Java SE Runtime Environment (JRE) Version 6 Update 3
“Laufzeitumgebung für Java-Programme”
von Michael Jahn
In Java geschriebene Programme funktionieren unabhängig von der Plattform. Damit die so genannten Applets auch auf dem Windows-PC laufen, benötigt man Java Runtime Environment (JRE).
Java Runtime Environment liefert eine Virtuelle Maschine und führt damit Java-Programme auf dem Rechner aus. Zusätzlich kommt mit der Software ein Java-Browser-Plugin auf den Rechner. Mit diesem werden Java-Applikationen direkt im Webbrowser interpretiert und angezeigt.
Daneben besteht Java Runtime Environment aus einer Programmierschnittstelle, dem so genannten API. Um damit Java-Programme zu erstellen, greift man auf so genannte Standard-Klassen wie etwa java.lang.String zurück. Da die Virtuelle Maschine und das Application and Programming Interface aufeinander abgestimmt sein müssen, fasst JRE beide Komponenten zu einer Java-Laufzeitumgebung zusammen.
Fazit
Mit Java Runtime Environment (JRE) kommt man in den Genuss von Java-Spielen, Chats und 3D-Bildern. Unternehmen verwenden Applets auch für Intranetanwendungen und E-Business-Lösungen. Für einen modernen PC ist die Java-Laufzeitumgebung Pflicht.
Weitere Informationen zu Java SE Runtime Environment (JRE)
Systemvoraussetzungen
(mindestens):
Prozessor: Pentium 166 MHz
RAM: 32 MB
125 MB Festplattenspeicher
Internet Explorer 5.5 oder höher
Firefox 1.2.1 oder höher
Netscape 4.7.x oder höher
Neuerungen:
In der Java-Version 6.0 wurde besonderes Augenmerk auf Web 2.0, Diagnose, Überwachung und Management gelegt. So wurde ein Framework zur Zusammenarbeit mit diversen Skriptsprachen, wie z. B. PHP, Python, Ruby und Javascript eingeführt. Weitere Neuerungen sind die Integration von Java DB, einer in Java implementierten relationalen Datenbank, die auf Apache Derby basiert, und eine verbesserte Darstellung von Desktop-Anwendungen.
Quelle: http://java-se-runtime-environment-jre.softonic.de/
“Laufzeitumgebung für Java-Programme”
von Michael Jahn
In Java geschriebene Programme funktionieren unabhängig von der Plattform. Damit die so genannten Applets auch auf dem Windows-PC laufen, benötigt man Java Runtime Environment (JRE).
Java Runtime Environment liefert eine Virtuelle Maschine und führt damit Java-Programme auf dem Rechner aus. Zusätzlich kommt mit der Software ein Java-Browser-Plugin auf den Rechner. Mit diesem werden Java-Applikationen direkt im Webbrowser interpretiert und angezeigt.
Daneben besteht Java Runtime Environment aus einer Programmierschnittstelle, dem so genannten API. Um damit Java-Programme zu erstellen, greift man auf so genannte Standard-Klassen wie etwa java.lang.String zurück. Da die Virtuelle Maschine und das Application and Programming Interface aufeinander abgestimmt sein müssen, fasst JRE beide Komponenten zu einer Java-Laufzeitumgebung zusammen.
Fazit
Mit Java Runtime Environment (JRE) kommt man in den Genuss von Java-Spielen, Chats und 3D-Bildern. Unternehmen verwenden Applets auch für Intranetanwendungen und E-Business-Lösungen. Für einen modernen PC ist die Java-Laufzeitumgebung Pflicht.
Weitere Informationen zu Java SE Runtime Environment (JRE)
Systemvoraussetzungen
(mindestens):
Prozessor: Pentium 166 MHz
RAM: 32 MB
125 MB Festplattenspeicher
Internet Explorer 5.5 oder höher
Firefox 1.2.1 oder höher
Netscape 4.7.x oder höher
Neuerungen:
In der Java-Version 6.0 wurde besonderes Augenmerk auf Web 2.0, Diagnose, Überwachung und Management gelegt. So wurde ein Framework zur Zusammenarbeit mit diversen Skriptsprachen, wie z. B. PHP, Python, Ruby und Javascript eingeführt. Weitere Neuerungen sind die Integration von Java DB, einer in Java implementierten relationalen Datenbank, die auf Apache Derby basiert, und eine verbesserte Darstellung von Desktop-Anwendungen.
Quelle: http://java-se-runtime-environment-jre.softonic.de/