Horex VR6 Classic: Verbeugung vor Ikonen der Marke

      Horex VR6 Classic: Verbeugung vor Ikonen der Marke

      13. August 2013
      Bestellbar seit August
      Horex VR6 Classic: Verbeugung vor Ikonen der Marke

      Die Horex VR6 Classic soll eine Verbeugung an die Ikonen der Marke aus den 50er und 60 Jahren sein. Dabei weist das Retro-Bike des Motorradherstellers modernste Technik auf – und die lässt sich der Hersteller entsprechend bezahlen.

      Ein Motorrad von Horex zu fahren ist etwas Besonderes. Allein schon wegen des Preises. Denn die seit August bestellbare neue VR6 Classic steht für 24.5000 Euro in der Preisliste des Herstellers. Für diesen Preis eines Mittelklasseautos bekommt der Kunde dann jedoch ein Motorrad mit exklusiver Ausstattung und modernster Technik, wie der Hersteller verspricht.

      Dazu gehören beispielsweise elegante Speichenräder mit roten Schutzblechen, eine hochwertige braune Sitzbank mit weißen Ziernähten und ein formschön gestalteter Motordeckel aus Metall. Entstanden ist die neue Horex VR6 Classic im Austausch mit den Händlern und Kunden. "Ihren Wunsch, eine Horex mit einem Design zu erleben, das sich an den Ikonen der Marke orientiert, haben wir mit der neuen Classic-Interpretation umgesetzt", sagt Fritz Rombach, der bei Horex den Verkauf verantwortet.

      Entstanden ist die neue Horex auf Basis der VR6 Roadster mit Design-Professor Peter Naumann von der Uni München. "Die Horex VR6 Classic ist eine Verbeugung an die legendären Motorräder aus Bad Homburg", sagt Naumann, der hinzufügt, dass "insbesondere die klassische Horex Farbe Rot in Kombination mit silbernen Akzentstreifen eine Reminiszenz an die erfolgreichen Straßenmodelle und Rennmaschinen der Marke ist."

      Angetrieben wird die neue Horex von einem überarbeiteten Sechszylinder-Motor mit einem Hubraum von 1219 ccm und einer Leistung von 126 PS, die bei 8500 Umdrehungen in der Minute anliegen. Das maximale Drehmoment von 120 Nm steht bei 7000 Touren zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der 249 Kilogramm schweren Maschine wird mit 250 km/h angegeben. Horex verspricht einen stetigen und gleichmäßigen Anzug beim Gas geben. Die Classic ist serienmäßig mit ABS ausgestattet. Die Auslieferung der ersten Exemplare ist für den Herbst dieses Jahres vorgesehen. (AG)

      :arrow: Meiner Meinung nach schaut die Optisch gräßlich aus!

      autogazette.de/suche/Horex
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      15 Händler vertreiben Horex-Motorräder

      7. November 2011
      In Deutschland und der Schweiz
      15 Händler vertreiben Horex-Motorräder

      Horex feiert im nächsten Jahr mit einem Sechszylinder-Motorrad das Comeback. Die Maschine kann bereits bestellt werden.

      Mit 15 Vertriebspartnern wartet die altbekannte Motorradmarke Horex im nächsten Jahr auf. Die Partner in Deutschland und der Schweiz sind etablierte Motorradhändler, die Horex zur Abrundung ihres Angebots ins Programm nehmen. Weitere sollen bis zum Jahresende folgen. Auch Händler in Österreich sollen die Präsens ergänzen. Die Standorte der Händler sind im Internet unter horex.com zu finden.

      Horex VR6 Roadster ab 21.700 Euro
      Die Horex VR6 Roadster kann ab sofort für 21.700 Euro bestellt werden. Der kompakte Sechszylindermotor wird in einer Kooperation von Horex und den Spezialisten von Weber Motor gefertigt. Mit dem Zweirad wird ein seit 1920 aufgebauter, legendärer Motorrad-Markenname wiederbelebt.

      1956 beendete Horex die Motorradfertigung und stellte Mopeds und Motorroller sowie Teile für den Daimler-Benz-Konzern her. Die Markenrechte nutzte Friedel Münch bis 2009, Erbauer des herausragenden Superbikes Münch TT mit NSU-Automotor. (mid)
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      22. September 2011

      Probleme mit Zulieferern
      Horex ohne Kompressor 2012 an den Start

      Horex muss beim Comeback umplanen. Das zur Saison 2012 angekündigte Modell VR6 Roadster wird als Sauger mit Kettenantrieb auf dem Markt erscheinen.

      Die wieder erstandene Motorradmarke Horex muss der aktuellen Situation auf dem Fahrzeugmarkt Tribut zollen. Weil einige Zulieferer ihre Termine nicht halten können, muss der geplante Start mit dem Modell VR6 Roadster mit Kompressormotor verschoben werden.

      Horex mit Ketten- statt Zahnriemenantrieb
      "Da wir auf jeden Fall eine neue Horex zum Saisonbeginn 2012 auf den Markt bringen wollen, haben wir uns entschlossen, die geplante Version ohne Kompressor zeitlich vorzuziehen", sagt Horex-Geschäftsführer Christian Neese. Die Saugvariante des neuen Sechszylinder-Motorrads wird zwar mit rund 118 kW/160 PS etwas weniger Leistung auf die Straße bringen als die Kompressorversion, die neue Horex spielt aber auch so in diesem Marktsegment oben mit.

      Über diese modellpolitische Entscheidung hinaus gibt es eine technische Änderung beim Sekundärantrieb. Nach nicht zufriedenstellenden Tests verwarf Horex den ursprünglich geplanten Zahnriemenantrieb und setzt jetzt wieder auf den Kettenantrieb. (mid)
      17. Januar 2011
      Produktionsstandort steht fest
      Horex baut Motorräder in Augsburg

      Der Motorradhersteller Horex wird sein neues Modell mit dem VR6-Motor zukünftig in Augsburg fertigen. Der Serienstart der neue Maschine der Traditionsmarke ist im vierten Quartal vorgesehen.

      In Schwaben herrscht Freude, denn die Traditionsmarke Horex kommt. Die Motorradmarke hat sich für einen Manufakturstandort in Augsburg entschieden. Dort sollen Entwicklung, Test und Produktion der exklusiven Motorräder angesiedelt werden. An dem neuen Domizil sollen zirka zehn Arbeitsplätze entstehen. Der Marktstart der neuen Horex mit dem VR6-Motor soll schon Ende dieses Jahres erfolgen.

      Kultstatus der Regina und Imperator
      Zwischen 1920 und 1956 baute Horex legendäre Motorräder wie die "Regina" und die "Imperator", die in Oldtimerkreisen noch heute Kultstatus genießen. Jüngeren Menschen ist Horex durch Comicfigur Werner Brösel alias Rötger Feldmann bekannt, der eine Regina fährt und einen Dragster mit vier in Reihe gebauten Horex-Motoren auf die Räder stellte. (mid)
      28. August 2010
      Premiere auf Intermot
      Rückkehr der Traditionsmarke Horex

      Die Tradtionsmarke Horex kehrt zurück. Auf der Motorradmesse Intermot in Köln Anfang Oktober feiert der Roadster seine Premiere.

      Das neue Motorrad der wiederauferstandenen Traditionsmarke Horex feiert als Prototyp auf der Intermot in Köln (6. bis 10. Oktober) Premiere. Herausragendes Merkmal des Bikes ist der durch einen Kompressor aufgeladene VR6-Motor mit rund 200 PS. Zum Händler soll der klassische Roadster Ende 2011 für einen Preis von rund 20 000 Euro rollen.

      Prototypen werden gefertigt
      Derzeit werden laut einem Bericht des Magazins "Bike und Business" die ersten fahrfertigen Prototypen gefertigt. Unterdessen ist der Hersteller auf der Suche nach Händlern; in Deutschland soll ein Netz von 45 bis 50 Partnern aufgebaut werden. In Österreich und der Schweiz sollen es weitere zehn bis zwölf werden. (mid)
      16. Juni 2010
      Horex Wiederbelebung der Historie

      Die Marke Horex soll aus der Versenkung auftauchen. Das unter dem historischen Firmennamen entwickelte Motorrad soll frühestens Ende des kommenden Jahres auf den Markt kommen und hat einen stolzen Preis.

      Drei Münchner Unternehmer wollen mit einer völlig neu entwickelten Maschine die historische Motorradmarke Horex wiederbeleben. Das Motorrad solle frühestens Ende 2011 in Serie gehen und zunächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt kommen, teilte die künftig als Horex GmbH firmierende Compact Bike am Dienstagabend bei der Vorstellung des Prototyps mit. Wo das von einem patentierten Sechszylindermotor angetriebene Motorrad gebaut werden soll, ist noch nicht entschieden.

      Strahlkraft der Marke
      Bislang rechnet die Firma mit einem Preis von rund 20.000 Euro für die Maschine. Der endgültige Preis stehe aber noch nicht fest. Mittelfristig soll weltweit eine vierstellige Stückzahl verkauft werden. Der Prototyp TT-3D war mehrere Wochen lang im Internet ohne Hinweis auf die genauen Urheber beworben worden. Clemens Neese hatte Compact Bike 2006 gegründet und zusammen mit Frank Fischer und Fritz Romberg jahrelang an der Entwicklung des neuen Motors und des Zweirads gearbeitet.

      Im vergangenen Jahr kauften sie die Namensrechte an der ehemaligen Bad Homburger Horex-Fahrzeugbau AG, die zwischen 1923 und 1956 Motorräder gefertigt hatte. Nach der Übernahme und Auflösung des Unternehmens durch Daimler-Benz 1960 hatten die Namensrechte mehrfach den Besitzer gewechselt. «Horex ist noch heute eine Marke mit enormer Strahl- und Anziehungskraft», sagte Neese laut Mitteilung. (dpa)
      Der geplatzte Traum vom neuen Kult-Motorrad - Horex ist insolvent
      Die Traditionsmarke Horex sollte in Augsburg auferstehen. Doch jetzt ist die Firma insolvent, gut 30 Mitarbeiter sind betroffen.
      Von Jörg Heinzle

      Augsburg sollte der Ort sein, an dem eine große Motorradmarke wieder aufersteht. Als Anfang des Jahres 2011 bekannt wurde, dass ein Unternehmer hier wieder Horex-Motorräder bauen will, war die Freude groß. Oberbürgermeister Kurt Gribl sagte, Augsburg werde nun noch stärker mit „exklusiver Ingenieurskunst“ in Verbindung gebracht. Jetzt, knapp vier Jahre später, sieht es so aus, als sei der Traum geplatzt. Das Unternehmen musste Insolvenz anmelden.

      Zur großen Marke wurde Horex in der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Modelle wie Regina oder Imperator standen bei Motorradfahrern hoch im Kurs. Doch mit dem Beginn des Wirtschaftswunders und des Autobooms verloren die Zweiräder immer mehr an Boden – schließlich wurde die Produktion in Bad Homburg Mitte der 1950er Jahre ganz eingestellt. Kenner der Motorradszene haben die Marke aber nie vergessen. Und Comic-Fans war sie ebenfalls präsent: Die Figur „Werner“ des Zeichners Brösel fährt eine Horex.

      Vor einigen Jahren wagte der Ingenieur Clemens Neese einen Neuanfang. Er wollte die Legende Horex wiederbeleben – mit modernen, exklusiven Motorrädern. Ausgangspunkt aller Überlegungen war die Entwicklung einer neuartigen Motorentechnik, die sich das Unternehmen patentieren ließ. Die besondere Idee hinter dieser VR-Technik, die bisher vor allem im Automobilbau genutzt wurde: Der Sechs-Zylinder-Motor ist besonders platzsparend konstruiert – optimal für den Motorradbau.

      Horex: Augsburg machte das Standort-RennenClemens Neese übernahm 2009 die Rechte am Namen Horex, ein Jahr später wurde in München der Prototyp einer neuen Maschine vorgestellt. Er suchte einen Standort für die Produktion – und Augsburg machte schließlich das Rennen. Auch die frühere Heimatstadt der Marke, Bad Homburg, war interessiert, zog aber im Wettstreit letztlich den Kürzeren.

      Mit seinen Plänen für eine Horex-Wiederbelebung konnte Clemens Neese viele überzeugen – unter anderem private Geldgeber, die KfW-Mittelstandsbank und auch die bayerische Staatsregierung. Der Freistaat unterstützte das Projekt mit 780000 Euro im Rahmen der Initiative „Aufbruch Bayern“. Insgesamt soll dem Unternehmen ein zweistelliger Millionenbetrag als Anschubfinanzierung zur Verfügung gestanden sein, heißt es.

      Doch nun scheint das Geld aufgebraucht zu sein. Am Donnerstag hat die Horex GmbH beim Amtsgericht in Augsburg einen Insolvenzantrag gestellt. Der Augsburger Anwalt Rainer U. Müller muss nun ausloten, ob es eine Chance gibt, das Unternehmen weiterzuführen. Betroffen von der Insolvenz sind nach Angaben eines Gerichtssprechers 36 Mitarbeiter.

      Wie es mit Horex weitergeht, bleibt unklar
      Die Massenproduktion von Motorrädern war in Augsburg nie geplant. Die Produktionshalle im Stadtteil Kriegshaber nannte man bei Horex bewusst „Manufaktur“. Das Ziel war es, mittelfristig rund 1000 Maschinen pro Jahr zu produzieren. Das Motorrad kam bei Experten gut an. Doch der Start verlief holprig. Der Produktionsbeginn verzögerte sich immer wieder, ehe es im Herbst 2012 losging. Wie viele Maschinen seither wirklich verkauft wurden, ist nicht bekannt. Das Händlernetz jedenfalls blieb kleiner als vorgesehen. Statt der geplanten 70 Horex-Händler waren es zuletzt um die 30.

      Wie es mit dem Unternehmen weitergeht, blieb gestern unklar. In einer Mitteilung von Horex heißt es, es seien ein „strukturierter Verkaufsprozess“ und Gespräche mit möglichen Investoren und Kaufinteressenten geplant. Die Gehälter der Mitarbeiter seien aktuell gesichert. Nach einem großen Traum klingt das allerdings nicht mehr.
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      Ende einer Legende – Horex pleite

      Nur vier Jahre nach dem Neustart hat der Motorradhersteller Horex Insolvenz angemeldet. Das bestätigte gestern eine Sprecherin des Amtsgerichts Augsburg. Es sei ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt worden. Der Geschäftsbetrieb der GmbH soll aber in vollem Umfang weitergeführt werden, wie das Unternehmen mitteilt. Horex gehörte einst zu den bekanntesten Motorradbauern in Deutschland. In den 50er Jahren baute das Unternehmen mit der 350-Kubikzentimeter-Maschine „Regina“ eines der meistverkauften Motorräder der Welt. 1956 stellte Horex die Produktion ein, wurde 1960 von Daimler-Benz übernommen und geschlossen. 2010 wurde die Marke als Horex GmbH mit Sitz in Augsburg neu gegründet.

      Bekanntheit erlangte die Marke auch durch die Kult-Comicfigur „Werner“ und ihren Kieler Schöpfer „Brösel“ alias Rötger Feldmann. Das im Comic-Band „Werner – Eiskalt“ beschriebene Rennen zwischen dem selbstgebauten Motorrad mit vier Horex-Motoren („Red-Porsche-Killer“) und „Holgis“ rotem 67er Porsche 911T wurde 1988 auf dem Flugplatz Hartenholm real ausgetragen. Brösel verlor. Auch die Revanche 2004 auf dem Lausitzring (Foto) ging verloren – der „Red Porsche Killer“ hatte Getriebeprobleme.
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      Horex auf der IAA
      Heimspiel mit Historie
      Auf der IAA in Frankfurt wurde der Neustart einer alten deutschen Marke verkündet. Die Rückkehr der Marke Horex nimmt Gestalt an. Aktuell in Form der VR6.
      17.09.2015, von Walter Wille

      Eine Katze hat sieben Leben, wie man weiß. Wie viele hat Horex? Der Vorrat ist offenbar noch nicht aufgebraucht. Auf der IAA in Frankfurt wird heute der Neustart der alten deutschen Marke verkündet, deren ruhmreiche Zeiten in den fünfziger Jahren endeten, die mehrere Versuche der Wiederbelebung hinter sich hat und seit der jüngsten Insolvenz im vorigen Jahr mausetot schien.
      Wie berichtet, scheiterten Investoren mit dem Projekt eines neu entwickelten, in Augsburg montierten Sechszylinder-Motorrads. Als die mehr als 20000 Euro teure Maschine mit Verzögerung auf den Markt gebracht wurde, wirkte sie unausgereift. Nachbesserungen kamen zu spät.
      Neuer Eigentümer der Marke ist die 3C Carbon Group AG aus Landsberg am Lech. Das vom geschäftsführenden Gesellschafter Karsten Jerschke geführte, nach eigenen Angaben stark expandierende Unternehmen mit mehr als 400 Beschäftigten stellt Faserverbundstrukturen für die Automobilindustrie, für Maschinenbau, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt her. Obendrein betreibt es einen Motorrad-Rennstall. Dass es seine neue Horex während der IAA vorstellt, hat Symbolwert: Auf der IAA des Jahres 1923 - damals in Berlin - wurde die allererste Horex überhaupt präsentiert. Offensichtlich will Jerschke signalisieren, dass er die Tradition der Marke stärker nutzen werde, als es seine Vorgänger taten.
      Bis auf Rahmen und Schwinge ist nichts mehr mit den Bisherigen identisch. Der Sechszylinder-VR-Motor, ein Mittelding zwischen V- und Reihenmotor, wurde nach den Worten Jerschkes nachhaltig optimiert, entwickele mehr Durchzugskraft und mit rund 170 PS auch mehr Spitzenleistung. Die Abgasanlage ist neu, die Motorsteuerung neu abgestimmt.

      Fahrbarkeit, Standfestigkeit, Handling, Ergonomie und Komfort würden stark verbessert, verspricht Jerschke. Durch den Austausch vieler Bauteile gegen Komponenten aus Karbon sowie die Verwendung einer Lithium-Ionen-Batterie verliert die VR6 angeblich rund 30 Kilogramm; sie soll nun vollgetankt noch gut 250 Kilo wiegen.

      33 Exemplare limitierte „Silver Edition“
      Wesentlich attraktiver, hochwertiger und moderner in der Anmutung ist sie obendrein geworden, rundherum sind schöne Details zu entdecken. Was vor einigen Tagen in Bad Homburg einem kleinen Kreis von Journalisten vorab gezeigt wurde, war die auf 33 Exemplare limitierte „Silver Edition“ der VR6, die zu einem noch nicht genannten Preis - vermutlich mehr als 30 000 Euro - auf den Markt kommt. Das Serienmotorrad soll im Frühjahr folgen. Wo die Horex hergestellt wird, ist noch nicht geklärt. „Es wird ein deutsches Produkt sein“, hebt Jerschke hervor.

      Bad Homburg, die ursprüngliche Horex-Heimat, spielt in seinen Überlegungen eine Rolle, zumindest als Ort, an dem die Marke auf irgendeine Weise präsent sein sollte. Was die künftige Modellpolitik betrifft, kann sich Jerschke über die VR6 hinaus „vieles vorstellen“, auch Motorräder in einem Design „mit direktem Bezug zur Horex-Historie“.
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