte Hendrix eine verzerrte Version der amerikanischen Nationalhymne, um gegen den amerikanischen Geist und den Vietnamkrieg zu demonstrieren. Hippiekacke.
Jimi Hendrix änderte stetig die Zusammensetzung seiner Band für die jeweiligen Aufnahmen, für die er 1970 sein eigenes Studio «Electric Ladyland» in New York eröffnete. Im selben Jahr folgte eine Europa-Tournee, die Hendrix auf die Isle of Wight, nach Stockholm, Kopenhagen und Berlin führte. Bei einem Open-Air-Konzert des Love-and-Peace Festivals auf der Ostseeinsel Fehmarn hatte Jimi Hendrix am 6. September 1970 seinen letzten Auftritt.
Am 18. September 1970 starb James Marshall Hendrix in London unter mysteriösen Umständen. Seine letzten Stunden werden so beschrieben: Hendrix verbrachte am Vortag seines Todes einige Stunden an einem Münztelefon im Gebäude. Er beschwerte sich über die Geldgeber und über finanzielle Angelegenheiten. Gegen Abend beobachtete eine Frau, wie er mit zwei Amerikanischen Mädels in einem Zimmer verschwand. Bis fünf Uhr morgens waren sie zusammen und hatten Sex. Am Mittwoch suchte Jimmy verschiedene Locations auf, auf der Suche nach Drogen. Er war völlig auf Drogen und unzurechnungsfähig. Sie trafen einen Bekannten, der noch schlechter drauf war: er sprang mehrer Treppenabsätze nach unten und musste mit gebrochenen Beinen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Durch die Ereignisse völlig verstört drehte Jimi durch und rannte schreiend durch das gesamte Haus.
Am Donnerstag war er von den Exzessen völlig platt und verbrachte den ganzen Tag in der Wohnung seiner Freundin Monika Dannemann. Sie bereitete ein Abendessen zu. Dann tranken sie eine Flasche Wein und verbrachten den Abend damit zu reden und Musik zu hören. Dies soll bis ca. 2 Uhr in der Nacht passiert sein. Anschliessend habe sich Jimi verabschiedet, weil er sich noch mit einigen Leuten treffen wollte.Sie holte ihn also gegen drei Uhr nachts wieder ab und sie fuhren zurück in Monikas Wohnung, wo sie für Jimi ein Tunfisch- Sandwich machte. Sie gingen dann zu Bett und redeten bis 7 Uhr. Dann nahm Monika eine Schlaftablette und Jimi 8 Schlaftabletten. Monika wachte gegen 10.20 Uhr auf und Jimi nie wieder.
An Jimis Mund und Nase klebte Erbrochenes. Sie versuchte ihn aufzuwecken, aber es schien vergebens. Monika rief einen Krankenwagen, der dann auch um 11.20 Uhr eintraf. Hendrix wurde aufrecht in den Krankenwagen gesetzt, wobei man seinen Kopf nicht stabilisierte. In den nächsten 25 Minuten, so lange dauerte die Fahrt zum St. Mary Abbot's Hospital, erstickte er an seinem Erbrochenen. Der Pathologe stellte fest, dass sich in Jimmys Körper eine grosse Menge Seconol befand. Darüber hinaus schloss er Selbstmord aus. Jimi Hendrix wurde in Seattle neben den Gräbern seiner Mutter und Grossmutter bestattet.
Spätestens ab Titel No. 2, 'Spanish Castle Magic': Hendrix in Topform
Siehe: http://www.seite3.ch/Zum+41+Todestag+von+Jimi+Play+Fast+Die+Young+Hendrix/416599/detail.html
Ciao Roger