div. Tauchunfälle

      div. Tauchunfälle

      Tauchunfall am Attersee

      ATTERSEE 17.02.2007

      39-jähriger Deutscher bei Tauchunfall verletzt
      Ein 39-jähriger Deutscher ist bei einem Tauchunfall im Attersee verletzt worden. Nach dem Aufstieg klagte der Taucher plötzlich über Schwindel und ein Kribbeln in den Fingern. Er wurde in die Dekompressionskammer nach Traunstein geflogen.


      70-minütiger Tauchgang
      Gemeinsam mit seinem Tauchpartner unternahm der 39-Jährige am so genannten "Wandl" im Gemeindegebiet von St. Gilgen einen Tauchgang in 52 Meter Tiefe. Nach 70 Minuten und unter Einhaltung der Dekompressionszeiten stiegen die beiden Männer wieder auf.

      Schwindel und Kribbeln in den Fingern
      Nachdem der Deutsche sich umgezogen und seine Utensilien versorgt hatte, überkam ihn Schwindel. Auch klagte er über ein Kribbeln in den Fingern.


      Dekompressionskammer nach Traunstein
      Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der 39-Jährige mit dem Notarzthubschrauber in die Dekompressionskammer nach Traunstein geflogen. Nach Angaben der Polizei liegt kein Fremdverschulden vor.

      :arrow: Anmerkung von mir:
      Klar ist das kein Fremdverschulden! Ein TG mit 52m Tiefe und 70Min Tauchzeit einschließlich der Einhaltung der Decozeiten ist nicht ungefährlich! Bei einem solchen TG spielen noch weit mehr Faktoren mit! Z.B. Kondition, Körperliche Verfassung (zu wenig Schlaf, Alkohol), vor dem TG zu wenig getrunken, usw.! Die haben den TG bzw. sich einfach überschätzt!
      9. April 2008, 08:44, NZZ Online
      Mann stirbt beim Tauchen in Vitznau

      Mann stirbt beim Tauchen in VitznauLungenriss nach Problemen mit dem Atemregler

      Ein 57-jähriger Schweizer ist beim Tauchen in Vitznau im Vierwaldstättersee tödlich verunfallt. Er gehörte zu einer Gruppe von Tauchern; er starb an einem Lugnenriss.

      (ap) Die Tauchergruppe war am Sonntagmorgen in den See eingestiegen, wie die Luzerner Untersuchungsbehörden am Mittwoch mitteilten. Beim gemeinsamen Tauchgang habe der verunfallte Taucher Probleme mit dem Atemregler bekommen und sich zu einem sofortigen Notaufstieg entschlossen.
      Wiederbelebungsversuche der Schweizerischen Rettungsflugwacht vor Ort waren erfolglos. Die Obduktion der Leiche ergab, dass der im Kanton Aargau wohnhaft gewesene Mann an einem Lungenriss starb.

      :arrow: Typischer fall von Panik und Luftanhalten beim Notaufstieg!
      Um einen Lungenriss zu bekommen reit schon einen Meter!
      Z.B. in 2 meter Tiefe tief Luft holen und auf dem Weg zur Oberfläche die Luft anhalten! --> Schon ist der Lungenriss perfekt! (Lunge ist nicht dehnbar!)