Smartwatch-Übersicht: schlaue Uhren mit Handy-Verbindung

      Smartwatch-Übersicht: schlaue Uhren mit Handy-Verbindung

      Smartwatch-Übersicht: schlaue Uhren mit Handy-Verbindung

      Zumindest in der Industrie ist der Wearable-Trend voll angekommen – auf den Straßen sind aber vor allem die intelligenten Uhren noch selten anzutreffen. Dabei ist die Auswahl schon jetzt so groß, das fast für jeden Geschmack etwas dabei ist: von klein bis groß, von Nerd-Gadget bis elegant.

      Okay, gut. So viele elegante Smartwatches gibt es noch nicht. Die meisten sehen etwas geekig aus. Das Schöne ist aber, dass die Auswahl von Monat zu Monat wächst. In der folgenden Fotostrecke seht Ihr die aktuell wichtigsten intelligenten Uhren, von denen es die meisten auch bereits im Weihnachtsgeschäft gibt.

      Apple-Fans werden in diesem Jahr allerdings noch leer ausgehen. Zwar arbeiten viele der Wearables problemlos mit den iPhones zusammen, doch Smartwatches mit Android Wear weigern sich bis dato beharrlich: Es gibt schlicht keine App. Und die Apple-eigene Uhr Watch wird noch mindestens bis zum ersten Quartal auf sich warten lassen. Wer es gar nicht mehr abwarten kann, sieht hier noch einmal die verschiedenen Designs der Apple-Watch, die es dann in einigen Wochen zu kaufen geben soll.
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      Sony Smartwatch 2
      Sony ist ein alter Hase auf dem Gebiet der schlauen Uhren. Die Smartwatch 2 ist genau genommen sogar schon die dritte Smartwatch-Generation des Unternehmens (nach dem Live View und der ersten Sony Smartwatch). Nach wie vor erfreut sich die Smartwatch 2 großer Beliebtheit – Gründe hierfür sind vor allem ein mittlerweile recht humaner Preis um die 100 Euro und eine große App-Auswahl. Sony setzt auf ein modifiziertes Android als Betriebssystem, das 1,6-Zoll-Display löst 220 × 176 Pixel auf. Per NFC und Bluetooth 3.0 verbindet sich das Gadget mit dem Handy. Wie bei den meisten Smartwatches handelt es sich um ein Companion-Device, das aber bis zum gewissen Grad autark arbeitet: Manche Apps funktionieren auch ohne verbundenes Smartphone.
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      Samsung Gear (aka Galaxy Gear)
      Samsungs erste Smartwatch, Galaxy Gear, haben die Südkoreaner erst vor Kurzem auf den neusten (Software-)Stand gebracht: Sie läuft jetzt mit Tizen statt Android und heißt nun schlicht Samsung Gear. Obwohl die erste Gear hardwareseitig nicht viel schlechter ist als die neuen Modelle Gear 2 und Gear 2 Neo, bekommt man sie mittlerweile schon für um die 100 Euro. Der Single-Core-Prozessor des Wearable-Devices läuft mit 800 MHz, der Arbeitsspeicher fasst 512 MByte. Im 4 GByte großen internen Speicher lassen sich auch MP3-Dateien ablegen und dank Standalone-Music-Player ohne Verbindung mit einem Handy anhören. Das 1,63-Zoll-Display der Gear löst 320 × 320 Pixel auf und die im Armband verbaute Kamera hat 1,9 Megapixel. Ja, mit der Samsung-Watch kann man auch Bilder machen. Und man kann mit dem Gadget sogar – als Bluetooth-Freisprecheinrichtung missbraucht – telefonieren.
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      Pearl Smartwatch AW-414.Go
      Eine der wenigen in Deutschland erhältlichen Smartwatches, die komplett autark arbeiten, ist die Pearl Smartwatch AW-414.Go. Im Prinzip handelt es sich bei dem Teil um ein vollständiges Smartphone im Gehäuse einer Uhr: Man kann damit telefonieren und die Android-Apps der Wahl installieren – vorausgesetzt, sie laufen auf dem Winz-Display. Der Dual-Core-Prozessor taktet mit 1 GHz, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß. Weitere Ausstattungsmerkmale der Smartwatch sind GPS, Bluetooth 4.0, ein 600-mAh-Akku und eine 3-Megapixel-Kamera. Die maximale Geschwindigkeit im mobilen Internet beträgt 7,2 Mbit/s im Downstream. Über den Preis von 149 Euro für ein vollwertiges Handy im Uhrenformat kann man sich eigentlich nicht beschweren.

      Während die AW-414.Go für mich persönlich eines der Highlights der letzten IFA war, habe ich beim intensiveren Testen der Uhr gemerkt, dass ich mit der Idee einer eigenständigen Smartwatch in der Praxis herzlich wenig anfangen kann. Auf einem 1,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 × 240 Pixel lässt sich Android 4.2.2 nicht besonders komfortabel bedienen – auch wenn die AW-414.Go im Prinzip das Handy ersetzen kann. Zumindest in der Theorie … Ich bleibe aber dann doch lieber bei meinem Samsung Galaxy Note 3 mit seinem 5,7-Zoll-Bildschirm und einem Erweiterungs-Gadget meines Mobile Devices am Handgelenk (aktuell in Form der Samsung Gear).
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      Pebble & Pebble Steel
      Die Pebble präsentiert sich weder besonders farbenfroh, noch kann man sie per Touch bedienen. Das energiesparende E-Ink-Display sorgt allerdings für eine Laufzeit von bis zu einer Woche – während die meisten Smartwatch-Konkurrenten schon nach einem Tag wieder aufgeladen werden müssen. Seit Kurzem lässt sich die Pebble Watch, die sowohl zu Android- als auch iOS-Geräten kompatibel ist, nun endlich auch direkt beim Hersteller nach Deutschland ordern.

      Das 1,26-Zoll-Display der Pebble löst 144 × 168 Pixel auf. Der Prozessor taktet mit 80 MHz, der Arbeitsspeicher ist 128 KByte groß. Obwohl das nach Hardware aus der Steinzeit klingt, zeigt sich die Pebble im Betrieb durchaus flüssig. Die Verbindung zum Smartphone-Partner erfolgt per Bluetooth 4.0. Während die Pebble 150 Euro kostet, werden für die Pebble Steel 249 Euro fällig – obwohl die „Innereien“ fast identisch sind. Die Pebble Steel kommt allerdings im hochwertigen Metallgewand daher.
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      Samsung Gear 2 & Gear 2 Neo S
      amsungs Tizen-Smartwatches Gear 2 und Gear 2 Neo unterscheiden sich geringfügig in der Ausstattung, was im freien Handel bis zu 70 Euro Preisunterschied ausmacht. Die Gear 2 Neo (ohne verbaute Kamera) bekommt man schon ab 180 Euro, die Gear 2 (mit 2-Megapixel-Knipse) ab 250 Euro. Ansonsten besitzen beide Geräte ein 1,63-Zoll-AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 320 × 320 Pixel, einen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, 512 MByte RAM, 4 GByte Speicher und einen 300-mAh-Akku. Außerdem spendiert Samsung den beiden Gadgets einen Pulsmesser und eine Infrarot-LED um mit dem Gadget den TV fernbedienen zu können. Wie auch die erste Gear von Samsung spielen Gear 2 & Gear 2 Neo nur mit einer kleinen Auswahl von Smartphones und Tablets der Koreaner zusammen.
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      Samsung Gear Live
      Auch wenn Samsung eigentlich sein eigenes (Tizen-)Süppchen kocht, lässt man es sich nicht nehmen, zu den ersten Herstellern mit Googles Android Wear zu gehören. Optisch ähnelt die Gear Live Samsungs anderen Smartwatches. Auch im Inneren sieht es ähnlich aus. Der Antrieb der Gear Live ist ein 1,2-GHz-Prozessor, dem 512 MByte RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher ist 4 GByte groß, das 1,63-Zoll-Display löst 320 × 320 Pixel auf. Der Akku der Smartwatch hat eine Kapazität von 300 mAh. Im Gegensatz zur Gear und Gear 2 des Unternehmens gibt es allerdings keine Kamera, aber zumindest einen Pulsmesser. Der aktuelle Preis für das Gadget beträgt 199 Euro im Play Store.
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      LG G Watch
      LGs G Watch ist die erste in Deutschland erhältliche Smartwatch mit dem für Wearables angepassten Betriebssystem Android Wear. Der 1,65-Zoll-Bildschirm der G Watch löst 280 × 280 Pixel auf. Angetrieben wird die Kiste von einem 1,2-GHz-Prozessor. Wie auch bei der Gear Live sind 512 MByte RAM und 4 GByte interner Speicher verbaut. Der Akku ist mit seiner Kapazität von 400 mAh allerdings etwas großzügiger bemessen; dafür besitzt die erste LG-Smartwatch aber keinen Pulsmesser. Auch die G Watch gibt es bislang nur im Play Store, wo das Gadget 199 Euro kostet.
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      Motorola Moto 360
      Die aktuell wohl begehrteste Android-Wear-Smartwatch wird frühestens im Sommer auf den Markt kommen – und wohl einen Tacken teurer sein als die Geräte von Samsung und LG. Warum es so einen großen Hype um die Moto 360 gibt, erschließt sich mir persönlich ja ehrlich gesagt nicht. Nur weil das Display rund ist, sieht die Motorola-Smartwatch in meinen Augen auch nicht wie eine echte Uhr aus. Dazu wirkt das Teil einfach zu klobig. Schick finde ich die Moto 360 allerdings durchaus. Was unter der Haube steckt, verrät Motorola bislang noch nicht – allerdings konnten wir auf der Google I/O zumindest schon mal einen Blick auf die Moto 360 werfen.

      UPDATE:

      Motorolas Moto 360 wurde mittlerweile offiziell angekündigt. Weitere Informationen und ein Hands-on-Video findet Ihr hier.
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      Samsung Gear Fit
      Eigentlich keine „waschechte“ Smartwatch, doch Samsungs Gear Fit fällt trotzdem bis zu einem gewissen Grad in diese Kategorie. Zwar liegt der Fokus des Gadgets auf der körperlichen Ertüchtigung, den wichtigsten Aspekt von Smartwatches liefert aber auch das Samsung-Fitness-Band: Es bringt die Benachrichtigungen vom Smartphone aufs Handgelenk. Davon abgesehen sieht es doch auch richtig schick aus, mit seinem gebogenen 1,84 Zoll großen 432 × 128 Pixel auflösenden AMOLED, oder etwa nicht?
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      Acer Liquid Leap
      Auch das Acer Liquid Leap ist ein Fitness-Tracker, der Benachrichtigungen vom Smartphone anzeigt. Zwar ist das Teil nicht so schick wie Samsungs Gear Fit, soll allerdings mit unter 100 Euro auch eine Ecke billiger sein. Außerdem wird sich das Gadget zukünftig neben beliebigen Android-Geräten auch mit iOS-Handys und –Tablets verbinden lassen. Kamal hat sich das Sport-Armband auf der Computex mal genauer angeschaut.
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      Huawei TalkBand B1
      Mit seinem TalkBand B1 hat sich Huawei eine recht gewitzte Sache ausgedacht: Das Display des Fitness-Armbands, das auch Smartphone-Benachrichtigungen aufs Handy projiziert, lässt sich herausnehmen und als Bluetooth-Headset zum Telefonieren ins Ohr stecken. Ob das in der Praxis eine nützliche Sache ist? Fabi hat das auf dem Mobile World Congress ausprobiert.
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      Samsung Gear S
      Samsungs Gear S ist im Vergleich zu den meisten anderen sich auf dem Markt tummelnden Smartwatches eine eigenständige intelligente Uhr. Dank SIM-Karten-Slot kann das mit 2-Zoll-Display ausgestattete Gadget das Smartphone komplett ersetzen - kommt außerdem mit WLAN nach 802.11 b, g und n, Bluetooth 4.0 und A-GPS/Glonass daher. Angetrieben wird die Gear S von einem 1,0-GHz-Dual-Core-Prozessor. An Arbeitsspeicher gibt es 512 MByte, der interne Speicher ist 4 GByte groß. UnserHand-on-Video erlaubt einen genaueren Blick auf die eigenständige Samsung-Smartwatch.
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      Apple Watch
      Apples Smartwatch heißt nicht wie erwartet iWatch, sondern schlicht „Watch“. Die Antwort von Cupertino auf alle schon erhältlichen und bereits angekündigten smarten Uhren ist wie die Konkurrenz nur ein Companion-Device - und wohl nur bis zum gewissen Grad auch ohne verbundenes Smartphone nutzbar. Allzu viele Informationen zur genauen Funktionsweise hat Apple bislang noch nicht bekanntgegeben, bei der Präsentation auf der Keynote in San Francisco wurde vor allem die „Digital Crown“ als die ultimative Art der Bedienung eines solchen Gadgets angepriesen.

      Daneben besitzt die Apple Watch diverse Sensoren, um die körperliche Fitness zu überwachen und hält – so wie es bislang ausschaut – gerade mal einen Tag mit einer Akkuladung. Daran kann das Unternehmen allerdings noch arbeiten, denn die Apple Watch erscheint erst Anfang 2015. Weitere Informationen zur Apple Watch findet Ihr hier und hier gibt’s unser Hands-on-Video.
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      Sony Smartwatch 3
      Sonys Smartwatch 3 setzt auf Android Wear als Betriebssystem – und nicht wie im Vorfeld erwartet weiterhin auf ein eigenes proprietäres OS des Unternehmens. Im Gegensatz zu anderen bislang angekündigten und erhältlichen Handgelenk-Gadgets mit Googles Betriebssystem für Wearables hat die Smartwatch 3 ein GPS-Modul verbaut. Und das macht durchaus Sinn: die Unterstützung von GPS durch Android Wear wurde vor Kurzem offiziellangekündigt.

      Ansonsten kommt das Gadget mit ähnlicher Hardware wie die Konkurrenz: einem auf 1,2 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor, 512 MByte RAM und 4 GByte Arbeitsspeicher. Dank IP68-Zertifizierung ist die Smartwatch 3 recht gut gegen Staub und Wasser geschützt. Ein Hands-on-Video gibt es hier zu bestaunen.
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      LG G Watch R
      Zwar bietet LGs G Watch R in Bezug auf die Hardware größtenteils nur „Standard Android-Wear-Kost“, allerdings ist das Teil eine der optisch ansprechendsten Smartwatches mit Googles-Wearable-OS. Auf den ersten Blick ist die G Watch R von einer normalen Armbanduhr nicht zu unterscheiden, jedoch gehört das Gadget mit einem Preis von 299 Euro zu den teureren Vertretern seiner Art. Zumindest gibst für das Geld einen Pulsmesser und IP67-Zertifizierung – zwar keine so große Besonderheit unter Android-Wear-Smartwatches, allerdings auch nicht bei jeder Google-Uhr zu finden. Neben weiteren Infos hier findet Ihr hier unser Hands-on-Video der LG G Watch R.
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      Asus Zenwatch
      Obwohl nicht rund, geht die Zenwatch von Asus als starke Konkurrenz zur Moto 360 und der G Watch R ins Rennen – denn die 199-Euro-Uhr sieht wirklich verdammt schick aus. Auf Hardwareseite gibt es keine größeren Besonderheiten: Das 1,63 Zoll große Display löst 320 × 320 Pixel auf, dem Snapdragon-400-Prozessor stehen 512 MByte RAM zur Seite und der interne Speicher ist 4 GByte groß. Als Betriebssystem läuft Android Wear auf der intelligenten Uhr. Auch zur Zenwatch gibt’s von uns natürlich ein Hands-on-Video.
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      My Kronos Ze-Smartwatches
      Die etwas futuristisch aussehende Schweizer ZeWatch von My Kronoz gibt es mittlerweile schon in der zweiten Generation. Wie auch bei den weiteren Smartwatches des Unternehmens - dem ZeBracelet, der ZeSplash und der ZeNano – handelt es sich bei dem Gadget um ein Companion-Device, es ist also auf eine Verbindung zum Smartphone angewiesen. Die intelligente Uhr arbeitet mit iOS- und Android-Smartphones zusammen, bringt SMS-Benachrichtigungen aufs Handgelenk, spielt dank Schrittzähler den Fitness-Coach und dient auch als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren.

      Die Bedienung erfolgt über Buttons an den Seiten der Smartwatch. Wer eher auf Touch steht, kann zur ZeNano greifen, die wie die ZeWatch auch als Music-Player herhält. Und für Outdoor-Sportler bietet sich die ZeSplash an, die im Gegensatz zum Rest der Kollektion wasserabweisend ist. Preislich liegen die Geräte zwischen humanen 79 und 129 Euro. Weitere Informationen zu den Ze-Smartwatches von My Kronos gibt es auf der Herstellerseite.
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      Kairos
      Bei der Kairos handelt es sich um ein Hybrid-Gerät: Neben einer mechanischen Armbanduhr steckt auch eine moderne Smartwatch im schicken Gehäuse. Das Gadget dient, wie die meisten Vertreter ihrer Art, als verlängerte Anzeige des Smartphones. Sie ist kompatibel zu Android-, iOS- und Windows-Phone-Handys.

      Aber nicht nur bezüglich der im Inneren steckenden Technik hebt sich die Kairos aus der Masse der auf den Smartwatch-Markt strömenden Handgelenk-Gadgets heraus, auch preislich spielt sie in einer anderen Liga. Bislang noch nicht erhältlich, beginnen die Vorbestellungs-Preise bei 549 US-Dollar und enden bei 1249 amerikanischen Talern. Mehr Details zur ungewöhnlichen Hybrid-Smartwatch finden sich hier.
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      MB Chronowing
      Die MB Chronowing schreibt sich auf die Fahne, nicht wie ein technisches Gadget auszusehen – sondern wie eine klassische, elegante Armbanduhr. Hersteller HP hat deswegen auf den Designer Michael Bastian zurückgegriffen und verkauft das gute Stück bereits – aktuell allerdings nur in den USA, je nach Ausführung ab 350 Dollar.

      Außerdem ist die angegebene Akkulaufzeit von einer Woche auf Rekordniveau. Preis dafür ist allerdings ein Display, das Inhalte nur Schwarz-Weiß darstellt. Die Chronowing arbeitet mit Android und iOS zusammen.

      Mehr Infos? MB Chronowing: Designer-Smartwatch von HP
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      Fitbit Surge
      Fitbit ist ja mehr für Fitness-Tracker als für Smartwatches bekannt, begibt sich mit der Surge allerdings auf einen Mittelweg. Offiziell ist auch dieses Gadget ein Fitness-Sensor, hat allerdings ein für diese Zwecke ziemlich großes Touchscreen-Display, das die Uhrzeit anzeigt – und Bamm, da haben wir die Smartwatch.

      Selbstverständlich sind auch die weiteren Funktionen integriert, die eine solche Uhr ausmachen. Die Surge zeigt Benachrichtigungen vom Handy an und man kann den Musikplayer über Bluetooth fernsteuern. Außerdem an Bord: Ein eigener GPS-Empfänger für den Fitness-Tracker-Betrieb abseits der Verbindung zum Handy und ein Herzfrequenzmesser.

      Weitere Informationen findet Ihr hier: Neue Smartwatches: Fitbit stellt drei Fitness-Tracker vor
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      Microsoft Band
      Noch so ein Mischling: Microsofts Band vereint Funktionen von Fitness-Tracker und Smartwatch. An Bord befinden sich neben dem obligatorischen Schrittzähler UV-Sensor, Herzfrequenzmesser und GPS.

      Für die Verbindung zum Smartphone gibt es Apps – erfreulicherweise nicht nur für Windows Phone, sondern auch für Android und iOS. Sehr löblich. Wenn Ihr mehr erfahren wollt, findet Ihr hier unser Hands-On zum Microsoft Band.
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