was zum schmunzeln

      Ötzi: So ein Mann war er wirklich

      Ötzi: So ein Mann war er wirklich

      Genau 20 Jahre nach dem spektakulären Fund lüftet der Nebi im Interview mit dem leitenden Professor der Ötzi-Untersuchung das letzte Geheimnis des Gletschermanns.

      Nebi: Herr Professor, Sie haben nun 20 Jahre lang Millionen von Forschungsgeldern ausgegeben und Tausende von Arbeitsstunden investiert, um der Ötztaler-Mumie auf den Grund zu kommen. Was haben Sie denn nun herausgefunden?

      Professor: Der Ötzi ist 5300 Jahre alt. Das ist beachtlich. Wer so alt wird, musste damals länger arbeiten, um in den Genuss der Rente zu kommen. Unbestritten ist auch, er stammt vom Hauslabjoch; das heisst, er trug das Joch des Ehemanns. Konserviert wurde die Mumie durch natürliche Gefriertrocknung, was die Produktion von Fischstäbchen vorwegnahm. Für unsere Präsentation haben wir eine Kühltechnik entwickelt, welche die Gefriertrocknung optimal erhält. Ötzi verliert damit sein Lächeln nie. Die Technik wurde übrigens seither erfolgreich auch auf Sven Epiney angewendet.

      Soweit also die bekannten Fakten. Ötzi war Jäger und Sammler. Was hat er denn gejagt?

      Was jeder Ehemann jagte: Anerkennung im Beruf, ein, zwei Statussymbole, ein bisschen Luxus vielleicht und fünf Wochen bezahlte Ferien. Ötzi musste genügend Schinken auftreiben, um Ende Monat die Rechnungen zahlen zu können.

      Und was hat er gesammelt?

      Wir fanden Spuren von Panini-Bildli. Bekanntlich braucht jeder Mann ein Hobby. Auch Ötzi hat versucht, sich als Sammler von seiner gescheiterten Ehe abzulenken.

      Er ist nur 1,58 gross.

      Ich muss der These meiner Kollegen widersprechen, Menschen seien in jener Zeit nicht grösser gewachsen. Tatsächlich war Ötzi als Junggeselle 1,85 gross. Dann wurde er von seiner Frau zusammengestutzt.

      Er hatte ja Zunder dabei, wie ein prähistorisches Feuerzeug.

      Zweifellos um heimlich eine zu rauchen. Seine Frau wollte, dass er aufhört.

      Ist er nun Österreicher oder Italiener?

      Weder noch, oder besser noch: beides. Ötzi ist Grenzgänger. Er war ein Pendler auf seinem langen Arbeitsweg, was man seiner gekrümmten Haltung, den O-Beinen durch das viele Stehen und den zurückgebildeten Ohren, die sich zu viele Pendler-Geschichten anhören mussten, unschwer ablesen kann.

      War Ötzi ein Euro-Bürger?

      Er hatte kein Geld bei sich. Was bedeuten könnte, dass er ursprünglich aus Griechenland einwanderte. Oder, dass er seiner Alten bereits das Haushaltsgeld abgeben musste.

      Warum sind die Zähne so stark abgenutzt?

      Meine Kollegen versuchten vergeblich nachzuweisen, dass dies vom Verzehr von Getreide und die darin enthaltenen Mahlsteinpartikel stamme. Meine revolutionäre Theorie fusst darauf, dass Ötzi im Schlaf mit den Zähnen mahlte. Weil er schlecht von seiner Gemahlin träumte.

      Die Genom-Untersuchung hat erbracht, er besass braune Augen.

      Das stimmt. Die Augäpfel waren stark aus den Höhlen getreten, weil er oft Stielaugen machte, wenn eine schönere Frau vorbeiging. Das beweist die flache Stelle auf seinem Hinterkopf, wo ihn sein Eheweib daraufhin jeweils schlug.

      Ötzi trug eine Jacke aus Schaffell ...

      ... die davor seine Angetraute getragen hatte. Sie überliess ihm die Schafsjacke, nachdem er ihr endlich einen Mammut-Mantel kaufen konnte. Wozu er seinen Chef um einen Vorschuss bitten musste.

      Auf dem Kopf trug er eine Bärenfell-Mütze, da ist man sich ja einig.

      Jawohl, und wenn der Ötzi damit statt im Tirol im Bündnerland gewandert wäre, dann hätten wir wohl nicht nur Pfeileinschüsse gefunden.

      Man hat ja auch die Essensreste im Darmtrakt analysiert und Steinbock-Fleisch gefunden.

      Konkreter: seine Frau hat ihm ein Steinbock-Sandwich als Lunchpaket mitgegeben. Das Fleisch war aber schon abgelaufen und ist heute so ungeniessbar wie damals. Der Ötzi hat das Sandwich seiner Frau heruntergewürgt, weil er nichts besseres kannte.

      Und woher rührt der Bandscheibenverschleiss der Lendenwirbelsäule?

      Wir nehmen an, er konnte nie «Nein» sagen, wenn ein Kollege um Hilfe nachfragte, seine Höhle zu zügeln. Schon, weil Ötzi damit einen Tag der Fuchtel seiner Frau entkommen konnte.

      Woher stammt denn nun der Pfeilschuss in die linke Schulter?

      Frühere Zivilisationen hatten nur rudimentäre Kenntnisse der Anatomie. Sein Gegner vermutete in der linken Schulter ein lebenswichtiges Organ. Zweifelsfrei ein Attentat eines Nebenbuhlers, der damit seinen Anspruch auf Ötzis Frau geltend machte.

      Man hat als Todesursache jedoch ein Schädeltrauma nachgewiesen .

      Das ist korrekt, Ötzi war durch seine gescheiterte Ehe schwer traumatisiert. Er muss sogar mehrmals mit brummendem Schädel die Eheberatungsstelle aufgesucht haben.

      Man hat mehrere Tätowierungen feststellen können, nicht wahr?

      Aber ebenso viele hat er sich wieder weglasern lassen. Besonders jene mit dem Vornamen seiner Frau.

      Sie kennen den Ötzi ja mittlerweile fast so gut wie sich selbst, Herr Professor!

      Ich mache nun mal gerne abends im Museum viele lange Überstunden beim Gletschermann. Aber sagen Sie das bitte nicht meiner Alten!
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      Falls du heute mal wieder einen dieser "Ich hasse meinen Job" - Tage hast,
      versuche es mal damit:


      Gehe nach Feierabend in eine Apotheke und gehe zu den Fieberthermometern.

      Kaufe ein Rektalthermometer der Marke "Johnson &Johnson". Versichere dich,
      dass es dieser Hersteller ist!

      Wenn du zu Hause bist, schließe deine Türen ab, stecke dein Telefon aus und
      stelle die Klingel ab. Du darfst nicht gestört werden! Ziehe dir bequeme
      Kleidung an und mache es dir in deinem Bett so richtig gemütlich.

      Jetzt öffne die Packung und nehme das Rektalthermometer zur Hand. Lege es
      vorsichtig neben dir auf das Bett, so dass es nicht beschädigt wird.
      Nehme nun die Packungsbeilage aus der Verpackung und lese sie dir durch.

      Du wirst auf den folgenden Satz stoßen:

      "Jedes Rektalthermometer der Marke Johnson & Johnson" ist persönlich
      getestet."

      Nun schließe deine Augen und wiederhole diesen Satz fünf mal laut:

      "Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskontrolle bei der
      Firma "Johnson & Johnson" arbeite!!".

      Merke:
      Es gibt immer irgendwo jemanden mit einem schlechteren Job als Deinem!

      "Wie treibe ich meine Kollegen in den Wahnsinn":

      "Wie treibe ich meine Kollegen in den Wahnsinn":

      1.Verlassen Sie den Kopierer Ihrer Firma stets mit den Einstellungen 200%, DIN A3, 99 Kopien.

      2. Füllen Sie vier Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Haben die Kollegen ihre Koffein-Sucht überwunden, steigen Sie ohne Vorwarnung auf eine Ultra-Mischung starken Espressos um.

      3. Schreiben Sie in die Betreffzeile jeder E-Mail entweder "Angebot zum Partnertausch" oder aber "Der Betriebsrat ist Dir auf der Spur".

      4. Desinfizieren Sie Ihren Arbeitsplatz mit Lysoform, sobald ein Kollege Ihren Schreibtisch berührt hat.

      5. Jedes Mal, wenn ein Kollege Sie um etwas bittet, fragen Sie ihn, ob er auch Pommes dazu haben möchte.

      6. Probieren Sie aus, wie Sie mit einem Stift oder Lineal auf Ihrem Schreibtisch quietschende Geräusche erzeugen können, die bei Ihren Kollegen Gänsehaut oder Kopfschmerzen verursachen.

      7. Suchen Sie die irrelevantesten und langatmigsten Texte im Internet und schicken Sie diese mit der Bemerkung "Das dürfte euch interessieren" per Mail an Ihre Kollegen weiter.

      8. Beenden Sie jeden Satz mit "Amen" oder "Das habe ich in meiner Vision gesehen".

      9. Machen Sie Ihren Kollegen mitten im Gespräch klar, dass die Konversation beendet ist, indem Sie die Hände über die Ohren legen.

      10. Rufen Sie laut Zufallszahlen, wenn einer Ihren Kollegen gerade am Zählen ist.

      11. Stellen Sie einen Mülleimer auf Ihren Schreibtisch und beschriften Sie ihn mit "Posteingang".

      12. Stellen Sie Ihren Kollegen mysteriöse oder zweideutige Fragen und notieren Sie ihre Antworten in einem Heft, auf dem Sie groß "Psychologische Profile" geschrieben haben.

      13. Üben Sie das Nachahmen der Fax- und Modemgeräusche. Für Könner: Imitieren Sie die Mail-Benachrichtigung Ihres nächsten Kollegen.

      14. Setzen Sie sich in der Kantine immer allein an den größten freien Tisch und schicken Sie alle Kollegen mit dem Hinweis "Ich erwarte noch jemanden aus Hollywood" weiter.

      15. Wiederholen Sie mit wirrem Blick regelmäßig diesen Dialog mit sich selbst: "Hörst Du auch diese Stimmen?" "Welche Stimmen?" "Jetzt höre ich Sie auch nicht mehr...".

      16. Rufen Sie beim Einsteigen in den Firmen-Fahrstuhl jedes mal laut "Die Fahrscheine, bitte!"

      17. SCHREIBEN SIE NUR IN GROßBUCHSTABEN.

      18. ScHrEiBeN sIe AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.

      19. Benutzen Sie keine Punkte Kommas Ausrufe- oder Fragezeichen Egal wann oder wem Sie schreiben Benutzen Sie dabei möglichst auch gelbe Schrift auf weißem Grund.

      20. Schicken Sie pro Stunde mehrere E-Mails über den großen Verteiler, um Ihren Kollegen mitzuteilen, was Sie gerade machen. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand sucht, ich bin auf Toilette."

      21. Fragen Sie neue Kollegen als erstes, welches Geschlecht sie haben.

      22. Schicken Sie so schwachsinnige Mails wie diese hier an alle Kollegen und Freunde weiter...

      Gehaltserhöhung

      Gehaltserhöhung:

      Kommen Sie mir bloß nicht wegen einer Gehaltserhöhung, wissen Sie eigentlich, wie wenig Sie eigentlich arbeiten? Das Jahr hat doch 365 Tage im Jahr - nicht wahr? Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind allein 122 Tage. Sie haben täglich 8 Stunden frei, das sind nochmals 122 Tage. Es verbleiben: 121 Tage.

      52 Sonntage hat das Jahr, es bleiben 69 Tage. Samstags wird nachmittags auch nicht gearbeitet, das sind 52 halbe, oder 26 ganze Tage, bleibt ein Rest von 43 Tagen; Sie rechnen doch mit, nicht wahr? Täglich haben Sie eine Stunde Tischzeit, brauchen jährlich 16 Tage zum Essen. Rest: 27 Tage

      Im Jahr haben Sie dann noch 14 Tage Urlaub, bleiben 13 Tage; und dann hat das Jahr auch noch 12 Feiertage...

      Und was bleibt übrig? Sage und schreibe EIN TAG, und das ist dann auch noch der 1. Mai, an dem Sie arbeitsfrei haben; und da wollen Sie eine Gehaltserhöhung?

      AUSGESCHLOSSEN!

      In der Post einer Personalabteilung:

      In der Post einer Personalabteilung:

      Lieber Chef,

      leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich heute nicht zur Arbeit erscheinen kann.
      Als ich die Haustür öffnete lagen dort 20cm Schnee.

      Als Beweis füge ich ein Foto bei.

      Mit freundlichen Grüßen
      Dein Mitarbeiter
      Bilder
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      14 Vorteile die Alkohol am Arbeitsplatz bringt:

      14 Vorteile die Alkohol am Arbeitsplatz bringt:

      1. Die Mitarbeiter gehen lieber zur Arbeit.
      2. Die Kommunikation wird ehrlicher.
      3. Beschwerden über niedrige Gehälter nehmen ab.
      4. Die Mitarbeiter sagen dem Management, was sie denken und nicht was es hören will.
      5. Es fördert Fahrgemeinschaften.
      6. Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt, weil alles egal wird.
      7. Die Kollegen sehen besser aus.
      8. Das Essen in der Cafeteria schmeckt besser.
      9. Mitarbeiter machen die Happy Hour gleich in der Firma und arbeiten damit länger.
      10. Alle werden kreativer.
      11. Die Chancen, den Chef nackt zu sehen steigen.
      12. Man braucht weniger Kaffee, um wieder nüchtern zu werden.
      13. Es gibt weniger Stress und damit weniger Herzinfarkte.
      14. Du kannst wegen Leberschaden in Frühpension gehen

      Die Arbeitswoche

      Die Arbeitswoche

      Am Montag fängt die Woche an,
      am Montag ruht der brave Mann.
      Das taten unsere Ahnen schon,
      wir halten streng auf Tradition.

      Am Dienstag hält man mit sich Rat,
      man sammelt Mut und Kraft und Tat
      bevor man anfängt, eins-zwei-drei
      bumms, ist der Dienstag schon vorbei.

      Am Mittwoch fasst man den Entschuss,
      bestimmt, es soll, es wird, es muss,
      mag kommen, was da kommen mag,
      ab morgen früh ist Donnerstag.

      Am Donnerstag fasst man den Plan,
      von heute ab wird was getan.
      Gedacht, getan, getan, gedacht,
      inzwischen ist es wieder Nacht.

      Am Freitag geht von altersher,
      was man auch anfängt, stets verquer,
      drum ruh´ Dich aus und sei belehrt,
      wer gar nichts tut, macht nichts verkehrt.

      Am Samstag dann ist Wochenend,
      da wird dann gründlich ausgepennt,
      Heut´ anzufangen lohnt sich nicht,
      die Ruhe ist des Bürgers Pflicht.

      Am Sonntag möcht man soviel tun,
      am Sonntag muss man leider ruh´n.
      Zur Arbeit ist es nie zu spät,
      ach Kinder wie die Zeit vergeht.

      Das ultimative Büro-Geschenk

      Das ultimative Büro-Geschenk

      für nächste Woche

      Was ist das?

      Das ist das ultimative Mitbringsel / Geschenk für alle Berufstätigen ...

      Der Preis steht noch nicht ganz fest aber unser Anbieter ist dabei, es so
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      Gebrauchsanleitung siehe unten!
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      Heute schon geschmunzelt?

      Heute schon geschmunzelt?

      Mich muss man sich nervlich erstmal leisten können….. .

      Ich lese keine Anleitungen… Ich drücke Knöpfe bis es klappt.

      Komm wir machen Teamwork…Ich Team, Du Work .

      Mein Schienbein hilft mir, im Dunkeln Möbel zu finden.

      Ich brauch keinen Alkohol um peinlich zu sein… Das krieg ich auch so hin!

      "Wie spät ist es?"
      - "Da oben hängt eine Uhr."
       "HAB ICH DICH GEFRAGT, WO DIE UHR HÄNGT??!!??!!?"

      Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau, wen ich als Erstes anscheißen
      würde!

      Früher durften wir das auch nicht ... MAMA ES IST NICHT MEHR FRÜHER !!!

      Toll wie ich immer meine Sachen vor mir selbst verstecken kann!

      Es ist nicht so, dass ich Dich hasse! Es ist nur … nehmen wir mal an Du würdest
      brennen, und ich hätte Wasser … ich würde es trinken.

      Die 3 schönsten Worte der Welt? Essen ist fertig!

      Ich habe keine Macken! Das sind Special Effects !!!

      Frauen müssen wie FRAUEN aussehen und nicht wie tapezierte Knochen!!!

      Vergeben und vergessen? Ich bin weder Jesus, noch habe ich Alzheimer !!!

      Meine Motivation und ich haben Beziehungsprobleme und leben gerade getrennt.

      Wir Frauen sind Engel…und wenn man uns der Flügel bricht, fliegen wir weiter… auf einem
      Besen! Wir sind ja schließlich flexibel .

      Guter Sex ist, wenn selbst die Nachbarn danach eine rauchen.

      Je mehr Männer ich kennenlerne, desto netter finde ich Hunde!

      Das ist kein Speck! Das ist erotische Nutzfläche!

      Wenn ich das nächste mal Schmetterlinge im Bauch habe, sauf` ich gleich Insektengift!

      Warum darf man Tiere töten und sie essen, aber nicht Pflanzen pflücken und sie rauchen?!

      Als Gott die Männer schuf, versprach er, dass ideale Männer an jeder Ecke zu finden sein
      werden…Und dann machte er die Erde rund.

      Auf meinem Grabstein soll stehen: "Guck nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!"

      Wenn der Polizist sagt: “Papiere.“ und ich sag: „Schere.“, hab ich dann gewonnen?

      Übung für WORD-Fortgeschrittene

      Übung für WORD-Fortgeschrittene

      Instruktionen für Frauen:
      Erfreue Dich an den Blumen

      Instruktionen für Männer:
      Im Bild rechte Maustaste drücken
      Wähle „Grafik formatieren“
      Wähle das Register „Bild“
      Setz die Helligkeit auf 17%
      Setz den Kontrast auf 90%

      Bitte Anhang öffnen!
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      Sonntagsansichten – ein Gedicht

      Sonntagsansichten – ein Gedicht

      Wenn die Börsenkurse fallen,
      regt sich Kummer fast bei allen,
      aber manche blühen auf:
      Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

      Keck verhökern diese Knaben
      Dinge, die sie gar nicht haben,
      treten selbst den Absturz los,
      den sie brauchen – echt famos!

      Leichter noch bei solchen Taten
      tun sie sich mit Derivaten:
      Wenn Papier den Wert frisiert,
      wird die Wirkung potenziert.

      Wenn in Folge Banken krachen,
      haben Sparer nichts zu lachen,
      und die Hypothek aufs Haus
      heißt, Bewohner müssen raus.

      Trifft’s hingegen große Banken,
      kommt die ganze Welt ins Wanken -
      auch die Spekulantenbrut
      zittert jetzt um Hab und Gut!

      Soll man das System gefährden?
      Da muss eingeschritten werden:
      Der Gewinn, der bleibt privat,
      die Verluste kauft der Staat.

      Dazu braucht der Staat Kredite,
      und das bringt erneut Profite,
      hat man doch in jenem Land
      die Regierung in der Hand.

      Für die Zechen dieser Frechen
      hat der Kleine Mann zu blechen
      und – das ist das Feine ja -
      nicht nur in Amerika!

      Und wenn Kurse wieder steigen,
      fängt von vorne an der Reigen -
      ist halt Umverteilung pur,
      stets in eine Richtung nur.

      Aber sollten sich die Massen
      das mal nimmer bieten lassen,
      ist der Ausweg längst bedacht:
      Dann wird bisschen Krieg gemacht.

      ….angeblich von Kurt Tucholsky, 1930

      das ist der Autor: Richard Kerschhofer, Wien 2008, alias Pannonicus.
      Vergleich J a p a n i s c h e r und D e u t s c h e r Arbeitsmethoden am Beispiel "Zubereitung einer Kartoffel "


      So bereitet z.B. TOYOTA eine Kartoffel zu:

      Man heizt einen neuen, hochwertigenHerd auf 200 Grad.

      Man legt eine große Folien-Kartoffel hinein.

      Man wendet sich in den folgenden 45 Minuten einer produktiven Aufgabe zu.

      Dann wird überprüft, ob die Kartoffel gar ist. Man nimmt die gekochte Kartoffel aus dem Herd und serviert sie.



      So bereitet z.B. Daimler eine Kartoffel zu:

      Man gründet ein Projektteam (KAIZEN) und definiert genauestens alle Einzelheiten des Projektes. Das Team sucht 6 Monate nach einem TS 16949 zertifizierten Kartoffellieferanten, und findet keinen. Dann wird ein Rübenlieferant gezwungen, Kartoffeln zu liefern. Da er keine Kartoffeln im Programm hat, kauft er sie von einem unzertifizierten Kartoffelhändler und schlägt 25% auf den Kartoffelpreis auf.

      Der Rübenlieferant wird beauftragt, den Herd auf 200 Grad vorzuheizen. Man verlangt, dass der Lieferant zeigt, wie er den Knopf auf 200 Grad gedreht hat und erwartet, dass er Informationsmaterial des Herdherstellers beibringt, aus dem hervorgeht, dass der Herd richtig geeicht ist.

      Man überprüft das Informationsmaterial und veranlasst dann den Lieferanten, die Temperatur mit Hilfe eines zertifizierten Temperaturfühlers zu überprüfen und weist den Lieferanten an, die Kartoffel in den Herd zu legen und die Zeituhr auf 45 Minuten zu stellen.

      Man veranlasst den Lieferanten, den Herd zu öffnen, um zu zeigen, dass die Kartoffel richtig platziert wurde und erbittet eine Studie, die beweist, dass 45 Minuten die ideale Garzeit für eine Kartoffel dieser Größe ist.

      * nach 10 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
      * nach 11 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
      * nach 12 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
      * man wird ungeduldig mit dem Lieferanten ( Warum dauert es so lange eine einfache Kartoffel zu kochen? ) und veranlasst einen aktualisierten Gar-Statusbericht alle 5 Minuten.

      Nach 15 Minuten wird geprüft, ob die Kartoffel gar ist. Nach 35 Minuten kommt man zu dem Schluss, dass die Kartoffel fast fertig ist.

      Man gratuliert dem Lieferanten, dann informiert man den Lenkungsausschuss über das hervorragende Arbeitsergebnis, das erzielt wurde, obwohl man mit einem unkooperativen Lieferanten zusammenarbeiten musste.

      Nach 40 Minuten Garzeit nimmt man die Kartoffel aus dem Herd, um eine Kosteneinsparung ohne Wert- und Qualitätsminderung der Kartoffel im Vergleich zu der ursprünglich angesetzten Garzeit von 45 Minuten zu realisieren.

      Man serviert die Kartoffel und wundert sich, wie zum Teufel die Japaner so eine gute, preiswerte Kartoffel kochen, die den Leuten offensichtlich besser schmeckt als die deutschen Kartoffeln.

      Zwischenzeitlich gibt es verschiedene Verbesserungsvorschläge des Managements:
      - Man könnte Rüben in Kartoffelform verwenden um Kosten zu sparen.
      - Der fehlende Kartoffelgeschmack soll dann in einer Imageoffensive den Kunden als neues Qualitätsmerkmal dargestellt werden.
      - Es wird gefordert, bei 20% geringerer Gartemperatur im Herd die Garzeit um 20% zu verkürzen.
      - Man prüft, ob es nach einer Verlagerung des Herdes nach Tschechien noch möglich ist, die Kartoffeln in Deutschland heiß zu servieren.
      > Erst lesen - dann gucken !!!
      >
      >
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      > Stell Dir vor, Du musst jetzt bei der Feuerwehr anrufen und die fragen
      > Dich:
      >
      >
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      > Wo brennts denn??????
      >
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      Wenn die Leidenschaft vorbei ist, bleibt wenigstens die Liebe

      Wenn die Leidenschaft vorbei ist, bleibt wenigstens die Liebe:

      *Der Ehemann geht vorsichtig ins Bett und flüstert sanft*
      *und voller Leidenschaft in das Ohr seiner Ehefrau:*
      *„Ich bin ohne Unterhose... „*
      *Die Ehefrau antwortet: „Morgen wasche ich Dir eine! „*
      :thumbsup: