Infos zu Samsung Galaxy S2

      Infos zu Samsung Galaxy S2

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      Samsung Galaxy S2: Android 4.0 Update ab Mitte März zum Download

      Laut einem Bericht des russischen Mobilfunk-Insiders Eldar Murtazin wird Samsung mit der Auslieferung des Updates auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Galaxy S2 ab dem 1. März 2012 beginnen. In Deutschland wird das Update für das Samsung Galaxy S2 dann voraussichtlich ab Mitte März verfügbar sein. Zeitgleich wird das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich auch für das Galaxy Note erwartet.

      Samsung arbeitet derzeit an der Fertigstellung des Updates auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Galaxy S2. Dies soll nur noch wenige Tage dauern. Wie der russische Mobilfunk-Insider Eldar Murtazin berichtet, soll Samsung ab dem 1. März 2012 mit der Auslieferung des Updates beginnen. Als Chef des russischen Mobilfunkmagazins Mobile Review gilt Murtazin als gut informiert und zuverlässig.

      Die Auslieferung des Updates erfolgt nach und nach. In Deutschland wird das Update für das Samsung Galaxy S2 dann voraussichtlich ab Mitte März verfügbar sein. Die Installation kann sowohl direkt über das Mobiltelefon, als auch über die Software Kies erfolgen. Zeitgleich wird das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich auch für das Galaxy Note erwartet. Ein wenig länger werden sich die Besitzer eines der Tablet-Modelle Galaxy Tab 10.1N, Galaxy Tab 8.9, Galaxy Tab 7.7 und Galaxy Tab 7.0 Plus gedulden müssen.

      Das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für die Samsung Tablets wird im Laufe der kommenden Wochen ebenso folgen, wie das Update für das Smartphone Galaxy R. Kein Update wird dagegen beim Galaxy S und Galaxy S Plus erwartet. Das Samsung Galaxy S3, dessen Vorstellung möglicherweise auch noch im Monat März 2012 stattfinden könnte, wird voraussichtlich von Beginn an mit dem neuen Google Betriebssystem Android 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert.
      Passiert alles vollautomatisch! Ist mit meinem PC und dem Terminkalender gekoppelt! Ändert sich was im PC, dann wird es im Handy automatisch nachgezogen oder umgekehrt!
      Den Onlinespecherplatz für größere Daten ist allerdings autark!

      "admin" schrieb:

      Passiert alles vollautomatisch! Ist mit meinem PC und dem Terminkalender gekoppelt! Ändert sich was im PC, dann wird es im Handy automatisch nachgezogen oder umgekehrt!
      Den Onlinespecherplatz für größere Daten ist allerdings autark!


      Ist das nicht ein bisschen hinderlich, das lange Kabel zu Deinem PC wenn du z. B. bei der Arbeit bist ;)

      Samsungs iPhone-Jäger: Riesen-Display und Augenkontrolle

      Paßt zwar nicht ganz dazu, ist aber der Nachfolger:

      Samsungs iPhone-Jäger: Riesen-Display und Augenkontrolle

      London (dpa)- Samsung ist der größte Smartphone-Anbieter vor Apple und hat jetzt auch einen neuen Rivalen für das iPhone. Die dritte Generation des Modells Galaxy S hat einige Funktionen, die noch kein anderes Telefon bieten kann.

      Samsung schickt ein neues Spitzen-Smartphone auf iPhone-Jagd. Das Galaxy S3 hat einen großen Bildschirm mit einer Diagonale von 4,8 Zoll (12,2 cm) und unterstützt zumindest in einigen Ländern den schnellen LTE-Datenfunk, wie Samsung mitteilte. Die Hauptkamera hat eine Auflösung von acht Megapixeln. An Bord ist auch ein NFC-Funkchip, mit dem mobile Bezahldienste umgesetzt werden können.

      Als Konkurrenten für Apples «persönlichen Assistenten» Siri, mit dem sich Nutzer des neuesten Modells iPhone 4S unterhalten können, verspricht Samsung beim Galaxy S3 ebenfalls eine intelligente Sprachsteuerung namens S Voice. Damit könne man zum Beispiel den Wecker am Morgen mit einem Wort um Aufschub bitten, aber auch im Gegensatz zur aktuellen Siri-Version Programme starten oder die Lautstärke ändern. Zudem erkennt das Telefon das Gesicht seines Besitzers. Mit der Funktion «AllShare Cast» kann man Inhalte vom Telefon direkt auf Fernsehgeräte bringen. Die Batterie kann auch kabellos aufgeladen werden.

      Die dritte Generation des Galaxy S läuft mit der neuesten Version des Google-Betriebssystems Android. Das Telefon soll Ende Mai zunächst in Europa auf den Markt kommen und ist auch zum offiziellen Handy der Olympischen Sommerspiele in London erklärt worden.

      Samsung und Apple stecken in einem erbitterten Patentkrieg fest. Apple hatte den weltweit geführten Streit losgetreten, weil es Technik und Design seines iPhones von Samsung kopiert sah. Die Vorstellung des Galaxy S3 dürfte den Streit nicht entspannen. Apple-Fans beim Kurznachrichtendienst Twitter fühlten sich etwa von der Sprachsteuerung sofort an Siri erinnert und von «AllShare Cast» an die Apple-Funktion AirPlay.

      Zugleich hat das Galaxy S3 Funktionen, die noch kein anderes Gerät besitzt. So erkennt die Kamera an der Bildschirmseite, wenn die Augen eines Nutzers auf das Telefon gerichtet sind. Wenn es der Besitzer ist, erwacht das Handy automatisch aus dem Schlafmodus. Wenn die Kamera merkt, dass der Bildschirm nicht mehr angesehen wird, geht er aus.

      In dem Patentstreit soll im Juli ein großer Prozess in Kalifornien mit gegenseitigen Vorwürfen beginnen. Das Gericht ordnete davor einen letzten Schlichtungsversuch an, der für den 21. und 22. Mai geplant ist.

      Der Bildschirm des Galaxy S3 ist mit 4,8 Zoll außerordentlich groß. Andere Android-Modelle kommen zum Beispiel auf 4,3 oder 4,5 Zoll. Apple begnügt sich bei den iPhones seit der ersten Generation mit 3,5 Zoll. Befürworter dieser Bildschirmgröße argumentieren, dass damit das Telefon leichter mit einer Hand bedient werden könne.

      Samsung hat sich im vergangenen Quartal nach Berechnungen von Marktforschern wieder an die Spitze des Smartphone-Marktes vor Apple mit seinem iPhone gesetzt. Nach Zahlen der Firma IDC kam Samsung auf 42 Millionen verkaufte Computer-Telefone und einen Marktanteil von knapp 30 Prozent.

      Der südkoreanische Konzern gibt selbst keine Absatzzahlen bekannt, die Berechnungen der Marktforscher sind die einzige Orientierung. Apple verkaufte im ersten Quartal 35,1 Millionen iPhones. Die beiden Unternehmen füllen zusammen gut die Hälfte des Smartphone-Marktes aus und lassen Rivalen immer weniger Platz. Was die Gewinne angeht, ist Apple sowieso einsame Spitze in der Branche, weil die iPhones teurer sind und Samsung zahlreiche günstigere Smartphones im Angebot hat.

      Während die Galaxy-S-Modelle stets vor allem am jeweils aktuellen iPhone gemessen werden, ist ihr Effekt innerhalb des Android-Lagers meist noch größer. Der Samsung-Marktanteil ist zuletzt auch auf Kosten anderer Android-Hersteller wie HTC, Motorola oder Sony gewachsen, die jeweils eigene Spitzenmodelle im Angebot haben.

      Apples Alptraum: Das Samsung Galaxy S III

      Erster Eindruck des iPhone-Rivalen
      Apples Alptraum: Das Samsung Galaxy S III


      Samsung stellte am Donnerstagabend in London sein neues Flaggschiff Galaxy S III vor. Der Nachfolger des legendären S II könnte Apple durchaus zusetzen. FOCUS-Online-Autor Lutz Herkner war vor Ort und nimmt eine erste Einschätzung des iPhone-Rivalen vor.

      Samsung hat sich eine Menge von Apple abgeschaut. Das zeigte nicht nur die optisch opulente Aufmachung der Weltpremiere am Donnerstagabend in London, bei der Slogans wie „von der Natur inspiriert“ oder „designed für Menschen“ gebetsmühlenartig wiederholt wurden, sondern auch das gesamte Konzept des Galaxy S III. Erstmals hat ein Apple-Konkurrent nicht nur Wert auf die Ausstattung gelegt, sondern sich auch sichtlich intensiv Gedanken um die Bedienbarkeit seines Mobiltelefons gemacht. Das Resultat kann sich sehen lassen.

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      Selten beflügelte ein anderes Mobiltelefon als das iPhone bereits vor der offiziellen Vorstellung so sehr die Gerüchte wie das Samsung Galaxy S III. Auch dies hat Samsung von Apple gelernt: Marketing beginnt weit vor der ersten Pressekonferenz. Und so wurde denn heftig über mögliche Funktionen des neuen Flaggschiffs der Koreaner spekuliert, die jüngst Nokia vom Thron des Weltmarktführers stürzten. Klar war lediglich der Quad-Core-Prozessor, den Samsung bereits im Vorfeld für das S III angekündigt hatte. Viermal 1,4 Gigahertz, einzeln flexibel belastbar, mit etwa doppelter Leistung im Vergleich zum Dual-Core-Vorgänger, der beim Galaxy S II sowie im Galaxy Note zum Einsatz kommt, und das bei angeblich bis zu 20 Prozent geringerem Stromverbrauch. Damit wird das Galaxy S III nach dem HTC One X das zweite Smartphone auf dem hiesigen Markt sein, das vier Prozessorkerne aufweist. Interessant ist so etwas primär für Gamer, doch auch beim Aufnehmen oder Abspielen von Videos sowie im Multitasking-Betrieb können Mobiltelefone zusätzliche PS unter der Haube gut gebrauchen. Was Samsung auch gleich vortrefflich demonstriert: Eine der zahlreichen neuen Funktionen namens „Pop Up Play“ minimiert die Wiedergabe eines laufenden Videos zu einem kleinen Fenster, das sich beliebig auf dem Bildschirm verschieben lässt. Auf diese Weise kann der Nutzer einen Film weiter betrachten, während er parallel im Browser surft oder eine E-Mail schreibt. Derlei gehört ganz gewiss nicht in die Kategorie der elementaren Kunststücke, die ein Handy unbedingt beherrschen muss, verleiht dem S III aber genau jenen Sexappeal, der heutzutage ganz eindeutig erforderlich ist, wenn aus einem guten Mobiltelefon ein Megaseller werden soll. Auch dies scheinen die Samsung-Entscheider von den Kollegen aus Cupertino gelernt zu haben.

      Großes, scharfes Display

      Die Spekulationen hinsichtlich des Displays lagen knapp daneben: Anstelle der vermuteten 4,5 oder 4,6 Zoll wurde es eine Mattscheibe mit einer Diagonale von 4,8 Zoll – damit setzt sich das Galaxy S III knapp vor die HTC-Konkurrenz One X mit 4,7 Zoll, größer ist nur noch das Galaxy Note mit 5,3 Zoll, welches mit seinen Maßen jedoch schon in Richtung Tablet geht. Das S III ist hingegen aufgrund der schmaler gewordenen Ränder nur minimal größer als sein Vorgänger, der knapp 4,3 Zoll in er Diagonale misst. Zum Einsatz kommt ein Super-AMOLED-Display: Bei dieser Technologie leuchten die Bildpunkte selbst anstatt wie bei regulären LCD-Mattscheiben von hinten illuminiert zu werden. Das erhöht die Kontraste ungemein, Fotos und Videos strahlen sichtbar kräftiger. Allerdings handelt es sich um einen Bildschirm mit so genannter Pen Tile Matrix. Hierbei teilen sich jeweils ein rotes und ein blaues ein grünes Subpixel – faktisch bestehen die Bildpunkte des S III also aus zwei statt der üblichen drei Subpixel. Außerdem sind die Subpixel nicht so gleichmäßig angeordnet wie bei LCDs. Beides zusammen ergibt einen leicht unschärferen Eindruck. Beim Vorgänger S II verwendete Samsung noch einen Bildschirm mit der hochwertigen „Super-AMOLED Plus“-Technik, bei der drei Subpixel vorhanden sind, die ähnlich regelmäßig verteilt sind wie bei LCD. Trotzdem dürfte der Monitor des S III seinem Vorgänger in puncto Schärfe mindestens ebenbürtig sein, denn die Anzahl der Pixel stieg von 480 x 800 auf satte 720 x 1280 an. Das S II erzielt somit eine Pixeldichte von 74 Bildpunkten pro Quadratmillimeter, das S III kommt hier auf etwa 127!

      Speicher erweiterbar

      In einem Punkt lagen die Spekulationen jedenfalls gewaltig daneben: Entgegen dem aktuellen Trend, auf einen Einschubschacht für Micro-SD-Karten zu verzichten, lässt sich der Speicher des Galaxy S III sehr wohl aufrüsten! Ein riesiger Vorteil gegenüber den aktuellen Konkurrenten etwa von HTC wie dem One X und One S, die beide eine ähnlich flache Bauform aufweisen, deren Speicherplatz aber auf die interne Kapazität beschränkt ist – was bei nicht wenigen Fans für Missmut sorgt. Das interne Gedächtnis des S III soll je nach Variante 16, 32 oder 64 Gigabyte fassen. Auch diese Taktik kommt bekannt vor.

      Kräftiger Akku

      NFC ist an Bord, mobiles Internet wird mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde unterstützt und für Nordamerika hat Samsung eine LTE-Variante des S III angekündigt. Die Kamera schießt Fotos mit acht Megapixel und zeichnet Videos in Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf. Die Akkukapazität beträgt stolze 2100 Milliamperestunden und dürfte den Energiehunger des XXL-Displays zumindest für einen vollen Tag stillen; damit bliebe das S III auf Augenhöhe mit der Konkurrenz und könnte sie möglicherweise sogar leicht übertreffen. Aber das wird der finale Test erweisen müssen, der kurz nach Verfügbarkeit des S III Ende Mai folgt.

      Mit einer solch prallen Ausstattung hat sich Samsung nicht begnügt: Vorgestellt wurde gleich eine ganze Reihe von Zubehör wie ein kabelloses Ladegerät oder ein HDMI-Adapter, der es ermöglicht, den Bildschirminhalt (also etwa ein Video) auf dem Fernsehgerät zu betrachten. In diese Kerbe schlägt auch „Group Cast“, eine Funktion, die den Display-Inhalt auf andere S III-Handys beamt – praktisch etwa bei Besprechungen. Ohnehin haben die Koreaner das Teilen kultiviert: So kombiniert „S Beam“ die Android-Basisfunktion „Beam“ per NFC mit WiFi-Direct, sodass sich nach einmal per Rückenberührung aufgebauter Verbindung auch größere Datenmengen wie Videos zwischen zwei Handys schnell austauschen lassen. „Social Tag“ wiederum erkennt auf Fotos automatisch Freunde, die Bilder können daher auf Wunsch mit einem Klick an einzelne oder alle abgebildete Personen gemailt oder als MMS verschickt werden.

      Software denkt mit

      Durchaus praktisch auch die Möglichkeit, beim Schreiben einer SMS oder E-Mail die betreffende Person direkt anrufen zu können, einfach indem man das Handy ans Ohr führt. Und natürlich gehört auch das komplette Programm von Sprachwahl und Sprachsteuerung dazu, das auf ein akustisches Kommando hin etwa den Wetterbericht einblendet, Termine anzeigt oder die Kamera startet. Ja selbst das Aufwecken des Gerätes aus dem Standby-Modus samt Bildschirmsperre soll auf Zuruf möglich sein – bis zu fünf persönliche Aufwach-Kommandos lassen sich einrichten. Den Vogel schießt aber „Smart Stay“ ab: Ist diese Option aktiviert, schaltet sich das Display nicht wie bisher üblich starr nach dem angegebenen Zeitintervall aus, sondern die Frontkamera erkennt anhand der Augenposition, ob der Nutzer den Bildschirm fixiert und zum Beispiel eine Webseite liest. Erst wenn die Software feststellt, dass der Nutzer nicht mehr auf den Monitor achtet, wird die Mattscheibe nach der festgelegten Zeitspanne deaktiviert. Wer regelmäßig längere Texte auf seinem Handy liest, dürfte Samsung für diese Idee ungemein dankbar sein. Und auch hier muss man sagen: typisch Apple eigentlich …

      Wertigkeit bleibt aus

      Lediglich beim Gehäuse haben die Koreaner nicht aufs iPhone geschielt: Das S III outet sich optisch zweifellos als Nachfahre des Galaxy S II. Die Hülle mag ja mit 8,6 Millimetern schön flach sein, über abgerundete Kanten verfügen und sogar „von der Natur inspiriert“ sein, doch es ist und bleibt ein Stück Plastik. Anders wäre das Gewicht von moderaten 133 Gram kaum zu halten gewesen, das liegt auf der Hand. Trotzdem bleibt die Wertigkeit aus, die sich etwa bei einem iPhone 4S unwillkürlich einstellt. Ein echtes Handicap, das Samsung seinem Spross da in die Wiege legt, denn mancher Interessent dürfte das S III nach dem ersten Kontakt im Laden wieder zurücklegen – sofern er nicht um die oben genannten Vorzüge weiß, die man dem Gerät selbstverständlich nicht ansieht. Auf der anderen Seite wirbelt das S III mächtig viel Staub auf, da dürfte es schwer werden einen Handykäufer zu finden, der nicht etwas darüber gehört hat.
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