Mentalisten

      Mentalisten

      Gemeinschaft Europäischer Mentalisten

      Die Gemeinschaft Europäischer Mentalisten (GEM) e.V. ist eine Vereinigung, deren Mitglieder sich innerhalb der Zauberkunst überwiegend mit der Sparte Mentalzauberkunst beschäftigen.

      Der Verein widmet sich der Förderung und Pflege und dem Vermitteln von Wissen in der Mentalkunst in Theorie und Praxis und unterstützt seine Mitglieder in theoretischen und praktischen Fragen. Daneben widmet sich der Verein einer umfassenden Aufklärungsarbeit und bekämpft Mißstände wie beispielsweise die Scharlatanerie. So vertreten der Verein und seine Mitglieder strenge ethisch-moralische Grundsätze, die jedwede Übervorteilung Anderer verbieten. In zahlreichen Presseberichten wird Bezug auf die Arbeit des Vereins und seine Grundsätze genommen und anhand dieser argumentiert.

      Die GEM ist derzeit der einzige rein der Mentalzauberkunst gewidmete Verband, in dem sich deutschsprachige Mentalzauberkünstler organisieren. Der Verein zählt bekannte national und international aktive Mentalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den BeNeLux-Staaten, Italien und den USA zu seinen Mitgliedern. Die GEM ist nicht auf schnelles Wachstum bedacht sondern vielmehr darauf ausgerichtet, geeignete Mentalkünstler in einer Gemeinschaft zusammenzuführen, die sich aktiv in der Mentalkunst engagiert. Um dieses Interesse zu hinterfragen und bestätigen, müssen sich Verinesbewerber einer umfassenden Hinterfragung Ihrer Absichten unterziehen.

      Der Verein bietet neben einer umfassenden elektronischen Informationsplattform seinen Mitgliedern eine zentrale Bibliothek mit derzeit über 1.000 Titeln und gibt die einzige deutschsprachige Zeitschrift zum Thema Mentalkunst heraus, die MindGEM. Regelmäßig finden ein- und mehrtägige Seminare und Workshops statt, die von Vereinsmitgliedern selber oder international bekannten Künstlern gehalten werden.
      The next Uri Geller ist Vincent Raven

      Der Rabenvater: Vincent Raven (41) ist der „Herr der Raben“
      Vor zwanzig Jahren rettete er einem Raben-Weibchen das Leben. Seitdem weicht Corax (23) nicht mehr von der Seite ihres Meisters. „Was mich mit ihr vereint, geht über bloße Treue und Freundschaft hinaus: Es ist eine mentale Verbindung“, erklärt Vincent.


      http://www.prosieben.de/show_comedy/next_uri_geller/pics_videos/videos/videoplayer/47301/
      Raven hat es geschafft: Er ist "The next Uri Geller" und nimmt 100.000 Euro mit nach Hause!

      Achad, Shtaim, Shalosh (hebräisch: "eins, zwei drei")! Mit diesen Worten zählte sich Mystifier Uri Geller seit 8. Januar in die Herzen der Deutschen. Zehn Kandidaten waren live auf ProSieben angetreten, um sein Nachfolger zu werden. Nur noch drei von ihnen hatten im Finale eine Chance auf den Sieg und somit auf 100.000 Euro: "Rabenvater" Vincent Raven, "Überflieger" Nicolai Friedrich und "Mr. Cool" Farid.

      Es ging für die drei Mentalisten um alles: "Im Finale gehen wir weit über unsere Grenzen hinaus – und zeigen Mentalismus in Perfektion", waren sich die drei Kandidaten im Vorfeld einig. Die ersten drei Acts der Finalisten fanden außerhalb des Studios statt.

      >> Zum Steckbrief von Gewinner Vincent Raven


      Die ersten Acts der Finalisten:


      1. Vincent Raven ließ sich bei lebendigem Leibe einsargen und verbrennen. Rabe Azrael half ihm, dieses Experiment unversehrt zu überstehen.

      2. Nicolai Friedrich ging mit Flugzeug und Topmodel Lena in die Luft - er landete ein Flugzeug mit verbundenen Augen!

      3. Farid zeigte, wie man allein durch Konzentration die Schwerkraft überwinden kann - er ließ ein Auto schweben!






      Der Weg zum Finale war unglaublich: Nicht nur die Einschaltquote – auch die Resonanz auf die Show war riesig: Mehr als 1600 Zuschauer-Mails nach der ersten Show legten kurzzeitig sogar Uri Gellers Blackberry lahm. Tausende von Löffeln haben sich verbogen, kaputte Uhren funktionierten wieder und sogar uralte Wasserkocher begannen wieder zu brodeln. "Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie so viel Resonanz auf meine Auftritte bekommen", freute sich der Meister der Mentalisten.

      Die prominenten Gäste im Finale: "Germany's next Topmodel" Lena Gercke, Schauspieler Erol Sander und Filmstar Katja Flint waren live im Studio dabei, um sich selbst ein Bild von den unglaublichen Fähigkeiten der drei Finalisten zu machen.

      Als "Die Unbestechlichen" überwachten diesmal drei Schiedsrichter, dass alles mit rechten Dingen zuging: Herbert Ulrich (Bund Deutscher Berufsboxer), Richard Schütz (Deutsche Eishockey Liga) und Benjamin Barth (Deutscher Basketball Bund).

      Nicolai wurde als erstes rausgewählt, Farid und Vincent durften nochmal ran:
      Farid experimentierte mit der "Gefühlssymbolik" - er erspürte, was Topmodel Lena fühlte.

      Vincent Ravens unheimlicher Act ging um "Das keltische Buch". Er verblüffte Lena, Erol und Leute aus dem Publikum mit seiner Verbindung zur Anderswelt.

      Am Ende konnte sich Vincent Raven gegen Farid durchsetzen: Die Zuschauer wählten ihn zu "The next Uri Geller"

      Das Leben des Vincent Raven



      Merkwürdige Dinge geschehen in der Kramgasse 4 in der Berner Altstadt. Eine steile Treppe führt 13 Meter hinab in ein Kellergewölbe. Es ist düster und riecht muffig, in der Mitte steht eine Guillotine, und manchmal soll man dort Stimmen hören. Möglicherweise kommen sie aus dem Jenseits, aber das Leben seiner Großmutter würde man dafür lieber nicht verwetten. Es ist das Theater des Vincent Raven. Es heißt „Zum Raben“, und geht es nach dem Chef des örtlichen Fremdenverkehrsamtes, dann werden demnächst Scharen von Pro-Sieben-Zuschauern wie Heuschrecken in Bern einfallen und die Bewohner fragen, wo sie „den mit dem Vogel“ finden. Die meisten Berner werden die Besucher dann anschauen, wie man jemanden anschaut, der auf einem Besen herangeritten kommt. Vincent, wer?

      In der Schweiz kann mit dem Namen kaum einer etwas anfangen. Nach einer Umfrage eines Internet-Portals verschiedener Tageszeitungen hat sich nur jeder fünfte Eidgenosse gelegentlich die Show „The next Uri Geller“ angesehen. In Bern dürfte der Wiedererkennungswert etwas höher sein. Das Städtli, 127.000 Einwohner, ein Heilsarmeemuseum, ist nicht gerade reich an Sehenswürdigkeiten. Und das letzte Wunder von Bern, der Sieg der deutschen Nationalelf bei der Fußballweltmeisterschaft 1954, liegt auch schon eine Weile zurück. Da muss ein Mann im schwarzen Lackmantel, der in wilder Ehe mit einer Kolkrabendame lebt, zwangsläufig auffallen. Weiterführende links
      Willi Herren und sein öffentlicher Entzug bei RTL
      "The next Uri Geller" ist gewählt
      Uri Geller – Scharlatan oder Magier?
      So funktionieren die Tricks aus der Geller-Show
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      Uri, das Wunder der Wissenschaft
      Der unglaubliche Magier "Morta Deller"
      „Er ist ein herzensguter Mensch“, sagt Muriel Perrin über Raven. Sie hat fünf Jahre lang in der Grundschule neben ihm gesessen. Damals hieß Vincent Raven noch Andreas Plörer und erschreckte die anderen Kinder mit einer Geisterbahn, die er im Keller des elterlichen Hauses gebaut hatte.

      Er sei schon damals „sehr speziell“ gewesen, erinnert sich Perrin, die ihn heute noch gelegentlich trifft, wenn er sich im Coiffeur-Salon ihrer Schwester die Patrick-Swayze-Mähne blondieren lässt. Aber ein Außenseiter, nein, ein Außenseiter sei er nicht gewesen.

      Es war Raven selber, der diesen Verdacht nährt. Journalisten hat er einmal erzählt, dass er im Alter von sechs Jahren begonnen habe, mit Vögeln zu sprechen. Irgendwann habe ihm eine Krähe geantwortet. So fing es an. Heute teilt er sich seine Wohnung mit drei Raben. Glaubt man der Schweizer Boulevardpresse, hat sich seine langjährige Freundin, Mutter seines Sohnes Lars, 13, vor einiger Zeit von ihm getrennt. Böse Zungen behaupten, drei sei einer zu viel gewesen. Und am Ende habe sich Rabendame Corax eben durchgesetzt. Ihr Schnabel sei scharf wie ein Skalpell. Tatsächlich spricht einiges dafür, dass in der TV-Figur des Klons aus Papst Benedikt, Rasputin und Bibi Blocksberg viel von Andreas Plörer steckt. Zuschauer hatten ja schon den Verdacht geäußert, der Rabenvater sei eine Erfindung von Pro Sieben. Der Sender habe einen Schauspieler für die Rolle eines Magiers engagiert. Bedingung: Grundkenntnisse der Mythologie und zwei linke Hände.
      Vincent Raven ist unter Zauberern umstritten
      Dabei ist der 41-Jährige in Zaubererkreisen bekannt – und auch dort umstritten. Die einen unterstellen ihm eine Nähe zum Satanismus, andere halten ihn für einen Scharlatan. Einer von ihnen ist Sven Bolliger, der Präsident des Magischen Rings der Schweiz, einer Vereinigung von Berufs- und Amateurzauberern. Er sagt, es sei unverantwortlich, dass Raven behaupte, er könne Kontakt zu Toten aufnehmen. „Er ist sich offenbar nicht im klaren darüber, was er bei den Betroffenen mit solchen Experimenten auslöst.“ Christoph Borer steht zu Raven. Der Bieler Zauberer kennt ihn seit 25 Jahren. Unmittelbar nach dem Finale hatte er der Berner Zeitung gesagt: „Raven hat sicherlich keine übersinnlichen Fähigkeiten. Aber er ist ein wahnsinnig sensibler, intuitiver Mensch.“ Er habe noch nie einen Menschen getroffen, der eine derart innige Beziehung zu einem Tier pflege. Er bewundere den Kollegen für seine eiserne Disziplin. Jahrelang sei er in dem Keller in der Kramgasse 4 aufgetreten, „obwohl nur drei oder vier Leute kamen.“ Zuletzt waren es offenbar mehr. Das Theater hat 40 Sitze. Und wer die Telefonnummer wählt, dem erklärt ein Anrufbeantworter, „dass für den 29. Dezember 2007 leider keine Reservationen mehr möglich“ seien. Jetzt hegt Raven offenbar Expansionspläne. Der „Berner Zeitung“ hat Christoph Borer gesagt, der Kollege wolle von seinem Preisgeld bei Pro Sieben, 100.000 Dollar, einen Friedhof kaufen.
      Ravens Manager wimmelt die Presse ab
      Inzwischen will sich Borer nicht mehr über seinen Kollegen äußern. Per SMS lässt er WELT ONLINE mitteilen, er habe Raven versprochen, keine Interviews mehr zu geben. So hat es ihm offenbar der Manager des Kollegen eingeschärft. Er heißt Kurt, und wer Uri Gellers Nachfolger sprechen will, landet bei ihm. Kurt ist freundlich, aber einsilbig. Das war nicht anders zu erwarten. Wie soll man auch PR-Arbeit für jemanden machen, der jüngst in einem Chat auf die Frage geantwortet hat, ob er nicht manchmal Lust hätte, ein normaler Mensch zu sein: „Ich bin normal, vielleicht nur ein bisschen anders ...“ Gegenüber WELT ONLINE sagt Kurt am Telefon, dass der Vince ausgepowert sei. „Er braucht jetzt absolute Ruhe.“ Nein, dass Raven Kulturbotschafter von Bern werden soll, davon wisse er nichts. Und ja, die Sache mit dem Friedhof stimme tatsächlich. Raven sei gerade auf der Suche in Bern und Umgebung. Kurt räuspert sich. Jetzt müsse er aber Schluss machen, sagt er. Er habe heute schon genug Interviews gegeben. Es ist wie verhext. Merkwürdigerweise gibt es hierzulande so gut wie keine Presseberichte über den neuen Uri Geller. Lediglich zwei Reporter der Schweizer Boulevardzeitung „Der Blick“ hat der Mann, der sich Raven nennt, bislang in seinen Keller gelassen. Schlagworte
      Uri Geller Vincent Raven Mentalist Zauberer Magier Finale Angeblich handelt es sich um ein ehemaliges Bein- und Bethaus aus dem Mittelalter, angeblich wurde dort einmal jemand umgebracht. Seither soll es dort spuken. Doch die Kollegen kamen eher ernüchtert von ihrem Trip in die Zwischenwelt zurück. Eine dicke Staubschicht überzog die Möbel in dem Gewölbe, und vergeblich hatten sie darauf gewartet, dass ihr Gastgeber die Flusen wegzaubert. Stattdessen holte er monströses Gerät aus dem Schrank. Seither hat man nichts mehr über Vincent Raven gelesen. Nach der Schlagzeile dieser Homestory war das Interesse an seiner Person schlagartig erlahmt.„Ich liebe es, S