Objekt der Begierde
Hybris Mechanica 55
Tausende Stunden des Tüftelns, null Respekt vor den Grenzen des Machbaren, 176 Jahre horologisches Wissen - vereint in drei Uhren! Die Trilogie der Meisterwerke, die Jaeger-LeCoultre da feilbietet, bringt es auf 55 Komplikationen und zwei Weltrekorde.
Hybris, Übermut, nennt die Schweizer Manufaktur Jaeger-LeCoultre ihre neue Attraktion. In einem 700 Kilogramm schweren Spezialsafe ruht tatsächlich das ganze Draufgängertum der Uhrmacherzunft.
Die erste Uhr ist eine neue Version des Gyrotourbillon I und ein Wunder an Genauigkeit: Das Drehgestell der Unruh rotiert um zwei Achsen statt nur um eine. Probleme mit der Schwerkraft? Pah!
Die zweite Uhr ist eine überarbeitete Reverso Grande Complication à Triptyque mit 19 Komplikationen. Wann geht die Sonne auf, wie stehen die Tierkreiszeichen am Nachthimmel? Das Wendegehäuse der Triptyque ersetzt glatt eine Sternwarte.
Das Glanzstück der tollkühnen Schweizer aber ist Uhr Nummer drei. 1300 Teile und 26 Komplikationen stecken in der Hybris Mechanica à Grande Sonnerie, sie ist die komplizierteste Uhr der Welt. Und spielt von allen Armbanduhren, die Musik machen können, die längste Melodie. Jede viertel und volle Stunde (oder allzeit auf Knopfdruck) ertönt die Melodie des Tower of Big Ben, und man sieht durchs Uhrglas die Hämmerchen auf Tonfedern schlagen. Und wenn die Uhr im Safe liegt? Dann hört man sie trotzdem – via Soundsystem.
Hybris Mechanica 55, die Trilogie von Jaeger-LeCoultre, wird bis 2014 in einer Auflage von 30 Stück hergestellt; Preis inklusive Safe der Tresormanufaktur Döttling auf Anfrage, Preis für die drei Uhren ohne Safe 1,8 Millionen Euro; Informationen auf http://www.jaeger-lecoultre.com oder http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de
Direkt: http://www.jaeger-lecoultre.com/hybris-mechanica
Hybris Mechanica 55
Tausende Stunden des Tüftelns, null Respekt vor den Grenzen des Machbaren, 176 Jahre horologisches Wissen - vereint in drei Uhren! Die Trilogie der Meisterwerke, die Jaeger-LeCoultre da feilbietet, bringt es auf 55 Komplikationen und zwei Weltrekorde.
Hybris, Übermut, nennt die Schweizer Manufaktur Jaeger-LeCoultre ihre neue Attraktion. In einem 700 Kilogramm schweren Spezialsafe ruht tatsächlich das ganze Draufgängertum der Uhrmacherzunft.
Die erste Uhr ist eine neue Version des Gyrotourbillon I und ein Wunder an Genauigkeit: Das Drehgestell der Unruh rotiert um zwei Achsen statt nur um eine. Probleme mit der Schwerkraft? Pah!
Die zweite Uhr ist eine überarbeitete Reverso Grande Complication à Triptyque mit 19 Komplikationen. Wann geht die Sonne auf, wie stehen die Tierkreiszeichen am Nachthimmel? Das Wendegehäuse der Triptyque ersetzt glatt eine Sternwarte.
Das Glanzstück der tollkühnen Schweizer aber ist Uhr Nummer drei. 1300 Teile und 26 Komplikationen stecken in der Hybris Mechanica à Grande Sonnerie, sie ist die komplizierteste Uhr der Welt. Und spielt von allen Armbanduhren, die Musik machen können, die längste Melodie. Jede viertel und volle Stunde (oder allzeit auf Knopfdruck) ertönt die Melodie des Tower of Big Ben, und man sieht durchs Uhrglas die Hämmerchen auf Tonfedern schlagen. Und wenn die Uhr im Safe liegt? Dann hört man sie trotzdem – via Soundsystem.
Hybris Mechanica 55, die Trilogie von Jaeger-LeCoultre, wird bis 2014 in einer Auflage von 30 Stück hergestellt; Preis inklusive Safe der Tresormanufaktur Döttling auf Anfrage, Preis für die drei Uhren ohne Safe 1,8 Millionen Euro; Informationen auf http://www.jaeger-lecoultre.com oder http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de
Direkt: http://www.jaeger-lecoultre.com/hybris-mechanica
