Der Diamant (34,98 Karat) soll mindestens 2 Millionen Dollar bringen
Preußen-Prinz versteigert sein größtes Kronjuwel
Berlin/Genf – Er ist einer der berühmtesten Diamanten der Welt.
Das renommierte Auktionshaus Sotheby‘s bietet den „Beau Sancy“ (dt. der schöne Sancy, 34,98 Karat) an – aus dem Besitz des Hauses Preußen!
Der Schätzwert des größten Kronjuwels von Familienoberhaupt Georg Friedrich Prinz von Preußen (35), dem Ururenkel des letzten Deutschen Kaisers und Königs von Preußen Wilhelm II. († 1941), liegt bei zwei bis vier Millionen Dollar (1,5 bis drei Millionen Euro).
Sotheby‘s-Europa-Chef Philipp Herzog von Württemberg (47): „Das königliche Haus Preußen hat den Diamanten zur Auktion gegeben. Darüber hinaus möchten sie sich nicht äußern. Aber qualitativ hochwertige Juwelen mit einer guten Provenienz, also Herkunft, sind immer sehr gefragt.“
Und die Herkunft des Diamanten ist wahrhaft königlich!
Gekauft von Nicolas de Harlay, Lord von Sancy, Ende des 16. Jahrhunderts in Konstantinopel, kam der Stein 1604 zum französischen König Henri IV. Später gehörte der „Beau Sancy“ den königlichen Familien von England, des Hauses Oranien und seit 1702 den Preußen.
Friedrich I. schmückte damit die neue preußische Königskrone. Friedrich II. der Große gab den Stein 1740 seiner Königin Elisabeth Christine. Danach trugen die Preußen-Frauen den Diamanten zu wichtigen königlichen Feiern wie Hochzeiten.
Zusammen mit anderem Geschmeide kommt der „Beau Sancy“ am 15. Mai in Genf (Schweiz) bei der Auktion „Magnificent and Noble Jewels“ (dt. prächtige und edle Juwelen) unter den Hammer.
Preußen-Prinz versteigert sein größtes Kronjuwel
Berlin/Genf – Er ist einer der berühmtesten Diamanten der Welt.
Das renommierte Auktionshaus Sotheby‘s bietet den „Beau Sancy“ (dt. der schöne Sancy, 34,98 Karat) an – aus dem Besitz des Hauses Preußen!
Der Schätzwert des größten Kronjuwels von Familienoberhaupt Georg Friedrich Prinz von Preußen (35), dem Ururenkel des letzten Deutschen Kaisers und Königs von Preußen Wilhelm II. († 1941), liegt bei zwei bis vier Millionen Dollar (1,5 bis drei Millionen Euro).
Sotheby‘s-Europa-Chef Philipp Herzog von Württemberg (47): „Das königliche Haus Preußen hat den Diamanten zur Auktion gegeben. Darüber hinaus möchten sie sich nicht äußern. Aber qualitativ hochwertige Juwelen mit einer guten Provenienz, also Herkunft, sind immer sehr gefragt.“
Und die Herkunft des Diamanten ist wahrhaft königlich!
Gekauft von Nicolas de Harlay, Lord von Sancy, Ende des 16. Jahrhunderts in Konstantinopel, kam der Stein 1604 zum französischen König Henri IV. Später gehörte der „Beau Sancy“ den königlichen Familien von England, des Hauses Oranien und seit 1702 den Preußen.
Friedrich I. schmückte damit die neue preußische Königskrone. Friedrich II. der Große gab den Stein 1740 seiner Königin Elisabeth Christine. Danach trugen die Preußen-Frauen den Diamanten zu wichtigen königlichen Feiern wie Hochzeiten.
Zusammen mit anderem Geschmeide kommt der „Beau Sancy“ am 15. Mai in Genf (Schweiz) bei der Auktion „Magnificent and Noble Jewels“ (dt. prächtige und edle Juwelen) unter den Hammer.