F.P. Journe Chronometre a Resonance Ruthenium
Calibre 1499.3
Bei der vorliegenden Uhr handelt es sich um eine der wenigen Armbanduhren, die jemals hergestellt wurden und die physikalische natürliche Resonanz ohne jegliche mechanische Kopplung nutzen – die FP Journe Chronomètre à Résonance.
Die Uhr verfügt über ein 40 mm großes, rundes Platingehäuse mit einer Höhe von 9,1 mm, das ein atemberaubendes Zifferblatt aus Weißgold und weiß guillochiertem Silber umschließt. Eine wunderschöne, symmetrische Doppelanzeige zeigt Stunden und Minuten an, ergänzt durch zwei kleine Sekundenzeiger bei 6 Uhr. Die Gangreserveanzeige von 40 Stunden befindet sich bei 11 Uhr, während die gebläuten Stahlzeiger die Gesamtästhetik unterstreichen. Die Zeiteinstellung erfolgt über die Krone bei 12 Uhr, und die beiden Sekundenzeiger werden mit dem Drücker bei 4 Uhr auf Null zurückgesetzt.
In einer Resonanzuhr sitzen zwei Unruhen dicht beieinander und synchronisieren sich durch gegenseitige Energieübertragung. Beschleunigt sich die eine und verlangsamt sich die andere, heben sich äußere Störungen mit der Zeit auf. Die Unruhen finden so einen natürlichen Rhythmus und schlagen in entgegengesetzte Richtungen, was die Ganggenauigkeit und Stabilität erhöht.
Im Inneren tickt das Kaliber 1499.2, ein Handaufzugswerk aus 18-karätigem Roségold mit 299 Teilen und 36 Steinen. Durch den Saphirglasboden lässt sich die exquisite Veredelung des Werks bewundern: Genfer Streifen auf den Brücken, polierte und abgeschrägte Schraubenköpfe mit gefasten Schlitzen und eine mit partiellem Perlschliff verzierte Grundplatine.
Ein Lederarmband mit Dornschließe aus Platin vervollständigt diese bemerkenswerte Kreation aus der Feder von François-Paul Journe. Heute zählt sie zu den begehrtesten Zeitmessern. Der Chronomètre à Résonance verkörpert Journes Genie und ist ein absolutes Muss in jeder anspruchsvollen FPJ-Sammlung.
FP Journe – Biografie
François-Paul Journe wurde 1959 in Marseille geboren. Als ungezogenes Kind wurde er mit 14 Jahren auf eine örtliche technische Schule geschickt. 1976 schloss er sein Studium an der Pariser Uhrmacherschule ab. 1982, nach fünf Jahren Arbeit, vollendete er sein Tourbillon – und es funktionierte!
Er gründete 1999 die Firma FP Journe und begeistert seither Jahr für Jahr die Welt mit ihren optisch unverwechselbaren und technisch innovativen Uhren. Das Motto der Marke, „Invenit et Fecit“ (lateinisch für „Er hat es erfunden und hergestellt“), verdeutlicht, dass das Unternehmen die Uhren komplett selbst fertigt. Journe entwirft häufig völlig neue Uhrwerke und erfindet sogar komplett neue Systeme, wie beispielsweise den berühmten Resonanzchronometer.
Calibre 1499.3
Bei der vorliegenden Uhr handelt es sich um eine der wenigen Armbanduhren, die jemals hergestellt wurden und die physikalische natürliche Resonanz ohne jegliche mechanische Kopplung nutzen – die FP Journe Chronomètre à Résonance.
Die Uhr verfügt über ein 40 mm großes, rundes Platingehäuse mit einer Höhe von 9,1 mm, das ein atemberaubendes Zifferblatt aus Weißgold und weiß guillochiertem Silber umschließt. Eine wunderschöne, symmetrische Doppelanzeige zeigt Stunden und Minuten an, ergänzt durch zwei kleine Sekundenzeiger bei 6 Uhr. Die Gangreserveanzeige von 40 Stunden befindet sich bei 11 Uhr, während die gebläuten Stahlzeiger die Gesamtästhetik unterstreichen. Die Zeiteinstellung erfolgt über die Krone bei 12 Uhr, und die beiden Sekundenzeiger werden mit dem Drücker bei 4 Uhr auf Null zurückgesetzt.
In einer Resonanzuhr sitzen zwei Unruhen dicht beieinander und synchronisieren sich durch gegenseitige Energieübertragung. Beschleunigt sich die eine und verlangsamt sich die andere, heben sich äußere Störungen mit der Zeit auf. Die Unruhen finden so einen natürlichen Rhythmus und schlagen in entgegengesetzte Richtungen, was die Ganggenauigkeit und Stabilität erhöht.
Im Inneren tickt das Kaliber 1499.2, ein Handaufzugswerk aus 18-karätigem Roségold mit 299 Teilen und 36 Steinen. Durch den Saphirglasboden lässt sich die exquisite Veredelung des Werks bewundern: Genfer Streifen auf den Brücken, polierte und abgeschrägte Schraubenköpfe mit gefasten Schlitzen und eine mit partiellem Perlschliff verzierte Grundplatine.
Ein Lederarmband mit Dornschließe aus Platin vervollständigt diese bemerkenswerte Kreation aus der Feder von François-Paul Journe. Heute zählt sie zu den begehrtesten Zeitmessern. Der Chronomètre à Résonance verkörpert Journes Genie und ist ein absolutes Muss in jeder anspruchsvollen FPJ-Sammlung.
FP Journe – Biografie
François-Paul Journe wurde 1959 in Marseille geboren. Als ungezogenes Kind wurde er mit 14 Jahren auf eine örtliche technische Schule geschickt. 1976 schloss er sein Studium an der Pariser Uhrmacherschule ab. 1982, nach fünf Jahren Arbeit, vollendete er sein Tourbillon – und es funktionierte!
Er gründete 1999 die Firma FP Journe und begeistert seither Jahr für Jahr die Welt mit ihren optisch unverwechselbaren und technisch innovativen Uhren. Das Motto der Marke, „Invenit et Fecit“ (lateinisch für „Er hat es erfunden und hergestellt“), verdeutlicht, dass das Unternehmen die Uhren komplett selbst fertigt. Journe entwirft häufig völlig neue Uhrwerke und erfindet sogar komplett neue Systeme, wie beispielsweise den berühmten Resonanzchronometer.