Museum der Spam-Kuriositäten

      Museum der Spam-Kuriositäten

      Museum der Spam-Kuriositäten

      In der Regel sind viele Spam-Angriffe durch übertrieben auffällige Texte in Betreffzeilen zu erkennen. Dabei reicht die Spannweite von Irritation über Schmunzeln bis zum echten Lacher. Auf der Website von 'spam-museum.de' finden sie ein Archiv an imposanten Spam-Mails wie 'Sie werden auf 2.500 Euro inklusive Anwaltskosten verklagt'. Klassiker sind auch Potenzmittel, Lotteriegewinne oder ein nigerianischer Priester, der rund vier Millionen Euro geschenkt haben will.

      Im "Spam-Museum" werden kuriose Werbemails ausgestellt
      Wenn Sie noch echte Spam-Schmuckstücke auf der Festplatte archiviert haben, können Sie diese beim "spam-museum.de" [1] einreichen. Dort verschafft eine Sortierung anhand verschiedener Kategorien einen guten Überblick. Die Spammer werden im Museum durch das Entfernen sämtlicher Links sowie Entfernen des Namens natürlich nicht zusätzlich gefördert. Die Macher der Seite veröffentlichen zudem sinnvolle Tipps zur Bekämpfung von Spam- und Phishing-Mails.

      www.spam-museum.de