Wer digital fotografiert, verwaltet seine Bilder meistens mit dem PC - und da gibt's eine Menge Optimierungsbedarf. Sieben schnelle Tipps für Digitalfotografen...
Draufhalten kann jeder, doch Meisterschaft erlangt man nur durch Detailwissen. Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen eine gute Handvoll Tipps, die das digitale Fotografieren billiger, leichter, und schneller machen.
Richtig fokussieren: Drittelregel
Die meisten Bildkompositionen sehen interessanter aus, wenn sich das Hauptmotiv nicht genau in der Bildmitte befindet. Als Faustregel sollten Sie Folgendes beachten: Teilen Sie das Bild sowohl horizontal als auch vertikal in je drei Drittel auf. Der gewünschte Schwerpunkt des Motivs wird an einen der Kreuzungspunkte der gedachten Linien angeordnet. Soweit zur ästhetischen Theorie.
In der Fotopraxis tritt dadurch jedoch ein Problem auf: Im Normalfall orientiert sich der Autofokus einer Digitalkamera an der Bildmitte - ist das Hauptmotiv zu weit am Rand, schlägt die Messung und damit die richtige Schärfe-Einstellung zwangsläufig fehl. Beinahe alle Kameras verfügen deshalb über einen Fokusspeicher. Um ihn zu nutzen, richten Sie das Objektiv mittig auf Ihr Bildmotiv und drücken den Auslöser nur bis zur Hälfte durch. Die korrekte Entfernung wird gespeichert. Halten Sie den Auslöser weiterhin gedrückt, und schwenken Sie die Kamera in die gewünschte Position. Selbst wenn das Bildmotiv nicht mehr in der Mitte liegt, wird das Bild mit dem gespeicherten Fokuswert geschossen.
Ordnerverwaltung: Bildaufgaben unter Windows XP
Typische und grundlegende Aufgaben rund um Digitalfotos lassen sich sehr gut mit den Bordwerkzeugen von Windows XP erledigen. Wer im Explorer (schnelles Tastenkürzel: <Windows>-<E>) den Ordner "Eigene Bilder" anwählt, sieht üblicherweise in der linken Menüleiste das Feld "Bildaufgaben". Hier können Bilder komfortabel von der Digitalkamera überspielt und einzelne beziehungsweise mehrere Bilder gedruckt werden. Auch das vermutlich am meisten genutzte und sehr praktische Tool, die Diashow-Funktion, findet sich dort.
Durch das Anlegen diverser Unterordner oder das Mischen von Bilddateien und anderen Daten weigert sich Windows jedoch vermehrt, das "Bildaufgaben"-Fenster anzuzeigen
Sparmaßnahme: Fotodruck
Wegen eines kleinen, mittig platzierten Bildes muss der Rest einer DIN-A4-Druckseite nicht gleich in den Papierkorb wandern. Um Kosten für farb- und fotoechtes Druckerpapier zu sparen, sollten Sie mehrere Fotos auf einer Seite anordnen.
Erzeugen Sie im Bildbearbeitungsprogramm zunächst ein neues Bild mit 21 x 29,6 Zentimetern und einer Auflösung von 300 dpi. Öffnen Sie die gewünschten Fotodateien, und markieren Sie jeweils den gesamten Bildinhalt mit <Strg>-<A>. Die Tastenkombination <Strg>-<C> kopiert den Bildinhalt in die Zwischenablage. Anschließend fügen Sie die jeweiligen Einzelbilder mit <Strg>-<V> im neu angelegten leeren Bild ein. Nun müssen Sie die Fotos nur noch platzsparend anordnen.
Eine eventuell notwendige Skalierung erfolgt bei den meisten Programmen mit dem Verformungswerkzeug. Hierzu ziehen Sie bei gedrückt gehaltener Umschalttaste an einer Bildecke.
Bildbearbeitung: Fotos fürs Internet optimieren
Bilder auf die eigene Homepage stellen, Bekannten per E-Mail eine Foto-Auswahl zur Ansicht schicken: Für solche Zwecke sind die Auflösungen moderner Digitalkameras mit 4 Megapixeln und mehr überdimensioniert. Für ein 640 x 480 Pixel großes Internet-Bild genügt beispielsweise schon eine Auflösung von 300.000 Pixeln. Vor dem Upload auf die Website oder dem Versand per EMail sollten Sie Ihre Schnappschüsse deshalb verkleinern und komprimieren.
Digital.World verrät Ihnen, wie Sie ein ursprünglich 2 MB großes Foto in ein 50-KB-Internet-Bild verwandeln:
1. Im Internet kommt es auf prägnante Motive an. Konzentrieren Sie sich im ersten Schritt auf die optimale Auswahl des Bildausschnitts. Ein Porträt ist effektiver als die Abbildung einer Person von Kopf bis Fuß. Ähnlich sieht es bei Naturaufnahmen aus: Statt eines Waldes genügt vielleicht schon ein Baum oder ein einzelnes Blatt.
2. Verringern Sie die Pixelzahl mit der Skalierungs-/Verkleinerungsfunktion Ihres Bildbearbeitungsprogramms. Für die Bildschirmbetrachtung reicht eine Auflösung von 72 dpi. Diese stellen Sie beispielsweise bei Adobe Photoshop Elements unter "Bild, Skalieren, Bildgröße" ein. Anschließend ergänzen Sie die gewünschte Breite und Höhe in Pixeln. Typische Internet-Bilder sind selten breiter als 180 Pixel.
3. Spendieren Sie dem Foto eine maßvolle Schärfung. Ihr Bildbearbeitungsprogramm bietet hierfür die verschiedensten Funktionen. Arbeiten Sie mit den einzelnen Optionen, bis das Bild Ihren Anforderungen entspricht.
4. Der letzte Schritt zur Datenreduktion ist bei vielen Bildbearbeitungsprogrammen automatisch an eine Funktion gekoppelt: das Abspeichern als JPG-Datei. Im Dialogfenster stellen Sie den Grad der Komprimierung ein. Auf diese Weise können Sie noch mal bis zu 50 Prozent der Dateigröße einsparen.
Fotos für Ebay & Co.: 3, 2, 1 - klick!
Wer seine Verkaufsartikel ins rechte Licht rückt, hat beim enormen Angebot von Online-Auktionshäusern bessere Chancen auf Erfolg. Trotzdem sollten Sie bei Foto-Shootings für Ebay & Co. auf ein adäquates Verhältnis von Zeitaufwand und Nutzen achten. Hier die wichtigsten Grundregeln für effektive Bilder:
1. Stellen Sie bei der Digicam eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln ein. Gut fotografierte JPEGs genügen in dieser geringen Auflösung für die Bildschirmdarstellung. Der Upload zum Ebay-Server, der das Bild sowieso auf 400 x 300 Pixel reduziert, funktioniert somit fixer.
2. Positionieren Sie das Objekt in neutraler Umgebung oder auf einem unifarbenen Hintergrund wie einem Teppich, Bett-Tuch oder Vorhang. Achten Sie dabei auf eine gute Ausleuchtung: am besten Tageslicht im Freien oder ein guter Blitz. Fotografieren Sie nie gegen das Licht, da sonst die Kontraste zu hoch ausfallen. Sehr dunkle Artikel auf weißem Hintergrund sind ebenfalls nicht zu empfehlen.
3. Versuchen Sie, den Artikel unbedingt formatfüllend in den Sucher beziehungsweise auf das Bild zu bekommen. Bei kleinen Gegenständen hilft die Makro-Einstellung. Machen Sie sich Gedanken, was der Käufer am ehesten sehen möchte. Für manche Artikel sind zusätzliche Detailaufnahmen gut.
4. Schießen Sie mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Positionen und Betrachtungswinkeln. Das beste Bild verwenden Sie für Ebay, der Rest wandert in den Windows-Papierkorb.
5. Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Bilder mit einer Bildbearbeitungs-Software zu veredeln.
Retro-Style: Digitalfotos im Antik-Look
Ob in Ausstellungen oder in der Werbung, der Klassiker weiß immer noch zu faszinieren: Schwarzweiß-Aufnahmen mit ihrer ganz eigenen Stimmung. Derart kunstvolle, farbreduzierte Fotos produzieren Sie mit Digicams und jeder gängigen Bildbearbeitungs-Software. Sollte Ihre Kamera über keinen SW-Modus verfügen, laden Sie das Bild einfach in die Foto-Software und wählen die Option "Graustufen".
In Photo Impact 10 gehen Sie beispielsweise im Menü "Einstellen" auf "Datentyp umwandeln" und anschließend auf "Graustufen". Auch bei SW-Bildern bietet sich eine Tonwertkorrektur beziehungweise ein Kontrastabgleich an.
TIPP: Sind Sie ein Anhänger der 50er-Jahre, sollten Sie mit dem Duotone-Effekt von Photo Impact 10 experimentieren: zu finden unter "Foto, Verbessern, Duotone-Effekt". In Sekundenschnelle erzielen Sie auf diese Weise typisch sepia-gefärbte Bilder im Retro-Style.
EXIF: Nützliche Bildinformationen abrufen
Wussten Sie, dass Digitalkameras beim Fotografieren die wichtigsten Aufnahme-Informationen mit ins JPEG-Bild speichern? Die EXIF-Daten (Exchangeable Image File) enthalten Werte wie Pixelanzahl, Auflösung, Bit-Tiefe, Brennweite, Blende, Verschlusszeit oder Kameramodell. Versuchen Sie es: Markieren Sie im Windows-Explorer das betreffende Bild, gehen Sie über die rechte Maustaste auf "Eigenschaften". In der Registerkarte "Dateiinfo" klicken Sie auf "Erweitert". Anschließend werden Ihnen die EXIF-Daten angezeigt.
Draufhalten kann jeder, doch Meisterschaft erlangt man nur durch Detailwissen. Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen eine gute Handvoll Tipps, die das digitale Fotografieren billiger, leichter, und schneller machen.
Richtig fokussieren: Drittelregel
Die meisten Bildkompositionen sehen interessanter aus, wenn sich das Hauptmotiv nicht genau in der Bildmitte befindet. Als Faustregel sollten Sie Folgendes beachten: Teilen Sie das Bild sowohl horizontal als auch vertikal in je drei Drittel auf. Der gewünschte Schwerpunkt des Motivs wird an einen der Kreuzungspunkte der gedachten Linien angeordnet. Soweit zur ästhetischen Theorie.
In der Fotopraxis tritt dadurch jedoch ein Problem auf: Im Normalfall orientiert sich der Autofokus einer Digitalkamera an der Bildmitte - ist das Hauptmotiv zu weit am Rand, schlägt die Messung und damit die richtige Schärfe-Einstellung zwangsläufig fehl. Beinahe alle Kameras verfügen deshalb über einen Fokusspeicher. Um ihn zu nutzen, richten Sie das Objektiv mittig auf Ihr Bildmotiv und drücken den Auslöser nur bis zur Hälfte durch. Die korrekte Entfernung wird gespeichert. Halten Sie den Auslöser weiterhin gedrückt, und schwenken Sie die Kamera in die gewünschte Position. Selbst wenn das Bildmotiv nicht mehr in der Mitte liegt, wird das Bild mit dem gespeicherten Fokuswert geschossen.
Ordnerverwaltung: Bildaufgaben unter Windows XP
Typische und grundlegende Aufgaben rund um Digitalfotos lassen sich sehr gut mit den Bordwerkzeugen von Windows XP erledigen. Wer im Explorer (schnelles Tastenkürzel: <Windows>-<E>) den Ordner "Eigene Bilder" anwählt, sieht üblicherweise in der linken Menüleiste das Feld "Bildaufgaben". Hier können Bilder komfortabel von der Digitalkamera überspielt und einzelne beziehungsweise mehrere Bilder gedruckt werden. Auch das vermutlich am meisten genutzte und sehr praktische Tool, die Diashow-Funktion, findet sich dort.
Durch das Anlegen diverser Unterordner oder das Mischen von Bilddateien und anderen Daten weigert sich Windows jedoch vermehrt, das "Bildaufgaben"-Fenster anzuzeigen
Sparmaßnahme: Fotodruck
Wegen eines kleinen, mittig platzierten Bildes muss der Rest einer DIN-A4-Druckseite nicht gleich in den Papierkorb wandern. Um Kosten für farb- und fotoechtes Druckerpapier zu sparen, sollten Sie mehrere Fotos auf einer Seite anordnen.
Erzeugen Sie im Bildbearbeitungsprogramm zunächst ein neues Bild mit 21 x 29,6 Zentimetern und einer Auflösung von 300 dpi. Öffnen Sie die gewünschten Fotodateien, und markieren Sie jeweils den gesamten Bildinhalt mit <Strg>-<A>. Die Tastenkombination <Strg>-<C> kopiert den Bildinhalt in die Zwischenablage. Anschließend fügen Sie die jeweiligen Einzelbilder mit <Strg>-<V> im neu angelegten leeren Bild ein. Nun müssen Sie die Fotos nur noch platzsparend anordnen.
Eine eventuell notwendige Skalierung erfolgt bei den meisten Programmen mit dem Verformungswerkzeug. Hierzu ziehen Sie bei gedrückt gehaltener Umschalttaste an einer Bildecke.
Bildbearbeitung: Fotos fürs Internet optimieren
Bilder auf die eigene Homepage stellen, Bekannten per E-Mail eine Foto-Auswahl zur Ansicht schicken: Für solche Zwecke sind die Auflösungen moderner Digitalkameras mit 4 Megapixeln und mehr überdimensioniert. Für ein 640 x 480 Pixel großes Internet-Bild genügt beispielsweise schon eine Auflösung von 300.000 Pixeln. Vor dem Upload auf die Website oder dem Versand per EMail sollten Sie Ihre Schnappschüsse deshalb verkleinern und komprimieren.
Digital.World verrät Ihnen, wie Sie ein ursprünglich 2 MB großes Foto in ein 50-KB-Internet-Bild verwandeln:
1. Im Internet kommt es auf prägnante Motive an. Konzentrieren Sie sich im ersten Schritt auf die optimale Auswahl des Bildausschnitts. Ein Porträt ist effektiver als die Abbildung einer Person von Kopf bis Fuß. Ähnlich sieht es bei Naturaufnahmen aus: Statt eines Waldes genügt vielleicht schon ein Baum oder ein einzelnes Blatt.
2. Verringern Sie die Pixelzahl mit der Skalierungs-/Verkleinerungsfunktion Ihres Bildbearbeitungsprogramms. Für die Bildschirmbetrachtung reicht eine Auflösung von 72 dpi. Diese stellen Sie beispielsweise bei Adobe Photoshop Elements unter "Bild, Skalieren, Bildgröße" ein. Anschließend ergänzen Sie die gewünschte Breite und Höhe in Pixeln. Typische Internet-Bilder sind selten breiter als 180 Pixel.
3. Spendieren Sie dem Foto eine maßvolle Schärfung. Ihr Bildbearbeitungsprogramm bietet hierfür die verschiedensten Funktionen. Arbeiten Sie mit den einzelnen Optionen, bis das Bild Ihren Anforderungen entspricht.
4. Der letzte Schritt zur Datenreduktion ist bei vielen Bildbearbeitungsprogrammen automatisch an eine Funktion gekoppelt: das Abspeichern als JPG-Datei. Im Dialogfenster stellen Sie den Grad der Komprimierung ein. Auf diese Weise können Sie noch mal bis zu 50 Prozent der Dateigröße einsparen.
Fotos für Ebay & Co.: 3, 2, 1 - klick!
Wer seine Verkaufsartikel ins rechte Licht rückt, hat beim enormen Angebot von Online-Auktionshäusern bessere Chancen auf Erfolg. Trotzdem sollten Sie bei Foto-Shootings für Ebay & Co. auf ein adäquates Verhältnis von Zeitaufwand und Nutzen achten. Hier die wichtigsten Grundregeln für effektive Bilder:
1. Stellen Sie bei der Digicam eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln ein. Gut fotografierte JPEGs genügen in dieser geringen Auflösung für die Bildschirmdarstellung. Der Upload zum Ebay-Server, der das Bild sowieso auf 400 x 300 Pixel reduziert, funktioniert somit fixer.
2. Positionieren Sie das Objekt in neutraler Umgebung oder auf einem unifarbenen Hintergrund wie einem Teppich, Bett-Tuch oder Vorhang. Achten Sie dabei auf eine gute Ausleuchtung: am besten Tageslicht im Freien oder ein guter Blitz. Fotografieren Sie nie gegen das Licht, da sonst die Kontraste zu hoch ausfallen. Sehr dunkle Artikel auf weißem Hintergrund sind ebenfalls nicht zu empfehlen.
3. Versuchen Sie, den Artikel unbedingt formatfüllend in den Sucher beziehungsweise auf das Bild zu bekommen. Bei kleinen Gegenständen hilft die Makro-Einstellung. Machen Sie sich Gedanken, was der Käufer am ehesten sehen möchte. Für manche Artikel sind zusätzliche Detailaufnahmen gut.
4. Schießen Sie mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Positionen und Betrachtungswinkeln. Das beste Bild verwenden Sie für Ebay, der Rest wandert in den Windows-Papierkorb.
5. Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Bilder mit einer Bildbearbeitungs-Software zu veredeln.
Retro-Style: Digitalfotos im Antik-Look
Ob in Ausstellungen oder in der Werbung, der Klassiker weiß immer noch zu faszinieren: Schwarzweiß-Aufnahmen mit ihrer ganz eigenen Stimmung. Derart kunstvolle, farbreduzierte Fotos produzieren Sie mit Digicams und jeder gängigen Bildbearbeitungs-Software. Sollte Ihre Kamera über keinen SW-Modus verfügen, laden Sie das Bild einfach in die Foto-Software und wählen die Option "Graustufen".
In Photo Impact 10 gehen Sie beispielsweise im Menü "Einstellen" auf "Datentyp umwandeln" und anschließend auf "Graustufen". Auch bei SW-Bildern bietet sich eine Tonwertkorrektur beziehungweise ein Kontrastabgleich an.
TIPP: Sind Sie ein Anhänger der 50er-Jahre, sollten Sie mit dem Duotone-Effekt von Photo Impact 10 experimentieren: zu finden unter "Foto, Verbessern, Duotone-Effekt". In Sekundenschnelle erzielen Sie auf diese Weise typisch sepia-gefärbte Bilder im Retro-Style.
EXIF: Nützliche Bildinformationen abrufen
Wussten Sie, dass Digitalkameras beim Fotografieren die wichtigsten Aufnahme-Informationen mit ins JPEG-Bild speichern? Die EXIF-Daten (Exchangeable Image File) enthalten Werte wie Pixelanzahl, Auflösung, Bit-Tiefe, Brennweite, Blende, Verschlusszeit oder Kameramodell. Versuchen Sie es: Markieren Sie im Windows-Explorer das betreffende Bild, gehen Sie über die rechte Maustaste auf "Eigenschaften". In der Registerkarte "Dateiinfo" klicken Sie auf "Erweitert". Anschließend werden Ihnen die EXIF-Daten angezeigt.