Konstantin Chaykin Lunokhod Moon Uhr
Als Nachfolgemodell seiner Lunokhod-Uhr bringt der Russe Konstantin Chaykin die streng limitierte Lunokhod New Moon heraus. Ich vermute, sie nennen sie so, weil es ihre neue Mondphasenuhr ist. Die ursprüngliche Lunokhod war eine sehr interessante und inspirierende Uhr, die ich hier ausführlich besprochen habe.
Die ursprüngliche Lunokhod hatte das gleiche Gehäusedesign, war aber aus einem altmodischen Metall namens Wootz-Stahl gefertigt. Die Lunokhod New Moon wurde in 18 Karat Gold angeboten. Ich glaube, es ist Gelbgold, und es ist die erste Gelbgolduhr, die ich seit langem gesehen habe. Sie wirkt immer noch handwerklich, aber das Goldmaterial passt gut zum Design. Der technische Unterschied besteht darin, dass das Sekundenzifferblatt nun retrograd ist. Das stellt zwar keine Verbesserung gegenüber dem Original dar, hat aber einen interessanten neuen Look und scheint besser zum Zifferblattdesign zu passen. Und wer liebt nicht etwas Retrogrades?
Das Zifferblatt wurde radikal verändert, da es skelettiert wurde. Dieser neue Look macht die Lunokhod als Uhrmacherkunst deutlich eindrucksvoller. Das Zifferblatt wirkt deutlich mechanischer und trägt dazu bei, Konzept und Marke besser zu definieren. Es sieht jedoch nicht so „düster“ aus wie das Original (wie ein rituelles Artefakt).
Für die Mondphase verwendet Konstantin Chaykin nun eine Perle. Ich finde das ein tolles Konzept. Die Phasen werden weiterhin durch eine Abdeckung angezeigt, die sich zurückziehen lässt. Ich habe immer noch das Gefühl, als hätte die Uhr ein großes Auge, das mich anstarrt. Die Einzigartigkeit des seltsamen Designs beeindruckt mich immer noch. Der Perlenmond wirkt, wenn er richtig gemacht ist, im Mix der Elemente wahrscheinlich etwas hypnotisch.
Dieses Lunokhod New Moon-Modell ist auf nur 12 Exemplare limitiert und wird in sehr begrenzter Stückzahl gefertigt. In Gold ist es ein noch luxuriöseres Stück als das Original aus Stahl im alten Stil. Der Preis für diese Uhr beträgt 110,00 Euro.
Als Nachfolgemodell seiner Lunokhod-Uhr bringt der Russe Konstantin Chaykin die streng limitierte Lunokhod New Moon heraus. Ich vermute, sie nennen sie so, weil es ihre neue Mondphasenuhr ist. Die ursprüngliche Lunokhod war eine sehr interessante und inspirierende Uhr, die ich hier ausführlich besprochen habe.
Die ursprüngliche Lunokhod hatte das gleiche Gehäusedesign, war aber aus einem altmodischen Metall namens Wootz-Stahl gefertigt. Die Lunokhod New Moon wurde in 18 Karat Gold angeboten. Ich glaube, es ist Gelbgold, und es ist die erste Gelbgolduhr, die ich seit langem gesehen habe. Sie wirkt immer noch handwerklich, aber das Goldmaterial passt gut zum Design. Der technische Unterschied besteht darin, dass das Sekundenzifferblatt nun retrograd ist. Das stellt zwar keine Verbesserung gegenüber dem Original dar, hat aber einen interessanten neuen Look und scheint besser zum Zifferblattdesign zu passen. Und wer liebt nicht etwas Retrogrades?
Das Zifferblatt wurde radikal verändert, da es skelettiert wurde. Dieser neue Look macht die Lunokhod als Uhrmacherkunst deutlich eindrucksvoller. Das Zifferblatt wirkt deutlich mechanischer und trägt dazu bei, Konzept und Marke besser zu definieren. Es sieht jedoch nicht so „düster“ aus wie das Original (wie ein rituelles Artefakt).
Für die Mondphase verwendet Konstantin Chaykin nun eine Perle. Ich finde das ein tolles Konzept. Die Phasen werden weiterhin durch eine Abdeckung angezeigt, die sich zurückziehen lässt. Ich habe immer noch das Gefühl, als hätte die Uhr ein großes Auge, das mich anstarrt. Die Einzigartigkeit des seltsamen Designs beeindruckt mich immer noch. Der Perlenmond wirkt, wenn er richtig gemacht ist, im Mix der Elemente wahrscheinlich etwas hypnotisch.
Dieses Lunokhod New Moon-Modell ist auf nur 12 Exemplare limitiert und wird in sehr begrenzter Stückzahl gefertigt. In Gold ist es ein noch luxuriöseres Stück als das Original aus Stahl im alten Stil. Der Preis für diese Uhr beträgt 110,00 Euro.