O.K. nicht so Spannend wie ein Mopedumbau, aber immerhin
Prämise lag erstmals darin, eine Lösung für die Wand zu erstellen. Angeboten habe ich dann eine Neue Wand aus L-Steinen. Allerdings hab ich es versäumt aufgrund meiner Nierengeschichte, selbige Steinchen zu bestellen.... Neue Variante war dann, die Wand zu sanieren, was Grundsätzlich auch Möglich ist, ( Zudem auch um ca 30 % günstiger gewesen wäre ). ich dann voller Tatendrank am Freitag angefangen, die Wand im oberen Bereich freizulegen, da kamm dann der ganze Schlammmassel zum Vorschein. Der Kern der Wand ist teilweise nur noch max 10 cm stark gewesen, von Ursprünglichen 30 cm wohlgemerkt, Der Beton hat sich ausgewaschen, ich vermute mal, das da früher der Weg, der oben auf der anderen Strasseseite noch sichtbar ist, früher am Haus vorbeigegangen ist...Wasser hat einen kleinen Kopf, und dringt in Beton ein, wenn, dann noch wie in dieser Wand am Zement und Feinkorn gespart wurde, ist logisch, das da im Laufe der Zeit der Zahn der Zeit rumnagt.
Damals wurde halt auch geschaut, wie bekomm ich das günstig hin, ist heute teilweise leider auch noch so.
Na egal, auf jeden Fall muß die Wand fallen, was Sie mit ziemlicher Sicherheit in 2 -3 Jahren eh gemacht hätte, dann aber Unkontroliert, und nicht wie jetzt kontroliert...
haben am Freitag dann den oberen Teil der Wand nach innen umgeworfen, am Dienstag kommt der 14 Tonner Radbagger, zwei LKW's noch dazu, Wand abbrechen, Schutt wegfahren, Erdaushub eventuell zum Wiedereinbau seitlich lagern... Micha, müssen wir noch klären, ob dies Möglich ist, denke da so an den Weg hinter der Feldscheuer....
am Mitwoch soll dann mit der Aufbauarbeit Fundament angefangen werden, darauf dann eine Hohlwand aus Schalungsteine, die armiert wird, selbige wird vorne verspachtelt und im Erdreich Isoliert, dann sollte Micha wieder für 25 Jahre mindestens Ruhe haben...
Ach ja, bei genauer Betrachtung des Bildes sieht man, das man kein Fundament sieht....
Prämise lag erstmals darin, eine Lösung für die Wand zu erstellen. Angeboten habe ich dann eine Neue Wand aus L-Steinen. Allerdings hab ich es versäumt aufgrund meiner Nierengeschichte, selbige Steinchen zu bestellen.... Neue Variante war dann, die Wand zu sanieren, was Grundsätzlich auch Möglich ist, ( Zudem auch um ca 30 % günstiger gewesen wäre ). ich dann voller Tatendrank am Freitag angefangen, die Wand im oberen Bereich freizulegen, da kamm dann der ganze Schlammmassel zum Vorschein. Der Kern der Wand ist teilweise nur noch max 10 cm stark gewesen, von Ursprünglichen 30 cm wohlgemerkt, Der Beton hat sich ausgewaschen, ich vermute mal, das da früher der Weg, der oben auf der anderen Strasseseite noch sichtbar ist, früher am Haus vorbeigegangen ist...Wasser hat einen kleinen Kopf, und dringt in Beton ein, wenn, dann noch wie in dieser Wand am Zement und Feinkorn gespart wurde, ist logisch, das da im Laufe der Zeit der Zahn der Zeit rumnagt.
Damals wurde halt auch geschaut, wie bekomm ich das günstig hin, ist heute teilweise leider auch noch so.
Na egal, auf jeden Fall muß die Wand fallen, was Sie mit ziemlicher Sicherheit in 2 -3 Jahren eh gemacht hätte, dann aber Unkontroliert, und nicht wie jetzt kontroliert...
haben am Freitag dann den oberen Teil der Wand nach innen umgeworfen, am Dienstag kommt der 14 Tonner Radbagger, zwei LKW's noch dazu, Wand abbrechen, Schutt wegfahren, Erdaushub eventuell zum Wiedereinbau seitlich lagern... Micha, müssen wir noch klären, ob dies Möglich ist, denke da so an den Weg hinter der Feldscheuer....
am Mitwoch soll dann mit der Aufbauarbeit Fundament angefangen werden, darauf dann eine Hohlwand aus Schalungsteine, die armiert wird, selbige wird vorne verspachtelt und im Erdreich Isoliert, dann sollte Micha wieder für 25 Jahre mindestens Ruhe haben...
Ach ja, bei genauer Betrachtung des Bildes sieht man, das man kein Fundament sieht....

