Bildschirmkalibrierung zur Darstellung naturgetreuer Farben

      Bildschirmkalibrierung zur Darstellung naturgetreuer Farben

      Bildschirmkalibrierung zur Darstellung naturgetreuer Farben

      Die Kalibrierung eines Computer-Bildschirmes gehört zu den wichtigsten Vorgängen bei der digitalen Bildbearbeitung, bei der Verarbeitung und Betrachtung von Digitalkamera-Bildern und natürlich beim Scannen von Vorlagen und Filmen. Während große Druckerein oder Agenturen speziell ausgebildete Mitarbeiter haben, die sich dem Thema Farbmanagement und Bildschirm-Kalibrierung widmen, beschränkt sich dieser Vorgang bei vielen Privatleuten und Fotografen auf das Drücken der "Auto"-Taste am Bildschirm bzw. der Bedienung der Helligkeits- und Kontrastregler am Monitor.

      Solche einfachen Kalibrationen, die man besser als Grobeinstellung bezeichnen sollte, liefern zwar zunächst das scheinbar bestmögliche Ergebnis, aber eine originalgetreue Wiedergabe von Bildern am Monitor ist damit nicht gewährleistet. Und was auf dem Drucker oder im Fotolabor aus einem Digitalbild wird ist unter Umständen etwas ganz anderes als am Bildschirm erscheint.

      Diese Seite widmet sich ausschließlich und ausführlich dem Thema Bildschirmkalibrierung. Es liegt mir sehr viel daran, dem unerfahrenen Neuling in der Digitalfotografie, Scannerei und Bildbearbeitung die Bedeutung der Monitor-Kalibration nahezubringen.

      Typische Problemfälle infolge fehlender Bildschirm-Kalibration

      Ich möchte das Thema Bildschirm-Kalibrierung beginnen mit einigen typischen Problemen von Anwendern, die immer wieder kehren. Da wir im Rahmen unseres Scan-Service für sehr viele Kunden Fotos digitalisieren und im Rahmen unseres Filmscanner-Shops zahlreichen Kunden einen Scanner ausliefern, bekommen wir viele Anwender-Probleme mit, die allesamt auf eine fehlende Kalibrierung des Bildschirmes zurückzuführen sind. Im Folgenden ein paar Beispiele aus der Praxis:

      Ein Kunde beklagt sich, dass die von uns gemachten Scans viel zu dunkel sind. Beim Betrachten auf unserem Bildschirm ergeben sich jedoch ausreichend helle Bilder mit natürlichen Farben. Eine einfache Betätigung des Helligkeitsreglers am Monitor des Kunden liefert ihm Bilder wie er sie gewünscht hat. Die dunkle Einstellung des Bildschirmes war jedoch nicht unbegründet, denn wer bis dato hauptsächlich mit hellen Oberflächen (zum Beispiel Word-Dokumenten für Briefe) gearbeitet hat, neigt gerne dazu, die Bildschirm-Helligkeit drastisch zu reduzieren. Wir hatten auch schon Fälle, wo der Bildschirm des Kunden so alt war, dass er einfach nicht mehr genügend Helligkeit zu erbringen in der Lage war. Das Betrachten der Bilder auf dem PC eines Freundes lieferte plötzlich Traumfotos.

      Ein anderer Kunde bemängelte einen deutlich erkennbaren Rotstich in allen Bildern. Eine falsche Einstellung im Scanprogramm? Nein, es handelte sich um einen zwei Jahre alten Röhrenbildschirm, dessen Rotkanal überbetont war, der jedoch keine separate Einstellung für die einzelnen Farbkanäle im Bedienermenü hatte. Da hilft nur ein Bildschirmaustausch oder eine Kalibrierungssoftware, die die negativen Eigenschaften des Bildschirmes ermittelt und kompensiert.

      Anwender, die sich einen eigenen Filmscanner kaufen, neigen gerne dazu, im Scan-Programm Effekte zu kompensieren, die äußeren Umständen zu verdanken sind. Es gibt Anwender, die die Gradationskurve gnadenlos nach unten versetzen (Absenkung der Helligkeitswerte), nur weil die Sonne indirekt auf den Bildschirm scheint. Beim Ausdruck eines solchen Scans erscheint dann plötzlich der zur Mittagszeit fotografierte Eifelturm im Dämmerlicht.

      Noch schlimmer ist es, wenn man Scans oder Bilder von der Digitalkamera im Bildverarbeitungsprogramm bearbeitet bzw. so manipuliert, dass sie am Bildschirm optimal dargestellt werden. Beim Betrachten auf einem anderen Monitor erscheinen die Digitalbilder dann zu hell, zu dunkel oder gar farbstichig. In dem Fall hat man im Bildverarbeitungsprogramm nicht das Bild optimiert, sondern die nicht durchgeführte Monitor-Kalibration ins Bild eingearbeitet. Das Bild ist in gewissem Sinne zerstört worden.

      Viele Anwender beklagen sich dann, dass ein digitaler Bilderservice miserable Qualität mit total falschen Farben liefert. Dabei gehen die Meinungen weit auseinder. Während der eine von seinen Prints nur so schwärmt schwört der andere, nie mehr dem Bilder-Service XY seine Digitalfotos anzuvertrauen. Keine Frage, es gibt Bilderdienste, die ihre Maschinen nicht richtig eingestellt oder optimiert haben, aber zahlreiche Fehlprints sind einfach darauf zurückzuführen, dass Bilder für einen bestimmten Bildschirm optimiert bearbeitet wurden, auf einem kalibrierten Bildschirm jedoch katastrophal aussehen würden.

      Die Liste von Problemfällen aus der Praxis lässt sich ewig fortführen. Natürlich gibt es Scanner und Digitalkameras, die schlechte, zum Teil farbstichtige Bilder liefern. Aber bevor man eine solche Aussage macht, sollte man immer zuerst seinen Bildschirm überprüfen. Zahlreiche Probleme von Neulingen im Digital Imaging sind alleine auf falsche Bildschirm-Einstellungen zurückzuführen. Dabei lässt sich dieses Problem doch ganz einfach lösen mit den entsprechenden Hilfsmitteln und etwas Know-How, wie die folgenden Kapitel zeigen werden.

      Zahlreiche Probleme von Neulingen im Digital Imaging Bereich sind auf eine falsche Bildschirm-Einstellung zurückzuführen. Ein kalibrierter Monitor ist die Voraussetzung für gute Scans, eine richtige Bildbearbeitung und gute Abzüge.

      Wie funktioniert ein Bildschirm-Kalibrier-Tool?

      Wie funktioniert ein Bildschirm-Kalibrier-Tool?

      So mancher Anwender ist der Meinung, er könne seinen Monitor perfekt einstellen, indem er für einige Musterfotos im Einstellungsmenü des Bildschirmes die einzelnen Regler in die richtige Position bringt. Das mag für einige Digitalbilder einigermaßen funktionieren, aber damit ist keine Kalibrierung nach einem objektiven Maßstab möglich. Das menschliche Auge normaler Anwender ist nicht in der Lage, genau zu unterscheiden, ob bei einem Bild zum Beispiel der Rotkanal um ein paar Prozent zu stark oder zu schwach eingestellt ist. Und stellt man die Monitor-Regler für ein Bild, das am Strand aufgenommen wurde, optimal ein, so kann es dennoch sein, dass Bilder, die bei Dämmerung aufgenommen wurden, dann viel zu dunkel erscheinen.

      Es gibt Testbilder, die gezielt einzelne Farben darstellen, aber auch damit ist keine exakte Kalibration möglich. Man benötigt also eine objektive Methode, um die am Bildschirm dargestellten Farben zu überprüfen. Dazu ist ein Messinstrument, ein sogenanntes Kolorimeter, notwendig. Ein Kolorimeter ist in der Lage, Farben zu messen. Aber auch damit ist die Sache noch nicht getan, denn die bloße Messung der dargestellten Farben bringt nichts, wenn man keine entsprechenden Referenzwerte hat. Man benötigt also ein Set aus Kolorimeter, Referenzfarben und einer Software, die einen Abgleich schafft. Es gibt mehrere solcher Toolkits auf dem Markt; im Folgenden wird beschrieben, wie diese Systeme arbeiten.

      Schritt 1: Tools zur Bildschirmkalibrierung verlangen immer zu Beginn der Kalibrierung, dass die Monitor-Einstellungen in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden. Ein Monitor, bei dem zum Beispiel die Helligkeit bis zum Anschlag aufgedreht ist, lässt kaum noch Spielraum zur korrekten Einstellung.

      Schritt 2: Es gibt nicht DIE Einstellung, gemäß der sämtliche Bildschirme auf der ganzen Welt kalibriert sein sollen. Zwei Größen geben quasi den Kalibrierungs-Grad an: die Farbtemperatur und das Gamma. Die Farbtemperatur bestimmt den Wärme-Eindruck eines Bildes (das Wasser eines Flusses kann warm oder kalt erscheinen), und das Gamma bestimmt die Helligkeit der mittleren Farbtöne. Es gibt Quasi-Standards: Farbtemperatur = 6500 K und Gamma = 2,2. In der professionellen Fotografie und Bildbearbeitung wird oft auch eine Farbtemperatur von 5000K gewählt. Einfache Kalibrier-Toolkits arbeiten genau mit diesen Werten, bessere Tools lassen dem Benutzer verschiedene Auswahlmöglichkeiten dieser beiden Parameter, professionelle Tools erlauben die Kalibrierung gemäß beliebiger Vorgabe diese Parameter.

      Schritt 3: Manche sehr guten Bildschirme erlauben die Einstellung der Farbtemperatur oder sogar der Intensität der einzelnen Farbdüsen (rot, grün und blau) direkt im Einstellungsmenü. So manche professionelle Kalibrier-Software beinhaltet eine Feineinstellung dieser Parameter, um eine maximale Farbausbeute aus den Monitor-Eigenschaften herauszuholen.

      Schritt 4: Jetzt kommt die eigentliche Farbkalibration: Ein Kolorimeter wird auf der Bildschirmoberfläche positioniert. Die Kalibrier-Software stellt in einem Fenster zahlreiche Farbtöne dar, zum Beispiel eine Farbserie von tiefem blau bis weiß, eine Grauserie von schwarz bis weiß und zahlreiche Mischfarben. Das Kolorimeter misst die dargestellten Farben und liefert die gemessenen Werte an die Software zurück. Dazu muss das Farbmessgerät natürlich über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen sein. Die Software kann dann den dargestellten Farbton mit dem gemessenen vergleichen und die Differenz ermitteln. So kann es zum Beispiel sein, dass die Software einen Grauton mit 50% Schwarzanteil dargestellt, am Bildschirm jedoch nur eine graue Fläche mit 45% Schwarzanteil herauskommt. Dann weiß die Software, dass in Zukunft jeder 50%ige Grauton um ca. 5% verstärkt werden muss, damit er am Bildschirm richtig erscheint.

      Schritt 5: Am Ende einer Messreihe hat die Kalibrierungs-Software eine Reihe von Differenzen der gemessenen Farbtöne zu den gewünschten Farbtönen ermittelt. Dieses Ergebnis wird in einem ICC-Profil abgespeichert. Es handelt sich um ein individuelles Farbprofil für den angeschlossenen Bildschirm. Dieses Profil wird beim Systemstart auf die Grafikkarte geladen und damit wird der Monitor kalibriert, d.h. der Bildschirm stellt Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur etc. gemäß den gewünschten Einstellungen dar.

      Damit ist jedoch noch keine Farbtreue gewährleistet. Diese erfolgt durch Farbmanagement fähige Software wie zum Beispiel Adobe Photoshop. Solche Programme werten bei der Darstellung von Bildern das ICC-Profil aus und führen automatisch die notwendigen Korrekturen durch, so dass Farben echt und originalgetreu am Bildschirm dargestellt werden. Ein einfacher Werbbrowser ist nicht farbmanagementfähig, wertet also keine ICC-Profile aus.

      Die Darstellung korrekter Farben erfolgt also in zwei Schritten, in einem ersten allgemeinen Kalibrierungsschritt und in einem zweiten Profilierungsschritt. Von der Kalibrierung profitieren alle Anwendungsprogramme, also auch der Internet-Browser oder ein einfacher Bildbetrachter. Von der Profilierung profitieren nur Farbmanagement fähige Programme wie Photoshop.

      Das mittels Kalibrier-Software und Kolorimeter erstellte Farbprofil sorgt für eine korrekte Darstellung der Farbtöne am Bildschirm gemäß vorgegebenen Farbtemperatur- und Gamma-Werten.

      Ein wie oben beschriebener Kalibrierungsvorgang ist in einer halben Stunde erledigt, sollte jedoch in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel einmal pro Monat, erneut durchgeführt werden. Professionelle Anwender in Bildagenturen und Grafik-Büros kalibrieren ihre Bildschirme zum Teil wöchentlich. Sehr wichtig ist, dass nach der erfolgten Bildschirm-Kalibration die Monitor-Regler nicht mehr verändert werden. Wird zum Beispiel das Bildschirm-Menü einmal zur Wiedergabe einer DVD optimal angepasst, so muss anschließend für den normalen Betrieb der Monitor neu kalibriert werden.

      Vorteile und Grenzen der Monitor-Kalibrierung

      Vorteile und Grenzen der Monitor-Kalibrierung

      Was hat man nun davon, wenn man seinen Bildschirm mit Hilfe eines Kalibrier-Toolkits auf Normwerte kalibriert? Sind damit alle erdenkbaren Farbprobleme aus der Welt geschaffen? Sind damit hochwertige, farbtreue Abzüge oder Ausdrucke am Tintenstrahldrucker garantiert? Liefert dann ein Scanner bessere Ergebnisse als vorher?

      Nun, das typische Problem, dass eine Digitalfotoserie am Bildschirm eines Freundes ganz anders aussieht als am eigenen Rechner, lässt sich aus der Welt schaffen, indem beide Bildschirme auf einen gleichen Kalibrier-Standard gesetzt werden. Auch wer mehrere Rechner mit unterschiedlichen Bildschirmen sein Eigen nennt, kann sicherstellen, dass Digitalfotos an beiden Displays identisch erscheinen. Auch wer sich zu Weihnachten einen neuen Bildschirm gönnt, kann sichergehen, dass seine Bilder gleich erscheinen wie vorher, wenn auch der neue Bildschirm richtig kalibriert wird.

      Der ganz große Vorteil einer Farbkalibration liegt beim Scannen oder Verarbeiten von Digitalbildern, denn man kann sicher sein, dass man die richtigen Farbtöne am Bildschirm angezeigt bekommt. Sind die Farbtöne nicht so, wie man sie wünscht, macht man in der Scansoftware oder im Bildverarbeitungsprogramm entsprechende Korrektur-Einstellungen, und man hat die Gewissheit, dass man das eigentliche Bild korrigiert und nicht die Korrektur eines falsch eingestellten Bildschirmes in seine Bilder einarbeitet, so dass diese eigentlich verwüstet werden.

      Ein richtig kalibrierter Bildschirm ist die Grundvoraussetzung zum Scannen von Bildern und zur Bearbeitung von Digitalbildern mit Bildbearbeitungsprogrammen.

      Wo liegen die Grenzen der Monitor-Kalibrierung? Bildschirme der aktuellen Generation lassen sich problemlos auf eine bestimmte Farbtemperatur/Gamma-Kombination kalibrieren. Bei so manchem Anwender zeigt jedoch noch ein 10 Jahre alter Röhrenmonitor das Bild eines Computers an. Es gibt hervorragende Produkte, die auch im hohen Alter noch perfekte Bilde fabrizieren; es gibt jedoch auch alte Monitore, die ausgebrannt oder altersschwach sind, die nicht mehr in der Lage sind, bestimmte Farbtöne, insbesondere Helligkeiten, richtig darzustellen. Da hilft natürlich auch keine Farbkalibrierungssoftware mehr. Sie mag zwar eine kleine Verbesserung bringen, garantiert aber nicht mehr die Darstellung gemäß den eingestellten Farbtemperatur- und Gamma-Werten.

      Kann man eigentlich sicher sein, dass man perfekte Ausdrucke am Drucker oder Abzüge vom Fotodienst erhält, wenn man seinen Bildschirm kalibriert hat? NEIN!!! Das sind zwei völlig verschiedene paar Stiefel. Die Bildschirm-Kalibration stellt sicher, dass die Farben eines Bildes korrekt am Bildschirm dargestellt werden. Ein angeschlossener Tintenstrahldrucker profitiert insofern von der Monitorkalibrierung, dass die Bilddateien vom Benutzer beim Scanvorgang oder im Bildbearbeitungsprogramm nicht verschmutzt werden. Aber ob der Drucker die Bildfarben richtig darstellt oder nicht, hängt ganz von dessen Qualität ab. Und man ahnt es schon - es gibt auch Kalibrier-Toolkits für Drucker, die analog zu Bildschirm-Kalibrier-Toolkits funktionieren: Probeausdruck mit genormten Farben erstellen, tatsächlich gedruckte Farben mit einem Messgerät ermitteln und mit Hilfe einer Software ein individuelles Druckprofil erstellen. Von einem Bilderdienst, der seine Geräte richtig kalibriert hat, kann man jedoch sehr gute Abzüge erwarten, wenn man seinen eigenen Bildschirm richtig kalibriert hat.

      Eine weitere Limitierung der Bildschirmkalibrierung stellt der zweistufige Vorgang Kalibrierung - Profilierung dar: Von der allgemeinen Kalibrierung profitieren sämtliche Programme, die Ausgaben am Bildschirm erzeugen. Von der Profilierung profitieren nur farbmanagementfähige Programme, die ICC-Profile auswerten. Das sind nahezu alle Bildbearbeitungsprogramme, aber praktisch keine Webbrowser. Daher kommt es, dass ein Bild zum Beispiel in Photoshop ganz anders dargestellt wird als im Internet-Explorer.


      Wie oft sollte eine Bildschirm-Kalibrierung durchgeführt werden?

      Hat man sämtliche Farbprobleme der Welt gelöst, wenn man sich einmal zum Kauf eines Monitorkalibriertools überwindet und die 30-minütige Prozedur erfolgreich durchführt? Kann man seinen Spyder nach erfolgter Kalibrierung gleich an den nächsten Anwender weiterverkaufen? Die Antwort ist ein klares NEIN. Einige Gründe im Einzelnen:

      Sämtliche Computer-Bildschirme unterliegen Qualitätsschwankungen, die sich sowohl von Tag zu Tag ändern als auch ein monatliches oder gar jährliches Dahinschleichen darstellen. Ein Monitor, der heute zu 100% richtig kalibriert wurde, mag morgen nur noch zu 98% richtige Farben darstellen. Den Amateur stören solche geringen Schwankungen kaum, da sich äußere Einflüsse wie die aktuelle Lichtsituation mehr auf das Bild auswirken als die Monitorschwankung. Professionelle Grafiker, die unter Normlichtbedingungen arbeiten, kalibrieren ihre Bildschirme jedoch tagtäglich, um Farbfehler garantiert zu vermeiden.

      Den Amateur oder semiprofessionellen Anwender stören vielmehr die langfristigen Änderungen am Bildschirm. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Bildschirm-Kalibrierung im Monatsrhythmus zu wiederholen. Grund zur Neukalibrierung gibt selbstverständlich auch der Kauf eines neuen Monitors oder Rechners. Und nicht zuletzt passiert es immer wieder, dass man bewusst oder unbewusst die Monitor-Einstellungen verändert, so dass diese nicht mehr optimal auf das einmal erstellte Farbprofil abgestimmt sind und zum Teil gräußliche Farben am Bildschirm darstellen.

      Der Kauf eines Hardware-basierten Tools zur Bildschirmkalibrierung ist eine lohnenswerte und überhaupt nicht teure Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass man dafür jahrelang oder gar jahrzehntelang mit echten, unverfälschten Bildschirmfarben belohnt wird.


      Fazit

      Wer seinen Computer nur zum Surfen im Internet oder zum Schreiben von Briefen verwendet, braucht keine genormte Bildschirm-Kalibrierung, denn bei solchen Anwendungen spielt es keine Rolle, ob die Farben 100% richtig dargestellt werden oder nicht. Auch wer stolzer Besitzer einer Digitalkamera ist und seine aufgenommenen Urlaubsbilder nur gelegentlich am Bildschirm betrachtet, kommt mit einer manuellen Monitor-Kalibration mittels der Bildschirm-Regler zurecht.

      Wer jedoch mit einem Filmscanner oder Flachbettscanner Fotos digitalisiert oder Digitalbilder, die von einem Scan-Programm oder von einer Digitalkamera kommen, mit einem Bildbearbeitungsprogramm optimiert, sollte unbedingt seinen Bildschirm kalibrieren, denn zu groß ist die Gefahr, dass man mit falschen Einstellungen im Scanprogramm oder in der Bildbearbeitungssoftware das Bild zerstört - Zerstörungen, die erst beim Ausdruck oder beim Kauf eines neuen Bildschirmes in einigen Jahren zu Tage kommen.

      Toolkits zur Monitorkalibrierung für Einsteiger sind zu günstigen Preisen am Markt erhältlich, zum Beispiel Spyder2Express. Eine solche Anschaffung ist quasi einmalig im Leben. Für Profis gibt es auch teure Tools mit unzähligen Einstellmöglichkeiten, aber dazu muss man sich ausgiebig mit dem Thema Farbmanagement beschäftigen.

      Aktuelle Produkte zur Monitorkalibrierung

      Aktuelle Produkte zur Monitorkalibrierung

      Es gibt eine Reihe von Produkten zum Kalibrieren von Bildschirmen aller Art. Die im Folgenden beschriebenen Tools haben wir getestet bzw. befinden sich bei uns in permanentem Einsatz.

      ColorVision Spyder2Express
      Der Spyder2Express ist der Nachfolger des bewährten und preisgünstigen ColorPlus von Colorvision für eine schnelle, mühelose und präzise Monitorkalibrierung. Im Lieferumfang ist jetzt, wie der Name schon sagt, das preisgekrönte Colorimeter Spyder2 enthalten, das mittlerweile der Standard für die Anzeigegenauigkeit von präzisen Bildschirmfarben, natürlichen Hauttönen und makellosen Schattendetails und Glanzlichtern ist. Neben dem verbesserten Colorimeter bietet der Spyder2Express nun auch eine praktische Vorher-Nachher-Anzeige, die einen Vergleich zwischen der unkalibriertem und der durch die Kalibration optimierten Monitordarstellung erlaubt. Gleich geblieben ist die einfache Menüführung nach erfolgreicher Installation der Software, man wird Schritt für Schritt mit hilfreichen Erklärungen durch das Programm geführt.

      Um dem Benutzer eine tiefreichende und zeitaufwändige Einarbeitung in das Thema Farbmanagement zu ersparen, stellt der Spyder2Express Parameter wie Farbtemperatur und Gamma automatisch auf die Standardwerte von 6500K und 2,2 ein. Der ganze Vorgang dauert gerade einmal eine gute Viertelstunde. Nach Durchführung der Kalibrierung muss die Kalibriersoftware auf dem Rechner installiert bleiben, da sie bei jedem Rechnerneustart das erstellte ICC-Profil aktiviert.



      Datacolor Spyder3Pro
      Anfang 2008 brachte Datacolor mit dem Spyder3Pro bereits die dritte Spyder-Generation auf den Markt. Dabei hat sich sowohl die Hardware als auch die Software verbessert. Die Verbesserung der Hardware (ein besseres, genaueres Colorimeter kommt zum Einsatz) zeigt sich in einer wesentlich verbesserten Kalibrierqualität, d.h. die Farben sind besser bzw. werden genauer dargestellt.

      Neu am Spyder3Pro ist die Messung des Umgebungslicht durch den Spyder3-Sensor. Damit kann man sein Farbprofil auf das individuelle Umgebungslicht abstimmen, und man kann für verschiedene Beleuchtungen unterschiedliche Profile erstellen. Neu am Spyder3Pro ist auch die ReCAL-Funktion in der Software. Wie oben beschrieben sollte man die Bildschirmkalibrierung in regelmäßigen Abständen, z.B. monatlich, durchführen. Mit der neuen ReCAL-Funktion kann man sich insofern eine Menge Zeit sparen, dass man zunächst überprüft, ob eine Neukalibrierung überhaupt notwendig ist. Und ist dies der Fall erfolgt die Neukalibrierung laut Hersteller in der halben Zeit als eine vollständige Neukalibrierung.

      Dass der Hersteller beim neuen Spyder3Pro an diejenigen Anwender denkt, die immer wieder neu kalibrieren, wird nicht nur an der ReCAL-Funktion deutlich sondern auch an der praktischen Tischhalterung für den Sensor, damit dieser seinen festen Platz auf dem Arbeitsplatz bekommt und nicht irgendwo zusammen mit dem Kabelsalat aufbewahrt wird. Eine ausführliche Beschreibung sowie einen Test können Sie auf unserer Seite Datacolor Spyder3Pro nachlesen.

      Datacolor Spyder3 Elite
      Der Spyder3Elite ist das neue High-End Gerät zur Bildschirmkalibrierung von Datacolor. Es richtet sich an professionelle Anwender, für die Farbmanagement zum Berufsalltag gehört. Während der normale Spyder3Pro mit fest vorgegebenen Einstellmöglichkeiten arbeitet, bietet der Spyder3 Elite beliebige Einstellungen für Farbtemperatur, Gamma, Weißluminanz, Schwarzluminanz an. Anspruchsvolle Anwender können also die Einstellungen auf ihre speziellen Bedürfnisse im Studio exakt ausrichten.

      Der Spyder3Elite bietet einen Studio-Match-Assistenten, so dass man mehrere Geräte innerhalb eines Studios aufeinander abstimmen kann. Auch die gesamte Benutzeroberfläche ist für Experten gemacht. Zahlreiche detaillierte Einstellmöglichkeiten und zahlreiche Darstellungen/Visualisierungen von Einstellungen und Parametern bietet die Benutzeroberfläche. Datacolor bezeichnet sie deshalb als Expertenkonsole.

      Der Spyder3 Elite ist also momentan DAS Expertentool zur professionellen Bildschirmprofilierung. Toppen lässt sich das nur noch in Verbindung mit einer Profilierung der übrigen Ein- und Ausgabegeräte, zum Beispiel in Kombination mit der Druckerprofilierung als Datacolor Spyder3 Studio.


      Quelle: http://www.filmscanner.info/Bildschirmkalibrierung.html
      Drucker-Profilierung

      Wer diese Webseite konzentriert durchgelesen hat, weiß jetzt, was man unter einer richtigen Monitor-Kalibrierung versteht, wie sie in der Praxis abläuft, welche Vorteile sie bietet, und was für Produkte es gibt, um eine professionelle Kalibrierung seines Bildschirmes durchzuführen.

      Was für Bildschirme aller Art gilt, gilt natürlich auch für Drucker aller Art, d.h. genauso wie ein Monitor kalibriert werden muss, verlangt der angeschlossene Drucker nach einer professionellen Kalibrierung, damit der nicht was ganz anderes zu Papier bringt als der Monitor anzeigt. Da die Drucker-Profilierung jedoch ein ganz unabhängiger Vorgang mit seinen ganz besonderen Eigenheiten ist, gibt es eine extra Seite zum Thema Druckerprofilierung, auf der auf dieses Thema und die verfügbaren Tools ausführlich eingegangen wird.

      ==> http://www.filmscanner.info/Druckerprofilierung.html
      Programmname: Spyder Version: 2 Das Kalibrierungstool

      Programmbeschreibung: Spyder (Stichwörter: Anwendung, Spyder, Monitor)

      Das Produkt Spyder können Sie jetzt direkt beim Anbieter bestellen (zur Artikelliste).

      (Bild)

      Computerbenutzer wissen, dass jeder Monitor - unabhängig von seiner Preisklasse - regelmäßig kalibriert werden muss. Durch die Anpassung von Kontrast und Helligkeit werden gewisse Erfolge erzielt, die Farbqualität der Bildschirmanzeige wird dadurch jedoch nicht verbessert. Wenn Sie möchten, dass Farben auf dem Monitor richtig angezeigt werden, oder anders ausgedrückt, wenn Sie möchten, dass Ihre digitale Dunkelkammer den Branchenstandards gerecht wird, dann benötigen Sie den neuen Spyder2 von ColorVision.
      Wenn die Farbgebung Ihrer Drucke nicht der der Monitoranzeige entspricht, dann können Sie sich gewiss sein, dass Sie mit diesem Problem nicht alleine dastehen. Andererseits haben Sie vielleicht keine Lust, erst zum Farbexperten zu werden. Sie möchten Ihre Aufgaben erledigen und sich anschließend anderen Aspekten des Lebens widmen. ColorVision hilft Ihnen dabei.


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      Merkmale

      Neueste optische Technologien
      Hochempfindliche Fotosensoren und ein präzise abgestimmtes Farbfiltersystem sorgen für eine fünffache Steigerung bei der Messung der Lichtempfindlichkeit mit dem neuen Spyder2-Colorimeter. Dies wirkt sich insbesondere auf die Kalibrierung der neuen Generation von Flachbildschirmen aus.
      Schlankes, zweiphasiges Hardwaredesign
      Durch das hochmoderne Industriedesign können LCD- bzw. CRT-Bildschirme und Laptops problemlos kalibriert werden.
      Benutzerfreundlichkeit durch assistentengeführte Software
      Die Spyder2-Software führt Sie mit ihrer intuitiven Oberfläche durch den gesamten Kalibrierungsvorgang. Bei jedem Schritt werden auf Wunsch ausführliche Hilfedialoge eingeblendet, die Ihnen Schritt für Schritt die Materie einfach erläutern.
      Grauausgleich und Farbtöne
      Selbst anspruchsvolle Anwender werden von den außergewöhnlich sanften Abstufungen und den neutralen Grautönen begeistert sein.
      Vorher-und-Nachher-Anzeigefunktion
      Mit dieser Funktion ermöglicht es Ihnen, die Auswirkungen der Kalibrierung zu prüfen.
      Lieferumfang

      Spyder2-Colorimeter
      Spyder2-Monitorkalibrierungssoftware
      PANTONE Colorist-Software

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      Spyder 2 Pro Studio

      Fortgeschrittene Monitorkalibration für Fotografen, Bildbearbeiter und Designer, die bei Ihren Arbeiten und Drucken keine Kompromisse eingehen wollen.


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      Merkmale

      Kalibrierung mehrerer Monitore (Windows und Mac)
      Verbesserte IR Filter für die Kalibrierung von Flachbildschirmen
      Fünffache Steigerung der Lichtempfindlichkeit bei Messungen
      Schlankes, neues Design
      Benutzerdefinierte Kurvenmanipulation
      Weißpunkt-Korrekturroutinen
      Benutzerfreundliche assistentengestützte Software
      Vorher-und-Nachher-Anzeigefunktion
      Unterstützung von ICC 4.0
      Lieferumfang

      Spyder2-Colorimeter
      Spyder2-Monitorkalibrierungssoftware
      ColorVision DoctorPRO
      PANTONE Colorist-Software

      Systemvoraussetzungen für Spyder:Windows 2000/XP oder Mac OS 10.2 oder höher
      USB-Anschluss
      CRT- oder LCD-Monitor

      Preise:Folgende Artikel können sofort beim Anbieter gekauft werden.

      Spyder 2 express
      Paketlieferung / zzgl. Versandkosten
      Deutsch /Englisch / Französisch
      WIN2000 / WINXP

      EUR 99,00
      Spyder 3 Elite
      Paketlieferung / zzgl. Versandkosten
      Deutsch /Englisch / Französisch
      WIN2000 / WINXP / WINVISTA

      EUR 258,00
      Spyder 3 Pro
      Paketlieferung / zzgl. Versandkosten
      Deutsch /Englisch / Französisch
      WIN2000 / WINXP / WINVISTA

      EUR 145,00
      Spyder TV
      Paketlieferung / zzgl. Versandkosten
      Deutsch /Englisch / Französisch
      WIN2000 / WINXP

      ColorVision - Spyder 3 Pro - Bildschirmkalibrierung

      Spyder3 Pro

      Ernsthafte Fotofreunde und kreative Profis benötigen ein hohes Maß an Farbtreue - von der Bilderfassung über die digitale Bearbeitung bis zum Drucken. Spyder3Pro™ bietet sie. Dieses Kolorimeter der dritten Generation ist mit modernem Optikdesign sowie einer fotozentrierten Benutzeroberfläche ausgestattet. Es liefert präzise, verlässliche und gleichbleibende Farben.Spyder3Pro™ bietet präzisere Kontrolle über Weißpunkt und Gamma, halbiert die Neukalibrierungszeit mit der neuen Funktion ReCAL™ und erreicht dank der neuen Funktion SpyderProof™ ein Niveau der Farbkontrolle, das Zeit und Geld spart und eine exzellente Farbqualität ermöglicht.

      Entwickelt für ernsthafte und professionelle Fotografen. Von der Spyder3-Monitor-Kalibrierung können alle profitieren, bei denen die Anzeige im Mittelpunkt des digitalen Workflow steht.

      Funktionen und Vorteile

      Das Spyder3-Kolorimeter basiert auf modernstem optischen Design und hat die branchenweit einzige Farb-Engine mit sieben Detektoren und größter Lichtblende für unerreichte Leistung. In Verbindung mit der patentierten Filteranordnung und dem integrierten Sensor für Umgebungsbeleuchtung bietet Spyder3 branchenführende Spitzenleistung in der präzisen Kalibrierung von LCD- und CRT-Monitoren, Notebooks und Frontprojektionsanzeigen.

      Spyder-Technologie der dritten Generation

      Das Spyder3-Kolorimeter basiert auf modernstem optischen Design und hat die branchenweit einzige Farb-Engine mit sieben Detektoren und größter Lichtblende für unerreichte Leistung. In Verbindung mit der patentierten Filteranordnung und dem integrierten Sensor für Umgebungsbeleuchtung bietet Spyder3 branchenführende Spitzenleistung in der präzisen Kalibrierung von LCD- und CRT-Monitoren sowie Notebooks.

      Elegante Form und Funktion

      Spyder3 bietet mit einer einzigartigen Verbindung von exzellentem Design und Funktionalität eine kleinere Basisfläche, einen integrierten Sensor für Umgebungsbeleuchtung und eine LED-Anzeige. Spyder3-Desktop Cradle kann zur Aufbewahrung und zur Überwachung der Umgebungsbeleuchtung genutzt werden. Als schöne Bereicherung von Schreibtisch und Studio verbessert Spyder3 alle Farb-Workflows.

      Entwickelt für Fotografen

      Spyder3 erhöht die Lichtempfindlichkeit um 400 %. Durch den branchenweit größten Bildschirm-Abtastbereich (oder Blende) wird eine bessere Genauigkeit bei LCD-Monitoren und eine kürzere Kalibrierungszeit erreicht. Zwei überlegene Montagemöglichkeiten – großflächiger Saugnapf oder Gegengewicht – stehen je nach Bedarf zur Auswahl und werden den Anforderungen jedes Fotografen gerecht.Auf dem Fundament von 35 Jahren Vorreiterschaft auf dem Gebiet der Farbtechnologie hat Datacolor den Spyder3 speziell auf die Arbeitsweise von Fotografen hin entwickelt.

      Neue Option ReCAL für superschnelle Neukalibrierung

      ReCAL verkürzt die Kalibrierungszeit um mehr als die Hälfte, so dass Sie schnell und einfach und somit öfter neu kalibrieren können, auch vor wichtigen Aufnahmen oder einem Post-Production-Projekt.

      Intelligente Kontrolle der Umgebungsbeleuchtung

      Der in Spyder3 integrierte hochpräzise Sensor misst automatisch die Umgebungsbeleuchtung im Raum - für eine neue Dimension der Präzisionskalibrierung.Spyder3 bietet Optionen zum Ändern der Studiobeleuchtung oder des Anzeigeprofils bei veränderter Umgebungsbeleuchtung.Mit einem Verlaufsprotokoll der Beleuchtungsbedingungen kann Spyder3 tatsächliche Änderungen in der Beleuchtung von zufälligen Fluktuationen aufgrund von Studioblitzen oder Schatten intelligent unterscheiden.

      Neue fotozentrierte Benutzeroberfläche

      Die neue Softwareoberfläche ist speziell auf die Denk- und Arbeitsweise von Fotografen abgestimmt.Einfache Navigation bei jedem Schritt des Kalibrierungsvorgangs. Eine Fortschrittsanzeige gibt an, wo Sie sich in der Software befinden. Ergänzt wird sie durch eine umfangreiche Kontexthilfe. Sie müssen kein hochqualifizierter Spezialist sein, um professionelle Ergebnisse zu erzielen!

      16 Kalibrierungsziele zur Auswahl

      Sechzehn Auswahlmöglichkeiten für Weißpunkt- und Gammakombinationen bieten Ihnen die Flexibilität, nach den Standards der Fotobranche vorzugehen oder Optionen zu wählen, die Ihren Arbeitsbedingungen optimal entsprechen.

      Neue SpyderProof™-Funktion

      Saturated Colors, Skin Tones, Gradients and Black & White. Evaluieren der Kalibrierung im Vorher-/Nachher-Modus mit vier Quadranten themenbezogener Fotos, die auf gesättigte Farben, Hauttöne, Gradation und Schwarz-Weiß abzielen. Vergrößern von Fotos, um Glanzlichter, Schattendetails und Farb- bzw. Tonwertdarstellungen zu analysieren. Das Softproofing der Bilder kann dann mit Ihren eigenen benutzerdefinierten Profilen erfolgen. SpyderProof wurde speziell für die Arbeitsweise von Fotografen entwickelt und verhilft Ihnen zu einer neuen Dimension der Kontrolle – für exzellente Farben.

      Kalibrieren mehrerer Anzeigegeräte

      Kalibrieren Sie bequem alle Anzeigegeräte Ihres Systems, damit Sie Farbarbeiten auf jedem beliebigen Bildschirm ausführen können.

      Assistent für neue Anzeigegeräte

      Damit können Sie für jedes Anzeigegerät alle modellbezogenen Informationen eingeben. Durch das Speichern sparen Sie Zeit bei allen künftigen Kalibrierungen.

      Neue Echtzeitüberwachung der Kalibrierung

      Gewährleistet die Farbgenauigkeit der Anzeige durch kontinuierliche Prüfung der Kalibrierungs- und Profileinstellungen im Hintergrund und weist Sie ggf. auf Probleme hin. Diese Funktion ist besonders nützlich bei mehreren Benutzern.

      Neue plattformübergreifende Kompatibilität

      Die einzigen Kalibrierungsprodukte, die effizient auf allen Computern laufen: Mac OS X oder Microsoft® Windows® XP 32/64 bzw. Vista 32/64. Die Spyder3™-Software läuft auf den aktuellen gängigen Hardware- und Software-Plattformen, auch Intel-basierter Macintosh-Systeme.

      Systemanforderungen

      Windows 2000, XP 32/64, Vista 32/64
      Mac OS X (10.3 oder höher)
      USB
      Farbmonitor mit Mindestauflösung 1024x768
      Grafikkarte mit 16 Bit (24 Bit empfohlen)
      128 MB RAM verfügbar
      100 MB freier Festplattenspeicher

      Preis: 129,95 Euro + 5.- Euro Porto in Ebay
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      ColorVision - Spyder 3 Elite - Bildschirmkalibrierung

      Spyder3 Elite

      Das einzige Kolorimeter am Markt mit sieben Farb-Detektoren und der industrieweit größten Sensoröffnung für lichtempfindlichste und exakteste Messungen.
      - Schnellere Kalibrierung, Re-Kalibrierung in der Hälfte der Zeit.
      - Integrierte Tools wie SpyderProof", StudioMatch" und die ExpertConsole bieten dem Fotografen verlässliche Eckpunkte im professionellen Arbeitsablauf.
      - Der integrierte Umgebungslichtsensor misst das vorhandene Raumlicht und berücksichtigt es bei der Kalibrierung. Auf Wunsch überwacht er die Lichtverhältnisse kontinuierlich.
      - Medienneutraler Arbeitsablauf durch LStar-Unterstützung möglich.

      Spyder3 bietet einen integrierten Umgebungslichtsensor und kann auf Wunsch die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz permanent überwachen. Dazu wird er auf einer speziellen Halterung befestigt. Darüber hinaus ist er 37 Prozent schlanker als sein Vorgänger und kommt in einem grau-glänzenden , futuristisch anmutenden Design daher.

      In Inneren der Spyder3-Hardware arbeitet die dritte Generation der Spyder-Technologie, die neue Maßstäbe in der Monitorkalibrierung setzt. Die verbesserte Messtechnik und die vergrößerte Colorimeter-Öffnung bewirken eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit um 400 Prozent. Damit ist der Spyder3 das exakteste Colorimeter seiner Klasse. Dies garantiert konsistente Farben auf allen LCD, CRT, Laptop- und Front-Projektor-Displays. Spyder3 bietet darüber hinaus die Möglichkeit, mehrere Bildschirme luminanztechnisch aufeinander abzustimmen.

      Neben seiner neu entwickelten Hardware kommt die neue Produktlinie von Datacolor mit einer komplett überarbeiteten Software auf den Markt. Das Look&Feel der Software ist stylisch in schwarz gehalten, eine intelligente Menüstruktur bietet Übersicht pur. Im Zentrum der Software steht der Anwender mit seinen Arbeitsabläufen. So unterstützt Spyder3 den Fotografen perfekt beim Arbeiten in der digitalen Dunkelkammer und bietet doch die nötige Flexibilität, um selber Einstellungen bewusst anzupassen oder zu modifizieren.

      Was Spyder3 Elite noch zu bieten hat:
      • Intelligente Umgebungslichtmessung: Der Spyder3 ermöglicht die Messung des Umgebungslichts und berücksichtigt es bei der Kalibrierung. Auf Wunsch können die Lichtverhältnisse der Arbeitsumgebung auch konstant überwacht werden. Der Vorteil: Spyder3 zeigt an, wenn die Lichtverhältnisse von denen der Kalibrierung abweichen.
      • Grenzenlose Parameter: Den Kalibrierungseinstellungen wie Weißpunkt- und Gammawerte sind keine Grenzen gesetzt, der Anwender kann sie selbst definieren. Das ermöglicht Profi-Fotografen die absolute Kontrolle über ihren digitalen Workflow.
      • Einfach zu bedienende Dual Mode Software: Der Anwender hat zwei Möglichkeiten, die Software zu konfigurieren: einmal kann er sich von Assistenten durch das gesamte Menü führen lassen. Andererseits erlaubt eine Expertenkonsole die Konfiguration aller Parameter in einem einzigen Menüfenster. Um Zeit zu sparen und die Kontrolle über die Farbgebung in der Hand zu haben, werden erfahrene Anwender ihren Bildschirm darüber einstellen. Die integrierte LStar-Option nutzt eine patentierte Technologie, alternativ zu typischen Gamma-Werten, zur Erzeugung einer einzigartigen Farbverlaufskurve für offene Schatten- und detailreiche Lichter-Bereiche.
      • Echtzeit-Kalibrierungsüberwachung: Permanent werden im Hintergrund die aktive Kalibrierung und das Umgebungslicht überwacht. Dies stellt eine korrekte Farbdarstellung sicher.
      • Kalibrierung mehrer Monitore: StudioMatch™ definiert einen luminanztechnischen Abgleich für mehrere Monitore, auf deren Grundlage dann alle Displays kalibriert werden. Dies ist vor allem in Arbeitsumgebungen mit mehreren Montitoren unerlässlich.
      • Systemvoraussetzung für Spyder3Elite ist Windows XP32/64 oder Vista sowie Mac OS X und höher.

      Preis: 179,95 Euro + 5.- Euro Versand in Ebay
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      ColorVision Spyder2 Express

      ColorVision Spyder2 Express

      Spyder2express, ein absolutes Muss für jeden Fotografen, Designer, Spielefan und alle, die auf realistische Bildschirmfarben Wert legen. Für Mac und Windows. Spyder2express kalibriert alle CRT-, LCD- oder Laptop-Monitore und sorgt für lebhafte und einheitliche Farben.


      Funktionen und Vorteile:
      • Preisgekröntes Spyder2-Kolorimeter. Dieses Kolorimeter ist der Standard für Anzeige-genauigkeit und zur präzisen, den Industriestandards entsprechenden, Kalibrierung aller CRT-, LCD- und Laptop-Bildschirme.
      • Die Kalibrierung mit dem Spyder2express erfolgt in wenigen Schritten mit benutzerfreundlichem Assistenten: Sie brauchen kein Experte zu sein!
      • Modernste optische Technologien des Spyder2express bieten gegenüber herkömmlichen Technologien eine fünfmal höhere Farbsensibilität und mit dem patentierten Spezialaufsatz erhalten Sie zuverlässige Daten zu den LCD-Merkmalen.
      • Spyder2express ermöglicht Ihnen dank seines eleganten Dual-Phase-Hardwaredesigns die mühelose Kalibrierung von LCD-, CRT- und Laptop-Bildschirmen und schützt die empfindlichen LCD-Bildschirme.
      • Überragende Zuverlässigkeit mit 2 Jahren Hardwaregarantie auf Spyder2express.
      • Spyder2express verfügt über ausgefeilte Algorithmen zur Berechnung der Graubalance und Tonwertdarstellung und bietet anspruchsvollen Benutzern fließende Abstufungen bei Verläufen und neutrale Grautöne in außerordentlicher Qualität.
      • Einzigartige Vorher-Nachher-Anzeige der Spyder2express-Software bietet Ihnen eine Vergleichsmöglichkeit der Anzeige vor und nach der Kalibrierung.

      Leichte Bedienung Spyder2express ist das neueste Produkt der preisgekrönten Spyder2-Serie. Es hilft Ihnen, Ihren Monitor schnell, mühelos und präzise zu kalibrieren. Mit ColorVision Spyder2express erzielen Sie optimale Farben auf dem Bildschirm. Drei einfache Schritte genügen für genaue, zuverlässige und einheitliche Farben, natürliche Hauttöne, klar definierte Schatten und realistische Glanzlichter - jeden Tag und bei jedem einzelnen Bild. Sie selbst müssen dazu kein Farbenexperte sein - Spyder2express ist leicht zu installieren, einfach in der Anwendung und damit für alle Benutzer geeignet. Spyder2 agiert mit seinen ausgefeilten Algorithmen „hinter den Kulissen", damit Sie optimal arbeiten können.

      Lieferumfang von Sypder2express
      • Preisgekröntes Kolorimeter Spyder2
      • Spyder2express-Monitorkalibrierungssoftware (Standortlizenz)
      • Adobe® Album Starter Edition (KOSTENLOS)
      • Schnellanleitung
      • 2 Jahr Garantie auf Hardware
      • Kostenloser technischer Support
      • Kostenlose Software-Updates

      Systemanfordungen:
      Systemanforderungen:
      - Windows 2000 oder XP
      - Mac OS X10.3 oder höher
      - USB-Anschluss
      - Auflösung mindestens 1024 x 768


      Preis: 92,50 Euro + 7.- Euro Porto in Ebay
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