VLC Mediaplayer - Freeware

      VLC Mediaplayer - Freeware

      VLC media player Portable 0.9.8a

      Der für den mobilen Einsatz optimierte "VLC media player" spielt nahezu alle Audio- und Videodateien ab.

      Der "VLC media player" (früher unter dem Namen VideoLAN Client bekannt) spielt nahezu alle Audio- und Videodateien ab, darunter MP3s, DVDs, Video-CDs, MPEGs und DivX. Die Besonderheit: Der Player unterstützt MPEG- und DivX-Streaming und kann damit auch Videos schon während des Downloads abspielen. Schauen Sie sich den Beginn des Films an, und prüfen Sie, ob sich der Download lohnt.

      Diese portable Ausgabe vom "VLC media player" basiert auf der offiziellen Build des beliebten Mediaplayers, ist aber speziell für den mobilen Einsatz - beispielsweise auf einem USB-Stick - optimiert und muss nicht installiert werden.

      Die neue Version 0.9.8 bietet einige Änderungen und Neuerungen, die Sie auf der Homepage des Herstellers aufgelistet bekommen.

      Fazit: Das Open-Source-Tool ist der Mediaplayer schlechthin. Der Allesspieler kommt mit nahezu jeder Videodatei zurecht - selbst bei fehlenden Dateistücken macht das Programm nicht schlapp. Der Funktionsumfang ist dabei so groß, dass er sich hier nur unzureichend wiedergeben lässt. Probieren Sie den "VLC media player" am besten einfach aus!

      Quelle: http://www.chip.de/downloads/VLC-media-player-Portable_19470463.html

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks
      Das Medien-Genie


      Kaum eine Software kommt mit so vielen Formaten zurecht, wie der VLC Media Player. Dabei kann das Medien-Genie weit mehr als "nur" jede Art von Videos abspielen. Wir zeigen, was VLC drauf hat.

      Womit spiele ich denn jetzt die Video-Datei XY ab? Die Antwort des Profis lautet: Versuch mal den VLC Media Player. Meistens reicht der Tipp, denn das kleine Genie hat fast alles an Bord, um den Multimedia-Freund glücklich zu machen.

      Der Player kann die gängigen Audio- und Video-Formate aber nicht nur abspielen. Mit wenigen Klicks konvertieren Sie zwischen den Formaten, angeln Futter für Ihren iPod aus dem Netz oder versorgen Ihr Netzwerk mit Kino-Programm und individuellem Radio.

      Download: http://www.chip.de/downloads/VLC-media-player_13005928.html

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks
      Play: Wiedergabe mit dem Format-König


      Der VLC Media Player ist beliebt, weil er mit sehr vielen Medien-Formaten zurecht kommt. Mit Playlisten und zahlreichen Bild- und Ton-Filtern holen Sie das Optimum aus der Software.

      Wiedergabe mit Filtern optimieren
      Ein Blick in den Öffnen-Dialog offenbart die Quellen, aus denen Sie den Media Player speisen können: Lokale Dateien, DVDs, CDs und Netzwerk-Streams spielt VLC anstandslos. Außerdem können Sie Signale von DirectShow-kompatibler Hardware abgreifen - etwa von angeschlossenen TV- oder Sound-Karten.

      Im Normalfall genügt das bloße Abspielen. Dank einer langen Liste von Audio- und Video-Filtern können Sie die Wiedergabe schlechter Medien aber deutlich verbessern. Über das Menü oder die Tastenkombination [STRG]+[G] schalten Sie die weitere Optionen hinzu. Hier haben Sie Zugriff auf gängige Filter, etwa Helligkeit und Kontrast des Bildes, Equalizer oder virtuellen Surround-Sound für den Kopfhörer. Die Einstellungen ([STRG]+) bieten Zugang zu deutlich mehr Filtern, getrennt in die Bereiche Audio- und Video. Neben hervorragenden Deinterlacing-Filtern finden Sie hier beispielsweise eine Option, mit der Sie die Audio-Spur um einen Wert in Millisekunden verschieben können, falls Bild und Ton des Originals nicht synchron sind.

      Clever abspielen mit Playlisten
      Mit Wiedergabelisten machen Sie Ihr Medien-Leben leichter. Die passende Option versteckt sich im Ansicht-Menü. Die Playlisten nehmen einzelne Dateien oder ganze Verzeichnisse auf. Via Diensterkennung (Menü) blenden Sie zusätzlich hunderte Shoutcast Radio- oder TV-Streams ein, die VLC auch direkt aufnehmen kann. Mit der Suchleiste finden Sie Medien zielsicher. Dank Sortier- und Shuffle-Funktion bieten sich die Wiedergabelisten zudem als Programm-Manager für Netzwerk-Streams an. Sind Sie mit einer Liste zufrieden, speichern Sie diese für den späteren Gebrauch einfach ab.

      Flinkes Arbeiten mit Hotkeys
      Besonders schnell steuern Sie Ihren VLC Media Player mit Tasten-Kombinationen. In den Einstellungen können Sie über »Interface | Hotkey settings« fast jeder Funktion ein eigenes, frei definierbares Tastaturkürzel zuweisen. Vergessen Sie nicht, den Haken vor den "Erweiterten Optionen" zu setzen. Erst dann zeigt die Liste alle verfügbaren Tastencodes. Die folgende Tabelle liefert Ihnen abschließend die wichtigsten von VLC unterstützten Audio- und Video-Formate.

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks
      Umwandeln: Medien in andere Formate pressen


      Ob Filmchen für die PlayStation Portable oder Musik für den iPod: VLC Media Player konvertiert Medien im Handumdrehen.

      Vorbereitung: Format festlegen
      Bevor Sie mit der Umwandlung beginnen, sollten Sie sich Gedanken über das Zielformat machen. Wollen Sie zum Beispiel einen DivX-Film für den iPod konvertieren, sähe das so aus:

      Ein Blick ins Handbuch verrät: Unser iPod spielt MP4-Filme mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Öffnen Sie die Einstellungen und hangeln Sie sich im linken Fensterteil über die Einträge "Streamausgabe" und "Sout-Stream" zur Optionen "Transkodieren". Stellen Sie sicher, dass der Haken vor "Erweiterte Optionen" gesetzt ist. Im rechten Fensterteil können Sie jetzt genau einstellen, wie das Zielformat aussehen soll. Uns interessiert lediglich die Ausgabe-Größe. Unter den Video-Optionen legen wir daher eine Breite von 320 Pixeln und eine Höhe von 240 Pixeln fest.

      Umwandeln in drei Schritten
      Sobald Sie die Eckdaten für das Zielformat festgelegt haben, können Sie mit der Umwandlung beginnen. Dazu öffnen Sie wie gewohnt die Ausgangs-Datei. Dieses Mal setzen Sie zusätzlich einen Haken vor "Stream/Sichern" in den erweiterten Optionen und klicken anschließend auf "Einstellungen". Geben Sie mit einem weiteren Haken an, dass die Streamausgabe in eine "Datei" erfolgen soll. Über den "Durchsuchen"-Knopf geben Sie dem Zieformat einen Namen mit der Dateiendung *.mp4.

      Bei der Verkapselung entscheiden Sie sich entsprechend für das MP4-Containerformat. Damit der iPod das Video abspielen kann, müssen Video- und Audio-Stream mit bestimmten Codecs konvertiert werden. In den Umkodierungsoptionen legen Sie daher mp4v als Video- und mp4a als Audio-Codec fest. Die Bitraten steuern Qualität und Dateigröße. Höhere Raten liefern bessere Qualität, aber auch eine größere Zieldatei. Experimentieren Sie ruhig etwas herum, bis Sie einen guten Kompromiss aus Dateigröße und Qualität gefunden haben.

      Bei der kleinen Bildgröße (320 x 240) genügen uns eine Video-Bitrate von 384 kb/s und eine Audio-Bitrate von 96 kb/s mit zwei Kanälen (Stereo). Nach einem Klick auf "OK" beginnt VLC die Umwandlung.

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks
      Gratis: Streams aus dem Netz saugen


      VLC spielt Medien-Streams aus dem Internet; per Browser-Plug-in sogar auf Knopfdruck. Mit wenigen Klicks schneiden Sie die Web-Sendungen gleich mit auf die Festplatte.

      Erster Schritt: Stream finden
      Achten Sie bei der VLC-Installation darauf, dass Sie gleich ein passendes Browser-Plug-in mitinstallieren. Dann genügt häufig ein Klick auf eine Web-Radio- oder Web-TV-Sendung im Browser und VLC öffnet den Medien-Stream. Eine große Auswahl solcher Radio- und TV-Sendungen bringt der Player gleich mit. Sie erreichen Sie über das Menü der Wiedergabeliste. Wählen Sie hier »Datei | Diensterkennung« und dann die Shoutcast-Listen. Einen laufenden Stream mitzuschneiden, funktioniert recht simpel.

      Stream als MP3 mitschneiden
      Öffnen Sie den Streaming-Assistenten aus dem VLC-Datei-Menü und wählen Sie die Option »Transcodieren | Als Datei speichern«. Ein Klick auf »Next« bringt Sie zum Input-Dialog. Sofern Sie die Stream-Adresse wissen, können Sie auch einen neuen Stream wie gewohnt öffnen. Einen laufenden Stream erreichen Sie über "Existierendes Wiedergabelistenobjekt". Setzen Sie im folgenden Transkodieren-Dialog einen Haken vor "Audio transcodieren". Da wir eine MP3-Datei erzeugen wollen, müssen wir beim Codec MP3 wählen und eine Bitrate festlegen. Werte ab 128 kb/s liefern ansprechende Qualität. Im letzten Schritt geben Sie "RAW" als Verkapselungsformat an.

      Anschließend beginnt VLC mit der Aufnahme, die Sie jederzeit mit der Stop-Taste beenden können. Mit einer Software wie Audacity schneiden Sie die fertige MP3-Datei anschließend in Lied-gerechte Portionen.

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks

      VLC Media Player: Die besten Tipps & Tricks
      Streaming: Kino, TV und Radio im ganzen Haus


      Medien mit VLC an Netzwerk-Geräte verteilen? Kein Problem, Sie können sogar Medien an den Windows Media Player oder andere Streaming-Clients leiten. Wir konentrieren uns mal auf den einfachen Fall, bei dem jeder Netzwerk-Teilnehmer den VLC Media player nutzt.

      Die eigentliche Aufgabe erledigt der Streaming-Assistent, den Sie im Datei-Menü finden. Wählen Sie zunächst "Über das Netzwerk streamen" und öffnen Sie anschließend ein Medien- beziehungsweise ein bestehendes Wiedergabelistenobjekt wie etwa eine TV-Karte. Um einen Stream gezielt an einen Rechner zu schicken, wählen Sie im nächsten Dialog "RTP Unicast" und tragen die IP-Adresse des Ziel-Rechners im Bereich "Ziel" ein. Tipp: Die IP-Adresse eines Windows-Zielrechners finden Sie heraus, indem Sie "ipconfig" in das Fenster der Eingabeaufforderung (Startmenü\Programme\Zubehör) eintippen.

      Muss der Stream auf dem Weg zum Zielrechner mehrere Router passieren, müssen Sie deren Anzahl im "Time-To-Live"-Feld in den "zusätzlichen Streamingoptionen" angeben. Hier haben Sie außerdem die Möglichkeit, dem Stream einen Namen für die SAP-Ankündigung zu geben. Der Netzwerk-Rechner sieht diesen Namen dann in seiner Wiedergabeliste, sofern die Diensterkennung "SAP-Ankündigung" (im Wiedergablisten-Menü) aktiviert ist. Ohne SAP-Ankündigung wählen Sie im VLC des Netzwerk-Rechners "Öffnen" und dann "UDP/RTP" im Bereich Netzwerk mit dem Standard-Port 1234.

      Streaming an alle und weitere Funktionen
      Um den Stream gleich an mehrere Rechner zu senden, gehen Sie den gleichen Weg wie im Beispiel oben. Bei der Streaming-Methode entscheiden Sie sich dieses Mal aber für "RTP Multicast". Statt einer einzelnen IP-Adresse geben Sie als Ziel eine so genannte Multicast-Adresse ein (224.0.0.0 bis 239.255.255.255). Für den privaten Bereich wählen wir die Adresse 239.255.1.1. Ohne SAP-Ankündigung öffnen Sie den Stream auf den Netzwerk-Rechnern wieder über den "Öffnen"-Dialog des VLC Media Players. Wählen Sie "UDP/RTP Multicast" im Netzwerk-Bereich und tragen Sie die Adresse 239.255.1.1 mit Standard-Port 1234 ein.

      Für fortgeschrittenes Streaming ist der Assistent nicht mehr zu gebrauchen. Profis geben zunächst in den Einstellungen die gewünschten Audio- und Video-Filter vor. Öffnen Sie anschließend ein Medien-Objekt, setzen Sie den Haken vor "Stream/Sichern" und klicken Sie auf "Einstellungen." Bei den Outputs wählen Sie, wohin der Stream geht. Soll die Wiedergabe auch lokal erfolgen, setzten Sie den Haken entsprechend. Außerdem können Sie in den Umkodierungsoptionen die Parameter für Video- und Audio-Codecs festlegen. Eine SAP-Ankündigung hilft, den Stream auf Netzwerk-Rechnern zu finden.

      Bequem: VLC-Fernsteuerung
      Sofern Ihr Netzwerk die Standard-Übertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s schafft und der Server-Rechner keine lahme Krücke ist, sollten Sie beim Streaming keine Probleme feststellen. Auch WLAN-g-Funknetzte mit 54 MBit/s reichen im Regelfall aus. Mit einer Fernbedienung können Sie sich das Netzwerk-Vergnügen aber noch versüßen.

      Verwenden Sie hierzu das VLC Web-Interface. Sie können es im VLC Media Player über das Menü "Einstellungen\Interface hinzufügen" einschalten. Wollen Sie das Interface ohne das VLC-Fenster starten, müssen Sie die vlc.exe über die Eingabeaufforderung mit dem Parameter "-I http" aufrufen. Sie erreichen es über den Standard-Port 8080. Auf einem Netzwerk-Rechner geben Sie "IP-Adresse des Servers:8080" in einen Web-Browser ein; zum Beispiel "192.168.178.20:8080". So können Sie VLC von jedem Netzwerk-Rechner aus fernsteuern. Wer's gern individuell mag, darf sich im VLC-Installationsverzeichnis im Unterverzeichnis http an den html-Dateien austoben.

      Download VLC media player

      VLC media player

      Der "VLC media player" spielt alle Video-Dateien ab und unterstützt gleichzeitig MPEG als Streaming-Format.

      Der "VLC media player" (bisher unter dem Namen VideoLAN Client bekannt) spielt nahezu alle Videodateien ab, darunter DVDs, Video-CDs, MPEGs und DivX.

      Die Besonderheit: Der Player unterstützt MPEG- und DivX-Streaming und kann damit auch Videos schon während des Downloads abspielen. Schauen Sie sich den Beginn des Films an, und prüfen Sie, ob sich der Download lohnt.

      Die erste Änderung der Version 0.9.x gegenüber dem Vorgänger sticht sofort ins Auge: Der "VLC media player" kommt in einem neuen Look daher. Die Steuerungsleiste befindet sich nun unterhalb des Bildes und wurde mit größeren Buttons ausgestattet.

      Aber es gibt auch Änderungen unter der Oberfläche. So können Sie die Lautstärke des Filmes nun künstlich auf bis zu 200 Prozent erhöhen, falls ein Video zu leise sein sollte. Außerdem kann der "VLC media player" nun auch nach Albencovern suchen.

      Eine besondere Neuheit ist die Playlist-Funktion: Spielen Sie nacheinander Filme von Ihrer Festplatte ab. Besonders sinnvoll, wenn Sie einen Clip in mehreren Teilen heruntergeladen haben oder sich viele kleinere Videos ansehen möchten. Alle Änderungen und Neuerungen können Sie auf der Herstellerseite nachlesen.

      Hinweis: Neben Windows gibt es den "VLC media player" auch für Mac OS X, Linux, BeOS, BSD, Solaris und QNX. Windows 98 wird nicht mehr unterstützt. Wenn Sie während der Installation das "Mozilla-Plug-In" installieren möchten, darf der Firefox-Browser nicht laufen.

      Fazit: Das Open-Source-Tool ist der Mediaplayer schlechthin. Der Allesspieler kommt mit nahezu jeder Videodatei zurecht - selbst bei fehlenden Dateistücken macht das Programm nicht schlapp. Der Funktionsumfang ist dabei so groß, dass er sich hier nur unzureichend wiedergeben lässt. Probieren Sie den "VLC media player" am besten einfach aus!

      Quelle:
      http://www.chip.de/downloads/VLC-media-player_13005928.html
      http://www.videolan.org/developers/vlc/NEWS
      http://www.videolan.org