Versicherung für Taucher: Aquamed

      Versicherung für Taucher: Aquamed

      Versicherung für Taucher: Aquamed

      In vielen Ländern wird Tauchen als Risikosportart eingeschätzt. Daher ist dort für Taucher eine Versicherung, die die Behandlung von Tauchunfällen mit einschließt, Pflicht. In Deutschland ist dies nicht der Fall. Ausreichend versichert sollte aber dennoch jeder Taucher sein.

      Die Tauchunfallbehandlung in einer ambulanten Druckkammer wird von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gar nicht und bei privat Versicherten nur eingeschränkt übernommen. Daher ist ein spezieller Versicherungsschutz, der Unfälle dieser Art beim Tauchen abdeckt, sehr wichtig. Eine Tauchversicherung ist eines dieser Dinge, die jeder Taucher haben sollte aber hoffentlich niemals benötigt. Kommt man in die Situation eines Tauchunfalls, so kann das sehr schnell zu sehr hohen Kosten führen.

      Davon abgesehen sollte man im Notfall jemanden kontaktieren können, der genau weiß was bei einem Tauchunfall zu tun ist. Ist im Ausland z. B. eine Behandlung in der Dekompressionskammer erforderlich, so muss man die oft 5-stelligen Summen erst mal selbst auslegen und dann hoffen, dass man zurück in Deutschland davon etwas zurück bekommt. Aquamed deckt mit seinem Versicherungsprogramm nicht nur die Belange des Sporttauchers ab, sondern auch die eines professionellen Tauchlehrers.

      Tauchunfallversicherung: Die Dive Card
      Die von Aquamed angebotene Dive Card ist eine komplette Tauchunfallversicherung, Druckkammerkosten weltweit, also auch in Deutschland, werden getragen.
      Zugleich ist sie aber auch eine komplette Auslandsreisekrankenversicherung mit der Behandlungskosten auch bei anderen Erkrankungen im Ausland übernommen werden.
      Mit Abschluss erhält man eine signalrote Karte mit Lochstanzung, die für jeden sichtbar an der Tauchausrüstung angebracht werden kann.

      Die Möglichkeiten

      - Dive Card Basic ist für den Sport- und Freizeittaucher gedacht und umfasst die Tauchunfall- und Auslandsreisekrankenversicherung, sowie alle Notrufleistungen. Dive Card Professional ist gedacht für Tauchlehrer und Divemaster. Sie enthält zusätzlich eine anerkannte Berufshaftpflichtversicherung und bietet die Möglichkeit, medizinische Daten (z. B. Blutgruppe oder Allergien) bei Aquamed zu hinterlegen, damit diese weltweit verfügbar sind.
      - Dive Card Family sichert das Tauchen für die ganze Familie. Sie umfasst die Leistungen der Dive Card Basic für jedes Familienmitglied, insgesamt für max. 2 Erwachsene und 2 Kinder.
      - Travel Card ist eine Ergänzung zur eigenen Dive Card für Nichttauchende Familienmitglieder; enthalten sind die Auslandsreisekrankenversicherung und ein weltweiter Notrufdienst.

      Das bietet Aquamed

      - weltweites Notfallmanagement
      - 24h ärztliche Notrufhotline
      - medizinische Datenhinterlegung
      - Tauchunfallversicherung
      - Auslandsreisekrankenschutz

      Tauchunfallversicherung inklusive Auslandsreisekrankenschutz

      Tauchunfallversicherung inklusive Auslandsreisekrankenschutz

      Tauchen ist zweifelsohne ein faszinierendes Hobby. Klares Wasser, schillernde Meeresbewohner, Wracks, ungewöhnliche Felsformationen und das Gefühl der Freiheit machen den Reiz aus, wenn man sich im Urlaub die Druckluftflasche auf den Rücken schnallt und in die Tiefe gleiten lässt. Trotz Begleitung von Profis, die ihr Revier bestens kennen, ist der Unterwassersport mit gewissen Risiken verbunden. Das gilt nicht nur für Tauchen mit Haien, sondern für jeden Tauchgang. „Aqua med Reise- und Tauchmedizin“ bietet deshalb eine spezielle Versicherung für Sport- und Freizeittaucher. Sie übernimmt nach einem Unfall unter anderem die Kosten für die Behandlung in der Dekompressionskammer.

      Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen kommen dafür nicht bzw. nur eingeschränkt auf. Auch bei den gängigen Auslandsreisekrankenversicherungen muss man schon sehr genau in die Bedingungen schauen, ob Tauchunfälle überhaupt mitversichert sind. Ohne ausreichenden Schutz bleibt man nach dem Urlaub auf den Rechnungen sitzen. Sie summieren sich schnell auf einen fünfstelligen Betrag, wenn man in eine ambulante Druckkammer muss. Hier hilft dann eine Tauchunfallversicherung. Bei aqua med nennt sie sich dive card. Der Name rührt von der signalroten Notfallkarte her, die jeder Kunde erhält und an seiner Ausrüstung befestigen kann, um alle Daten sofort zur Hand zu haben.

      Angeboten wird die dive card in drei Varianten: basic, professional und family. Sie bietet neben der weltweiten Kostenübernahme für die Druckkammertherapie eine vollständige Auslandsreisekrankenversicherung und einen internationalen ärztlichen Notruf, bei dem anstelle eines Callcenters Fachärzte bei medizinischen Problemen Rede und Antwort stehen. Bei Auslandsaufenthalten gilt der Reisekrankenschutz an 56 aufeinander folgenden Tagen, kann aber auf Wunsch verlängert werden. Jeder Kunde erhält zudem einen medizinischen Datenbogen. Hierin können beispielsweise Allergien und die Blutgruppe eingetragen werden. Diese Daten überträgt aqua med in eine Notfall-Datenbank, damit sie weltweit abgerufen werden können.

      Der Preis für die Basic-Variante beträgt 45 Euro im Jahr. Die dive card professional, die sich speziell an Tauchlehrer richtet, umfasst zusätzlich eine Tauchlehrerhaftpflichtversicherung und kostet 139 Euro jährlich. Die Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder unter 21 Jahren – sofern sie noch in der häuslichen Gemeinschaft leben – wird für 98 Euro angeboten.

      Risiken beim Tauchen durch Unfallversicherung absichern

      Risiken beim Tauchen durch Unfallversicherung absichern

      Jetzt kostenlosen Experten-Vergleich anfordern.Sportbegeisterte Zeitgenossen sollten es nicht verpassen, ihre Unfallversicherung zu überprüfen. Was nicht alle Hobbytaucher wissen: viele Versicherungsgesellschaften treten mittlerweile für die unter Tauchern gefürchtete Taucherkrankheit ein. Doch gelten naturgemäß auch bestimmte Voraussetzungen wie das Benennen der Risiken durch diese Sportart.

      Geschieht dies nicht, kann die Unfallversicherung eine Zahlung verweigern und kommt damit meist auch durch, wenn nicht frühzeitig die Risiken durch den Versicherungsnehmer genannt wurden.
      Grundsätzlich ist ein Unfall ein unvorhersehbares Ereignis, das von außen auf den Körper eintritt. Bei der klassischen Taucherkrankheit wird ein Unfall anders definiert, denn diese Erkrankung entsteht im Körper des Versicherten, wenn er zu schnell auftaucht.
      Die Taucherkrankheit, in Fachkreisen auch als Caisson- oder Dekompressionskrankheit beschrieben, entsteht dadurch, dass der Druck in größeren Tiefen dazu führt, dass sich Stickstoff im Blut anreichern kann und von dort direkt in die Organe transportiert wird. Taucht der Sportler auf, sinkt gleichzeitig der Umgebungsdruck und die Organe geben dann den Stickstoff an die Lunge ab. Steigt der Taucher jedoch schneller auf als die Organe diesen Stoff wieder abgeben können, bilden sich gefährliche Blasen im Blut. Im schlimmsten Falle entstehen halbseitige Lähmungen infolge der gefürchteten Taucherkrankheit.
      Tritt ein solcher Fall ein, sind schwere gesundheitliche und meist bleibende Störungen die Folge. Wurde dieses risikobehaftete Hobby bei einer privaten Unfallversicherung nicht angegeben, kann es in einigen Fällen zu einer Leistungseinschränkung oder gar einer Leistungsverweigerung kommen. Wer sich als Hobbysporttaucher gegen die Folgen einer derart gefährlichen Erkrankung absichern will, kommt um einen entsprechenden Schutz nicht herum und kann dann im Falle einer Berufsunfähigkeit von einer Rentenzahlung profitieren.

      Unfallversicherung beim Tauchen

      24.07.2009 Unfallversicherung beim Tauchen

      Wer im Urlaub gern tauchen geht, sollte jetzt seine Unfallversicherung überprüfen. Immer mehr Versicherer decken das Risiko der gefürchteten Taucherkrankheit ab. Das erklärte der Bund der Versicherten auf Anfrage von banktip.de. Allerdings müssten Risiken wie die Taucherkrankheit ausdrücklich genannt sein, sagte BdV-Vorstandsmitglied Thorsten Rudnik. Ansonsten könne die Unfallversicherung in vielen Fällen erfolgreich die Zahlung verweigern. Der Unfall sei allgemein als etwas unerwartet von außen Einwirkendes beschrieben, sagte Rudnik gegenüber banktip.de. Die Taucherkrankheit entstehe jedoch im Körper.

      Stichwort: Taucherkrankheit

      Die Taucherkrankheit, auch Caisson- oder Dekompressionskrankheit genannt, entsteht durch zu schnelles Auftauchen nach einem Tauchgang. Der Druck in größeren Wassertiefen führt dazu, dass sich Stickstoff im Blut anreichert. Dieser Stickstoff wird in die Organe transportiert. Beim Auftauchen sinkt der Umgebungsdruck, die Organe geben den Stickstoff über das Blut an die Lunge ab, von wo er ausgeatmet wird. Steigt der Taucher schneller auf als die Organe den Stickstoff abgeben können, können sich Blasen im Blut bilden. Als extreme Folge der Taucherkrankheit können halbseitige Lähmungen auftreten.

      Tauchen nur in Begleitung

      Tauchgänge ohne Kentnis der Dekompressionsregeln sind extrem gefährlich. Jeder Taucher sollte sie im Rahmen eines Lehrgangs erlernen. banktip.de empfiehlt auch dann Anfängern, nie ohne erfahrene Begleitung zu Tauchgängen aufzubrechen. Aber auch erfahrene Taucher sollten stets zu zweit tauchen.