Tauchen in Südafrika

      Tauchen in Südafrika

      Haitauchen in Südafrika
      Steckt bloß nicht die Arme raus

      02. Februar 2009 Mit den Haien sei das so, doziert Gerald, der Tauchführer: „Manchmal sehen wir sechs Stück in einer Stunde, manchmal den ersten erst nach Stunden.“ Der Mann hat den Satz noch nicht ganz vollendet, da teilt sich hinter dem schaukelnden Boot das Wasser und ein riesenhaftes Maul, taucht auf, dann ein monströs großer Fischleib. „Oh, die sind aber pünktlich heute“, frotzelt Gerald, als der Hai abermals den Kopf aus dem Wasser hebt und das Boot in Augenschein nimmt. Nicht irgendein Hai, sondern ein Weißhai; einer von der Sorte, die seit dem Film „Der Weiße Hai“ von Steven Spielberg als Mutter aller Monstren gelten. „Schaut euch diesen Hai an, ist der nicht wunderschön?“, ruft Gerald und hüpft von einem Bein aufs andere, während den zehn Tauchern an Bord die Kinnlade herunterklappt. „So groß hatte ich mir die aber nicht vorgestellt“, stottert schließlich ein schockierter Kanadier. „Ach was“, sagt Gerald, „das ist ein Baby. Die dicken Brummer kommen noch.“

      Gerald du Plaisis arbeitet für ein ebenso ungewöhnliches wie mittlerweile umsatzstarkes Gebiet der südafrikanischen Tourismusindustrie: das „Shark Diving“. Geralds Spezialität sind Weißhaie und sein Revier die Walker-Bucht im Indischen Ozean, die sich von Hermanus bis Gansbaai erstreckt. Hermanus ist berühmt für seine Wale, Gansbaai für seine Weißhaie. Sechs Seemeilen vom Festland entfernt liegen dort die beiden von Pelzrobben bewohnten Felsinseln Dyers Island und Geiser Island. Zwischen ihnen verläuft ein etwa sechs Meter tiefer und rund 100 Meter langer Kanal, die sogenannte Shark Alley. Nirgendwo sonst auf der Welt sind so viele Weißhaie an einem Ort zu sehen wie hier. Und weil das so ist, ist Gansbaai so etwas wie das Mekka der Haitaucher geworden.

      In neun Monaten über 20 000 Kilometer

      Dabei steht kein anderes Tier in einem ähnlich schlechten Ruf wie die bis zu sieben Meter langen und bis zu dreieinhalb Tonnen schweren Weißhaie. Menschenfresser seien sie, heißt es, Fressmaschinen mit absolut tödlicher Präzision. „Quatsch“, sagt Gerald und doziert über den Weißhai als Spitze der Fresspyramide, mit dem sich nicht einmal Schwertwale anlegen; über seine Weltenbummelei, die ihn in neun Monaten über 20 000 Kilometer von Südafrika nach Australien und zurück schwimmen lässt auf Autobahnen in großer Tiefe; und über die geheimnisvolle unterseeische Vulkankette im Atlantik, an der sich Weißhaie angeblich jedes Jahr zur Brautschau einfinden. „Ich kenne keine faszinierendere Kreatur“, befindet der stämmige Bure kurz und knapp. Wir Taucher nicken andächtig und sehen vor unserem inneren Auge doch nichts anderes als dieses Riesenmaul von vorhin.

      Der Fischtran, den die Besatzung inzwischen als dünnen Film hinter dem Boot im Wasser verteilt, tut seine Wirkung. Nach wenigen Minuten folgen vier Haie dem Boot. Gerald nimmt ein gut zehn Kilogramm schweres Stück gefrorenen Thunfisch aus einer Kühlbox und spießt es auf einen Haken, der an einer langen Leine hängt. Als der Brocken die Wasseroberfläche trifft, schnellt sofort ein grauer Schatten heran und verschluckt den Köder, als sei er ein Party-Häppchen. „Das ist Billy-Boy“, sagt Skipper Grant, der Buch führt über die Haie: „vier Meter lang, vielleicht 1,5 Tonnen Gewicht, den kennen wir seit Jahren.“ Billy-Boy! Wie süß: Das Kerlchen hat einen Namen. Dabei ist der Fisch, der gerade seine imposante Rückenflosse zur Schau stellt, so lang wie das halbe Boot, auf dem sich insgesamt zwölf Personen befinden. Heißt das umgekehrt, dass er sechs Leute fressen kann, bevor er die Lust verliert? „Eher ertrinkst du in deiner Badewanne“, sagt Grant.

      Beißkraft von bis zu drei Tonnen pro Quadratzentimeter

      Seit 1846 wurden auf der ganzen Welt 307 Zwischenfälle mit Weißhaien registriert, von denen nur 65 tödlich verliefen. Die meisten Angriffe gab es vor der Küste Kaliforniens, dann folgt Südafrika. Dort registrierte das „Shark Board“ in der Provinz KwaZulu-Natal bislang 57 Angriffe, von denen acht tödlich verliefen. Meistens traf es Surfer, weil ein Surfbrett von unten aussieht wie eine Robbe, die natürliche Beute großer Haie. Da Weißhaie aber beim Zubeißen den Nährwert der potentiellen Beute erkennen können, lassen sie es meist bei einem Biss in das Surfbrett bewenden. Das ist bei einer Beißkraft von bis zu drei Tonnen pro Quadratzentimeter allerdings kein Trost für den Surfer, wenn der Hai nicht nur das Brett, sondern auch ein Bein oder einen Arm erwischt. Dennoch haben die verhältnismäßig geringe Zahl der Zwischenfälle, die Tatsache, dass Weißhaie kaum erforscht sind und nicht zuletzt das Werben der Haitaucher für die Großhaie längst zu einem Umdenken geführt. Wurden die vom Aussterben bedrohten „Great Whites“ früher erbarmungslos gejagt, stehen sie in Südafrika, Australien, Tasmanien und Kalifornien inzwischen unter Schutz.

      Als die Shark Alley endlich in Sicht kommt, sind es schon sechs Rückenflossen, die der Fischsuppe am Bootsheck folgen. Kurz vor dem Kanal wirft Grant den Anker, woraufhin die Haie mit dem Umkreisen des Bootes beginnen. „Zeit zum Tauchen“, kräht Gerald fröhlich. Der Taucheranzug zwickt, und die Brille ist vor Aufregung dick beschlagen. Der Tauchkäfig wiederum ist aus Aluminium gefertigt und man kann bloß hoffen, dass keiner der Haie die silbernen Stäbe auf ihren Nährwert testet. „Steckt bloß nicht eure Arme aus dem Käfig“, gibt Gerald den vier ersten Tauchern mit auf den Weg. Dann schlägt das graublaue Wasser über unseren Köpfen zusammen, und wir tauchen ein in das Reich seiner Majestät.

      „Damit ihr etwas seht für euer Geld.“

      Die Sicht unter Wasser beträgt bestenfalls fünf Meter und ist von einem trüben Grau. Der Thunfischbrocken dümpelt vor dem Käfig in der Dünung. Wo sind die Viecher? Den Kurzsichtigen unter uns hatte Gerald zuvor empfohlen, das Gesicht möglichst nahe an die Gitterstäbe zu bringen. „Damit ihr etwas seht für euer Geld.“ Also pressen wir die Taucherbrillen gegen die Stäbe. Und da ist er plötzlich, wie aus dem Nichts, seine Nase berührt fast den Käfig: weißer Bauch, schmutziggrauer Rücken, riesig groß und für einen Hai nicht einmal elegant in seiner Form, weil er dafür einfach zu wuchtig ist. Der „Great White“ verharrt einige Sekunden, dann dreht er lässig ab und schwimmt auf den Köder zu. Beim Beschleunigen schlägt seine Schwanzflosse gegen den Käfig. Der Schlag ist so kraftvoll, dass er uns in den rückwärtigen Teil des Käfigs schleudert.

      Der Hai schluckt den Köder, dreht wieder auf den Käfig zu, schwimmt mit aufreizender Langsamkeit in einem Abstand von eineinhalb Metern vorbei, ganz so, als wolle er paradieren. Sein massiger Körper verdunkelt kurzzeitig das schräg einfallende Sonnenlicht, sein regungsloses Auge wirkt abstoßend, das Maul steht halb offen und gibt den Blick auf drei Reihen rasiermesserscharfer Zähne frei. Wieder ein kraftvoller Schlag mit der Schwanzflosse, dann verschwindet der König der Meere im diffusen Licht des Indischen Ozeans. Später wird uns Grant berichten, dass er „unseren“ Hai auf fünf Meter Länge und „deutlich über zwei Tonnen Gewicht“ schätzt. „So einen habe selbst ich noch nie gesehen“, gibt er neidlos zu.
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      Tauchen mit Haien

      Tauchen mit Haien
      Süd Afrika Kapstadt / Protea Banks / Aliwal Shoal

      Wir waren mal wieder in Süd Afrika unser erster Stopp war in Kapstadt. Das Wetter war nicht so toll (ist aber normal um diese Jahreszeit den es ist Winter in Süd Afrika) jedoch hatten wir trotz alle dem Glück. Ja, was macht man in Kapstadt? Natürlich Tauchen und Wandern. Tauchen in den Kälbwäldern am Castel Rock und natürlich ganz wichtig Seals Island zum zu empfehlen ist auch das Wrack SAS. Aber mein absoluter Lieblingsplatz ist Seals Island. Es ist schon ein tolles Gefühl wenn du mit den Tauchkünstlern zusammen unter Wasser bist. Also das muss jeder mal erlebt haben. Natürlich auch das tauchen durch die Kälbwälder gehört hier dazu, es macht riesig Spaß durch dieses Geflecht zu tauchen und es gibt auch sehr schöne Korallen ideal auch zum Fotografieren (wenn die Dünnung nicht zu stark ist).

      !!!!!! Bitte Bitte lasst das Käfigtauchen in der Gaans Bay Bitte Bitte !!!!!!

      spart euch das Geld es ist absolute Abzocke und reiner Nepp lasst die Tiere in ihrem normalen Umfeld rauben und nicht unter solchen Bedingungen. (8-10 Boote an einem Platz) gefüllt mit jeder Menge Touris. Leider gibt es nicht mehr viele Unternehmer vor Ort die das Käffigtauchen Artgerecht durchführen (wenn man von Artgerecht überhaupt reden darf). Denn einzigen Vorteil den ich in dieser Sache sehe ist der das die Haie somit geschützt werden das sie ja einen beträchtlichen Umsatz einbringen und die Anbieter ja dumm wären diese Einnahmequelle abzuschlachten. Natürlich kommt nun die Frage auf : Ich bin Nichttaucher und möchte auch mal einen Hai und besonders den Weißen vor Augen haben. Ganz klar ist für euch die einzige Möglichkeit, aber bitte informiert euch vorher zu wem Ihr gehen könnt und zu wem nicht.

      Wenn, dann macht in der Protea Banks Baitdiving das ist auch Adrenalin pur hier werden die Tiere mit Duftködern (Jam) angelockt und Ihr seid im Freigewässer haut nah am geschehen. Mit 1 Boot und max 6 Leuten.

      Ich bin aber auch kein Freund von dieser Art und weise, jedoch ist es aber leider so da der Haibestand rapide abnimmt diese Art die einzige ist an diese Tiere haut nah zu erleben. Eben besser wie es in Gaansbay durchgeführt wird.

      Nach einer Woche ging es dann weiter nach Durban zur Shelly Beach und zur Sagenhaften Protea Banks ein muss für jeden Taucher. Zu dieser Jahreszeit sind die Sandtiger vor Ort. Wegen diesen sind wir auch um diese Jahreszeit hin jedoch was wir dann sahen war atemberaubend, aber dazu später mehr.

      Die Tauchplätze in der Protea Banks beginnen ab 35m und tiefer also sorry, aber bitte nichts für ungut jedoch sind diese Plätze nichts für Beginner (voraussetzung AOWD).

      Wir trafen sie wirklich an. Die Sandtiger, in den Höhlen und auch im Freigewässer absolut Spitzenmäßig und Atemberaubend. Jedoch sieht man auch hier das die Natur verrückt spielt und wir uns endlich mal Gedanken machen sollten wegen unserem Umgang mit der Natur. Normalerweise sind um diese Jahreszeit so über 80 Sandtiger an diesem Platz und sonst keine anderen Haie (außer der Blacktipe bzw. Bullenhai).

      In unserem Fall waren es so um die 10 Sandtiger. Aber......ich sagte ja schon nun kommt der Hammer.

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das ist wirklich kein Taucherlatain !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Bei einem Wiederholungstauchgang kaum im Wasser um uns beim abtauchen 2 Tigerhaie , 3 Zambesis (Bullenhaie) und natürlich auch Black Typs

      Der Bullenhai in Süd Afrika Zambesihai genannt

      Leider konnte bzw. wurden die Aufnahmen der Tigerhaie nichts da meine Kamera geflutet wurde. Tja das ist das Schiksal eines Fotografen aber dann beim nächstenmal.

      Soll aber noch nicht alles gewesen sein.

      unten am Riff angekommen freischwimmende Sandtigerhaie und ganz nah ohne große Scheu. So nun begannen wir wieder den Aufstieg und was fehlt bei so einem Tauchgang noch ? Na ? Na was???..........Natürlich!

      Hammerhaie

      und das gleich 2 Stück. Die erste bestand so aus 8 - 10 Tieren und die zweite ich kanns nicht genau sagen aber bestimmt 30-40 Stück.

      Kann man so einen Tauchgang noch Toppen? Ich glaube nicht und ich habe schon einige gemacht.

      Die lachenden Zambesisi, auch Haie haben Ihren Spass oder lachen Sie gerade über Roland?

      Auch ein Spiel der Natur war, eigentlich sollten die Wale bei Kapstadt sein. Jedoch war es hier auch nicht so. Vor Kapstadt hat man vereinzelt welche gesehen, jedoch nicht in dem Umfang wie es normal war. Klar die waren ja alle in der Protea Banks.

      Bei jedem Tauchgang hörte man sie wie sie sich unterhalten absolut toll, leider während des Tauchen keine gesehen, aber an Bord zurück zeigten sie sich haut nah.

      Buckelwal

      Aliwal Shoal war leider nicht so der Renner zu dieser Jahreszeit absolut null Sicht der einzige Tauchplatz der einigermaßen betauchbar war, dass Wrack der Nebo sehr schön, viele Leoparden,- u. Sandhaie, Drachenköpfe uvm.

      Tja alles kann man nicht haben.

      Süd Afrika ist mein absoluter best Toptauchspott of the World !

      5. Süd Afrika die xte, Tauchen "Protea Banks" und Wandern in den " Drackensberge"

      Ja, was kann man da viel sagen...es ist einfach (für uns persönlich) einer der besten Tauchplätze Süd Afrikas für Haibegegnungen.

      Tigerhai

      Natürlich kann man nicht nur Haie begegnen. Zum Beispiel empfängt ein rießen Zacki einem wenn man am "Lord of the Ring" taucht. Ein neuer Tauchplatz den Roland vor ein paar Monaten gefunden hat. Sehr schön dort.

      Zackenbarsch

      Dies mal waren wir im März vor Ort und rechneten eigentlich nur mit ein paar Tigerhaien. Doch es waren auch Hammer.-, Blacktips.-, u. Zambesihaie (Bullenhaie)da.

      Leider verschwanden die Hammerhaie immer ganz schnell wenn sie die Tigerhaie sahen. Aber dennoch absolut super. Die Betreuung von Roland Mauz und seiner Frau Beulah war wie gewohnt hervorragend und wir wissen von was wir reden. Wir kommen nun schon seit einigen Jahren nach Süd Afrika und haben alle Tauchplätze von Mosambique bis runter nach Kapstadt betaucht. Doch unser Lieblingsplatz ist und bleibt Protea Banks mit Adventure Diver Roland und seiner Crew. Aber Leute ich muss mal dazu sagen: Ich lese immer wieder schlechte Kritiken über die Protea Banks von Enttäuschten Tauchern. Aber warum???? Leute nehmt euch Zeit Protea Banks betaucht man nicht an einem Tag und sieht dann gleich die Big 5.

      Es kann auch passieren das die Hafenaufsicht den Hafen sperrt und niemand darf rausfahren weil die See zu hart ist. Oder Ihr habt Pech und seht mal bei einem Tauchgang gar nichts und wenn ich sage gar nichts dann ist es wirklich nichts. Natürlich könnt ihr auch Glück haben wir es uns letztes Jahr erging und du hast an einem Tauchgang alles. Aber das ist wirklich absolutes Glück. Roland kann die Haie auch nicht herzaubern. Jedoch muss ich sagen das Roland schon etwas von einem Art Haiflüsterer hat.

      Wer nicht in Stress ausarten will und nachher nicht enttäuscht sein will sollte mind. 1 Woche Shelly Beach einplanen.

      Dann noch etwas (auch wenn ich eigentlich absolut dagegen bin) macht mit Roland einen so genannten Baiting Tauchgang. Hier werden die Haie nicht direkt angefüttert sonder angelockt mit diversen Lockmitteln (Fischöl, gefrorenen Sardinen u. Blut) eine Duftspur (Chumslick) gelegt. Roland macht das auch nicht täglich ix mal und mit jeder Menge Leute so das die Haie schon zur gewissen Uhrzeit und am Ort auf ihre Fütterung warten (wie in Aliwal Shoal), ebenso wird nicht mit einer festen Station die am Riff liegt gelockt sondern mit einer losen die getrieben wird. Sonnst passiert das wie in Umkomas das eines Tages von den Fischern alle Tigerhaie abgeschlachtet werden. Nein er macht das ganze Behutsam und kann dann natürlich auch keine Garantie geben ob Haie kommen. Wir haben das schon öfter gemacht und jedes mal Haibegegnungen hautnah gehabt.

      Gitarrenhaie

      Wir hatten diesemal auch ein besonders Erlebnis. "Gitarrenhaie" ok vielleicht sagt jetzt der eine oder andrer: Na und hab ich auch schon gehabt. Ja bestimmt aber ich muss sagen wir hatten noch nie irgend wo soooooooo viele... Also bei 30 hab ich aufgehört zu zählen. Ein toller Anblick diese besondere Art von Haien wirklich toll.

      Gitarrenhai

      Die Unterkunft war Braker Views, direkt am Hafen und nah am Tauchtreffpunkt. Sehr zum Empfehlen sauber und sehr freundliche Leute. In den Braker Views gilt Selbstverpflegung. Ist absolut kein Problem, um die Ecke sind Einkaufcenter`s jede Menge. Süd Afrika ist ein sehr günstiges Land (für uns) das Leben ist ca. 2/3 günstiger wie hier in Deutschland. Essen gehen ist billiger wie selbst Kochen. Beispiel: 1 T-Bonesteak 500gr. inkl. Zutaten zw. 5,50€-6,50 €, 1 Bier zw. 1-1,50 € usw.

      Tigerhai an der Prothea Banks von Roland Mauz

      Auch für Nichttaucher sehr geeignet (vor allem für Frauen die gerne Einkaufen, welche Frau kauft schon nicht gerne ein) super Einkaufscenter um die Ecke Markenartikel Schuhe u. Kleider über die Hälfte billiger als in Good old Germany.

      Aber wer nicht einkaufen will geht in die nahegelegenen Oribis (Nationalparks) fahrtzeit mit dem PKW 45 Min.

      z.Bsp. Oribi Gorge zum Wandern, Klettern, Tierpark, Krokodilfarm usw.

      Wackelbrücke über die Schlucht

      Tierpark Oribi Gorge Lake Eland

      Was ihr dann auf alle Fälle, entweder bei Anreise oder bei Abreise oder beides sind die Drackensberge. Eine Atemberaubende Kulisse und super Wandergebiet mit Wasserfällen usw. für Wanderfreaks ein absolutes muss.

      Drackenberge Ausblick von unserer Lodge

      Als Unterkunft ist die Thendele Lodge (Haus 20) zu empfehlen. Von hier aus gesehen auch die ganzen Wanderwege ab die sehr gut beschrieben sind. Es gibt für jeden Wanderer seine Route, lange kurze individuelle.

      Gerne geben wir Tipps und vermitteln Unterkünfte Tauchbasen usw. Also wenn ihr etwas über Süd Afrika wissen wollt meldet euch.

      Wir waren nicht das letzte Mal hier und werden auch irgend wann mal ganz bleiben.

      Tauchen mit Walhaien und Mantas

      :arrow: Das fehlt noch in meiner Sammlung! Schnüff!
      Habe ich im Internet gefunden!

      Tauchen mit Walhaien und Mantas
      Süd Afrika, Mosambique (Tofo) und Sodwana Bay

      Wir waren in Süd Afrika. Unsere Reise ging von Stuttgart nach Paris und dann nach Johannesburg. Am Flughafen Johannesburg wurden wir freundlich empfangen von den Tofodivers. Dann ging es per Auto Richtung Tofo mit einer Zwischenübernachtung. Nach dem wir dann nach etlichen Stunden endlich Tofo erreichten waren wir erleichtert und mussten zugestehen dieser Aufwand hat sich schon für über Wasser gelohnt. Herrliche Anlage mit Blockhaus direkt an einem super Strand. Leider waren die ersten Tage etwas zu stürmisch und die Brandung zu groß um an die Tauchplätze zu fahren. Jedoch muss man das um diese Jahreszeit in Kauf nehmen. Aber dann endlich ging es los. Ein ordentliches Briefing und ab aufs Schlauchboot hüpf hüpf über die Brandung und ab. Nach kurzer Zeit was kommt da wohl???
      Na, der erste Walhai natürlich. Vorsichtig anfahren vorsichtig mit Maske und Schnorchel und Flossen ins Wasser dann siehe da " Auge in Auge mit einem Walhai " wow absolut Top. Es gibt einfach nichts schöneres als diesen Anblick. Was kann das noch toppen? Dann den Tauchplatz erreicht und ab gings in die Tiefe dann was ist das??? die Putzerstation der Mantas und was ist hier los??? 5 Mantas beim reinigen. Sie lassen uns ganz nah ran sodass wir sie eigentlich berühren könnten (aber das tut man nicht..klar!!!) man was für ein Anblick einfach nur genial. Für Fotografen und Filmer ein Tipp " da reicht fast kein 2 Giga Chip aus". Es herschen zum Teil sehr schlechte Sichtbedingungen wegen des zahlreichen Planktons, aber sonst wären ja die vielen Walhaie und Mantas nicht da. Alles Leben Unterwasser hier in Mosambique erscheint etwas größer wie sonst wo auf der Welt mit den Nacktschnecken angefangen zu den Rochen, Schildkröten usw. In diesen 10 Tagen in Tofo sahen wir insgesamt 11 Walhaie jede menge Mantas uvm. Was man aber sagen muss es ist zwar der absolute Wahnsinn was sich hier unter Wasser abspielt jedoch für Leute die Probleme mit der Seetüchtigkeit haben ist es nicht zu empfehlen "Leider" es geht über und unter Wasser ziemlich zur Sache (wir hatten Brandungen in 25m Wassertiefe das hieß 15 rückwärts 1m vorwärts) . Für Tauchbeginner unter 100 Tauchgängen würde ich es auch nicht unbedingt empfehlen. Aber man muss sich das unbedingt einmal...zweimal...dreimal...und noch mehrmals geben.
      Dannach fuhren wir mit den Tofodivers in den Krüger National Park. Wir kamen gegen Abend an und machten gleich unsere erste Safari und was muss ich dazu sagen?? in dieser 1 Stunde sahen wir gleich die Big Five. Wir waren dann noch an 3 Safaritouren dabei. Muss aber gestehen es war uns dann doch etwas zuviel im Krüger Park also ein Tag hätte gereicht. (Vielleicht auch darum weil wir die Highligts gleich beim ersten Trip zu Gesicht bekamen).
      Für uns (Doris und Martin) ging es dann auf eigen Faust mit eigenem Auto weiter. Wir fuhren dann vom Krüger Park ins Swasiland. Traum Landschaft wir dachten wir wären in der Schweiz. Berge und Wälder soweit das Auge reicht. Eine Übernachtung machten wir dann in der Phophonyane Lodge. Ein super Teil man kann in Wohnzelten oder in Hütten übernachten und das alles direkt am Wasserfall. Tolle Wanderwege wunderschöne gepflegte Anlage top Essen. Wir waren leider nur ein Tag da beim nächsten mal werden es 3 Tage bestimmt. Für Wanderer ein absolutes muss.
      So nun fuhren wir weiter zur Sodwana Bay. Grund für dies Trip war, wir wollten Sandtigerhaie sehen und fotografieren. Zu dieser Jahreszeit treffen sich die Sandtigerhaie zum paaren an diesem Ort. Angekommen ging es auch schon los. Gut geführte Tauchbasis schöne Hotelanlage. Leider mussten wir dann hören das die starke Brandung auch hier gewütet hatte und somit die Sandtigerhaie weiter zogen um sich in ruhigeres Gewässer zu paaren. Tja, that`s live. Aber sonst muss man auch hier sagen schöne Tauchplätze mit viel zu sehen. Jedoch natürlich wesentlich mehr Taucher wie in Tofo aber durch die gute Organisation und Absprachen untereinander kein Massentauchen an den Spott`s.

      Alles in Allem ein absolutes muss für jeden Taucher.

      Quelle: http://www.abenteuer-reisen.de/community/reporter/Martin+Gehring/reportage/20517

      Tauchen in Südafrika: Sodwana

      Tauchen in Südafrika: Sodwana

      Der Inbegriff des Tauchens in Afrika. Klassisches wildes Tauchen, das mit einer aufregenden Fahrt von einem abgelegenen Strand beginnt, die durch die dröhnende Brandung zu den entfernten Riffen führt, wo riesige Raubfische auf der Jagd sind.

      Für die kommerzielle Nutzung des unberührten Gebiets gibt es strenge Vorschriften. Nur drei Tauchzentren dürfen Sodwana gleichzeitig besuchen.
      Das verhindert jedoch nicht, dass das Tauchgebiet an Wochenenden und in den Ferien hoffnungslos überfüllt ist und wahre Massen von Allradfahrzeugen aus ganz Südafrika einfallen. Der schmale Startpunkt: ein Nadelöhr, lange Wartezeiten unvermeidbar. Man sollte für seinen Besuch den richtigen Zeitpunkt wählen.
      Eine Reihe von Riffen stehen für klassische Spots in Sodwana. Ihre Namen geben die Entfernung zu einem Leuchtturm auf einer Landzunge wieder. Die vier bekanntesten sind Two, Five, Seven und Nine Mile Reef: Jedes hat seinen eigenen Charakter. Der Zugang zum Nine Mile Reef ist für Taucher beschränkt, um die Auswirkungen auf die hier in Hülle und Fülle vorkommenden, empfindlichen Weichkorallen möglichst gering zu halten. Schon allein der Start mit dem Tauchboot macht die Reise nach Sodwana lohnenswert.

      Obgleich alle Tauchführer Experten dafür sind, die Wogen des Indischen Ozeans zu bezwingen, bleibt die Fahrt ein atemberaubendes Erlebnis. Das gilt besonders für Anfänger, denn sie geht durch dichte Reihen von Brechern, von denen jeder einzelne das Boot zum Kentern bringen könnte. Den Sog des ablaufenden Wassers spürt man unter Wasser, insbesondere in den seichteren Gebieten rund um das Seven und das Nine Mile Reef.

      Durch die Vielfalt der Riffe können Taucher Höhlen und Überhänge, Wände und sanft abfallende Riffe in seichten Gewässern erforschen. Jedes Riff ist in mehrere Tauchabschnitte unterteilt, von denen jeder ein anderes Taucherlebnis bietet. Taucher können auch sehr aufregende, tiefere Riffe betauchen, doch dazu sind die nötige Erfahrung und eine angemessene Ausrüstung unabdingbar.

      Weitere interessante Spots auf www.tauchen-ultimativ.de