Statistisches Lehrstück: Astrologie wird überbewertet
Peter Austin von der University of Toronto und seine Kollegen analysierten die Daten von 10.674.945 Kanadiern. Einer Unterteilung in zwei Gruppen folgte die Zuordnung von Sternzeichen mit den Krankheitsbildern aufgrund von stationären Behandlungen.
Es ließen sich Muster für "typische" Krankheiten im Zusammenhang mit Sternzeichen finden, diese wurden jedoch durch Vergleiche zwischen den Gruppen weitgehend eliminiert. Wurde dann noch das Element "Zufall" berücksichtigt, waren die Funde wertlos.
"Je intensiver wir nach Mustern suchen, desto eher werden wir sie auch finden", kommentiert Peter Austin die Ergebnisse und betont, dass diese Neigung zur Überinterpretation nicht nur auf die Astrologie zutrifft, sie gilt auch für andere Merkmale.
Peter Austin von der University of Toronto und seine Kollegen analysierten die Daten von 10.674.945 Kanadiern. Einer Unterteilung in zwei Gruppen folgte die Zuordnung von Sternzeichen mit den Krankheitsbildern aufgrund von stationären Behandlungen.
Es ließen sich Muster für "typische" Krankheiten im Zusammenhang mit Sternzeichen finden, diese wurden jedoch durch Vergleiche zwischen den Gruppen weitgehend eliminiert. Wurde dann noch das Element "Zufall" berücksichtigt, waren die Funde wertlos.
"Je intensiver wir nach Mustern suchen, desto eher werden wir sie auch finden", kommentiert Peter Austin die Ergebnisse und betont, dass diese Neigung zur Überinterpretation nicht nur auf die Astrologie zutrifft, sie gilt auch für andere Merkmale.
Dann müssen wir mit dem hofieren noch ein bischen üben!