Zoll stellt teure Luxusuhr sicher

      Zoll stellt teure Luxusuhr sicher

      Zoll stellt teure Luxusuhr sicher

      LINDAU (lz) Zollbeamte haben bei einer Kontrolle auf der A 96 eine 28 600 Euro teure Armbanduhr aus der Schweiz gefunden. Der Fund gelang Beamten der Lindauer Polizeiinspektion und Zolleinheiten aus Friedrichshafen. als sie am Dienstag, wie der Zoll erst gestern mitteilte, auf der Autobahn in Höhe der Anschlussstelle Sigmarszell ein Auto kontrollierten.

      Dort fanden sie eine neuwertige Luxusuhr mit Rechnung aus der Schweiz. Die Befragung des Mannes ergab, dass er die Uhr erst kurz zuvor in der Schweiz für umgerechnet 28 600 Euro gekauft hatte. Eine Verzollung bei der Einreise in die EU erfolgte nicht. Daraufhin leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Mann ein und erhoben eine Sicherheitsleistung für Eingangsabgaben und die zu erwartende Strafe in Höhe von insgesamt 10 000 Euro. Die Zollfahndung Lindau wurde zudem informiert.

      Slowene schmuggelt Luxusuhr aus der Schweiz

      Slowene schmuggelt Luxusuhr aus der Schweiz

      Lindau – Bei einer Kontrolle auf der Autobahn A 96 haben Polizeibeamte bei einem Slowenen eine Luxusuhr für 28 600 Euro gefunden. Er hatte sie in der Schweiz gekauft und nicht verzollt. Die Beamten der Lindauer Polizeiinspektion und Zolleinheiten aus Friedrichshafen überprüften am Dienstag in Höhe der Anschlussstelle Sigmarszell ein slowenisches Auto. Dabei fanden sie die neuwertige Luxusuhr mit Rechnung aus der Schweiz. Die Befragung des Slowaken ergab, dass er die Uhr erst kurz zuvor in der Schweiz für umgerechnet 28 600 Euro gekauft hatte. Er hatte die Uhr bei seiner Einreise in die EU aber nicht verzollt. Daraufhin leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Mann ein. Er musste 10 000 Euro hinterlegen, für die zu erwartende Strafe und die Steuern, die er noch nicht bezahlt hatte.

      Zwei Ärzte aus München beim Uhrenschmuggel erwischt

      Zwei Ärzte aus München beim Uhrenschmuggel erwischt

      (01/2009) Zwei Augenärzte aus München haben am 18. Janur 2009 bei der Einreise nach Österreich aus der Schweiz versucht, fünf Nobel-Armbanduhren zu schmuggeln. Die beiden Mediziner gaben gegen 14.30 Uhr bei einer zollrechtlichen Kontrolle am Österreichischen Grenzübergang Höchst im Bezirk Bregenz mehrfach an, in der Schweiz nichts gekauft zu haben. Bei einer Überprüfung entdeckte die Österreichische Grenzpolizei dann im Reisegepäck der Ärzte fünf Uhren der Marke Rolex im Gesamtwert von rund 44.300 CHF.

      Dumm für die Ärzte: bei den Uhren handelt es sich laut den Österreichischen Zöllnern um Modelle aus einer limitierten Auflage, die nur in der Schweiz zu erwerben seien. Die Armbanduhren wurden wegen vorsätzlichen Schmuggels beschlagnahmt. Gegen die verdächtigen Ärzte wird ein Finanzstrafverfahren eingeleitet. Sollten die mutmaßlichen Schmuggler die wertvollen Uhren wiederhaben wollen, wird es laut Grenzpolizeiangaben ziemlich teuer: Neben der Strafe und den Zollgebühren müssten sie außerdem den Warengegenwert noch einmal bezahlen.

      Doppeltes Pech: 65.000 Euro Strafe und Uhren weg

      Doppeltes Pech: 65.000 Euro Strafe und Uhren weg

      (04/2009) Kalt erwischt hat es einen 45-jährigen Franzosen bei der Einreise von Basel nach Deutschland beim deutschen Zoll auf der Autobahn. Die Zöllner fanden vier nicht deklarierte Luxusuhren im Wert von 340.000 Euro. Die Edeluhren waren in einer Aktentasche im Kofferraum verstaut, wie der deutsche Zoll am 31. März 2009 mitteilte.

      Der Schmuggler hat angegeben, die Uhren seien aus Frankreich, dabei steht aber klar und deutlich «Swiss Made» auf den Zifferblättern. Der deutsche Zoll vermutet, dass der Franzose von der Uhren- und Schmuckmesse «Baselworld» kam. Der Uhrenschmuggler muss nun deutsche Einfuhrabgaben in Höhe von 65.000 Euro an die Bundesfinanzverwaltung entrichten. Zudem hat er ein Verfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung am Hals. Die Uhren wurden bei der Kontrolle vom vergangenen Donnerstag zur Sicherung der Einfuhrabgaben beschlagnahmt.

      Zoll entdeckt Luxusuhren

      Zoll entdeckt Luxusuhren

      Zollbeamte am Grenzübergang Öhningen haben Luxusuhren einer Schweizer Edelmarke im Wert von 20.000 Euro entdeckt. Ein Rentnerpaar hatte diese gekauft – ohne Zoll zu bezahlen.

      Ein 79-jähriger Rentner und seine 77-jährige Begleiterin aus dem Rheinland führten die Uhren mit sich, teilte das Hauptzollamt Singen mit. Nach deren Angaben seien die Uhren vor zwei Jahren in der Schweiz gekauft und ohne Verzollung nach Deutschland eingeführt worden. Der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Gegen eine Sicherheitsleistung von 3.500 Euro konnte das Paar seine Reise fortsetzen.

      Unverzollte Uhren beschlagnahmt

      Unverzollte Uhren beschlagnahmt

      (12/2009) Zollbeamte haben am 29. November 2009 zwei Luxusuhren im Gesamtwert von 485.000 Tschechischen Kronen (ca. 18.700 Euro) im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle sichergestellt. Beim Grenzübertritt aus der Schweiz meldeten die drei tschechischen Staatsbürger im Alter zwischen 31 und 37 Jahren lediglich ein in der Schweiz erworbenes Autowachs an. Bei der anschließenden Durchsuchung des PKWs fanden die Zöllner jedoch die Dokumente und Papiere von zwei hochwertigen Herrenarmbanduhren, welche der Fahrer sowie der Beifahrer am Handgelenk trugen.

      Die Männer versuchten aber nicht nur die anfallenden Einfuhrabgaben bei der Einreise nach Deutschland zu umgehen. Einige Tage zuvor wurden die Uhren von einer vierten Person in der Tschechischen Republik erworben um sich dann bei der Ausfuhr der Uhren in der Schweiz die beim Kauf gezahlte Mehrwertsteuer erstatten zu lassen.

      Gegen den Fahrer und den Beifahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Da die beiden Männer die berechneten Abgaben und Sicherheiten für die zu erwartenden hohen Geldbußen nicht aufbringen konnten, wurden die Uhren vom Zoll beschlagnahmt.