Kudoke Uhren

      Kudoke Uhren

      KUDOKE startet die Modellreihe „Mysticum“
      Pressemitteilung von: Kudoke Uhren

      Mit der Modellreihe Mysticum setzt KUDOKE seinen Weg der Herstellung einzigartiger Uhren fort. Bei diesen Modellen handelt es sich um Armbanduhren, die ihre wahre Zeitanzeige erst nach näherem Betrachten offenbaren. Dem Uhrenliebhaber erschließt sich die Anzeige der Zeit, wenn er sich mit der Uhr eingehender beschäftigt. Es wird mit der klassischen Zeitanzeige gespielt und experimentiert, wodurch die Uhren ein außergewöhnliches Gesicht bekommen.
      Die Stundenanzeige erfolgt unter dem von Hand skelettierten und gravierten Zifferblatt, die Minutenanzeige mittels des handgefertigten Minutenzeigers in Wellenform. Die hochwertigen mechanischen Uhrwerke aus der Schweiz sind von Hand teilskelettiert, graviert und nach feinster Uhrmacherkunst veredelt. Sowohl bei der Gestaltung des Werkes als auch des Zifferblattes kann der Kunde wieder seine individuellen Wünsche in die Uhr einfließen lassen. Das Zifferblatt der ersten Mysticum verfügt über eine 12er Einteilung, wobei die aufgesetzten Indexe ebenfalls von Hand gefertigt wurden. Dieses Modell wird zu einem Verkaufspreis von 5.490 Euro angeboten.
      Auch bei der Modellreihe Mysticum bleibt KUDOKE seiner Philosophie treu, denn jede Uhr ist ein Unikat und individuell wie ihr Träger. Somit werden Uhren von bleibendem Wert und wahrer Luxus geschaffen.


      KUDOKE Uhren
      Stefan Kudoke
      Tannenweg 5
      15236 Frankfurt (Oder)


      Tel.: +49 (0)335-28 39 198
      E-mail:
      Web: www.kudoke.eu --> Es lohnt sich hier reinzuschauen!!!


      Der Gründer und Namensgeber des Unternehmens, Stefan Kudoke, stellt gleichzeitig die Kompetenz der Firma. Er lernte das Uhrmacherhandwerk in einer klassischen Uhrenwerkstatt in Frankfurt (Oder) von zwei erfahrenen Uhrmachermeistern. Als Landessieger Brandenburgs sowie Dritter des Bundeswettbewerbs der Handwerksjugend im Uhrmacherhandwerk wurde er für „Glashütte Original“ tätig. Dort bewies er sein Können im Atelier für Komplikationen und Prototypenbau. Nachdem er mit 22 Jahren erfolgreich seine Meisterausbildung abschloss, absolvierte er im Anschluss noch ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Währenddessen begann Stefan Kudoke, eigene Uhren zu entwerfen, womit der Grundstein für KUDOKE Uhren gelegt war. Der Schwerpunkt bei KUDOKE liegt auf der Veredelung mechanischer Uhrwerke aus der Schweiz durch Skelettieren und Gravieren. Diese handwerkliche Kunst, bei der das Uhrwerk auseinander gesägt und veredelt wird, beherrschen heutzutage nur noch wenige Uhrmacher bzw. Graveure.
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      Herzlich willkommen bei KUDOKE!

      Herzlich willkommen bei KUDOKE!

      Nehmen Sie sich Zeit für Individualität – mit unseren außergewöhnlichen, filigranen mechanischen Uhren. Durch viel uhrmacherisches Geschick und Phantasie lassen wir einzigartige Kunstwerke entstehen. Dabei wird besonderer Wert auf Details und die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche gelegt, wodurch jede KUDOKE zu einem unverwechselbaren Unikat wird. Durch Skelettieren und Gravieren von Hand treiben wir das Höchstmaß der Vollendung mechanischer Uhrwerke auf die Spitze. Die hohe Kunst der Uhrmacherei und das Schaffen von etwas Besonderem ist unser täglicher Antrieb - die Kreation einer außergewöhnlichen Uhr unsere oberste Maxime. Durch die komplette Veredelung der Uhrwerke von Hand und den dadurch entstehenden gewaltigen Aufwand, kann nur eine sehr begrenzte Anzahl KUDOKE Uhren hergestellt werden. Daher existiert bei KUDOKE auch keine Kollektion im klassischen Sinne. Jede KUDOKE ist in ihrer Art und Weise wie ihr Träger – Individuell. So schaffen wir wahren Luxus.

      Web: www.kudoke.eu

      Stefan Kudoke – Uhrmacher aus Leidenschaft !

      Stefan Kudoke – Uhrmacher aus Leidenschaft !

      Stefan Kudoke lernte das Uhrmacherhandwerk in einem klassischen Uhrenfachgeschäft. Sein Werktisch stand zwischen denen zweier Uhrmachermeister. So lernte er jeden Tag die Welt der mechanischen Uhren intensiv kennen und zu verstehen.

      Seine Ausbildung schloss er als Landessieger Brandenburgs ab, wodurch er als Stipendiat ins Bundesbegabten- förderprogramm aufgenommen wurde. Anschließend belegte er beim Bundeswettbewerb der Handwerksjugend im Uhrmacherhandwerk aufgrund seiner guten Ausbildung den 3. Platz. Mit diesen Auszeichnungen wurde er für „Glashütte Original“ tätig. Dort bewies er sein Können im Atelier für Komplikationen und Prototypenbau. Danach vertiefte er sein Wissen im Service für die Marken "Breguet", "Blancpain" und "Omega" in New York.

      All dies stellte ihn jedoch nicht zufrieden und ließ ihn nach neuen Herausforderungen suchen. So begann er seine Meisterausbildung, welche er mit guten Ergebnissen und dem Meisterbrief in der Hand, erfolgreich abschloss. Um seinen Wissensdurst zu stillen, beschloss er anschließend noch ein Studium der Wirtschaftswissenschaften zu absolvieren. Neben seiner Ausbildung fing Stefan Kudoke an, Uhren zu entwerfen. Dabei reizte ihn immer das Besondere, was durch das außergewöhnliche Design seiner Uhren zum Ausdruck kommt. Als Autodidakt brachte er sich das Skelettieren bei, womit der Grundstein für „KUDOKE“ gelegt war.

      Ein junger Frankfurter Uhrmachermeister erobert mit ....

      HANDWERK: Skelettierte Zeitexperimente

      Ein junger Frankfurter Uhrmachermeister erobert mit eigener Marke die Welt

      FRANKFURT (ODER) - Wenn sich Stefan Kudoke die Lupe aufs Auge setzt, kann es lange dauern, bevor er wieder aufblickt. Mit Ausdauer und Ruhe hantiert der Frankfurter stundenlang mit winzigsten Werkzeugen. Unter seinen geschickten Fingern entstehen dann ganz besondere Luxusuhren, die in Aussehen und Perfektion inzwischen weltweit gefragt sind.

      Kudokes Zeitmesser zeigen dem Betrachter, wie sie ticken. Das Gehäuse ist durchsichtig und gibt den Blick frei auf die Mechanik, die Kudoke fein säuberlich skelettiert hat. „Ich entferne so viel Metall, dass eine ästhetische Optik entsteht und gleichzeitig die Stabilität des Uhrwerks garantiert bleibt“, erklärt der 30-jährige Uhrmachermeister, der zunächst je nach Kundenwunsch ein Unikat entwirft.

      Sind die gewünschten Umrisse per Anreißnadel eingeritzt und mit einer Miniatur-Bohrmaschine Löcher gebohrt, beginnt Kudoke mit nicht einmal einen Millimeter dünnen Sägeblättern zu sägen. Unermüdlich. Stundenlang, manchmal tagelang.

      Doch mit dem Skelettieren ist es längst nicht getan. Veredelt werden die Uhren mit filigranen Zierschliffen, winzigen Schmuckelementen auf dem polierten, galvanisierten oder vergoldeten Skelett. Erst das verleiht den Zeitmessern ihre Einmaligkeit. Die hat ihren Preis – der bei 3500 Euro beginnt. Wo er endet, hängt davon ab, welche Materialien verwendet werden und wie aufwändig Skelettur und Gravur sind.

      Fast 80 Prozent seiner Unikate verkauft der Uhrenkünstler ins Ausland. „Vor allem Amerikaner und Japaner stehen auf meine Zeitmesser, bei denen man Unruh und Zahnrädern bei ihrem Lauf zusehen kann“, erzählt er und hantiert schon wieder mit Pinzetten sowie mit winzigen Handgravursticheln, die aus einer Puppenstube zu stammen scheinen.

      Noch ist Kudokes Firma ein Ein-Mann-Betrieb, sobald jedoch die Wirtschaftskrise überwunden ist, will er expandieren. Schon jetzt ist die Auftragslage prächtig. Kunden müssen bis zu drei Monate auf ihre Einzelanfertigung warten. Denn mit Präzision und Kunstfertigkeit schafft Kudoke jährlich etwa 50 Unikate, die im ehemaligen Kinderzimmer im Haus seiner Eltern in Frankfurt entstehen.

      Pompöse Verkaufsräume braucht Kudoke nicht. „Wozu gibt es denn das Internet“, sagt der junge Uhrmachermeister, der sein Handwerk klassisch von der Pike auf gelernt hat – obwohl es mehr oder weniger Zufall war, dass Kudoke genau diesen Beruf ergriff. „Ein Uhren-Geschäft befand sich unser damaligen Wohnung schräg gegenüber. Auf dem Schulweg kam ich immer daran vorbei“, erinnert er sich. In der 10. Klasse habe er sich dort auf Anraten der Mutter um eine Ausbildung beworben.

      Erst in der Lehre entwickelte Kudoke seine Leidenschaft für mechanische Uhren. Die Gesellenprüfung bestand er als Brandenburger Landessieger. Danach ging es die Karriereleiter steil empor. Mit 21 Jahren arbeitete der Frankfurter Uhrmacher in der renommierten sächsischen Manufaktur „Glashütte Original“, machte zudem seinen Meisterabschluss. Später übernahm er im Auftrag der Schweizer „Swatch Group“ den Kundenservice für Luxusmarken in New York. Doch vor sieben Jahren tauschte Kudoke den sicheren, gutbezahlten Job gegen einen Studienplatz an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg.

      „Ich hatte eine Vision, wollte mit einer eigenen exklusiven Uhrenmarke auf eigenen Beinen stehen“, sagt der 30-Jährige, dessen Diplomarbeit in Betriebswirtschaft sich so auch mit der Markt- und Wirtschaftsanalyse mechanischer Luxusuhren befasste. Seit 2004 ist der bekennende Perfektionist selbständig, ein Jahr später gründete er die Uhrenmarke Kudoke. Verkauft hat er allerdings in seiner Heimatstadt noch nicht eine seiner kunstvollen Zeitmesser. Luxusuhren aus dem Hause Kudoke sind nicht nur bei Sammlern weltweit begehrt. Auch gutsituierte Geschäftsleute erstehen die besonderen Zeitmesser aus Frankfurt und betrachten sie vor allem als Wertanlage betrachten.

      Inzwischen ist auch die Jury des Brandenburger Zukunftspreises auf den kunstfertigen Handwerker aufmerksam geworden. In diesem Jahr gehört der 30-Jährige zu den zehn Preisträgern, die für ihre unternehmerischen Leistungen geehrt werden. Die Verleihung findet am 2. November statt.

      Kudoke Uhren Frankfurt (Oder) ist Zukunftspreisträger 2009

      Kudoke Uhren Frankfurt (Oder) ist Zukunftspreisträger 2009

      Es gibt sie überall in Brandenburg: erfolgreiche und kreative Mittelständler. Unternehmer, die sich auch in schwierigen Zeiten nicht entmutigen lassen und in die Zukunft investieren. In einer Serie stellen wir zehn von ihnen vor. Sie sind die Preisträger des von der MOZ und der IHK Ostbrandenburg ausgelobten Wettbewerbs um den Zukunftspreis Brandenburg. Heute Teil 2: Kudoke Uhren Frankfurt (Oder).

      Man kann die Zeit von einer Uhr vom Discounter oder vom Handy ablesen. Oder man kann eine Uhr als Ausdruck von Individualität, als Schmuckstück verstehen. „Wir Männer haben ja eher wenig Schmuck“, sagt Stefan Kudoke. Er fertigt Uhren für genau solche Kunden, die sich so belohnen. Ausgangspunkt dafür war Kudokes eigener Geschmack: Er war auf eine skelettierte Uhr gestoßen. Was bedeutet: Aus dem Uhrwerk wird möglichst viel Metall entfernt, um Einblicke in das Innere zu ermöglichen. Natürlich ohne das Funktionieren zu gefährden. „Damals hat das nur ein Einziger gemacht.“ Das gefiel ihm sehr gut. Und er beschloss: „So eine schöne Uhr mache ich mir selbst.“

      Dass er das kann, liegt an seiner Ausbildung. Auf die war er zwar wie so viele junge Leute eher zufällig gestoßen – die Mutter empfahl, sich doch bei dem Frankfurter Uhrmacher um eine Lehrstelle zu bewerben, der nur wenige Schritte von der heimischen Wohnung entfernt lag –, doch sie entfachte eine Leidenschaft. Die sich in Leistung ausdrückte: Kudoke absolvierte die Gesellenprüfung als Brandenburger Landessieger und Drittbester in ganz Deutschland. Mit der Folge, dass er als 21-Jähriger bei der renommierten Manufaktur Glashütte Original landete – „gleich in der höchsten Abteilung“. Er machte seinen Meister. Und kam schließlich nach New York. Glashütte Original gehört zur Swatch Group, die nicht nur bunte Plastikfabrikate anbietet, sondern auch Luxusmarken wie Breguet oder Omega im Angebot hat. Beim New Yorker Kundenservice arbeitete Kudoke die US-Kollegen in die Besonderheiten der im Jahr 2000 gekauften Marke aus Glashütte ein.

      Selbstständigkeit statt Angestelltendasein

      So spannend das war: Stefan Kudoke beschloss, erst einmal zu studieren – Betriebswirtschaft und Marketing. Seit knapp zwei Jahren nun hat er sich für „recht viel Freiheit und recht wenig Geld“ entschieden. Also Selbstständigkeit statt Angestelltendasein. Was auch heißt, bis zu 14 Stunden mit Arbeit zu verbringen. Mit Handarbeit, etwa, wenn er mit einem hauchdünnen Sägeblatt Aussparungen in die Einzelteile eines zerlegten Uhrwerks sägt. Es wird gefeilt, geschliffen, gefärbt. Und natürlich dafür gesorgt, dass die mechanischen Zeitmesser – die Uhrwerke kommen im Urzustand aus der Schweiz – zuverlässig und genau funktionieren. Zuvor werden zum Teil auch Entwürfe gezeichnet. Denn man muss nicht Kudoke aus dem Katalog nehmen – man kann konkrete Vorstellungen äußern. Die, wenn irgend möglich, nach drei bis sechs Monaten zu einem Schmuckstück führen, das man dann andächtig bestaunen kann.

      Aber weshalb ist Stefan Kudoke ausgerechnet nach Frankfurt (Oder) zurückgekommen, um hier Luxusuhren zu bauen? Eine Werkstatt in Glashütte oder in der Schweiz hätte sich in der Vermarktung sicher gut gemacht. „Hier habe ich meine Familie und meine Freunde“, sagt der 31-Jährige. Und wirklich wichtig sei der Standort seines Ein-Mann-Unternehmens nicht. 80 Prozent der Kunstwerke gehen ins Ausland. Und da stehe Deutschland für Qualität. Der genaue Ort spiele keine Rolle.

      50 Uhren jährlich

      Bedeutsam für ihn ist Hongkong, „der wichtigste Uhrenmarkt der Welt“. Auch, weil vermögende Chinesen aufgrund unterschiedlicher Steuern hier ihre Zeitmesser kaufen. Und in Asien, so ist die Erfahrung von Kudoke, wird viel mehr Wert auf individuelle Luxusuhren gelegt, wird weniger auf eingeführte Marken als viel mehr auf Originalität und Qualität geachtet. Und so liegen in Asien Kudoke-Uhren in Geschäften – in Deutschland hat der Zukunftspreis-Gewinner noch keinen Laden gefunden, zu dem sein Angebot passt.

      In der Verkaufszahl der 3.500 bis 9.000 Euro teuren Exemplare hat Kudoke keine Krise gemerkt. Die an die 50 Uhren jährlich – „mehr geht von der körperlichen Leistungsfähigkeit her gar nicht“ – bekommt er weiterhin verkauft. „Der Markt Amerika aber ist derzeit tot.“ Der Markt Brandenburg übrigens existiert bisher nicht – Berliner Kunden mit einer Kudoke-Uhr am Handgelenk gibt es bereits. Aber noch keinen einzigen Brandenburger Kunden.

      http://www.kudoke.eu/
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