Die modernste Kuckucksuhr aller Zeiten

      Die modernste Kuckucksuhr aller Zeiten

      Die modernste Kuckucksuhr aller Zeiten

      Cookoo Watch
      Die Smart-Watch bringt Handy-Nachrichten aufs Display

      So schlau waren Uhren noch nie! Eine so genannte Smartwatch nach der anderen taucht derzeit im Internet auf – der reinste Uhr-Knall! Nach der Pebble, die den Inhalt Ihres Smartphones drahtlos aufs Uhren-Display zaubert, gibt’s nun die modernste Kuckucksuhr aller Zeiten. B.Z. stellt die Cookoo Watch vor.

      Ebenso wie bei der Pebble sucht der Entwickler auf der Website kickstarter.com nach Investoren, die eine Serienproduktion ermöglichen. Ab 80 Dollar (65 Euro) bekommen Sie Ihre eigene Cookoo Watch, unter http://goo.gl/nVchZ erfahren Sie mehr. Das Konzept klingt genial: Die Uhr schlägt akustisch und per Vibration Alarm, wenn auf Ihrem Handy ein Anruf oder eine SMS eingeht, wenn ein Termin fällig wird oder eine Mail in Ihrem Postfach wartet. Und das selbst, wenn Ihr iPhone oder Android-Handy so versteckt ist, dass Sie es gar nicht hören können.

      Sie können die Uhr sogar als Auslöser für Ihre Handy-Kamera verwenden. Im Gegensatz zu anderen smarten Uhren, die häufig nachgeladen werden müssen, sollen die Knopfzellen in der Kuckucksuhr ein Jahr halten. Und übrigens: Falls Sie nicht warten wollen, bis die Pebble oder die Cookoo in Serie gehen, gibt’s von Sony schon jetzt die SmartWatch für Android-Handys. Bei Amazon zahlen Sie knapp 97 Euro.

      Voll uhrig! 8-)
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      Pebble: E-Paper-Armbanduhr wird zum Mega-Hit

      Pebble: E-Paper-Armbanduhr wird zum Mega-Hit

      Der Crowdfunding-Dienst Kickstarter ist um eine Legende reicher: Die Entwickler der Armbanduhr Pebble bekamen für ihr geniales Konzept bereits mehr als 10 Millionen Dollar Anschub-Kapital und haben die erste Produkt-Charge bereits vollständig ausverkauft.

      Wer ein Projekt bei Kickstarter.com startet, gibt zunächst an, wie viel Geld er dafür benötigt. Anschließend wird eine Art Entlohnungssystem für die Spender eingerichtet: Aus einer Aufstellung entnehmen die potentiellen Geldgeber, welche Gegenleistung sie für ihr finanzielles Engagement bekommen. Denkbar sind beispielsweise ein herzliches "Dankeschön" für einen einstelligen Dollar-Betrag, eine Collector's Edition des zu finanzierenden Videospiels bei einer Spende von 100 Dollar und die Verewigung als NPC in dem Spiel ab einem Betrag von 1.000 Dollar.

      Mit diesem simplen Prinzip wurden über Kickstarter mittlerweile zahlreiche Projekte wie Games, Kunst und Gadgets realisiert, die von Banken & Co. niemals konventionelle Kredite als Startkapital bekommen hätten. Das bislang erfolgreichste dieser Projekte ist die E-Paper-Uhr Pebble. Die wasserdichte, digitale Armbanduhr nutzt die aus E-Ink-Readern bekannte Display-Technik, um zahlreiche wechselnde Informationen auf dem kleinen Bildschirm darzustellen. Via Bluetooth 4.0 wird eine Verbindung zum iPhone oder Android-Smartphone hergestellt, wodurch beispielsweise der Titel des aktuellen Songs, neue Mails oder während des Joggens die bereits gelaufene Strecke direkt am Handgelenk angezeigt werden können.

      Restlos ausverkauft und Spendengelder im Überfluss
      Eigentlich hatte das junge Unternehmen Pebble Technology lediglich 100.000 Dollar als Startkapital angestrebt, mittlerweile wurden jedoch bereits mehr als 10 Millionen gespendet. Und da die Finanzierungsrunde immer noch sieben Tage läuft, muss das noch lange nicht das Ende sein. Die knapp 67.000 Spender sorgen ganz nebenbei auch dafür, dass die erste Charge von 85.000 Uhren restlos ausverkauft ist. Bei jeder Spende ab 99 Dollar gibt es eine Uhr, die später für 150 Dollar verkauft werden soll, als Dankeschön. Bei höheren Spenden gibt es sogar bis zu 100 Uhren, die man dann unter seinen Freunden oder Mitarbeitern verteilen kann. Die Pebbles sollen bis September ausgeliefert werden, reguläre Käufer werden danach dann zum Zug kommen können.

      Mit Kickstarter wird aber weit mehr finanziert, als nur ein paar nerdige Uhren. In unserer Fotostrecke wollen wir Ihnen eine kleine und dennoch extrem vielfältige Auswahl abgeschlossener und aktiver Projekte vorstellen, die eindrucksvoll demonstrieren, warum wir Crowdfunding für einen der ganz großen Trends des Jahres halten.
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      Pebble Watch: 10 Mio.$ über Kickstarter gesammelt

      Pebble Watch: 10 Mio.$ über Kickstarter gesammelt

      Die Crowdfundig-Plattform Kickstarter ist immer wieder für Rekorde gut. Bei der so genannten Pebble Watch handelt es sich um ein aktuelles und vermutlich auch kurioses Beispiel. Über 10 Millionen Dollar sammelte man auf diesem Wege.

      Bei der Pebble-Uhr handelt es sich um eine Smartwatch, welche mit einem E-Paper-Display ausgestattet ist. Mitte April dieses Jahres konnte man über Kickstarter über fünf Millionen US-Dollar sammeln. Inzwischen wurde sogar die Grenze von mehr als zehn Millionen US-Dollar erfolgreich überschritten.

      Interessierte Käufer und Unterstützer dieses Projekts konnten sich für rund 115 US-Dollar ein Exemplar dieser Smartwatch sichern. Unter dem Strich gingen 85.000 Vorbestellungen für diese Uhren ein. Die Vorbestellungen sind damit zum Ende gekommen.

      Während der Begriff Smartphone hinlänglich bekannt ist, handelt es sich bei Smartwatch hingegen vermutlich um ein Wort, welches einer Erklärung bedarf. Die Pebble Watch verfügt über ein Display mit einer Auflösung von 144x168 Pixeln. Über Bluetooth lässt sich eine direkte Verbindung zu einem Smartphone herstellen. Abgesehen von der Uhrzeit sind auf dem Display weitere Informationen, die vom jeweiligen Handy stammen, zu sehen. Dazu gehören beispielsweise E-Mails, Twitter-Nachrichten oder SMS.

      Mit der Lieferung dieser Uhren dürfen die Vorbesteller im September dieses Jahres rechnen. Etwas später wird die Uhr zum Preis von 150 US-Dollar in den regulären Handel kommen. Einen genauen Termin für den Startschuss des Verkaufs konnte das Team um die Pebble Watch bisher noch nicht nennen. Ein Software-Development-Kit (SDK), mit dem sich eigene Apps für diese Smartwatch anfertigen lassen, soll im August erscheinen.