US-Rüstungslabor hat den Schnellsten
US-amerikanische Wissenschaftler haben es geschafft: Sie haben den schnellsten Computer der Welt entwickelt. Der Computer mit den Namen „Roadrunner“ führt bis zu einer Billion Rechenvorgänge pro Stunde aus.
Wissenschaftler in einem US-Rüstungslabor haben den schnellsten Computer der Welt entwickelt. Wie das Washingtoner Energieministerium und der IBM-Konzern am Montag mitteilten, kann der Rechner mit dem Namen „Roadrunner“ eine Billion Berechnungen pro Sekunde ausführen. Dies gilt als Durchbruch.
Der Computer soll zur Wartung des amerikanischen Atomwaffenarsenals und für Simulationen eingesetzt werden. Energieminister Samuel Bodman sagte, „Roadrunner“ solle auch helfen, globale Energieprobleme zu lösen und „neue Wissensfenster“ in der Grundlagenforschung zu öffnen. Das Los Alamos National Laboratory arbeitete sechs Jahre lang an der Entwicklung des superschnellen Rechners.
„Der Computer ist ein Dämon der Schnelligkeit“, sagte Thomas D´Agostino, Leiter der Nationalen Atomsicherheitsbehörde, die auch für die Kontrolle und Wartung des Atomwaffenarsenals zuständig ist. „Er wird es uns erlauben, beträchtliche Probleme zu lösen.“
Experten erhoffen sich von dem Computer auch eine große Bandbreite anderer Anwendungen beispielsweise im Ingenieurswesen, Medizin und Wissenschaft. Die Erwartungen reichen von Hilfe bei der Entwicklung von Biosprit über die Erforschung neuer Medikamente bis hin zu Dienstleistungen für die Finanzindustrie.
US-amerikanische Wissenschaftler haben es geschafft: Sie haben den schnellsten Computer der Welt entwickelt. Der Computer mit den Namen „Roadrunner“ führt bis zu einer Billion Rechenvorgänge pro Stunde aus.
Wissenschaftler in einem US-Rüstungslabor haben den schnellsten Computer der Welt entwickelt. Wie das Washingtoner Energieministerium und der IBM-Konzern am Montag mitteilten, kann der Rechner mit dem Namen „Roadrunner“ eine Billion Berechnungen pro Sekunde ausführen. Dies gilt als Durchbruch.
Der Computer soll zur Wartung des amerikanischen Atomwaffenarsenals und für Simulationen eingesetzt werden. Energieminister Samuel Bodman sagte, „Roadrunner“ solle auch helfen, globale Energieprobleme zu lösen und „neue Wissensfenster“ in der Grundlagenforschung zu öffnen. Das Los Alamos National Laboratory arbeitete sechs Jahre lang an der Entwicklung des superschnellen Rechners.
„Der Computer ist ein Dämon der Schnelligkeit“, sagte Thomas D´Agostino, Leiter der Nationalen Atomsicherheitsbehörde, die auch für die Kontrolle und Wartung des Atomwaffenarsenals zuständig ist. „Er wird es uns erlauben, beträchtliche Probleme zu lösen.“
Experten erhoffen sich von dem Computer auch eine große Bandbreite anderer Anwendungen beispielsweise im Ingenieurswesen, Medizin und Wissenschaft. Die Erwartungen reichen von Hilfe bei der Entwicklung von Biosprit über die Erforschung neuer Medikamente bis hin zu Dienstleistungen für die Finanzindustrie.