Neue Typnomenklatur von Mercedes-Benz
Dem technischen Fortschritt Rechnung tragen
Mercedes-Benz stellt die Typnomenklatur seiner Fahrzeuge um. Wichtigste Neuerung: Eine höhere Fahrzeuggesamtleistung – beispielsweise durch technische Innovationen wie Elektromotoren - entspricht künftig einer höheren Typbezeichnung.
Ein historischer Schritt: Beginnend mit der Vorstellung der neuen E-Klasse aktualisiert Mercedes-Benz ab Januar 2009 systematisch die seit 1993 geltende Typbezeichnung seiner Fahrzeuge.
Grund: Bislang orientierte sich die Typbezeichnung - also die Zahl hinter der Baureihenbezeichnung - an der Größe des Hubraums. Durch technische Neuerungen wie beispielsweise Hybrid- und Brennstoffzellenantriebe stimmt diese Zahl heute in der Regel nicht mehr mit der Gesamtleistung überein.
Ein Beispiel: Der S 400 BlueHYBRID mit 3,5 Liter V6-Motor (Nennleistung des Verbrennungsmotors: 205 kW/max. Drehmoment: 338 Nm) bietet aufgrund seines zusätzlichen Elektroantriebs (Nennleistung: 15 kW als Motor, 20 kW als Generator, max Drehmoment: 160 Nm) eine höhere Gesamtleistung und ein verbessertes Drehmoment im Vergleich zum Basisaggregat. Die Zahl „400“ trägt dem Rechnung.
Welche Faktoren fließen in die neuen Typbezeichnungen ein?
Berücksichtig werden künftig verschiedene Einflussfaktoren. Dazu gehören neben der Hubraumgröße und der kW-Zahl auch Antriebs-Innovationen, die dem Kunden zusätzlichen Nutzen bieten - beispielsweise Technologien, mit denen Mercedes-Benz den Kraftstoffverbrauch senkt.
Die Zuordnung der Zahlen erfolgt für Fahrzeuge mit Typbezeichnungen unter „240“ in 20er Schritten (zum Beispiel: 180, 200, 220), oberhalb von „250“ in 50er Schritten (zum Beispiel: 250, 300, 350…).
Inwieweit profitieren die Kunden von der neuen Nomenklatur?
Die angepassten Typbezeichnungen zeigen dem Käufer, welche Gesamtleistung sein Fahrzeug bietet. Gleichzeitig bleibt der für die Marke typische hierarchische Ansatz erhalten, das heißt: Eine höhere Zahl steht für eine höhere Fahrzeuggesamtleistung – eine Regel, die viele Kunden verinnerlicht haben.
Wann ist die Umstellung abgeschlossen?
Die neuen Typbezeichnungen werden schrittweise über alle Baureihen von Mercedes-Benz eingeführt - beispielsweise bei Marktpremieren, Modellpflegen oder Überarbeitungen. Bis Ende 2009 wird die Umstellung abgeschlossen sein.
Vorreiter war der im Herbst 2008 neu eingeführte C 250 CDI BlueEFFICIENCY, den Mercedes-Benz bereits nach dem neuen Schema benannt hat. Dessen Vierzylindermotor mit 2,143 Litern Hubraum stellt mit 150 kW deutlich mehr Leistung bereit als das nächst kleinere Aggregat, der Vierzylinder C 220 CDI mit 2,148 Liter Hubraum und 125 kW.
Dem technischen Fortschritt Rechnung tragen
Mercedes-Benz stellt die Typnomenklatur seiner Fahrzeuge um. Wichtigste Neuerung: Eine höhere Fahrzeuggesamtleistung – beispielsweise durch technische Innovationen wie Elektromotoren - entspricht künftig einer höheren Typbezeichnung.
Ein historischer Schritt: Beginnend mit der Vorstellung der neuen E-Klasse aktualisiert Mercedes-Benz ab Januar 2009 systematisch die seit 1993 geltende Typbezeichnung seiner Fahrzeuge.
Grund: Bislang orientierte sich die Typbezeichnung - also die Zahl hinter der Baureihenbezeichnung - an der Größe des Hubraums. Durch technische Neuerungen wie beispielsweise Hybrid- und Brennstoffzellenantriebe stimmt diese Zahl heute in der Regel nicht mehr mit der Gesamtleistung überein.
Ein Beispiel: Der S 400 BlueHYBRID mit 3,5 Liter V6-Motor (Nennleistung des Verbrennungsmotors: 205 kW/max. Drehmoment: 338 Nm) bietet aufgrund seines zusätzlichen Elektroantriebs (Nennleistung: 15 kW als Motor, 20 kW als Generator, max Drehmoment: 160 Nm) eine höhere Gesamtleistung und ein verbessertes Drehmoment im Vergleich zum Basisaggregat. Die Zahl „400“ trägt dem Rechnung.
Welche Faktoren fließen in die neuen Typbezeichnungen ein?
Berücksichtig werden künftig verschiedene Einflussfaktoren. Dazu gehören neben der Hubraumgröße und der kW-Zahl auch Antriebs-Innovationen, die dem Kunden zusätzlichen Nutzen bieten - beispielsweise Technologien, mit denen Mercedes-Benz den Kraftstoffverbrauch senkt.
Die Zuordnung der Zahlen erfolgt für Fahrzeuge mit Typbezeichnungen unter „240“ in 20er Schritten (zum Beispiel: 180, 200, 220), oberhalb von „250“ in 50er Schritten (zum Beispiel: 250, 300, 350…).
Inwieweit profitieren die Kunden von der neuen Nomenklatur?
Die angepassten Typbezeichnungen zeigen dem Käufer, welche Gesamtleistung sein Fahrzeug bietet. Gleichzeitig bleibt der für die Marke typische hierarchische Ansatz erhalten, das heißt: Eine höhere Zahl steht für eine höhere Fahrzeuggesamtleistung – eine Regel, die viele Kunden verinnerlicht haben.
Wann ist die Umstellung abgeschlossen?
Die neuen Typbezeichnungen werden schrittweise über alle Baureihen von Mercedes-Benz eingeführt - beispielsweise bei Marktpremieren, Modellpflegen oder Überarbeitungen. Bis Ende 2009 wird die Umstellung abgeschlossen sein.
Vorreiter war der im Herbst 2008 neu eingeführte C 250 CDI BlueEFFICIENCY, den Mercedes-Benz bereits nach dem neuen Schema benannt hat. Dessen Vierzylindermotor mit 2,143 Litern Hubraum stellt mit 150 kW deutlich mehr Leistung bereit als das nächst kleinere Aggregat, der Vierzylinder C 220 CDI mit 2,148 Liter Hubraum und 125 kW.