Hundedame Selvey ist verrückt nach Motorradtouren
Selvey liebt es, wenn im Fahrtwind ihr Fell und ihre Ohren flattern. Wenn sie auf dem Motorrad durch die Gegend düst, trägt sie nur eine Brille und ein Halstuch. Selvey ist ein Hund - und verrückt nach Motorradtouren.
Schon rund 100 000 Kilometer hat sie auf dem Rücksitz einer Harley-Davidson zurückgelegt. Das ist so weit wie ungefähr zweieinhalb mal um die Erde. Ihr Herrchen Alan Ribner steuert die Maschine. Er arbeitet in Leesburg im Osten der USA als Autoverkäufer.
Selvey bellt schon fröhlich, wenn Alan den Schlüssel ins Zündschloss steckt. Dann weiß sie, dass es gleich losgeht. Das Herrchen hat für Selvey einen eigenen Sitz machen lassen. Innen ist er mit Fell gefüttert und sehr bequem. Vor jeder Tour hebt Alan seine Hundedame in den Sattel und schnallt sie fest.
Eine zweibeinige Mitfahrerin hat der 47-jährige Alan nicht. Und er will vielleicht auch gar keine. Denn dann müsste er Selvey zu Hause zurücklassen. Und das würde ihr das Herz brechen, sagt er. Daheim in Leesburg sitzt sie manchmal den ganzen Tag vor dem Motorrad und bewacht es. Damit es sich ja nicht ohne sie von dannen macht. «Sie ist einfach süchtig», sagt Alan.
Selveys Liebe zum Motorrad begann vor gut neun Jahren. Alan hatte die schwarze Hündin mitten auf einer Straße gefunden, schwach, krank, hungrig und heimatlos. Er nahm sie auf - und die beiden wurden schnell unzertrennlich. Schon ihre erste kleine Testfahrt gefiel Selvey ungemein: «Sie wedelte mit dem Schwanz, so glücklich, wie ein Hund nur sein kann», erzählt Alan.
Inzwischen unternehmen Alan und seine Gefährtin lange Touren - mit Pausen, versteht sich. An heißen Tagen bekommt Selvey kühle Duschen aus einer Wasser-Spraydose. Zwölf Stunden waren sie schon unterwegs. Und sogar danach, sagt Herrchen, würde die Hundedame am liebsten immer noch weiterfahren.
Selvey liebt es, wenn im Fahrtwind ihr Fell und ihre Ohren flattern. Wenn sie auf dem Motorrad durch die Gegend düst, trägt sie nur eine Brille und ein Halstuch. Selvey ist ein Hund - und verrückt nach Motorradtouren.
Schon rund 100 000 Kilometer hat sie auf dem Rücksitz einer Harley-Davidson zurückgelegt. Das ist so weit wie ungefähr zweieinhalb mal um die Erde. Ihr Herrchen Alan Ribner steuert die Maschine. Er arbeitet in Leesburg im Osten der USA als Autoverkäufer.
Selvey bellt schon fröhlich, wenn Alan den Schlüssel ins Zündschloss steckt. Dann weiß sie, dass es gleich losgeht. Das Herrchen hat für Selvey einen eigenen Sitz machen lassen. Innen ist er mit Fell gefüttert und sehr bequem. Vor jeder Tour hebt Alan seine Hundedame in den Sattel und schnallt sie fest.
Eine zweibeinige Mitfahrerin hat der 47-jährige Alan nicht. Und er will vielleicht auch gar keine. Denn dann müsste er Selvey zu Hause zurücklassen. Und das würde ihr das Herz brechen, sagt er. Daheim in Leesburg sitzt sie manchmal den ganzen Tag vor dem Motorrad und bewacht es. Damit es sich ja nicht ohne sie von dannen macht. «Sie ist einfach süchtig», sagt Alan.
Selveys Liebe zum Motorrad begann vor gut neun Jahren. Alan hatte die schwarze Hündin mitten auf einer Straße gefunden, schwach, krank, hungrig und heimatlos. Er nahm sie auf - und die beiden wurden schnell unzertrennlich. Schon ihre erste kleine Testfahrt gefiel Selvey ungemein: «Sie wedelte mit dem Schwanz, so glücklich, wie ein Hund nur sein kann», erzählt Alan.
Inzwischen unternehmen Alan und seine Gefährtin lange Touren - mit Pausen, versteht sich. An heißen Tagen bekommt Selvey kühle Duschen aus einer Wasser-Spraydose. Zwölf Stunden waren sie schon unterwegs. Und sogar danach, sagt Herrchen, würde die Hundedame am liebsten immer noch weiterfahren.