Optische Uhren für Satelliten
Atomuhren sind genauer als Quarzuhren; Quarzuhren sind genauer als Pendeluhren; Pendeluhren sind genauer als eine Sonnenuhr. Das ist allgemein bekannt. Eine Uhr ist umso genauer, je schneller die Schwingungsvorgänge sind, die zur Definition einer Zeiteinheit herangezogen werden. Der Schatten einer Sonnenuhr wandert aufgrund der Erdrotation recht langsam über die Skala. Eine Minute oder gar eine Sekunde lässt sich damit nicht messen. Pendeluhren, bekannt als große Standuhren oder Kuckucksuhren an der Wand, sind da schon deutlich genauer. Ihre Pendel schwingen im Sekundenbereich. Das "elektronische Pendel" einer Quarzuhr schwingt 32 768-mal pro Sekunde. Entsprechend genauer lässt sich die Zeit mit solchen Uhren messen, die heute bei Armbanduhren Standard sind.
Atomuhren sind genauer als Quarzuhren; Quarzuhren sind genauer als Pendeluhren; Pendeluhren sind genauer als eine Sonnenuhr. Das ist allgemein bekannt. Eine Uhr ist umso genauer, je schneller die Schwingungsvorgänge sind, die zur Definition einer Zeiteinheit herangezogen werden. Der Schatten einer Sonnenuhr wandert aufgrund der Erdrotation recht langsam über die Skala. Eine Minute oder gar eine Sekunde lässt sich damit nicht messen. Pendeluhren, bekannt als große Standuhren oder Kuckucksuhren an der Wand, sind da schon deutlich genauer. Ihre Pendel schwingen im Sekundenbereich. Das "elektronische Pendel" einer Quarzuhr schwingt 32 768-mal pro Sekunde. Entsprechend genauer lässt sich die Zeit mit solchen Uhren messen, die heute bei Armbanduhren Standard sind.
Sogenannte Atomuhren nutzen die von Cäsium-Atomen ausgesendete Mikrowellenstrahlung mit einer Frequenz von mehr als neun Gigahertz. Sie dienen zum Beispiel bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB) zur Festlegung der präzisen amtlichen Zeit. Die Ganggenauigkeit dieser Atomuhren ist rund 10 000-mal besser als die von Quarzuhren.
Für die meisten Zwecke ist diese Genauigkeit von Atomuhren mehr als ausreichend. Doch für manche wissenschaftliche Projekte wünschen sich Forscher durchaus noch präzisiere Uhren. Also versuchen sie die "Pendelfrequenz" weiter zu erhöhen. Statt Mikrowellen soll künftig Licht die Basis zur Zeitmessung sein. Sogenannte optische Uhren sind an der PTB bereits gebaut worden. Sie sind schon jetzt zehnmal genauer und stabiler als die besten Cäsium-Atomuhren.
Die technische Herausforderung bei den optischen Uhren besteht darin, dass die verwendeten Strontium-Atome auf extrem niedrige Temperaturen in der Nähe des absoluten Temperaturnullpunkts gekühlt werden müssen.
Dennoch wollen PTB-Forscher jetzt sogar eine transportable optische Uhr bauen, die möglicherweise an Bord von Satelliten zum Einsatz kommen könnte. Mit so präzisen Uhren ließe sich zum Beispiel eine Höhenkarte der Erdoberfläche noch genauer als bislang möglich erstellen.
Atomuhren sind genauer als Quarzuhren; Quarzuhren sind genauer als Pendeluhren; Pendeluhren sind genauer als eine Sonnenuhr. Das ist allgemein bekannt. Eine Uhr ist umso genauer, je schneller die Schwingungsvorgänge sind, die zur Definition einer Zeiteinheit herangezogen werden. Der Schatten einer Sonnenuhr wandert aufgrund der Erdrotation recht langsam über die Skala. Eine Minute oder gar eine Sekunde lässt sich damit nicht messen. Pendeluhren, bekannt als große Standuhren oder Kuckucksuhren an der Wand, sind da schon deutlich genauer. Ihre Pendel schwingen im Sekundenbereich. Das "elektronische Pendel" einer Quarzuhr schwingt 32 768-mal pro Sekunde. Entsprechend genauer lässt sich die Zeit mit solchen Uhren messen, die heute bei Armbanduhren Standard sind.
Atomuhren sind genauer als Quarzuhren; Quarzuhren sind genauer als Pendeluhren; Pendeluhren sind genauer als eine Sonnenuhr. Das ist allgemein bekannt. Eine Uhr ist umso genauer, je schneller die Schwingungsvorgänge sind, die zur Definition einer Zeiteinheit herangezogen werden. Der Schatten einer Sonnenuhr wandert aufgrund der Erdrotation recht langsam über die Skala. Eine Minute oder gar eine Sekunde lässt sich damit nicht messen. Pendeluhren, bekannt als große Standuhren oder Kuckucksuhren an der Wand, sind da schon deutlich genauer. Ihre Pendel schwingen im Sekundenbereich. Das "elektronische Pendel" einer Quarzuhr schwingt 32 768-mal pro Sekunde. Entsprechend genauer lässt sich die Zeit mit solchen Uhren messen, die heute bei Armbanduhren Standard sind.
Sogenannte Atomuhren nutzen die von Cäsium-Atomen ausgesendete Mikrowellenstrahlung mit einer Frequenz von mehr als neun Gigahertz. Sie dienen zum Beispiel bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB) zur Festlegung der präzisen amtlichen Zeit. Die Ganggenauigkeit dieser Atomuhren ist rund 10 000-mal besser als die von Quarzuhren.
Für die meisten Zwecke ist diese Genauigkeit von Atomuhren mehr als ausreichend. Doch für manche wissenschaftliche Projekte wünschen sich Forscher durchaus noch präzisiere Uhren. Also versuchen sie die "Pendelfrequenz" weiter zu erhöhen. Statt Mikrowellen soll künftig Licht die Basis zur Zeitmessung sein. Sogenannte optische Uhren sind an der PTB bereits gebaut worden. Sie sind schon jetzt zehnmal genauer und stabiler als die besten Cäsium-Atomuhren.
Die technische Herausforderung bei den optischen Uhren besteht darin, dass die verwendeten Strontium-Atome auf extrem niedrige Temperaturen in der Nähe des absoluten Temperaturnullpunkts gekühlt werden müssen.
Dennoch wollen PTB-Forscher jetzt sogar eine transportable optische Uhr bauen, die möglicherweise an Bord von Satelliten zum Einsatz kommen könnte. Mit so präzisen Uhren ließe sich zum Beispiel eine Höhenkarte der Erdoberfläche noch genauer als bislang möglich erstellen.