Molukken - Tauchen wo der Pfeffer wächst

      Molukken - Tauchen wo der Pfeffer wächst

      Molukken - Tauchen wo der Pfeffer wächst (11.12.2008)

      Das Nabucco’s Cape Paperu Resort ist das einzige deutschsprachige Resort der Molukken, das zudem hohe westliche Standards bietet und sich dennoch seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Das Hotel wurde an das Bild der Insel angepasst. Es befindet sich in einem ca. 10 Hektar großen, wunderschönen Naturpark mit Schatten spendenden Bäumen, Kokospalmen und wilden Orchideen. Naturfreunde werden von der Welt über und unter Wasser begeistert sein.

      Die Tauchbasis steht unter der Leitung der Extra Divers. Auf Nabucco’s Cape Paperu Resort sind die besten Tauchplätze praktisch vor der Haustür. Die Extra Divers, immer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Tauchreiseziel, bieten auch hier wieder Tauchen der Extraklasse und hohen Komfort. Tauchen Sie ab am über 2 km langen Hausriff mit mehreren Einstiegspunkten und entdecken Sie eine wunderschöne Unterwasserwelt. Bunte Riffbewohner tummeln sich an den Überhängen, auf dem sandigen Boden verstecken sich Rochen und Steinfische und mit viel Glück begegnet man Hausriff sogar einem Dugong.

      Zusätzlich bieten die Extra Divers Tauchgänge vom Boot an. Die Tauchgebiete der Molukken gehören weltweit zu den besten. Großfischbegegnungen sind keine Seltenheit. Das Gebiet ist bekannt für eine besonders hohe Artenvielfalt und für wunderschöne Korallenriffe und Steilwände. Riffhaie und Schildkröten sind hier keine Seltenheit. Auch Makrofreunde werden voll auf ihre Kosten kommen.
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      Das „Nabucco´s Cape Paperu Resort“

      Tauchen wo der Pfeffer wächst!

      Das „Nabucco´s Cape Paperu Resort“ liegt im Herzen der Molukken, den Gewürzinseln Indonesiens, westlich von Papua Neuguinea.

      Seit Jahren unter Tauchern als eine der Top Destinationen weltweit gehandelt wird es jetzt zugänglich, dank des Resorts unter der Leitung des Schweizer Ehepaares Eliane und Kurt Gross. Es ist das einzige deutschsprachig geführte Resort auf den Molukken, das westlichen Standard und Komfort bietet.

      Das „Nabucco´s Resort Cape Paperu“ ist in einen ca. 10 Hektar großen Naturpark mit über hundert Jahren alten Schatten spendenden Bäumen, unzähligen Kokospalmen, diversen Sträuchern, wilden Orchideen und vielem mehr eingebettet. Die wilde Klippenlandschaft beherbergt diverse Vogelarten und unzählige Schmetterlinge von verschiedenen Grössen und wunderschönen Farben. Jeder Naturliebhaber wird seine grosse Freude daran haben. Vom Restaurant aus kann man nicht nur die Aussicht über das Meer geniessen sondern sich auch mit köstlichen Gerichten und einem Glas Wein verwöhnen lassen. Erholen kann man sich bei einer der diversen Massagen im Spabereich.


      Lage:
      Das im Herbst 2007 eröffnete Resort mit Spa befindet sich am Ausgang der Bucht von Saparua, leicht erhöht auf der Klippe von Paperu. Auf beiden Seiten erstreckt sich ein kleiner weisser Sandstrand. Es ist das einzige deutschsprachige geführte Resort, welches die Ansprüche an westliche Gastronomie, Servicequalität und Komfort in den Zentral-Molukken erfüllt.
      Transfer: 45 Minuten Autofahrt vom Flughafen Ambon zum Fischerdorf Tulehu, gefolgt von einer ca. 75 Minuten langen, erlebnisreichen Fahrt mit einem der resorteigenen Speedboote , entlang der Insel Haruku direkt in die Bucht des Resorts.

      Unterkunft:
      Die grosszügig angelegten Bungalows mit einer Wohnfläche von gut 65 m2 haben zusätzlich eine gedeckte Terrasse mit einer Fläche von 35 m2, von der man eine traumhafte Aussicht über die Bandasee zur Insel „Nusa Laut“ geniessen kann. Sie verfügen neben dem Schlafraum über ein kleineres Ankleidezimmer und haben eine regulierbare Klimaanlage.
      Weitere Bungalows speziell für Gäste, die Privatsphäre sehr schätzen und ungestört sein wollen, liegen im üppigen Naturgarten, umgeben von einer Mauer mit Terrasse und können mittels Air Condition gekühlt werden. In allen Bungalows gibt es ein halboffenes Badezimmer mit Dusche und WC, Minibar, Safe.

      Quelle: http://www.reisecenter-federsee.de/de/tauchreisen/indonesien/hotels/orte/molukken.php

      Infos zu den Molukken

      Infos zu den Molukken

      Die Molukken, in kolonialer Zeit auch als Gewürzinseln bekannt, sind eine indonesische Inselgruppe zwischen Sulawesi und Neuguinea. Sie umfassen ein Gebiet von 74.505 km² mit 2,1 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt der Region ist Ambon. Verwaltungsmäßig ist die Inselgruppe in die zwei Provinzen Maluku (Süd-Molukken) und Maluku Utara (Nord-Molukken) geteilt.

      Die wichtigsten Inseln des nördlichen Teils (Maluku Utara) sind

      - Ternate, die Hauptinsel
      - Bacan
      - Halmahera
      - Morotai
      - Sula-Inseln
      - Tidore

      Die wichtigsten Inseln des südlichen Teils (Maluku) sind

      - Ambon, die Hauptinsel
      - Aru-Inseln
      - Banda-Inseln
      - Buru
      - Kai-Inseln
      - Seram
      - Tanimbar-Inseln
      - Wetar

      Die Bevölkerung besteht aus Malaien und Alfuren. Der hohe Anteil von Christen (ca. 33 %) ist durch die zahlreichen islamischen Einwanderer aus anderen Teilen Indonesiens mittlerweile rückläufig (siehe auch „Transmigrasi“).

      Auf den Molukken kommt es häufig zu Erdbeben (ein schweres zuletzt am 21. Januar 2007 mit der Stärke 7.3 auf der Richterskala).


      Geschichte
      Die ersten europäischen Stützpunkte wurden 1512 von den Portugiesen errichtet, die die Gewürzroute von hier nach Europa kontrollierten. 1663 kamen die Molukken in niederländischen Besitz. Im Krieg mit Napoleon wurden die niederländischen Besitzungen von Großbritannien besetzt (1796–1802 und 1810–1816). Während des Pazifikkriegs besetzte Japan die Inseln, die nach dem Ende des Krieges gegen den Willen der Bevölkerung Teil von Indonesien wurden.

      1950 proklamierte der christliche Teil der Bevölkerung in den Süd-Molukken die unabhängige Republik Maluku Selatan. Der Sezessionsversuch wurde von der indonesischen Armee jedoch mit Waffengewalt unterdrückt. Die Spannungen zwischen Moslems und Christen blieben aber weiterhin untergründig bestehen.

      1975 überfielen in den Niederlanden extremistische Mitglieder der 35.000 dort lebenden Ambonesen (Süd-Molukken) am 2. Dezember einen Zug und am 4. Dezember das indonesische Generalkonsulat in Amsterdam und nahmen Geiseln mit dem Ziel, dass sich die niederländische Regierung für die Ambonesen in Indonesien einsetzt. Vier Geiseln wurden erschossen. Die niederländische Regierung blieb hart, die Ambonesen gaben am 19. Dezember auf. 1977 kamen bei einer weiteren Geiselnahme acht Menschen, sechs Geiselnehmer und zwei Geiseln, ums Leben. Am 13. März 1978 wurden in Assen 70 Menschen als Geisel genommen, konnten aber von niederländischen Soldaten befreit werden.

      Seit 1999 kam es ausgehend von Ambon zu schweren Kämpfen zwischen Moslems und Christen, die nach dem Eintreffen von Zehntausenden islamistischen Kämpfern aus Java eskalierten und zu Pogromen, Massakern und Vertreibungen auf fast allen Molukken-Inseln führten. Das indonesische Militär zeigte sich nicht willens, für Ordnung zu sorgen. Die Zahl der (überwiegend christlichen) Todesopfer wird auf 10.000 geschätzt. Erst im Herbst 2002 kam es zu einer relativen Beruhigung der Lage, die aber bis 2005 angesichts des mehrmaligen Wiederaufflammens der Gewalt angespannt blieb.