Wie ein Schäferhund auf ewig Herrchens Schmuckstück bleibt
Aus der Asche seiner Hündin Sara ließ sich Besitzer Paul Schneider einen
kostbaren Diamanten pressen
Bild: (Habe ich nicht abgespeichert!)
Elke Fischer vom Haustierbestattungsunternehmen "Arche Noah" präsentiert den aus Saras Asche gepressten Diamanten.
Lebie
Berlin - Sie war sein größter Schatz. Und das wird sie auch bleiben. Sogar über den Tod hinaus. Paul Schneider (32) hat aus der Asche seiner Hündin Sara einen Diamanten pressen lassen. Denn Diamanten sind unvergänglich.
Für Paul Schneider ist es, als wär’s erst gestern gewesen. Der graue Januartag, an dem seine Sara mit 13 Jahren an Altersschwäche starb. "Ich kam abends von der Arbeit, da lag sie unter meinem Bett. Sie war friedlich ein geschlafen, hat nicht leiden müssen." Was tun? Sara der Tierkörperbeseitigungsanstalt überlassen?
"Niemals! Sara sollte nicht zu Seife verarbeitet werden!" Ein Grab auf dem Tierfriedhof? "Ich will später nicht von Würmern gefressen werden, warum dann mein Hund?" Im Gegenteil: Etwas Bleibendes sollte es sein, etwas, dass ihn nach 13 gemeinsamen Jahren, in denen sie ihr Herrchen durch Abi und Studium begleitet hatte, an Sara erinnert. Ein Diamant! "Dass das geht, hatte ich im Fernsehen gesehen."
Die Haustierbestattung „Arche Noah“ aus Lichtenberg schickte Saras Asche an ein Spezialunternehmen in Salzgitter. Mit extrem hohem Druck, Höllenhitze und der Asche wurde dort die natürliche Entstehung von Diamanten tief in der Erde nachgeahmt. Jetzt ist Sara wirklich Schneiders größter Schatz: ein reinweißer Diamant mit Brillantschliff, 0,29 Karat schwer. In einem roten Kästchen wird sie in Schneiders Arbeitszimmer immer an seiner Seite sein. Das Liebste ist ihm auch teuer. 2000 Euro kostete Saras Diamant. "Aber umgerechnet auf die vielen schönen Jahre mit ihr, ist das doch nicht viel!" .SK
Aus der Asche seiner Hündin Sara ließ sich Besitzer Paul Schneider einen
kostbaren Diamanten pressen
Bild: (Habe ich nicht abgespeichert!)
Elke Fischer vom Haustierbestattungsunternehmen "Arche Noah" präsentiert den aus Saras Asche gepressten Diamanten.
Lebie
Berlin - Sie war sein größter Schatz. Und das wird sie auch bleiben. Sogar über den Tod hinaus. Paul Schneider (32) hat aus der Asche seiner Hündin Sara einen Diamanten pressen lassen. Denn Diamanten sind unvergänglich.
Für Paul Schneider ist es, als wär’s erst gestern gewesen. Der graue Januartag, an dem seine Sara mit 13 Jahren an Altersschwäche starb. "Ich kam abends von der Arbeit, da lag sie unter meinem Bett. Sie war friedlich ein geschlafen, hat nicht leiden müssen." Was tun? Sara der Tierkörperbeseitigungsanstalt überlassen?
"Niemals! Sara sollte nicht zu Seife verarbeitet werden!" Ein Grab auf dem Tierfriedhof? "Ich will später nicht von Würmern gefressen werden, warum dann mein Hund?" Im Gegenteil: Etwas Bleibendes sollte es sein, etwas, dass ihn nach 13 gemeinsamen Jahren, in denen sie ihr Herrchen durch Abi und Studium begleitet hatte, an Sara erinnert. Ein Diamant! "Dass das geht, hatte ich im Fernsehen gesehen."
Die Haustierbestattung „Arche Noah“ aus Lichtenberg schickte Saras Asche an ein Spezialunternehmen in Salzgitter. Mit extrem hohem Druck, Höllenhitze und der Asche wurde dort die natürliche Entstehung von Diamanten tief in der Erde nachgeahmt. Jetzt ist Sara wirklich Schneiders größter Schatz: ein reinweißer Diamant mit Brillantschliff, 0,29 Karat schwer. In einem roten Kästchen wird sie in Schneiders Arbeitszimmer immer an seiner Seite sein. Das Liebste ist ihm auch teuer. 2000 Euro kostete Saras Diamant. "Aber umgerechnet auf die vielen schönen Jahre mit ihr, ist das doch nicht viel!" .SK