Rente mit 67 in Deutschland
Angestellte müssen zwei Jahre länger arbeiten
Arbeitnehmer in Deutschland müssen künftig länger arbeiten, um die volle Rentenzahlung zu erhalten: Der Bundestag stimmte am Freitag in namentlicher Abstimmung der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre zu.
(sda/afp) Für die Anhebung des Rentenalters um 2 Jahre auf 67 Jahre votierten nach Angaben des Bundestags 408 Abgeordnete, 169 Parlamentarier stimmten dagegen. Es gab 4 Enthaltungen. Die schrittweise Verlängerung der Lebensarbeitszeit soll 2012 beginnen und 2029 abgeschlossen sein. Wer früher in Rente geht, muss Abschläge hinnehmen. Ausnahmen gibt es für Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Beiträge gezahlt haben.
Ebenfalls beschlossen wurde vom Bundestag ein Gesetz zur weiteren Umsetzung der Initiative 50plus. Das Programm soll die Beschäftigungschancen für ältere Menschen verbessern.
Die Opposition lehnte die Regierungspläne ab und machte unter anderem verfassungsrechtliche Bedenken geltend.
Angestellte müssen zwei Jahre länger arbeiten
Arbeitnehmer in Deutschland müssen künftig länger arbeiten, um die volle Rentenzahlung zu erhalten: Der Bundestag stimmte am Freitag in namentlicher Abstimmung der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre zu.
(sda/afp) Für die Anhebung des Rentenalters um 2 Jahre auf 67 Jahre votierten nach Angaben des Bundestags 408 Abgeordnete, 169 Parlamentarier stimmten dagegen. Es gab 4 Enthaltungen. Die schrittweise Verlängerung der Lebensarbeitszeit soll 2012 beginnen und 2029 abgeschlossen sein. Wer früher in Rente geht, muss Abschläge hinnehmen. Ausnahmen gibt es für Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Beiträge gezahlt haben.
Ebenfalls beschlossen wurde vom Bundestag ein Gesetz zur weiteren Umsetzung der Initiative 50plus. Das Programm soll die Beschäftigungschancen für ältere Menschen verbessern.
Die Opposition lehnte die Regierungspläne ab und machte unter anderem verfassungsrechtliche Bedenken geltend.