Windows 7

      Die 7 Highlights von Windows 7

      Ab dem 15. Juli können Sie Windows 7 vorbestellen. Unser Artikel zeigt die sieben besten Neuerungen des Vista-Nachfolgers.

      Sie können den kostenlos hier http://www.pcwelt.de/downloads/betriebssystem/updates/190602/windows_7_rc_build_7100_download/index.html herunterladen und bis zum 1. März 2010 in vollem Umfang testen, danach fährt der PC alle zwei Stunden herunter. Am 1. Juni 2010 endet die Testphase. Die finale Version von Win 7 wird höchstwahrscheinlich Mitte Oktober 2009 erscheinen.

      Ein Windows, drei Systeme: Genau genommen erhalten Sie sogar drei Systeme – neben Windows 7 ein komplettes XP als virtuelle Maschine sowie ein Windows PE als integriertes Notfallsystem (ähnlich wie es schon unter Vista zum Einsatz kommt).
      Sieben Highlights: In diesem Artikel fassen wir zusammen, was Sie vom neuen Windows 7 ganz konkret haben – sei es schon heute als Betatester oder später als Nutzer der finalen Version. Wir stellen die sieben absoluten Highlights vor. Der nachfolgende Artikel gibt konkrete Tipps für den optimalen Einstieg.

      1. Win-7-Highlight: Der Explorer bietet mehr
      Die Windows-Shell erhält eine Reihe neuer Funktionen, die allesamt überzeugen können.
      Optisch am auffälligsten sind eine funktionalere, dabei platzsparende Taskbar mit Dokumentenliste (Jumplist), das Andocken der Fenster an den Rändern (Aero Snap), die neue Geräte-Zentrale „Geräte und Drucker“ und die virtuellen Sammelordner (Bibliotheken). Speziell die Explorer-Funktion Aero Snap wird künftig jeder Windows-7-Anwender sofort schmerzlich vermissen, sobald er auf ein älteres Windows trifft. Die Bibliotheken sind rundum praktisch, ohne freilich die Ordner-Navigation gleich zu revolutionieren.
      Hinzu kommen kleinere Verbesserungen. Dazu zählen die zusätzliche Ansichtsoption „Inhalt“ oder die neuen Bitlocker-Kontextmenüs. Die gesamte Virtualisierungskomponente ist exzellent in die Oberfläche integriert und transparent über den speziellen Shell-Ordner „Virtuelle Computer“ zu bedienen.

      2. Win-7-Highlight: Sicher und bequem verschlüsseln
      Die Bitlocker-Verschlüsselung bietet höchste Sicherheit für interne Festplatten und USB-Wechselmedien. Sie ist komplett über die Explorer-Oberfläche und damit deutlich einfacher zu bedienen als jedes vergleichbare Tool, zum Beispiel Truecrypt.
      So kann Bitlocker etwa auch Partitionen verschlüsseln, die bereits Daten enthalten. Bei reinen Datenpartitionen können ganz Vorsichtige für jede Windows-Sitzung fordern, dass der Datenträger durch Eingabe des Bitlocker-Kennworts entsperrt werden muss. Bitlocker ist nur in den Versionen Ultimate und Enterprise enthalten.

      3. Win-7-Highlight: Benutzerkontensteuerung nervt weniger
      Unter Vista kennt die UAC nur zwei Stufen – ein oder aus. Die im Bild gezeigte moderate Stufe ist in Win 7 unter den Benutzerkonten leicht erreichbar, bietet ausreichende Sicherheit und nervt nicht allzusehr. Die Windows-Gemeinde begrüßt diese Verbesserung allerdings vielleicht zu überschwenglich: Wirklich detailliert konfigurieren lässt sich die UAC auch unter Windows 7 nicht. Es ist ihr nach wie vor nicht beizubringen, bestimmte Programme zu ignorieren und ohne bremsenden Dialog gewähren zu lassen.

      4. Win-7-Highlight: Das System ist in Sachen Hardware genügsam
      Wichtige Pluspunkte gegenüber Vista sammelt Windows 7 nach wie vor durch relativ geringe Hardware-Anforderungen. Das alte XP kann es dabei zwar nicht erreichen, aber es taugt auch für ältere oder schwächere PCs. Insgesamt spart Win 7 im Vergleich zu Vista bei den Hardware-Komponenten RAM, CPU und Festplatte rund 20 Prozent ein. Eine 40-GB-Platte reicht für die Installation (Minimum sind etwa 20 GB). Mit 1 bis 1,5 GB RAM und einem Prozessor etwa ab Intel Pentium 4 lässt sich gut arbeiten. Wer auf Aero verzichten kann, benötigt nicht mal eine 3D-Grafikkarte.
      Einfache Regel: Wo Vista läuft, läuft Win 7 allemal und besser. Wo XP mit Reserven läuft, kommt Win 7 ebenfalls in Betracht. Wenn Sie dies von Microsoft bestätigt haben wollen, können Sie Ihren PC mit dem „Windows 7 Upgrade Advisor“ überprüfen. Das relative simple Tool prüft die fundamentalen Hardware-Voraussetzungen.

      5. Win-7-Highlight: Homegroups – eine neue Art Freigabe
      Heimnetzgruppen (Homegroups) vereinfachen den Austausch von Bild-, Video- oder Musikdaten. Der Anwender braucht in der Regel keine Kenntnisse mehr über NTFS-Rechte und den Zusammenhang zwischen lokalen Benutzerrechten und den Freigabe-Berechtigungen im lokalen Netzwerk.
      Eine Gruppe wird durch einen gemeinsamen Schlüssel mit 10 Zeichen verbunden. Außerdem ermöglicht die Heimnetzgruppe, die eigene Windows-Live-ID an das lokale Benutzerkonto zu koppeln und so die Homegroup zusätzlich auf ausgewählte Live-Benutzer auszuweiten.
      Die Homegroup ist immer an den PC gebunden, nicht an einen einzelnen Benutzer. Gehört also ein Win-7-PC erst einmal zu einer Homegroup, können alle Benutzer des Rechners problemlos auf die freigegebenen Medien der anderen Rechner zugreifen.
      Es gibt aber auch Argumente gegen die Homegroups: Die neue Freigabe-Methode setzt derzeit Windows 7 auf allen beteiligten Rechnern voraus. Für Vista wird die Komponente zwar voraussichtlich als Update nachgeliefert, Windows XP aber bleibt außen vor.
      Die Freigaben orientieren sich an den Windows-7-Bibliotheken, ohne dies explizit zu verdeutlichen. Der Anwender kann nur schwer erkennen, wo genau er eigentlich etwas freigibt. Ferner stülpt die Homegroup dem System der NTFS-Benutzerrechte ein weiteres Konzept über und erhöht damit die Komplexität – Kritiker befürchten daher auch neue Risiken.

      6. Win-7-Highlight: Ein virtuelles Windows XP gibt es gratis dazu
      Der „XP-Mode“ sorgt dafür, dass alle XP-Anwendungen unter Windows 7 lauffähig sind. Er ist ein virtuelles XP SP3, das unter Win 7 gestartet wird.
      Neu ist das prinzipiell nicht: Kernkomponente ist mit Virtual PC die bekannte Virtualisierungs-Software von Microsoft. Auch den neuen Seamless-Modus haben andere Virtualisierungslösungen bereits vorgemacht: Das virtuelle XP muss nur für die Installation einer neuen Anwendung gestartet werden; danach kann der Benutzer die Software direkt über das Windows-7-Startmenü aufrufen, ja sie wird sogar mit den Dateitypen des Hauptsystems verknüpft. So startet etwa ein virtualisierter XP-Adobe-Reader, wenn Sie eine PDF-Datei unter Windows 7 anklicken.
      Damit ist die Virtualisierung vorbildlich in das System integriert. Es war nie einfacher, virtuelle Maschinen zu nutzen oder neue virtuelle Systeme anzulegen. Der Begriff „XP-Mode“ verkürzt nämlich die Tatsache, dass Windows 7 die komplette Virtual-PC-Software integriert, die natürlich auch andere Systeme als das vorgegebene XP-Image verwaltet oder erstellt.
      Abgerundet wird die Virtualisierung durch zwei weitere Funktionen: Das Windows-Tool Bcdedit kann VHD-Images (die Festplatten der virtuellen Systeme) als Bootoption eintragen, und der PC kann folglich direkt davon booten. Ferner lassen sich die VHD-Images der virtuellen Systeme in der Datenträgerverwaltung als Laufwerke laden und damit vom Hauptsystem aus bearbeiten.

      7. Win-7-Highlight: Windows PE ist als Rettungssystem inklusive
      Windows 7 erstellt beim Setup auf der Systempartition einen unzugänglichen Ordner „Recovery“. Dieser enthält das Zweitsystem Win PE, das Sie in Notfällen jederzeit beim Booten nach <F8> laden können. Das Menü „Erweiterte Startoptionen“ ist gegenüber Vista um den Eintrag „Computer reparieren“ erweitert. Das Win PE selbst unterscheidet sich in Umfang und Bedienung nicht von jenem unter Vista (auf der Setup-DVD). Vor allem Anwender von OEM-Versionen ohne mitgelieferte Setup-DVD werden das vorinstallierte Zweitsystem begrüßen.

      TOP-FUNKTION AUSGEMUSTERT

      Was wurde aus PC Safeguard?
      Dem Release Candidate mit der Build-Nummer 7100 fehlt eine Komponente, die bisher in allen Betas enthalten war und als wichtiger Bestandteil galt: die Schutzfunktion PC Safeguard in den Benutzerkonten. Sie integrierte das bekannte Steady State in Windows 7: Der PC-Administrator kann damit Konten einfrieren und das System zum Beispiel kindersicher konfigurieren. Nach unserer Ansicht war diese Integration vorbildlich gelungen.

      Nur noch per Download
      Die Betatester waren laut Microsoft mit Safeguard unzufrieden, fanden es zu kompliziert, worauf es rausfiel. Der Hersteller will es nun als Extra-Funktion per Download anbieten. So weit waren wir schon mal – mit Steady State.

      Windows 7 ab sofort für 50 Euro vorbestellbar

      Windows 7 ab sofort für 50 Euro vorbestellbar

      Schon jetzt sind Kritiker und User überzeugt - Windows 7 wird ein hervorragendes Betriebssystem. Seit 09:00 Uhr können Sie das neue Betriebssystem unter anderem bei Amazon vorbestellen. Aufgrund der hohen Nachfrage akzeptiert Amazon pro Kunde nur Bestellungen in handelsüblichen Mengen. Voraussichtliches Erscheinungsdatum ist der 2. Oktober 2009. Die vorbestellten Produkte werden Ihnen erst zum Zeitpunkt der Auslieferung in Rechnung gestellt.

      Da Windows 7 in Europa nicht als Update erhältlich sein wird, ist eine komplette Neuinstallation notwendig. Um nach der Installation von Windows 7 in's Internet gelangen zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie vor der Installation z.B. den Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera oder einen anderen Webbrowser auf CD-ROM oder USB-Stick besitzen.

      Sofort Windows 7 kaufen oder erst einmal abwarten, bis sicherlich auftretende Fehler ausgemerzt sind? Stimmen Sie hier ab.

      Update 09:20 Uhr: Offenbar ist die verbilligte Version für 50 Euro bereits ausverkauft. Wir haben uns bei Amazon erkundigt, wie viele Exemplare überhaupt verfügbar waren und ob mit einem neuen Kontingent von Windows Home Premium Editions zum Vorverkaufs-Preis zu rechnen ist, warten aber derzeit noch auf eine Antwort.

      Update 11:45 Uhr: Mittlerweile haben sowohl Amazon als auch Microsoft gegenüber CHIP Online ihr Bedauern über den schnellen Abverkauf der 50-Euro-Version geäußert. Zu den zur Verfügung gestellten Mengen wollten jedoch beide Unternehmen keine Angaben machen. Microsoft betonte lediglich, dass die Aktion seit jeher als "auf maximal einen Monat limitiert" beworben worden sei und dass man sich sehr über das große Interesse an Windows 7 freue.

      Tipp: Wer kein Problem damit hat, ein englisches Betriebssystem zu verwenden, kann sich bei Amazon UK Windows 7 Home Premium derzeit noch für 44,97 Pfund (rund 52 Euro) plus Porto vorbestellen: Microsoft Windows 7 Home Premium E bei amazon.co.uk (bkp/cel)

      "Windows 7 Home Premium 32/64 Bit deutsch" jetzt für 119,97 Euro bei Amazon kaufen

      "Windows 7 Professional 32/64 Bit deutsch" jetzt für 309,99 Euro bei Amazon kaufen

      "Windows 7 Ultimate 32/64 Bit deutsch" jetzt für 319,99 Euro bei Amazon kaufen

      Run auf vergünstigtes Windows 7: Nach wenigen Minuten ausver

      Run auf vergünstigtes Windows 7: Nach wenigen Minuten ausverkauft

      Virtuelles Schlangestehen: Seit heute morgen kann man Windows 7 Home Premium für unter 50 Euro vorbestellen – theoretisch jedenfalls. Bei Amazon beispielsweise war das Angebot bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Ab 9 Uhr war die Vorbestellung möglich, bereits um 9.11 Uhr meldete Amazon.com: "Nicht mehr verfügbar."

      Etliche Kunden sind offenbar pünktlich "vor Ort" gewesen, konnten ihre Bestellung aber wegen der starken Serverlast nicht abschließen. Die Amazon-Kunden machten ihrem Ärger per Artikel-Bewertung Luft, schon kurze Zeit nach Angebotsbeginn fanden sich mehr als 100 Bewertungen wie diese: "Um 9:00 in den Warenkorb gepackt, dann war die Seite down, und schwupps klaut man es mir aus dem Einkaufskorb ... Im Edeka um die Ecke würde derjenige nun Ärger bekommen." Die Anzahl der Bewertungen ändert sich allerdings anscheinend auf wundersame Weise: Von den über 100 Bewertungen bei einer ersten Überprüfung gegen 9.30 Uhr waren um 10.33 Uhr nur noch 42 zu sehen.

      Auch die Server anderer Onlineshops haben dem Andrang offenbar nicht standgehalten: Bei keinem von uns geprüftem Shop konnte man die Vorbestellung abschließen. Björn Bartsch vom Onlinehändler Alternate zeigte sich gegenüber heise online überrascht vom Ansturm: "Wir haben von Microsoft eine großzügige Stückzahl bekommen und sind davon ausgegangen, dass wir damit auf alle Fälle ein bis zwei volle Tage hinkommen." Da bei Alternate unterdessen die komplette Shopseite nicht mehr zu erreichen ist, denkt man darüber nach, das Angebot vorzeitig zu beenden.

      Laut Microsoft wird Windows 7 am 22. Oktober in Deutschland im Handel erhältlich sein. Um weiterem wettbewerbsrechtlichen Ärger mit der EU aus dem Weg zu gehen, verkauft Microsoft in Europa ausschließlich Windows-7-Varianten mit angehängtem "E", bei denen der Internet Explorer nicht integriert ist, sondern auf einem separaten Datenträger mitgeliefert wird.

      Update: Laut Amazon.de war Windows 7 Home Premium nach sieben Minuten ausverkauft. "Wir verstehen den Ärger unserer Kunden, die das Produkt nicht vorbestellen konnten – unser Ziel ist es, allen Kunden die von ihnen gewünschte Produkte in ausreichender Menge zugänglich zu machen. Allerdings können wir leider nur die uns vom Hersteller zur Verfügung gestellte Menge anbieten", so Amazon-Unternehmenssprecherin Christine Höger per E-Mail. Zu den von Microsoft gelieferten Stückzahlen wollte Höger keine Angaben machen. Auch zu den gelöschten Kundenbewertungen (inzwischen ist von den über 100 Rezensionen nur noch eine übrig geblieben) gab es bislang keine Stellungnahme. Amazon.de scheint die Bewertungen aber deshalb zu löschen, weil sie sich nicht konkret auf das Produkt beziehen, sondern auf den Bestellvorgang. Im Kundenforum des Online-Warenhauses wird unterdessen eifrig weiterdiskutiert.

      Microsoft hat inzwischen eine Liste mit allen On- und Offline-Händlern veröffentlicht, bei denen man Windows 7 Home Premium vorbestellen kann / konnte.

      Siehe dazu auch:

      Microsoft peilt problemfreie Markteinführung von Windows 7 an
      Windows 7 für 50 Euro vorbestellen
      Windows 7: In Europa keine Upgrade-Installation
      Microsoft: Internet Explorer für Windows 7 in Europa auf separatem Datenträger
      EU vs. Microsoft: Windows 7 in Europa ohne Webbrowser
      Windows 7: Microsoft bestätigt Downgrade-Gerüchte
      Microsoft bestätigt Änderungen an Windows 7 Starter
      Multitouch-Software für Windows 7
      Windows-7-Logos für Komplettsysteme und PC-Komponenten
      Windows 7 Release Candidate steht zum freien Download bereit

      Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Run-auf-verguenstigtes-Windows-7-Nach-wenigen-Minuten-ausverkauft-Update--/meldung/142018

      Windows 7: Fahrplan steht, Produktion hat begonnen

      Windows 7: Fahrplan steht, Produktion hat begonnen

      Microsoft hat bekannt gegeben, dass der Konzern mit der Produktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 begonnen hat. Die Betriebssysteme haben damit offiziell den Status RTM (Release to Manufacturing) erreicht. Außerdem wurde verraten, wie es ab jetzt mit der Veröffentlichung von Windows 7 weitergeht.

      Innerhalb der nächsten Tage werden die großen Computer-Hersteller die RTM-Version von Windows 7 erhalten, um sie zu testen und auf künftigen PCs vorzuinstallieren. MSDN- und Technet-Mitglieder sind als nächste dran und können die finale Version ab dem 6. August herunterladen. Im weiteren Verlauf des Monats sind dann Unternehmen mit Volumen-Lizenzen und zu guter Letzt am 22. Oktober die Endkunden dran.

      Während die Endkunden-Version im Oktober lokalisiert in die Läden kommt, müssen alle anderen, die schon vorher an Windows 7 RTM gelangen zunächst mit einer englischen Version vorlieb nehmen. Die übersetzten Ausgaben werden bei MSDN und Technet erst ab dem 01.10. verfügbar sein.

      Zudem bestätigte Microsoft nun auch die bereits seit einiger Zeit inoffiziell bekannte Familien-Lizenz von Windows 7 Home Premium, mit der sich das Betriebssystem auf bis zu drei Computern des Haushalt installieren lässt. Ob dieses Familien-Paket preislich ähnlich attraktiv wie Microsoft Office Home and Student im vergleich zum regulären Office-Paket ausfallen wird, ist aber noch nicht bekannt.
      Bilder
      • Windows7.jpg

        26,16 kB, 578×429, 32 mal angesehen

      Windows 7 kaufen

      Windows 7 kaufen

      https://www.software-trading.de/default.asp?Shop=4&prid=450&Par2=76

      Updates

      Bisher:

      Updates
      Updates werden erst ab dem 22. Oktober 2010 ausgeliefert und sind teurer als unsere System Builder Vollversionen. Jedoch ist sowohl die 32 als auch die 64 Bit Version enthalten. Updateberechtigt sind alle Versionen von Windows 2000, Windows XP Home, Windows XP Professional, Windows Media Center und alle Windows Vista Versionen.

      Sie verwenden Windows Vista?
      Sie können eine Neuinstallation durchführen (sichern Sie Ihre Dateien, führen Sie eine Neuinstallation durch, und installieren Sie Ihre Anwendungen erneut) oder eine direkte Aktualisierung (Windows 7 wird über Windows Vista installiert). Das ist der große Vorteil des Updates, da damit wirklich Zeit gespart wird.

      Sie verwenden Windows XP oder Windows 2000?
      Sie müssen vorher Ihre Dateien sichern, eine Neuinstallation durchführen und Ihre Anwendungen erneut installieren.


      Neu:

      Updates
      Updates werden erst ab dem 22. Oktober 2010 ausgeliefert und sind teurer als unsere System Builder Vollversionen. Jedoch ist sowohl die 32 als auch die 64 Bit Version enthalten. Updateberechtigt sind alle Versionen von Windows XP Home, Windows XP Professional, Windows Media Center und alle Windows Vista Versionen.

      Sie verwenden Windows Vista?
      Sie können eine Neuinstallation durchführen (sichern Sie Ihre Dateien, führen Sie eine Neuinstallation durch, und installieren Sie Ihre Anwendungen erneut) oder eine direkte Aktualisierung, sofern Sie nicht von 32 auf 64 Bit wechseln. (Windows 7 wird über Windows Vista installiert). Das ist der große Vorteil des Updates, da damit wirklich Zeit gespart wird.

      Sie verwenden Windows XP?
      Sie müssen vorher Ihre Dateien sichern, eine Neuinstallation durchführen und Ihre Anwendungen erneut installieren.


      64 Bit Version:

      Die 64 Bit Version kann mehr als 4 GB Speicher adressieren und ermöglicht das Ausführen von echten 64 Bit Programmen. Da die 64 Bit Version nur mit 64 Bit Prozessoren funktioniert sollten Sie feststellen ob Ihr Computer dafür geeignet ist:

      Sie finden sehr einfach heraus, ob Ihr System 64-Bit-tauglich ist. Öffnen Sie unter Windows Vista Systemsteuerung/System und Wartung; gehen Sie zu Leistungsinformationen und -tools. Unter der kleinen Liste klicken Sie auf Details anzeigen und drucken. Wenn bei "Systemtyp" der Eintrag "64 Bit-Betriebssystem" steht, ist ein solches bereits installiert.
      Falls auf Ihrem PC ein 32-Bit-Vista läuft, entdecken Sie die Zeile "64 Bit-fähig" und dahinter den Eintrag "Ja". Verwenden Sie Windows XP, greifen Sie zum Gratis-Tool SiSoftware Sandra Lite. Nach der Installation wechseln Sie zu Hardware-Informationen und doppelklicken bei "Onboard Geräte" auf Prozessor(en). Wenn unter "Erweiterte Funktionen" hinter "AMD64/EM64T Technologie" ein "Ja" steht, sollte ein 64-Bit-Windows problemlos laufen.
      Bilder
      • Windows7.jpg

        185,05 kB, 732×591, 30 mal angesehen

      Windows 7 – Schneller, schöner, aber nicht unbedingt ......

      Betriebssystem
      Windows 7 – Schneller, schöner, aber nicht unbedingt notwendig
      21. Oktober 2009, 11:23 Uhr

      Am Donnerstag ist es soweit: Ab dann verkauft der US-Softwareriese Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7. Für einige Computernutzer kann sich der Umstieg lohnen, andere sollten es sich gut überlegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Betriebssystem.

      Wofür brauche ich Windows 7?

      Windows 7 ist ein Betriebssystem, also die grundlegende Software, um einen Computer zum Laufen zu bringen. Windows ist das weltweit am weitesten verbreitete Betriebssystem, Windows 7 löst den Vorgänger Windows Vista ab. Wer ab dem 22. Oktober einen neuen Rechner kauft, wird in den meisten Fällen Windows 7 bereits installiert vorfinden.


      Was bietet Windows 7?

      Das Arbeiten mit Windows 7 läuft Tests zufolge deutlich flüssiger ab als beim Vorgänger Windows Vista. Der Rechner fährt nach dem Anschalten zudem schneller hoch als mit alten Windows-Versionen. Auch unterbricht das System die Arbeit seltener mit Nachfragen. Ein neues Fenstersystem und eine neue Taskleiste sollen den Computernutzern helfen, besser den Überblick über ihre Programme zu behalten. Auch gegen Angriffe etwa durch Viren soll der Computer mit Windows 7 besser geschützt sein.


      Für wen lohnt sich Windows 7?

      Wer schon einen Computer hat, muss sein System nicht zwingend aktualisieren. Lohnen kann sich der Umstieg für Besitzer von PCs mit Windows Vista, das viele Verbraucher als langsam und kompliziert empfinden. Für Spieler ist ein Umstieg wahrscheinlich bald Pflicht: Die neuesten Grafikanforderungen beherrscht nur das neue Windows.


      Wo bekomme ich Windows 7?

      Wer in den vergangenen Wochen einen neuen Computer gekauft hat, müsste einen Gutschein für eine kostenlose Aufrüstung auf Windows 7 erhalten haben. Allerdings fallen unter Umständen Bearbeitungs- oder Versandgebühren an. Ansonsten ist das Betriebssystem normal in Geschäften oder auch online zu kaufen. Das Betriebssystem kann auch jetzt schon vorbestellt werden. Es gibt verschiedene Versionen, die etwa zwischen 200 und 300 Euro kosten. Sogenannte Upgrades für Rechner, auf denen bereits eine ältere Windows-Version installiert ist, sind ab etwa 120 Euro zu haben.


      Welche Voraussetzungen muss mein Computer für Windows 7 erfüllen?

      Tests zufolge läuft Windows 7 auch durchaus auf etwas älteren Rechnern gut. Laut Stiftung Warentest gilt: Wo Windows XP gut läuft, funktioniert auch Windows 7. Für ein flüssiges Arbeiten mit allen neuen Funktionen sollte der Arbeitsspeicher allerdings mindestens zwei Gigabyte groß sein. Das Betriebssystem wird auf DVDs ausgeliefert, entsprechend muss der Rechner über ein internes oder externes DVD-Laufwerk verfügen.


      Wie läuft die Installation ab?

      Ein simples Aktualisieren des Betriebssystems ist nur bei Computern möglich, auf denen Windows Vista installiert ist. Wer ältere Windows-Versionen oder sogar ein ganz anderes Betriebssystem auf seinem Rechner hat, muss eine komplette Neuinstallation vornehmen. Dafür ist es wichtig, zunächst alle Daten zu sichern – zum Beispiel auf einer externen Festplatte. Nach der Installation von Windows 7 können die Daten dann wieder aufgespielt werden.


      Was muss ich bei meinen Computerprogrammen beachten?

      Bei einem Upgrade von Windows Vista sollten die alten Programme wie etwa Office problemlos laufen. Nach einer Neuinstallation aber müssen alle Programme neu installiert werden. Dafür sind die Original-Datenträger und Seriennummern nötig. Kostenlose Programme aus dem Internet können neu heruntergeladen werden.

      Alternativen zu Windows 7

      Alternativen zu Windows 7

      Windows ist nicht alles. Es gibt durchaus Alternativen zum Microsoft-Programm. Wer nicht gerade auf dem Computer spielt, kann gut auf andere Betriebssysteme ausweichen – und dabei auch Geld sparen.

      Windows XP, der smarte Oldie

      Windows XP ist schon 2001 erschienen, aber immer noch auf vielen Computern im Einsatz. Microsoft hat das System mehrmals aktualisiert, seit einiger Zeit steht das Service Pack 3 mit Updates zu Verfügung. Das System läuft vielen Tests zufolge meist stabil und flott. Gerade auf älteren Rechnern und auf den seit einiger Zeit sehr erfolgreichen Mini-Notebooks, den Netbooks, ist es daher eine gute Alternative zu Windows.

      Auf Windows XP laufen zwar alle wichtigen aktuellen Programme, Computerspielern bringt Windows 7 allerdings eine bessere Grafik. Im Laden gibt es Windows XP im Allgemeinen nicht mehr, doch gebraucht ist es noch zu haben. Verbraucher müssen gerade im Internet aber darauf achten, dass sie beim Kauf das Programm auf CD sowie eine gültige Lizenz dafür erhalten.

      Linux, das schlanke System

      Linux steht für eine ganze Reihe kostenloser Betriebssysteme. Es wird nicht von einem Unternehmen entwickelt, sondern von vielen Entwicklern weltweit. Lange eignete es sich vor allem für Computerexperten, doch mehr und mehr wird es auch zu einer Alternative für Privatanwender. Es gibt unzählige Versionen von Linux – sogenannte Distributionen. Die bekanntesten für Privatanwender sind OpenSuse und Ubuntu. Beide lassen sich kostenlos im Internet herunterladen. Wer sie einfach ausprobieren will, kann sie auf einem USB-Stick installieren und von dort auf dem Rechner starten, ohne etwa das alte Windows zu deinstallieren. Spezialversionen gibt es für Netbooks, sie sind für deren kleine Bildschirme und die schwache Rechenleistung optimiert.

      OpenSuse und Ubuntu sind für die normale Arbeit am Computer – Office, Bildbearbeitung, Surfen im Internet und E-Mail-Nutzung – inzwischen laut Tests so benutzerfreundlich wie Windows. Von vielen Programmen, die unter Windows zum Einsatz kommen, gibt es auch Linux-Versionen. Teils laufen sogar die Windows-Programme selbst unter Linux. Und wenn nicht, dann bestehen viele, meist kostenlose Alternativen. Schwierigkeiten können bei Spezialprogrammen wie etwa einer Buchhaltungs-Software auftreten, aber auch bei der Software für Surfsticks, die das Surfen im Internet per Handy-Netz ermöglichen.

      Mac OS X, der Videoprofi

      Für seine Fans ist das Betriebssystem von Apple mit seinen vielen Animationen vor allem eins: sehr schick. Mac OS X hat aber einen großen Nachteil – es läuft zunächst einmal nur auf Apple-Computern, den Einsatz auf normalen PCs erlaubt Apple nicht. Möglich ist die Installation auf Standardrechnern zwar trotzdem, doch das ist etwas für Profis. Apple hat kürzlich eine neue Version seines Betriebssystems herausgebracht, die es unter dem Namen Snow Leopard vertreibt. Sie enthält keine großen Neuerungen, soll aber durch Änderungen unter der Haube schneller und besser sein.

      Mac OS X überzeugt nicht nur grafisch viele Nutzer, es ist auch benutzerfreundlich. So sind Tests zufolge etwa das Installieren und Löschen von Programmen einfacher als bei den Konkurrenten. Der Umstieg von Windows braucht etwas Zeit, doch die Benutzerführung ist meist selbst erklärend. Grundlegende Microsoft-Programme wie Office funktionieren auf dem System. Besonders eignet es sich für die Bild- und Videobearbeitung.

      Windows 7: Microsofts Hoffnungsträger am Start

      Windows 7: Microsofts Hoffnungsträger am Start

      Am heutigen 22. Oktober feiert Microsoft den offiziellen Verkaufsstart von Windows 7 , verbunden mit der Hoffnung, dass das neue System der hauseigenen Cash Cow nach der Pleite mit Windows Vista wieder richtig Schwung verleiht. Und die Vorschusslorbeeren, die bislang allerorten an das neue Windows verteilt wurden, lassen vermuten, dass Microsoft zu Recht hofft – bislang sind kaum ernsthafte Macken bekannt. Viele Händler scheinen jedenfalls einen Ansturm zu erwarten, von dem sie profitieren wollen: Das Family Pack mit 3 Home-Premium-Lizenzen etwa, für das Microsoft eine unverbindliche Preisempfehlung von 150 Euro ausgegeben hat, kostet bei vielen deutlich mehr, teilweise sogar über 200 Euro .

      In den Regalen der Händler landet der Vista-Nachfolger heute in verschiedenen Versionen, die wiederum in diversen Varianten und mit unterschiedlichen Lizenzmodellen erhältlich sind. Im Laden stehen drei Versionen von Windows 7: Home Premium, Professional und Ultimate. Alle enthalten unter anderem die neue Taskleiste, in der die (endlich verschiebbaren) Programm-Einträge nun auf Wunsch immer an der gleichen Stelle bleiben, egal, ob das Programm läuft oder nicht. Zu jedem Programm bietet das Kontexmenü in der Taskleiste eine Liste ("jump list"), die unter anderem die zuletzt damit geöffneten Dokumente enthält, von den Programmentwicklern aber auch mit zusätzlichen Optionen ergänzt werden kann. Auch die "Heimnetzgruppen" sind bei allen Versionen dabei: Zum Vernetzen von Windows-7-PCs reicht es aus, auf dem ersten eine Heimnetzgruppe einzurichten, was mit einem simplen Mausklick erledigt ist. Daraufhin nennt Windows 7 ein zufällig generiertes Kennwort. Das tippt man auf den anderen PCs ein und schon sind sie kinderleicht vernetzt, ohne dass Kenntnisse über Netzwerkprotokolle oder IP-Adressen erforderlich wären. Praktisch sind auch die Bibliotheken, die thematisch sortiert Daten aufnehmen. Damit lässt sich beispielsweise auf einen Blick erkennen, welche Songs eines Interpreten zur Verfügung stehen, wobei es egal ist, wo sie auf dem eigenen Rechner oder auf einem anderen in der Heimnetzgruppe liegen.

      Auch das eigentliche Highlight ist in allen Versionen zu finden: Mit Windows 7 kommt man schneller ans Ziel. Während Microsoft bei der Entwicklung von Windows Vista sich ständig neue Funktionen ausdachte (und mitunter wie etwa den datenbankbasierten Dateisystemaufsatz WinFS wieder verwarf), hat sich Microsoft bei Windows 7 auf eine andere Frage konzentriert: Wie benutzen Anwender Windows und wie kann man ihnen das erleichtern. Herausgekommen ist ein Windows, bei dem haufenweise Handgriffe nun jeweils einige Mausklicks weniger erfordern – klingt erst mal banal, doch die Masse machts. Das ist auch einer der Gründe dafür, warum sich Windows 7 deutlich schneller anfühlt als seine Vorgänger, obwohl Anwendungen selbst üblicherweise nicht schneller laufen als unter Windows Vista mit SP2 oder XP mit SP3.

      Während Windows 7 Home Premium für den heimischen Einsatz gedacht ist, bieten Professional und Ultimate zusätzliche Unterstützung für große Netze (unter anderem Domänen-Integration, Gruppenrichtlinieneditor etc.), auch der XP-Modus bleibt den teureren Version vorbehalten: Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine (VM), in der ein vorinstalliertes XP läuft, für das keine separate Lizenz benötigt wird. Gedacht ist diese VM für den Einsatz in Unternehmen, die kritische Anwendungen einsetzen, die nur unter XP laufen. Für den heimischen Einsatz ist die VM ausdrücklich nicht vorgesehen, sie würde hier in vielen Fällen wohl wegen der fehlenden 3D-Grafik ohnehin nicht weiterhelfen.

      Ultimate bietet wie das technisch identische Windows 7 Enterprise (diese beiden Versionen unterscheiden sich nur durch die Lizenz: Ultimate gibt es nur im Einzelhandel, Enterprise nur als Volumenlizenz) weitere Funktionen: So lässt sich hier die Sprache der Bedienoberfläche umschalten, außerdem lassen sich mit Bitlocker Festplatten und mit Bitlocker to go USB-Sticks verschlüsseln. Ebenfalls dabei sind der Zugangsschutz DirectAccess oder der Branchcache (zum Zwischenspeichern von Dateien in Subnetzen), die jedoch den Einsatz des Windows Servers 2008 R2 voraussetzen.

      Zwei weitere Windows-7-Versionen sind nicht im Einzelhandel erhältlich: Home Basic wird es weder in Europa noch in den USA geben, sondern nur in Entwicklungsländern, das besonders abgespeckte Starter wird nur an OEMs geliefert, die damit besonders billige Rechner bestücken können, die ähnlich wie bislang Netbooks bestimmte Maximalwerte bei der Ausstattung nicht überschreiten dürfen. Bei den beliebten Netbooks hingegen wird es keine Beschränkungen mehr geben, sofern eine bessere Version als Starter vorinstalliert wird. Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei Starter keinesfalls um eine verkappte Netbook-Edition handelt – zu Recht: Was die Performance betrifft, gibt es keine Unterschiede zwischen den Versionen, auch der Platzbedarf auf der Festplatte ist bei allen gleich. Demzufolge haben auch alle dieselben Systemvoraussetzungen: 1-GHz-CPU, 1 GByte RAM (64 Bit: 2 GByte), 16 GByte freier Festplattenspeicher (mehr schadet wie immer nicht).

      Alle Versionen stehen sowohl als 32- und 64-Bit-Variante zur Verfügung. Welche die richtige ist, muss jeder für sich entscheiden. Momentan ist die Treiberversorgung für die 32-Bit-Variante noch besser (unter anderem, weil die entsprechenden Vista- und XP-Treiber meist auch unter Windows 7 funktionieren). Den meisten Anwendungen ist es egal, welche Windows-Variante läuft, Ausnahmen sind solche, die tief ins System eingreifen. Auf Dauer wird sich die Situation aber entschärfen: Voraussetzung für das "Designed for Windows 7"-Logo für Software ist unter anderem, dass sie unter beiden Varianten läuft. Gegen die 32-Bit-Variante spricht die stärkere Limitierung des Arbeitspeichers: Sie kann theoretisch maximal 4 GByte RAM nutzen, praktisch sind es üblicherweise rund 3 bis 3,5 GByte – wer mehr braucht, kommt um 64 Bit nicht herum: Home Premium unterstützt dann bis zu 16 GByte, ab Professional sind bis zu 192 GByte erlaubt.

      Am billigsten bekommt man das neue Windows, wenn man es zusammen mit einem neuen PC erwirbt. Besonders preiswert kommen auch Studenten dran , an vielen Hochschulen steht es ihnen sogar kostenlos zur Verfügung. Soll es ein einzelnes Paket sein, empfiehlt sich hierzulande eine System-Builder-Lizenz (ab rund 85 Euro). Solche Lizenzen sind eigentlich für kleinere Hardware-Hersteller gedacht, die sie vorinstalliert auf PCs verkaufen sollen, doch dürfen sie auch einzeln verkauft werden – Microsoft muss das aufgrund des so genannten OEM-Urteils dulden. Billiger ist nur noch das Family-Pack: Enthalten sind drei Home-Premium-Lizenzen zum Preis von 150 Euro. Allerdings ist dieses Angebot "limitiert", sprich eine Werbeaktion, bei der vielleicht nicht jeder Interessent zum Zuge kommt – oder bei der er letztlich mehr bezahlen muss.

      Technisch unterscheiden sich die verschiedenen Lizenzen nicht: Eine System-Builder-Lizenz von Home Premium bietet den gleichen Funktionsumfang wie eine Upgrade-Lizenz gleichen Namens. Eine Upgrade-Installation ist unabhängig von der Lizenz nur von Vista aus möglich, sofern mindestens das Service Pack 1 installiert ist. Windows XP lässt sich nicht auf Windows 7 aktualisieren, hier besteht Microsoft auf einer Neuinstallation (das gilt auch für Upgrade-Lizenzen).

      Versionstyp, Vollversion, Upgrade-Version, System Builder
      Home Premium, 200 € 120 € 85 €
      Professional, 310 €, 285 €, 120 €
      Ultimate, 320 €, 300 €, 160 €

      Kritik muss sich Microsoft wie schon bei Vista für die Benutzerkontensteuerung ("User Account Control", UAC) gefallen lassen – doch nicht etwa, weil das neue Windows wieder viel zu oft "Sind Sie sicher?" fragen würde, sondern im Gegenteil: Es fragt in der Standard-Einstellung zu selten. So konnten wir im Test einen Virenscanner ohne jede Sicherheitsabfrage deinstallieren, und womöglich können Schädlinge das auch. Sicher wie Vista ist Windows 7 nur, wenn man den Schieberegler für die Benutzerkontensteuerung ("uac" ins Suchfeld des Startmenüs eintippen) auf die höchste Stufe schiebt. Schade, dass Microsoft diese nicht als Standard-Einstellung gewählt hat, zumal es gelungen ist, die Häufigkeit der Nachfragen auch auf dieser Stufe drastisch zu reduzieren: Sie erscheinen deutlich seltener, mehrfache Nachfragen sind uns gar nicht mehr begegnet – nie war es unter Windows bequemer, sicher ohne Administrator-Rechte zu arbeiten.

      So mancher Kritiker bemängelt zudem, dass Windows 7 abgesehen von einigen Ausnahmen kaum echte Highlights bietet und im Grunde nichts weiter als ein gigantisches Service Pack für Windows Vista darstellt, das vor allem haufenweise Fehler und Macken ausbügelt – und liegt damit gar nicht mal so falsch. Doch letztlich ist es viel wichtiger, dass es Microsoft gelungen ist, endlich auf die Wünsche der Anwender zu hören: Das System reagiert schneller und man erledigt vieles mit weniger (und intuitivieren) Mausklicks. Zwar ist Microsoft bei der Benutzerkontensteuerung über das Ziel hinausgeschossen, doch sonst sind die Änderungen so gut und mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt, dass nur ein Schluss bleibt: Windows XP hat endlich einen würdigen Nachfolger gefunden.

      Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-7-Microsofts-Hoffnungstraeger-am-Start-835120.html

      Stolpersteine für Microsoft

      Windows 7
      Stolpersteine für Microsoft

      Schneller, schlanker, eleganter: Microsoft ist mit Windows 7 ein großer Wurf gelungen. Doch dass die PC-Nutzer auf das Betriebssystem umsteigen, ist nicht garantiert.

      Von FOCUS-Online-Autor Peter Reelfs

      Microsoft steht vor einem Dilemma: Eigentlich wollte der Software-Gigant, dessen Betriebssysteme die Mehrzahl der Computer weltweit dominieren, schon vor Jahren in neue Sphären vorstoßen. Das schicke und multimediale Windows Vista, so die Idee, würde den digitalen Pulsschlag der Massen treffen. Doch das Betriebssystem geriet zum Desaster – mit zu vielen Fehlern behaftet, zu speicherhungrig, zu langsam. Der Massenumstieg blieb aus: Viele Anwender – und vor allem auch Firmen – setzen bis heute auf den Vorgänger Windows XP.

      Nun steht der Vista-Nachfolger Windows 7 in den Regalen. Und er sieht sehr vielversprechend aus. Erste Tests zeigen, dass Microsoft mit diesem Betriebssystem wirklich punkten kann. Und doch ist nicht garantiert, dass Windows 7 sofort zur Erfolgsgeschichte wird. Denn es gibt Hürden. Eine davon ist ausgerechnet Windows XP. Nach Angaben der Analysten von Net Applications nutzen noch immer über 71 Prozent der Anwender das alte Betriebssystem. Auf den glücklosen Nachfolger Windows Vista entfallen lediglich 18,6 Prozent.

      XP-Nutzern bleibt nur Neuinstallation

      Die Windows-XP-Anwender stehen vor einem besonderen Problem – sie können nicht auf Windows 7 upgraden. Ihnen bleibt nur der Weg einer kompletten Neuinstallation. Und das ist mit Aufwand und Risiken verbunden: Zuvor müssen sie alle persönlichen Daten auf eine zweite Festplatte kopieren und nach der Neuinstallation von Windows 7 zurückübertragen.

      Eine nicht zu unterschätzende Hürde ist auch der XP-Modus, der den Übergang zum neuen System geschmeidig machen soll, indem er XP-Programme auch auf Windows 7 ausführbar macht. Doch der Modus funktioniert nur, wenn mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher im PC installiert sind und der verwendete Prozessor die Virtualisierungsmöglichkeit bietet. Zudem muss man Windows XP als Zweitsystem installieren. Im Klartext: Es ist nicht selbstverständlich, dass sich das alte Betriebssystem virtuell ausführen lässt.

      Versions-Dschungel nicht gelichtet

      Fatalerweise könnte zudem auch ausgerechnet das ungeliebte Windows Vista für eine langsame Verbreitung von Windows 7 sorgen – zumindest bei Vista-Nutzern. Die große Ähnlichkeit mit Vista könnte zahlreiche Käufer zögern lassen, auf das neue Pferd im Stall zu setzen: Denn Microsoft hat Vista inzwischen mit zahlreichen Updates so verbessert, dass es stabil und mit akzeptabler Geschwindigkeit läuft.

      Wer trotzdem umsteigen will, steht vor einem Problem: Er muss sich entscheiden, zu welcher der verschiedenen Windows-7-Versionen er denn eigentlich greifen will. Und nicht alle Vista-Systeme lassen sich einfach upgraden. Wer etwa von Windows Vista Home Premium auf Windows 7 Professional wechseln möchte, muss neu installieren, genauso Anwender, die von Windows Vista Ultimate auf die günstigeren Versionen Windows 7 Home Premium oder Professional umschwenken möchten. Und es wird noch komplizierter: Anwender, die ein 32-Bit-Vista gegen ein 64-Bit-System tauschen möchten, können auch nicht upgraden.

      Keine Ideallösung für Netbooks

      Dazu kommt Microsofts Preispolitik. So kosten die Vollversionen zwischen 200 und 320 Euro. Nur wer auf bunte Verpackung, Handbuch und kostenlose Service-Hotline verzichten kann, spart mit den OEM-Versionen: Sie kosten weniger als die Hälfte. Die Upgrades sind zwischen 119 und 300 Euro zu haben. Zum Vergleich: Konkurrent Apple verlangt für ein Upgrade auf sein neues Betriebssystem Snow Leopard gerade einmal 29 Euro, Linux ist kostenlos.

      Dann ist da auch noch die abgespeckte Starter-Edition, die auf Netbooks überzeugen soll. Doch sie hat starke Konkurrenz: Auch wenn das neue System schlanker und schneller als Vista daherkommt, ist es im Vergleich zu mancher Linux-Alternative sehr mächtig und verlangsamt die Hardware unnötig. Viel schlimmer jedoch ist, dass die Funktionsvielfalt der Starter-Edition stark beschnitten ist. Sinnvoll ist daher eher der Einsatz der Home-Premium-Version, die aber auf schwachen Netbooks zur Bremse werden kann.

      Hardware-Probleme programmiert

      Übel aufstoßen dürfte vielen das ins System integrierte Digital Right Management (DRM). Es kann den Betrieb nicht autorisierter Hardware unterbinden oder negativ beeinträchtigen. Nicht autorisierte Hardware sind etwa Geräte, die an den Anschlüssen den digitalen Datenstrom aufzeichnen sollen. Das kann alle Anschlüsse betreffen, von der Grafikkarte über die Soundkarte bis zur Festplatte. Wenn es Microsoft gefällt, passiert nichts.

      Für Kopfzerbrechen könnte Windows 7 auch bei Systemadministratoren in Unternehmen sorgen, zumindest dann, wenn die Mitarbeiter von außerhalb Kontakt mit dem Firmennetzwerk aufbauen sollen. Setzen die Firmen nicht die spezielle Enterprise-Version oder die im Handel erhältliche Ultimate-Edition ein, sind Probleme bei Einwahlen von außen in das Firmennetzwerk zu befürchten. Die dazu nötige AppLocker-Funktion fehlt den günstigsten Versionen schlicht.

      Windows 7 - neues Microsoft-Update bekämpft Raubkopierer

      Windows 7 - neues Microsoft-Update bekämpft Raubkopierer

      Microsoft wird in Kürze ein Update für die Aktivierungsroutine von Windows 7 ausliefern. Nach dem Update wird es Raubkopierern schwerer gemacht, Windows 7 illegal zu nutzen. Wir klären auf, was das Update genau macht und wer wirklich etwas zu befürchten hat.

      Durch das Update wird die Windows Activation Technologies aktualisiert. Dabei handelt es sich um die Komponenten in Windows 7, die zur Aktivierung und Validierung der verwendeten Windows-7-Lizenz verantwortlich sind. "Das Update wird mehr als 70 bekannte und möglicherweise gefährliche Aktivierungs-Exploits entdecken", heißt es in einer Ankündigung von Microsoft.
      Mit anderen Worten: Wer Windows 7 durch Umgehung der Aktivierungsroutine nutzt, wird nach dem Update womöglich eine böse Überraschung erleben. Denn nach dem Update wird zunächst einmal überprüft, ob die verwendete Windows-7-Version original ist.Bei dieser Gelegenheit weist Microsoft erneut darauf hin, dass die Umgehung der Aktivierung von Windows 7 mit Sicherheitsrisiken verbunden ist. Oft würden die verwendeten Exploits Schadsoftware, Viren oder Trojaner enthalten. So habe ein Studie von IDC ergeben, dass jede vierte Website, die Exploits verbreitet, gefährliche Software mit an Bord habe. "Das deutsche Unternehmen Media Surveillance stellte fest, dass 32 Prozent von über 500 Varianten der im Umlauf befindlichen Windows 7-Raubkopien und Windows Aktivierungs-Exploits gefährliche Software enthalten", so Microsoft.Microsoft wird das Update für die Windows Activation Technologies in Windows 7 für die Editionen Home Premium, Professional, Ultimate und Enterprise a dem 16. Februar auf www.microsoft.com/genuine und einen Tag später im Microsoft Download Center zum Herunterladen anbieten. Ab Ende Februar wird Microsoft das Update auch über Windows Update verbreiten.Für Admins gilt: Microsoft wird das Update nicht direkt über Windows Server Update Services (WSUS) bereitstellen. Ein Admin kann das Update aber über den Microsoft Update-Katalog in WSUS importieren.

      Aktivierungsroutine-Update völlig freiwillig
      Microsoft wird das Update für die Windows Activation Technologies zwar ab Ende Februar über Windows Update anbieten, Anwender sind aber nicht verpflichtet, dieses Update auch zu installieren. Sollte also Windows Update die Installation des betreffenden Updates vorschlagen, so kann dies der Anwender jederzeit ablehnen.
      Sollte sich der Anwender für eine Installation des Updates entscheiden, so besteht laut Angaben von Microsoft keinerlei Gefährdung des Datenschutzes. "Das Update nimmt zwar Kontakt mit Servern bei Microsoft auf, um mögliche neue Bedrohungen abzufragen. Die von den PCs zu Microsoft übertragenen Daten enthalten jedoch keine persönlichen oder anderen Informationen, die Microsoft verwenden könnte, um den Nutzer zu identifizieren", heißt es seitens Microsoft. Außerdem lasse sich das Update nach der Installation auch jederzeit wieder vom System entfernen.Damit dient das Update vor allem Anwender, die sich nicht sicher sind, ob sie ein legales Windows 7 verwenden. Nach der Installation werden alle bekannten Aktivierungs-Exploits erkannt und der Anwender wird darauf hingewiesen. Dabei gibt Windows Warnmeldungen aus und bietet die Möglichkeit der Problembehebung. So erhält der Anwender beispielsweise die Möglichkeit, eine originale Lizenz anzufordern.

      Raubkopierer sehen einen schwarzen Desktop
      Entdeckt das Update, dass eine nicht originale Windows-7-Version eingesetzt wird, dann wird der Bildschirmhintergrund von Windows 7 auf schwarz gestellt. Desktop-Icons, Gadgets und auf dem Desktop abgelegte Verknüpfungen bleiben aber funktionstüchtig. Fortan erscheinen regelmäßig Warnhinweise und auf den Desktop ist außerdem ein Wasserzeichen zu sehen, dass permanent darauf hinweist, dass eine Raubkopie von Windows 7 eingesetzt wird.
      Ansonsten bleibt Windows 7 aber laut Angaben von Microsoft voll funktionstüchtig. Microsoft: "Die Anwendungen laufen einwandfrei und der Zugang zu persönlichen Informationen bleibt unverändert. Nach wie vor gilt jedoch, dass zusätzliche Services, die von Microsoft bereitgestellt werden, wie etwa das Virenschutzprogramm MSE (Microsoft Security Essentials), nur auf originalen Windows-Systemen zur Verfügung stehen."Wer eine Original-Version von Windows 7 nutzt, der wird von dem Update nichts mitkriegen. Das Update, so verspricht es jedenfalls Microsoft, laufe dann still im Hintergrund. Ist das Update erst einmal installiert, dann überprüft es alle 90 Tage, ob eine Original-Version von Windows 7 eingesetzt wird. Dazu werden aktuelle Signaturen heruntergeladen, um neue Aktivierungs-Exploits erkennen zu können. Unbeabsichtigt veränderte, deaktivierte oder fehlende Lizenzdateien sollen durch das Update automatisch repariert werden.

      Release Candidate als Download verfügbar

      Release Candidate als Download verfügbar

      Windows 7 Service Pack 1: COMPUTER BILD macht den Langzeit-Check!

      Microsoft arbeitet am ersten Service Pack für Windows 7: Der Konzern hat den „Release Candidate“ zum offiziellen Download freigegeben. COMPUTER BILD hat das SP1 mehrere Monate lang in verschiedenen Versionen überprüft und zeigt, was Sie erwartet.


      Windows 7 SP1: Erste Infos
      Microsoft hat nach der Beta-Version den „Release Candidate“ (RC) des Windows 7 Service Pack 1 veröffentlicht. Zur Wahl stehen 32- und 64-Bit-Varianten. Das SP1 funktioniert bis zum 30. November 2011, ab dem 30. Juni erinnert Sie das Betriebssystem an das bevorstehende Ende der Unterstützung. Noch im ersten Halbjahr 2011 will Microsoft die finale Version des SP1 veröffentlichen, in einer offiziellen Mitteilung konkretisierte der Konzern kürzlich auf das erste Quartal.

      Download: Windows 7 Service Pack 1 (RC) herunterladen:
      http://www.computerbild.de/download/Windows-7-Service-Pack-1-5463081.html

      Neue Funktionen: Fehlanzeige!
      Die Auswirkungen des Service Pack 1 auf die Funktionalität von Windows 7 sind minimal – erwarten Sie eher eine Sammlung von Sicherheits-Aktualisierungen und eine verbesserte Stabilität des Betriebssystems. Neue Funktionen spendiert Microsoft lediglich für das Betriebssystem Windows Server 2008, das sich durch das Service Pack 1 ebenfalls aktualisieren lässt.

      Fazit und Langzeit-Check: Windows 7 Service Pack 1
      Wer beim SP1 einen bunten Strauß neuer Funktionen erwartet, erlebt eine Enttäuschung: Das Service Pack ist nur eine Sammlung wichtiger Verbesserungen von Sicherheit und Stabilität – die Installation der RC-Version bietet Ihnen daher keinerlei Neuerungen. Trotzdem sollte das SP1 bei offizieller Veröffentlichung Anfang 2011 auf keinem Windows-7-PC fehlen! Trotz Vorabversion lief das SP1 unter Windows 7 sowohl in der Beta-Phase als auch als „Release Candidate“ absolut stabil und leistete sich keinerlei Aussetzer.

      Positiv fiel ebenfalls auf: Die Installation ist nach nur 15 Minuten abgeschlossen und erfordert lediglich einen Neustart. Die Größe des SP1 für Windows 7 beträgt deutlich mehr als ein Gigabyte. Das gilt jedoch nur für die sogenannte Standalone-Version des Service Packs, in der sämtliche Inhalte gebündelt sind. Den meisten Nutzern stellt Microsoft später nur die Elemente per „Windows Update“ zur Verfügung, die sich noch nicht auf dem Betriebssystem befinden; das reduziert die Dateigröße merklich. Wer über einen permanenten Zugang zum Internet verfügt, wartet daher besser, bis Microsoft das Service Pack 1 über den Aktualisierungsdienst zur Verfügung stellt.

      Achtung, Vorabversion!
      Bei dem Windows 7 Service Pack 1 handelt es sich um eine Vorabversion, die Microsoft zum Ausprobieren freigegeben hat! Installieren Sie das SP1 nicht auf dem Rechner, an dem Sie im Alltag arbeiten – und denken Sie im Vorfeld an die Datensicherung. Wichtig für Nutzer, die bereits die Beta-Version ausprobiert haben: Ein direktes Update auf den RC ist nicht möglich! Vor der Installation des „Release Candidate“ müssen Sie das Vorab-SP1 deinstallieren. Am bequemsten gelingt das über die Systemsteuerung unter dem Menüpunkt „Programme deinstallieren“: Sie klicken auf „Installierte Updates anzeigen“, suchen das Service Pack 1 und wählen Deinstallieren.

      Quelle: http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Software-Windows-7-Service-Pack-1-5694555.html

      Windows 7 Starter

      Windows 7 Starter

      Einfacher und noch benutzerfreundlicher
      Mit Windows 7 Starter wird die Nutzung von Netbooks noch einfacher, weil es Sie weniger von Ihrer eigentlichen Arbeit abhält – weniger Warten, weniger Klicks, weniger Probleme mit Netzwerkverbindungen. Windows 7 Starter vereint die aktuellen Neuerungen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit mit der vertrauten Oberfläche und Kompatibilität von Windows.

      Quelle:
      http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/products/compare?T1=tab02

      Hier ein Vergleich zu den anderen versionen:
      http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/products/compare?T1=tab02