Trend zu großen Uhren - Chronoswiss Wristmaster
Von Melanie Hahn am 11. April 2008 in Luxus-Schmuck abgelegt.
Vom 03. – 10. April 2008 fand in Basel mit der „Baselworld“ eine der bedeutendsten Luxusmessen mit Produkten aus dem Uhren- und Schmuckbereich statt. Die „Baselworld“ ist ja bekannt für innovative Neuheiten und aktuelle Trends. So wurde auf der kürzlich beendeten Messe auch der aktuelle Trend zu immer größeren und wuchtigeren Uhren erneut aufgegriffen. Mit der Chronoswiss Wristmaster Uhr bekommt der Begriff Luxusuhr eine ganz neue Bedeutung. Auf dem Armband aus Leder befinden sich gleich zwei nebeneinander positionierte Blickfänge. Auf der 80mm breiten und 42mm hohen Platte aus rostfreiem Stahl sind 2 Uhren nebeneinander angebracht. Speziell handelt es sich dabei um eine normale Uhr (links) und eine Chronograph Stoppuhr (rechts). Es ist klar zu erkennen, woran sich der Designer beim Entwickeln dieses Schmuckstücks gehalten hat. Die klaren Formen erinnern stark an die in alten Rennwagen angebrachten Stoppuhren. Und genau diese Rennwagen sind es, für die der Chronoswiss Gründer Gerd R. Lang mindestens genauso viel Leidenschaft aufbringt wie für seine Uhren. Trotz des ansprechenden und innovativen Designs stellt sich für uns natürlich die Frage, ob so eine Uhr auch im Alltag praktisch ist, denn für eine Uhr ist die Chronoswiss Wristmaster vielleicht schon etwas „zu viel“? Ist es überhaupt möglich, diese Uhr jederzeit zu tragen oder verschwindet sie am Ende doch wieder als Anschauungsobjekt in der Vitrine?
Von Melanie Hahn am 11. April 2008 in Luxus-Schmuck abgelegt.
Vom 03. – 10. April 2008 fand in Basel mit der „Baselworld“ eine der bedeutendsten Luxusmessen mit Produkten aus dem Uhren- und Schmuckbereich statt. Die „Baselworld“ ist ja bekannt für innovative Neuheiten und aktuelle Trends. So wurde auf der kürzlich beendeten Messe auch der aktuelle Trend zu immer größeren und wuchtigeren Uhren erneut aufgegriffen. Mit der Chronoswiss Wristmaster Uhr bekommt der Begriff Luxusuhr eine ganz neue Bedeutung. Auf dem Armband aus Leder befinden sich gleich zwei nebeneinander positionierte Blickfänge. Auf der 80mm breiten und 42mm hohen Platte aus rostfreiem Stahl sind 2 Uhren nebeneinander angebracht. Speziell handelt es sich dabei um eine normale Uhr (links) und eine Chronograph Stoppuhr (rechts). Es ist klar zu erkennen, woran sich der Designer beim Entwickeln dieses Schmuckstücks gehalten hat. Die klaren Formen erinnern stark an die in alten Rennwagen angebrachten Stoppuhren. Und genau diese Rennwagen sind es, für die der Chronoswiss Gründer Gerd R. Lang mindestens genauso viel Leidenschaft aufbringt wie für seine Uhren. Trotz des ansprechenden und innovativen Designs stellt sich für uns natürlich die Frage, ob so eine Uhr auch im Alltag praktisch ist, denn für eine Uhr ist die Chronoswiss Wristmaster vielleicht schon etwas „zu viel“? Ist es überhaupt möglich, diese Uhr jederzeit zu tragen oder verschwindet sie am Ende doch wieder als Anschauungsobjekt in der Vitrine?