Tauchen in Norwegen

      Tauchen in Norwegen

      Tauchen in den Fjorden von Musandam

      Eine Halbinsel nur für Euch!
      Bereits die Anreise per Auto oder Flugzeug beeindruckt jeden Besucher der Halbinsel und Exklave Musandam/Oman!
      Die Landschaft, aufgrund tief in die Berge eingeschnittener Fjorde und Buchten auch das „Norwegen Arabiens“ genannt, zieht Jeden sofort in ihren Bann. Und was für die Taucher mindestens genau so wichtig ist: das Tauchen ist absolut spektakulär!

      Untergebracht sind die Gäste in der hübschen, großen Extra Divers Villa, mit 6 Doppelzimmern, alle mit eigenem Bad, Air Con und Minibar ausgestattet. Das Frühstück gehört mit zum Programm, auf Wunsch wird im großen Garten abends der Grill zum gemeinsamen Barbeque angefeuert.

      Für das Tauchen ist die Extra Divers Basis im Hotel Golden Tulip zuständig, die seit mittlerweile 4 Jahren als einzige Tauchbasis auf der Halbinsel Tauchgänge entlang der Küste bis hoch in die berühmte „Strasse von Hormuz“ anbietet.

      Gesichtet kann alles werden, was das Taucherherz höher schlagen lässt:
      Vom kompletten Makrobereich mit Nacktschnecken über riesige Fischschwärme bis hin zu regelmäßigen Hai- und Rochenbegegnungen bietet das Gebiet das volle Unterwasser-Programm! Der Bewuchs ist beeindruckend, Hart- und Weichkorallenfelder, Gorgonienwände und unbetauchte Riffe ziehen die Taucher in ihren Bann! Nicht umsonst gilt das Gebiet als eines der fischreichsten weltweit.

      Die Strasse von Hormuz ist bekannt für immensen Fischreichtum;die spektakuläre Felsenlandschaft
      von Musandam wird mit dem Schnellboot der Extra-Divers erkundet.

      Die Strasse von Hormuz ist eine Meerenge zwischen der omanischen Exklave und dem Iran, wo sich der Persische Golf und das Arabische Meer begegnen. Es kann mit Strömung gerechnet werden, aber die zerklüftete Küste bietet jederzeit Schutz, falls die Bedingungen zu schwierig sein sollten. Das erfahrene Team der Extra Divers ist mit modernen Schnellbooten und allem technischen und sicherheitsrelevantem Equipment ausgerüstet, um optimale Tauchgänge zu offerieren. Tägliche Ausfahrten mit 2 Tauchgängen werden angeboten, Nachmittags - und Nachttauchgänge gehören zum festen Bestandteil der Aktivitäten. Auch Ausbildung nach SSI und CMAS wird selbstverständlich angeboten, das Leihequipment ist auf dem neuesten Stand.

      Das „Après Diving“ findet entweder in der Villa oder beim Abendessen in Khasab statt. Es ist ein ruhiges Städtchen, night life gehört nicht zum Programm. Dafür nimmt die grandiose Landschaft, die auch per Allrad –Tour erobert werden kann, jeden gefangen und sorgt für eine mythische Stimmung. Der Ort ist ideal für Jeden, der exklusives Tauchen erleben will und ansonsten die Ruhe sucht.

      Die Anreise erfolgt über Dubai, wo der basiseigene Transferbus die Gäste empfängt und in einer dreistündigen Fahrt nach Khasab bringt, oder per Inlandsflug von Muscat nach Khasab. Erforderlich ist ein gültiger Reisepass, das Visum für den Oman erhält man bei der Einreise.

      7 Nächte in der Extra Divers Villa incl. Flug mit Gulf Air ab/bis Frankfurt gibt es im Juni/Juli/August schon ab 559,- €!


      Quelle: http://diveinside.de/aktuell_Tauchen_in_den_Fjorden_von_Musandam_3231.html

      Informationen zum Thema:

      Oman - Reisen wie in 1001er Nacht: http://www.taucher.net/redaktion/70/Oman_10.html
      Länderinformation Oman: http://www.taucher.net/lexikon/laenderinfo_Oman_105.html
      Tauchbasen Oman: http://www.taucher.net/edb/tauchbasen_Oman_105.html

      Weitere Informationen:

      Reisecenter Federsee GmbH
      Schussenrieder Str. 26, 88422 Bad Buchau
      Tel: 0 75 82 - 35 51 / Fax: 0 75 82 - 32 52
      Web: www.reisecenter-federsee.de

      Klares Wasser, einsame Wracks: Tauchen in Norwegen

      Klares Wasser, einsame Wracks: Tauchen in Norwegen

      Bergen (dpa/tmn) - Tauchschüler sollten jetzt nicht weiter lesen: «Flaschen und Lampen kannst du haben», sagt Ove Glenjen vom Froskemanncenter Nemo Classic Diving, der Tauchbasis am Yachthafen von Grimstad. «Was Du damit machst, wollen wir gar nicht wissen.»

      Die Bespaßung von Urlaubstauchern ist bei Nemo nicht vorgesehen. Die Basis verleiht und füllt Pressluftflaschen und bietet neben Tauchkursen und der Standardausrüstung sonst noch so alles an, was norwegische Froschmänner für den Feierabendspaß unter Wasser brauchen: Boote, Scooter, Kameras, Helme mit Gegensprechanlage und Harpunen. Orientierungslos lässt Ove Touristentaucher in dem Vorort der Hansestadt Bergen aber nicht zurück. Nach einer Dreiviertelstunde hat er Informationen für ein halbes Dutzend, mit dem Auto gut zu erreichende Tauchplätze aus dem Internet gefischt und ausgedruckt. Sogar ein Wrack ist dabei.

      Vor Askoy - einer der vielen dem Festland vorgelagerten Inseln - ist im Januar 1914 die «DS Spring» gesunken. Der Bug des 65 Meter langen Stahlschiffs liegt jetzt 8 Meter unter der Oberfläche, Heck und Schiffsschraube ruhen in 42 Meter Tiefe. Von den Felsen am Ufer sind es kaum zehn Flossenschläge bis zum Schiffsrumpf. Das Wasser ist ruhig, kalt und klar. Die Sonne scheint auf die grünbraunen, handtuchgroßen Blätter des Seetangs, die auf der Reling wachsen. Dazwischen versteckt sich eine Seezunge.

      Echte Hingucker sind die Kuckuckslippfische, die sich zwischen dem Tang verstecken. Die Weibchen leuchten rosa-orange. Die Männchen, die hier locker einen halben Meter lang werden, präsentieren auf königsblauen Schuppen ein labyrinthisches Muster aus golden schimmernden Linien. Flossen, Bauch und Rücken sind gelb. Weiter unten umrunden Wittlinge und Köhler - silbrig glänzende Verwandte der Dorsche - das Ruderhaus. Auf dem Dach wachsen Seescheiden, fast durchsichtige, schlauchartige Tiere. Das Ganze sieht aus, als hätte jemand dort aufgeblasene Kondome festgeklebt.

      Am nächsten Abend endet das Solotauchen. Es ist Mittwoch, und der «Bergen 1 Dykkeklubb» veranstaltet seine wöchentliche Bootstour. Das Kommando hat Gerd, eine Frau um die 50 mit Dauerwelle. Gerd findet, 14 Taucher zur gleichen Zeit unter Wasser seien zu viel. Nach 7 Tauchern schließt sie das Meer bei Liedholmen Sör - einer unbewohnten Insel mit Anleger - wegen Überfüllung. Für die Wartenden gibt es Kaffee aus der Thermoskanne und ein Blech mit selbstgebackenem Schokokuchen.

      Zwischen zwei Kuchenstückchen erzählt Lars von seiner Leidenschaft: Nacktschnecken. Die Weichtiere erinnern mit ihren zotteligen Tentakeln auf dem Rücken an kriechende Flokatis. Was sie für Unterwasserfotografen so attraktiv macht? Sie sind sehr bunt. Was sie für die Tauchpartner von Unterwasserfotografen so unattraktiv macht? Die Schnecken sind winzig und zwischen den Tangblättern - ihr bevorzugter Lebensraum - schwer zu entdecken. So ein Tauchgang kann schnell zur langweiligen Stehparty werden, bei dem die Kälte sogar in den Trockenanzug kriecht und die Tauchlust vertreibt.

      Doch vor der Schneckensuche soll es zur Steilwand gehen, sagt Lars. Schließlich hat sie diesen Tauchplatz bekanntgemacht. In den Spalten verstecken sich Bären- und Taschenkrebse. Auf der senkrecht abfallenden Granitwand leben Anemonen, Schwämme und Weichkorallen. Sie alle zeigen, dass die besten Tauchplätze Norwegens in puncto Farbenpracht nicht hinter tropischen Revieren zurückstehen: Die Wand leuchtet orange, beige, blau, rosa und rot. So voll wie am Roten Meer wird es hier aber wohl nie werden. Da ist das Wasser des Nordatlantik vor, das auch im Sommer nie Badetemperaturen erreicht.

      Informationen: Innovation Norway, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg; Telefon: 01805/00 15 48 für 14 Cent pro Minute, E-Mail: germany@innovationnorway.no.

      Norwegisches Fremdenverkehrsbüro: www.visitnorway.de

      Infos zum Tauschen in Norwegen (norwegisch): www.diving-in-norway.com